Wir geben Contra

Machen wir es kurz. Mein bisheriger Alleinlieferant hat mich vom Bezug der hauseigenen Gradienten ausgeschlossen. Dadurch entsteht nun die kuriose Situation, dass ich die vielen Bausätze der FT-, Quickly-, Audible- und Vota-Reihen nicht mehr verkaufen kann, obwohl ich sie allein und ohne fremdes Zutun erfunden und durch mein Geschreibe marktfähig gemacht habe. Jetzt könnte ich mit dem Schicksal hadern, mich beklagen, um Wiederaufnahme in die Gunst des Lieferanten betteln oder aber die Zeit nutzen und neue Bausätze erfinden, die in diese Lücke springen. Da es ist nicht meine Art ist, mich lang mit Vergangenem aufzuhalten, wählte ich ohne Zögern den einzig richtigen Weg. Die Contra-Serie macht als Antwort auf den Ausschluss von den Votas den Anfang, nicht als Ersatz, sondern als eigenständige Entwicklung in vergleichbarer Bauweise und selbstredend für die gleichen Einsatzzwecke. Und weil ich keine Zeit zu verlieren, erst recht nun auch keinen Mangel an neu zu konzipierenden Bauvorschlägen habe, gibt es gleich den ganzen Stoff auf einen Schlag. Spart mir das Schreiben von vielen Texten und dem Nachbauer das Warten auf die Vollendung der neuen Produktreihe.

Eigentlich schielte ich schon lange auf die in deutschen Landen für Monacor gefertigten SPH-HQ-Chassis. Ich hätte sie gern für Projekte genutzt und in meinem Shop angeboten, einen Bericht zur Bekanntmachung hätte ich für sie allerdings nicht veröffentlichen können. Nun steht der Verwendung der Chassis kein zu berücksichtigendes Vertriebsinteresse mehr im Weg. Umgehend orderte ich den SPH-220 HQ und seinen 145er Bruder beim zuständigen Mann in Bremen. Der hatte sich schon mit Frank Kuhl kurzgeschlossen, zuständig für Produktmanagement und mir seit Jahren durch Foren und gelegentliches Treffen auf Messen bekannt. Der ließ mir zu den kostenlosen Testmustern (obwohl ich vorher schon darauf hingewiesen hatte, dass ich nunmehr meine Bauvorschläge ausschließlich selbst vermarkten werde)  den DT-350 NF mitschicken, den er als idealen Partner empfahl. Ein Blick auf die Rückseite verriet mir sofort nach dem Auspacken den Grund: Er stammt vom selben Hersteller wie die HQ’s, hat eine Alumembran und kein Ferrofluid im Luftspalt. Auf der Messwand folterte ich die drei Kandidaten mittels Sinustönen, bis sie freiwillig ihre Daten hergaben.

DT-350 NF

Contra dt350nf3

Ausstattung:

 

Membran: Aluminium Polkernbohrung: ja
Schwingspule: 25 mm Ferrofluid nein
Wickelhöhe: 1,3 mm Bohrungen: 4
Polplattendicke: 2,5 mm Außendurchmesser: 110 mm
Linearer Hub: 1,2 mm Einbauöffnung: 78 x 96 mm
Membranfläche: 5 mm² Einbautiefe 44 mm
Magnet: 2 Ferritringe Frästiefe: 3 mm


Parameter:

 

Fs 740 Hz ZMax 23,8 Ohm
Re 6,8 Ohm L1kHz k.A. mH
Qms 2,66 L10kHz 0,03 mH
Qes 1,07 Zmin 3,63 Ohm
Qts 0,76 SPL 2,83V/ 1m 91 dB


Messdiagramme

ContraContraContraContraContraContra

SPH-145 HQ

Contra sph145hq3

Ausstattung:

 

Membran: beschichtete Pappe Polplattendicke 6 mm
Sicke Gummi Wickelhöhe 13 mm
Korb Guss Magnetdurchmesser 72 mm
Polkernbohrung ja Befestigungsbohrungen 6 mm
Zentrierung Topfspinne, hinterlüftet Außendurchmesser 145 mm
Magnet Ferritmagnet Einbaudurchmesser 120 mm
Schwingspule 25 mm Einbautiefe 76 mm
Träger Aluminium Frästiefe 6 mm


Parameter:

 

Fs 48Hz Mms 7,1 Gramm
Diameter 100 mm BL 4,94 Tm
ZMax 36,5 Ohm VAS 9 Liter
Re 6,0 Ohm dBSPL 86,5 dB/2,83V
Rms 0,79 kg/s L1kHz 0,51 mH
Qms 3,27 L10kHz 0,25 mH
Qes 0,64 SD 80 cm²
Qts 0,54 MMD 6,7 Gramm
Cms 1,04 mm/N Zmin 6,5 Ohm


Messdiagramme:

ContraContraContraContraContraContra

Contra sph220hq3

Ausstattung:

 

Membran: beschichtete Pappe Polplattendicke 7 mm
Sicke Gummi Wickelhöhe 18 mm
Korb Guss Magnetdurchmesser 100 mm
Polkernbohrung ja Befestigungsbohrungen 6 mm
Zentrierung Topfspinne, hinterlüftet Außendurchmesser 222 mm
Magnet Ferritmagnet Einbaudurchmesser 196 mm
Schwingspule 37 mm Einbautiefe 94 mm
Träger Aluminium Frästiefe 6 mm


Parameter:

 

Fs 32 Hz Mms 26,8 Gramm
Diameter 174 mm BL 7,95 Tm
ZMax 40,9 Ohm VAS 73,2 Liter
Re 5,8 Ohm dBSPL 88,9 dB/2,83V
Rms 1,79 kg/s L1kHz 0,80 mH
Qms 2,99 L10kHz 0,33 mH
Qes 0,49 SD 238 cm²
Qts 0,42 MMD 24,7 Gramm
Cms 0,93 mm/N Zmin 6,5 Ohm


Messdiagramme:

ContraContraContra ContraContraContra

Die Arbeit begann mit dem SPH-145 HQ, der sich partnerschaftlich ein kleines Heim mit dem DT-350 NF teilen sollte. Nun, der Hochtöner erhebt keinen Anspruch auf eigenen Wohnraum, bleiben die grob 9 Liter für den BMT. Sieh an, exakt das Volumen der Vota 1, sogar die Ausschnitte passten fast. Es war kein Zufall, dass genau diese Kisten noch im Keller standen, ich kann mich halt schlecht von nicht ganz Nutzlosem trennen. Also schnell die Lochung für den HT-Magneten vergrößert, der BMT steht 2 mm aus der Front heraus, dafür ist die Fräsung für den Korb rundum 2 mm zu groß. Damit kann ich leben, hier ist der Bauplan in Sketchup und als Bild.

Contra Contra Contra

Den dank meiner Sammelleidenschaft unnötigen Zusammenbau lassen wird bildfrei, die genau sieben Bretter wird jeder Nachbauer auch ohne Fotos verkleben können. Damit kommen wir umgehend zur Weiche, die erst aus den Chassis im Gehäuse eine klingende Einheit bildet. Da die Contra 1 die Basis für das gesamte Set vorgibt, mussten wir bei der Weichenentwicklung von Beginn an auf alle zukünftigen Eventualitäten Rücksicht nehmen. Vorweg packten wir zwei Matten Polsterwatte in 20 x 40 cm in die Box.

bmtweiche

Auffällig ist der stetige Anstieg durch die Reflexionen auf der Front, Baffle Step ist das gebräuchliche Synomym, zwischen 500 und 1500 Hz. Dahinter geht irgendein Teil der Schwingeinheit auf Nachschwingkurs, was zum steilen Abstieg führt. Dies ist recht einfach mittels Saugkreis hinter dem eigentlichen Filter zu korrigieren. Da jedoch bei der Contra 3 zwei BMT parallel auf 4 Ohm gekoppelt werden, geht bei ihr die Impedanz gefährlich in die Knie. Es kommt also nur ein vorgesetzter Sperrkreis aus parallelen Spule, Kondensator und Widerstand in Frage, der den Höcker glättet, dem restlichen Frequenzgang dagegen keinen großen Nutzen bietet. Dahinter folgt die Flankenbearbeitung durch ein Filter 2. Ordnung mit kleinem Widerstand hinter dem Kondensator. Alle sechs Bauteile zusammen formen aus der roten Linie die blaue, die schon mal ordentlich aussieht. Nun gut, sie verläuft nicht wie mit dem Lineal gezogen, ich mag halt Boxen mit Charakter.

Contra

Der Hochtöner erscheint ebenfalls auf den ersten Blick etwas zickig, seine Kurve bricht bei 3 kHz ein. Das dokumentiert nur die Schallwandbreite und das Ende der Reflexionen des rundum abgestrahlten Schalls. Der erfahrene Boxenbauer weiß, dass die Senke unter zunehmendem Winkel verschindet und berücksichtigt das bei der Weiche. Mit 12 dB-Filter und Spannungsteiler ergibt sich ein sehr ausgeglichener Schrieb. Beide Chassis müssen an ihre Weichenzweige phasengleich angelötet werden.

ContraContra

Messungen:

ContraContraContra   ContraContraContra

Contra 1

Bevor es an die Contra 2 ging, musste sich die Basis-Contra erst einmal anhören lassen. Nur wenn sie zufriedenstellend singt, ist der nächste Schritt zu tun. Also schnell die zweite Box zusammen gestöpselt und ab damit in den Hörraum, wo schon der Marantz 4300 wartete. Zwei Schallplatten später war klar, dass es ungebremst weiter gehen konnte. Sänger und Instrumente teilten sich die Bühne, keiner beanspruchte mehr Raum, als ihm zustand und die leichte Betonung um 100 Hz ließ den nicht vorhandenen Tiefbass nicht vermissen. Der Hochtöner verleugnete gekonnt seine Metallmembran, Schärfe oder gar Zischeln waren nicht vorhanden. Dazu konnte er dank ohne Ferrofluid auch kleine Details wiedergeben, die bei seinen gefüllten Kameraden einfach in der Ölsuppe gefangen bleiben. Gegenüber der Vota 1 gab es ein wenig mehr Körper, auch in der Disziplin Dynamik hat die Contra die Nase vorn. Nun darf aber niemand erwarten, dass ich aus niederen Beweggründen die Votas schlecht rede. Sie sind meine Kinder, die mit aller Sorgfalt auf ihr Erwerbsleben vorbereitet wurden. Wie könnte ich mir heute vorwerfen, damals in meinen Bemühungen versagt zu haben?

Um aus der Contra 1 die 2 zu machen, brauchte der SPH-220 HQ ein Gehäuse. LSPCad prophezeite bei 77 Litern einen -3dB-Punkt um 32 Hz herum, brauchte ich aber nicht. Die Absicht, den Bass auch im Heimkino zu verwenden, andererseits auch bei den meisten Musiken nicht wirklich unter 40 Hz zu müssen, brachte mich auf Wohnraum tauglichere 40 Liter bei einer Abstimmung auf 39 Hz. Sieh an, auch hier war der Gehäusebau überflüssig, denn die passend große Vota 2-Unterbauten standen auch noch im Keller. Keine Fotos, aber Baupläne und zwei Sketchups in einer Zip helfen beim Aufbau.

Contra Contra Contra

Contra Contra Contra

Den Bass mit Kabel am Terminal anzuschließen und zwei Matten Dämmstoff von der Rolle mit 40 x 80 cm einzulegen, war in drei Minuten vollbracht. Das Oberteil blieb, wie es war. Die zum Test eingebaute Weiche beließen wir auch erst einmal an ihrem Platz an der Boxenrückwand. Angestrebt war eine Trennfrequenz um 300 Hz, wofür der Bass eine Spule und einen Kondensator verlangte. Bei gleicher Phasenlage mit dem Mittelhochton, der lediglich einen Hochpass-Kondensator erhielt, ergab sich ein tiefes Loch in der Bildschirm-Kurve. Gegenphasig sah es dagegen gut aus, nur der Bereich zwischen 80 und 200 Hz war zu laut. Also raubten wir dem Oberteil den Reflexschlitz, ein Brett mit passender Höhe und Breite erledigte das für uns. Die farbliche Anpassung überließen wir Photoshop, die Messung Clio. Die zeigte augenblicklich, dass die Weiche tatsächlich schon fertig war.

Contra Contra

 Messungen:

ContraContraContra  
ContraContraContra

Contra 2

Natürlich durfte die Contra 2 auch sofort eine Probe ihres Könnens geben. Und wie kaum anders zu erwarten, kam zu den schon beschriebenen Eigenschaften der 1 das Bassfundament dazu. Knackig und detailliert ging es nun in die Tiefe, Yello durfte wieder einmal blenden. Männer hatten Format und waren nur dann zu dick, wenn sie lange Zeit zu viel gegessen hatten. Die Leichtigkeit, mit der Musik wiedergegeben wurde, kratze schon am Blues. Es fehlte lediglich das letzte Echo aus dem Raum, das vergessen lässt, dass die Darbietung aus Boxen stammt. Doch oberstes Aufsteiger-Regal hat auch was. Am AVR angeschlossen sind sie nicht der limitierende Faktor in der Kette und an einem ordentlichen Stereo-Amp macht die Contra 2 einen tollen Job bei jeder Art von Musik.

Fehlen noch die im Heimkino unverzichtbaren Ergänzungen Center und Subwoofer, der allerdings zunächst auf das kleine Kino aus der Mischung von Contra 1 mit 3 in allen erdenkbaren Varianten abzielt. Auf den Sub 12 muss ich noch etwas warten lassen.

Nun wird jeder denken, dass die Contra 3 sich des Häuschens der Vota 3 bemächtigt hat, nein, das hatte ich nicht mehr. Dennoch bleiben Baubilder aus, denn es gab noch die Verpackung des Symphony 285-Oberteils, dem wir nur eine neue Front fräsen mussten. Jonas (der wir des Berichts) schob dafür den Kasten so über die Kreissäge, dass nur noch fünf äußere Bretter vorhanden waren. Darauf klebte er die neue Front, die zuvor die CNC-Fräse gelöchert hatte. Da der Center nicht abgrundtief spielen muss, bekam er keine Phasenumkehröffnung, besser als Reflexkanal bekannt. Zeichnung und Bauplan erklären den Bau.

Contra Contra

ContraDank der vorherigen Denkarbeit war es ein Leichtes, für die Doppelbass-/ Hochton-Kombi eine Weiche zu entwerfen. Der Topologie der Contra 1 folgend musste nur der Spannungsteiler in einen Vorwiderstand gewandelt werden, natürlich haben die Bauteile für die resultierende Impedanz von 4 Ohm andere Werte.

Gemessen wurde in zwei Versionen, zum einen liegender Center, zum anderen hochkant stehende Front. Selbstverständlich kann auch die Contra 3 nicht die Physik verbiegen, unter zunehmendem Winkel wird der Einbruch liegend um 3 kHz immer größer. Da sich aber kaum jemand zum ernsthaften Fernsehen mit Ton fast hinter sein Empfangsgerät begeben  wird, kann ich auch damit leben. Ein Sofa mit fast 4 m Breite wird auch in 3 m Entferung noch flächendeckend ausreichend gleichmäßig geschallt. In der Front-Version gibt nichts zu meckern, die 90 dB an 2,83 V sind auch für schwache AVR eine Freude. Sie müssen im Gegenzug mit 4 Ohm klar kommen, was eher die Regel als die Ausnahme sein sollte. Trotzdem ist eine Anfrage beim Hersteller nicht verkehrt.

ContraContracontra3_klirr90contra3_winkel0_10_20Contracontra3hochwinkel

Der Contra Sub 8 war nun die letzte Aufgabe, an die wir uns machten. Die Hütte für den SPH-220 HQ wurde von den Weichen befreit, der Bass direkt an das Terminal angeschlossen. Um sortenrein zu bleiben, nutzte ich das Monacor Aktiv-Modul SAM-300D als Antrieb. Seine 150 Watt an 8 Ohm verdoppeln sich bei Anschluss zweier Subwoofer, somit ist es auch für den nicht weiter beschriebenen Contra Sub 16 oder zwei Sub 8 ein guter Antreiber. Seine Daten und die Handhabung erklärt die Bedienungsanleitung. Um Contra 1 oder 3 perfekt zu ergänzen, ist der Stellbereich zwischen 40 und 80 Hz zu wählen, die akustische Phase lässt sich per Regler stufenlos anpassen.

SAM-300D SAM-300 Dcontra_sub8

In Ermangelung eines geeigneten Kino-Verstärkers war ein Test des liegenden Centers in seiner artgerechten Umgebung nicht möglich. Daher beschränkten wir uns auf Acapella-Gesang mit dem Augenmerk auf Sprachverständlichkeit. Egal ob leise oder laut, die Contra 3 gab sich keine Blöße. Auf meinem Dreier-Sofa konnte ich mich ohne Einschränkungen auf jeden Platz setzen, nirgendwo litt die Tonalität von Stimmen, wie es so häufig in diversen Foren berichtet wird. Tracy Chapman mutierte nicht zu Lady Gaga, Paul Simon blieb an jedem Ort er selbst. Dass eine Alumembran im Hochton schwingt, stört an keiner Stelle. Ihre typischen Resonanzen hat der Chassis-Konstrukteur so hoch geschoben, dass sie nicht einmal mehr als erhöhter K3 zu vernehmen sind.

Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung traten dann noch zwei Contra 3 mit je einem Contra Sub 8 als Ständer zum gemeinsamen Musizieren an. In dieser Aufstellung ergab sich die beste Addition von Sat und Sub bei 150 Grad Phasendrehung und knapp 80 Hz Trennfrequenz. Der Pegel war etwas heikel zu regeln, denn je nach Aufnahme war man geneigt, mal mehr, mal weniger Bumm einzustellen. Hier hilft, sich auf eine Lautstärke zu einigen und danach den Regler nicht mehr zu berühren und die Frage: “Könnten wir nicht noch …” mit einem klaren “Nein” zu beantworten. Es wär verwegen, bei diesem Set wie bei der Contra 2 von Musik aus einem Guss zu berichten, obwohl Tricycle von Flim & the Bb’S reichlich aus den Contras knallte. Dynamisches Schlagwerk geht gut mit Sub und Sat, bei Klassik oder melodischem Jazz, ziehe ich die passive Standbox vor. Doch dafür ist die Kombination auch nicht gedacht. Kleines bis mittelgroßes Heimkino ist die Aufgabe von Sub und Sat und dafür bringen sie die besten Voraussetzungen mit. Wem nur ein kleines Zimmer zum Theater machen zur Verfügung steht, hat mit fünf Contra 1 plus einem Contra 8 Sub die platzsparende Bestückung gefunden. Aufrüstung auf dreimal Contra 3 in der Front und 2. Sub ist jederzeit möglich. Wer sich raummäßig vergrößert, greift zum Upgrade auf die Contra 2, der dazu passende Sub 12 ist schon in der Mache. Musik hört man im kleinen Zimmer mit Contra 1, die Contra 2 füllt ohne Murren auch große Räume. Und falls es jemand vermisst: Eine Impdanzkorrektur für Röhren können wir natürlich auch liefern.

Udo Wohlgemuth

 

Zu den Bausätzen im Online-Shop:

Der Hochtöner der Contra-Reihe wurde durch den DT-352 NF ersetzt

Zur Contra 1 im Online-Shop
Zur Contra 2 im Online-Shop
Zur Contra 3 im Online-Shop
Zur Contra 8 im Online-Shop

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Hallo zusammen.
Wisst ihr ob man die Contra 2 an einen Bi-amping Verstärker anschließen kann? Sprich Cotra TOP an Anschluss A und den Bassteil an Anschluss B, der als Bi-amping eingestellt werden kann?

Daniel

Hallo Udo,
Hat es Nachteile oder sonstige Auswirkungen wenn ich den Bassreflexport der Contra 1 nach oben verlege, zwischen Rückwand-Deckel? Oder aber, was mir optisch und handwerklich noch besser gefallen würde, ein BR-Rohr (HP50 auf 10cm?) in die Seitenwand?

Gruß Daniel

MartinK

Hallo Daniel.
Ich antworte mal für Udo:
Die Ausrichtung des BR-Rohres/Schlitzes ist egal solange Volumen und Länge unverändert bleiben.
Wichtig sind einige cm Luft hinter der BR-Öffnung damit sich die Luft frei bewegen kann.
Gruß Martin

Daniel

Guten morgen,
so einfach ist es für mich nicht. BR vorne oder hinten, oben oder unten. Es hat alles Vor- und Nachteile. Ich würde die Contra1 gerne mit seitlichem BR-Rohr bauen. Nur… welches Rohr wie lang? Den Schlitz nach oben würde ich aus 2 Gründen ungern machen. 1. looks like Sparbüchse (Jo 🙂 ) 2. Fummelarbeiten beim Furnieren. BR hinten fällt auch flach, die Box würde zu nah vor einer wand stehen.

Merci

JoKa

Der Schlitz im Baubericht ist hat 16cm² Fläche und ist 12cm lang. Du kannst alternativ ein HP50 nehmen, das hat außen etwa 19cm² und innen 15cm² Fläche und ist 14,5cm lang, das kannst Du auf 12cm kürzen und seitlich einsetzen, dann hast Du immer noch 6cm Luft bis zur zweiten Seitenwand, wenn Du die Box wie in der Sketch-Up-Zeichnung aufbaust.

Gruß Jo

JoKa

Ergänzen könnte ich noch, dass durch einen geringfügig größeren Rohrquerschnitt die Abstimmfrequenz vielleicht einen Tick höher wird, was Deine Ohren aber nicht wahrnehmen werden. Wichtiger ist Deine wandnahe Aufstellung, die den Bass etwas aufdicken wird. Dagegen würde helfen, das HP50 länger zu lassen. Da die Contra 1 aber wohl kein Bass-Monster ist, wird sie wandnahe Aufstellung sicherlich gut vertragen 🙂

Gruß Jo

JoKa

Bei Verlegung des BR-Schlitzes nach oben würde ich überlegen, den Boden rein vorsichtshalber verschrauben, nur aus Sorge, jemand könnte die Box mit einer Sparbüchse verwechseln.

Gruß Jo

derFiend

Die Links zum Shop fehlen noch Udo 😉

BigBernd

Die Contra war für mich in der Reihe der neuen Bauvorschläge der Underdog. Aufsteigerklasse? Mmh, mal sehen was die kann. Ach Du Schreck – die kann ja! Tatsächlich wird es von den Hörgewohnheiten abhängen, ob man sich für die Contra oder SB Serie entscheidet. Da scheint mir Probehören wirklich hilfreich. Zu Hören war die Contra 2 im Vergleich mit der SB36. Während die SB runder und geschmeidiger ab den Hochmitten spielt, zielt die Contra direkt auf‘s Gesicht und packt die Frequenzen wohlgeordnet und hervorragend aufgelöst vor die Nase. Wenn die SB den Oberbass angenehm weich präsentiert, spielt die Contra dort für mich ein Stück sportlicher und auch trockener. In jedem Fall klingt sie absolut rund, sehr breit und angenehm präsent. Mit aktueller Chart-Mugge gefüttert, wird sie mit Sicherheit erfolgreich so manche Schrankwand zum Beben bringen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass viele Hörer die Contra für sich in die Bluesklasse packen und damit ihr HK ausstatten werden. Es kommt ganz auf das persönliche Hörempfinden an. Es mag eine schwierige Entscheidung sein – aber ich finde es super, dass es diese Wahlmöglichkeit jetzt bei Udo gibt. Daumen hoch für diese Entwicklung!

Viele Grüße BigBernd

kruegchen

Hallo Udo, gibt es den die Audible 34 noch. Genau diese sollte meine nächste Box werden. Wenn Du aber die Chassis nicht mehr beziehen kannst wird das wohl nichts oder?

Grüße Sven

Andre

Guten morgen,

gestern bin ich mit Sack und Pack im allseits bekannten Zeitloch aufgeschlagen. Im Sack waren mein Sansui Receiver, mein RaspberryPi nebst HifiBerryDAC und eine Festplatte voll gepackt mit allem was ich habe. Nach einer kleinen Aufbauweile konnte ich dann mal wieder feststellen, dass man sich noch so gut vorbereiten kann, die Technik kann einem immer noch einen Strich durch die Rechnung machen. Und so war es dann auch. Die Musikbibliothek vom Moodeplayer wollte neu eingelesen werden, was bei 400 GB MP3 eine weile dauert 🙁 . Als dann aber die ersten Töne (A Perfect Circle – The Noose) aus den Contras (Contra 2) mir entgegen schwangen, war der Ärger wie weggeblasen. Glasklar, räumlich und mit einem ordentlichen trockenen Punch präsentierten mir Udos neuen Kreationen, wie man gut aufgenommene und moderne Alternative Rock/Metal Musik wiedergibt. Maynards Stimme präsent, das Schlagzeug von Josh Freese, wie gesagt, differenziert und trotzdem mit Punch, Der Rest stimmig mit genug Raum aber auch dem nötigen Zusammenhalt. Mein lieber Mann, da geht was mit den Contras!
Weiter mit Deftones – Digital Bath. Das gleiche Bild. Mühelos und mit Nachdruck wird die Musik auf ganz hohem Niveau wiedergegeben. Nicht verschweigen darf man dabei, dass der Lautstärkeregler stets um 10 Uhr mehr als Zimmerlautstärke festlegte. Ich halte fest: Modern Rock / Metal super!

Dann wollen wir das Genre mal wechseln. Seit dem sie herauskam, habe ich an Daft Punks – Random Access Memories einen Narren gefressen und zwar wegen dem Stück Giorgio By Moroder. Der Spoken Words Part am Anfang unterlegt mit dem Disco-Groove, die entspannt, tanzbaren Synthieklänge und die danach stattfindende instrumentale Totalabfahrt. Ganz großes Kino! Und hier ist die Contra definitiv zu Hause! Das “fetzt” und grooved, dass es nur so eine Freude ist glockenklar und mit ordentlichem drive animiert das Ganze ordentlich zum Tanzen! So muss das sein! Gleiches Bild bei dem 90er Techno Classic RMB – Redemption. Wo sind meine weißen Handschuhe und das Gatorade?

Kommen wir zu einem sehr speziellen kurzen Abstecher in einen Hipsterbereich der modernen Musik: “Blackgaze”! Mein Bruder, der derzeit auf der Suche nach neuen Lautsprechern ist, scheiterte bei allen Testhörungen daran, dass schlecht aufgenommene oder dynamikbefreite extreme Metalmusik gar keinen Spass macht, wenn die Lautsprecher es nicht ein wenig gut mit der Aufnahme meinen. Aus dem gleichen Grund bin ich selbst bisher nicht zum Etonhörer mutiert. So musste sich die Contra2 nun mit Deafhavens – Luna abmühen. Und das tat sie sehr gut. Das Sperrfeuer aus den Boxen war nicht mit dem Unhörbarkeitsstigma gezeichnet, dass ich von den Etons kenne. Ganz im Gegenteil, wenn nicht Udo neben mir gesessen hätte, der ganz offensichtlich kein allzu großer Fan solcher Musik ist, ich hätte die gesamte New Bermuda mit Freude durchhören können.

Bis hierhin muss ich zugeben, dass ich durchaus überlegt habe, ob ich noch bei der 23/3 bleiben will. Wo so viel Licht ist muss es aber auch Schatten geben und einen ganz winzig kleinen Schatten habe ich dann doch gefunden. Bei einem der Abhörklassiker meinerseits, Dire Straits – Brothers in Arms, gefiel mir bei der parallel gehörten SB36 das von Etonfans oft gescholtene leicht bauchige etwas besser, das ich an den SBs immer schon schön fand. Während gerade bei den schnellen Techno und Elektroklängen der straffe trockene Bass der Contra klar vorn lag, macht bei ruhigem Classic Rock die SB36 das „µ“ mehr Basskörper, dass zu diesen älteren Aufnahmen so schön passt.

Als Resümee halte ich mal folgendes fest. Die Contra2 ist für mich eine großartige Box. Durch ihren punchigen Charakter für moderne Musik bestens geeignet und für ein Heimkino wie gemacht und für mich erste Wahl (Udo hat nicht umsonst direkt das komplette Set entwickelt 🙂 ).

Ich heiße Monacor somit im erlauchten Kreis Willkommen !

Gruß
Andre

Yoga

Hallo Andre,
ein sehr aufschlussreicher und interessanter Hörbericht.
Hält unsereins nicht vom selber hören ab, dennoch gibt es schon nen Hinweis,in welche Richtung es geht.
Leider kann ich mit den Interpreten und Liedern so viel anfangen wie Udo.
Nämlich gar nichts.
Hut ab vor Deinem Engagement in dieser Sache.
Ich überlege schon die ganze Zeit mal wieder zu Udo zu fahren.
Es wird echt langsam wieder Zeit, dem Udo auf den Wecker zu gehen

Yoga

schuelzken

Da lag ich ja mit meiner Einschätzung gar nicht verkehrt.

Mal sehen wie andere sich zu der Kiste äußern.

Gruß

Justus (CE)

Hi,

die Contra 2 schrammen ganz knapp an der Bluesklasse vorbei.
Aber ich glaube der Lautsprecher wird viele Freunde finden, die mit den warmen SBs nicht glücklich werden.

Wirklich viel liegt nicht zwischen Contra und SB – das ist eher eine Geschmacksfrage.
Wer aber zwischen Contra und Vota schwankt, sollte die Contras wählen.
Die sind meiner Meinung nach die besseren Lautsprecher.

Gruß
Justus

max

Hallo Udo,
Großartige Einstellung und tolle Neuvorstellung – ich hoffe ich kann sie bald mal hören.

Was mich irgendwie bewegt: Wenn andere Leute dir “den Hahn abdrehen” können, warum können sie dann deine Entwicklungen weiter vertreiben? Ich hoffe du wirst/wurdest dafür ausreichend entlohnt – das ist ja dein geistiges Eigentum.
Gibt es denn da keine Möglichkeit zur ausgleichenden Gerechtigkeit?

Wie dem auch sei – mach weiter so!
Gruß Max

schuelzken

Hallo max,
mein Verständnis beantwortet die Frage so. “Wer hat Urheberrecht, Nutzungsrecht, oder beides”.
Was nützt jemandem ein Nutzungsrecht, wenn ein Hersteller selbige Chassis nicht mehr produziert.

Gruß

max

Hi Schuelzken,
Ich glaub das hab ich bisserl missverständlich formuliert. Dass das Nutzungsrecht ohne Chassis nichts bringt ist schon klar.
Ich frage mich nur, ob man als Urheber nicht im Gegenzug für die Lieferungsferweigerung dem “Verweigerer” besagtes Nutzungsrecht entziehen kann. Das wäre zumindest mein erster Gedanke.

Andererseits finde ich es natürlich super, dass Udo hier nicht Schlammschlacht spielt, sondern zumindest nach außen einfach drüber weg sieht und mit einem neuen Produkt nach dem anderen kontert – so haben wir als Kunde nämlich was davon =)

Gruß Max

SOKE

Kurz und Knapp UDO du bist der Hammer. Tolle Sache mich freut es sehr.
Grüße aus der Nachbarschaft
Oli

schuelzken

Hallo die Herren,

hab mich kurzfristig auf den Weg zu Udo gemacht und durfte heute als einer der ersten die C2 hören! Was ich hier schreibe und sagen möchte sind nur meine eigenen Befindlichkeiten.

Wer kennt noch das Gefühl als er das erste Mal die SB12ACL gehört hat? Genauso habe ich mich heute wider gefühlt. Das kann doch nicht sein, was macht der Zottelige da? Wie holt der so einen Sound aus den Chassis und warum gelingt es anderen nicht?

Ich selber bin Ende letzten Jahres bzw. Anfang diesen Jahres auf diese Monacor HQ Chassis aufmerksam gemacht geworden. Gerade der HT spielt da eine sehr wichtige Rolle und wird hier in eigenen Landen gefertigt. Angefangen mit der Mona2.1 und jetzt mit dieser Nummer muss man einfach sagen dass die Bremer ihre Hausaufgaben gemacht haben und Udo eine gute Auswahl der Chassis getroffen hat bzw. Frank Kuhl ihm geraten hat. Zur Weiche sei nur so viel gesagt, Udo baut ja seine Weichen spartanisch auf, es werden nur die Teile genommen die auch benötigt werden. Daher finde ich den Preis mehr als gerechtfertigt. Nur konnte damals, wie im Bericht angeführt, aus Vertriebsinteresse kein Bausatz entwickelt bzw. angeboten werden. Das war sehr schade.

Wer mich kennt weiß, dass ich nie einen Hehl daraus gemacht habe kein Freund der Vota zu sein, aber was ich heute geboten bekam hat mit der Vota gar nichts zu tun. Gehört wurde ua. mit dem MiniAmp aus der Mona2.1 .

Ich finde Udos C2 Klangbeschreibung doch ein wenig stark untertrieben. Die C2 liefert einen Blitzsauberen Hochton der keine Details verschluckt, gut, etwas mehr Nachhall könnte sein, aber das wäre durch eine Anpassung im Spannungsteiler kein Problem. Reine Geschmacksache.

Stimmen die der MT zu Tage bringt sind sehr realistisch mit dem Charakter der Monacor eine eigene Note gibt. Ich finde es klasse eine lebendige Stimme im Raum stehen zu sehen.

Der Bass, vom Rest nur mit einem Kondensator getrennt, hat es in sich. Die Schläge der Bassattacken bringt die Kiste rüber das einem schwindlich wird weil man nicht damit rechnet. Tricycle von Flim & the BB’s ist ja bekannt als fulminantes Anspielen mit Piano und Schlagzeug. Mamamia setzt der Bass die Schläge in Luftbewegung um das der Druck im Sofa spürbar ist. Trocken und knallhart mit sehr geringem Nachschwingen verrichtet der 8“ seine Aufgabe. Wie Udo schon sagte, das ist Musik aus einem Guss. Die Dynamikreserven traut man der Kiste im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu.

Man mag mir meinen Erguss hier glauben oder auch nicht. Fahrt hin und hört es Euch an.

Ich habe bei Udo schon einige Erfindungen gehört die ich Ihm um die Ohren gehauen habe. Da waren zB. die schon genannten Voting LS, Club23 ein Tonkrüppel der besonderen Art, ebenso die FT13 ein grauenhafter Schallwandler oder auch die SB23Alu. Aber auch hier gilt, man hat versucht mit dem vorhandenen Material das Beste draus zu machen. Oft gelingt es, dann wider nicht.

Wie oben angemerkt sind das hier meine eigenen Eindrücke, niemand soll sich dadurch auf den Schlips getreten fühlen.

Gruß

Matthias (DA)

Moin Schülzken, danke für die Eindrücke, das lässt ja Feines erhoffen wenn Du das als Eton Verwöhnter schreibst

Das ist der Nachteil bei diesem Hobby, die Neugierde auf Neues ist schwer zu befriedigen wenn schon Bluesklasse spielt 😉

Liebe Grüße
Matthias

Justus (CE)

Moin,

ich war auch nie ein Freund der Vota, daher habe ich deinen Bericht mit Interesse gelesen. Danke.
Ich hoffe nur, dass jetzt nicht nach und nach alle Chassis und Bauteile vom bisherigen Alleinlieferanten wegfallen werden. Das wäre echt schade.

Gruß
Justus

Andi

Servus Schuelzken,

Preislich liegen die Contras sehr nah an Ihren SB Brüdern, jedoch spielen die SBs alle in der Bluesklasse und die Contras in der nahen Aufsteigerklasse.

Würdest du Sie auch so eingruppieren?

Wenn Sie einem klanglich besser gefallen passt es ja eh, aber bei einem Blindkauf wenn man im Shop nach den klassen geht würde man immernoch zu den P/L Bausätzen der SB Serie greifen. Bluesklasse für wenig Geld.

Bin schon gespannt von den ersten Vergleichen bei den Events und Treffen zu lesen.

gruß Andi

schuelzken

Moin Andi,

tja, eingruppieren?
Das ist so ne Sache und der Maßstab des Erfinders. Siehe Udos Posting.
Ich hatte schon mal angeregt die Klasseneinteilung komplett abzuschaffen und Preisklassen einzuführen. Aber wo will man dann anfangen? Alles hat ein für und wider. Einsteigerbausätze halte ich ebenso für wichtig.

Wer diesen Bericht aufmerksam gelesen hat, wird feststellen, dass die Contra an der Bluesklasse kratzt!
Bei den SB Bausätzen habe ich bis auf 240er überall meine Finger reingesteckt. Der HT/MT gehört für mich auch definitiv in die Bluesklasse. Beim Bass habe ich oft den Eindruck das er zu lange nachschwingt. Bei sehr geringer Lautstärke ist das aber vorteilhafter, weil er gut durchhörbar bleibt.
Anders die Contra, hier gefällt mir der Bass besser, da er weniger nachschwingt und bei höherem Pegel sauber bleibt.
Ich bin krankhafter Eton-Hörer, habe auch so ziemlich alles durch. Bei Duetta dachte ich auch, mehr geht nicht.

Gruß

Andi

Guten Morgen Udo & Schuelzken,

vielleicht wäre eine Gruppierung nach Preisklassen oder Anwendungsbereich eine Alternative.
Nicht jeder käufer wird auf der bekannten Couch platz nehmen und auch nicht X Bausätze in seinen eigenen vier Wänden hören können.

Ich selbst war auch noch nie im Laden, konnte aber fast die ganze SB Reihe in meinem Wohnzimmer und ein paar andere konstruktionen im Bekanntenkreis hören.
Das sind alles hochzufriedene Blindkäufer Kunden.

Ich freu mich schon von den nächsten neuen Konstruktionen zu lesen und hoffe, dass ich selbst auch bald wieder basteln werde.

Heute geht es erstmal die kleinen SB12 als Rear zu hören, hier ist mein Bruder gerade am fertigenstellen seines SB-Kinos :).

gruß Andi

Josef

Hallo Udo,
ich finde deinen Laden super und und deine ‘Contras’ als das richtige Zeichen.
Mein Beitrag: Zu Weihnachten eine D7 von ADW

LG Josef

Jakal

Hey Udo,

hattest mir das ja schon par Mail vor einigen Tagen angekündigt. Freut mich, dass Du es so schnell geschafft hast Ersatz für die Vota bereitzustellen. Es nicht als Erweiterung meines Vota-HK nutzen zu können stimmt mich hingegen wie gesagt traurig … aber man kann es jetzt nicht mehr ändern.

Freu mich auch schon drauf, etwas über den Ersatz für die FT und Quickly Reihen zu lesen.

Grüße nach Bochum

Max

Hallo Udo,

kann man den Center auch ins doppelte Volumen der C1 packen mit doppelter BR-Kanal-Fläche und gleicher BR-Kanal-Tiefe?

Viele Grüße,

Max

derFiend

Sehr schade das es diesen Weg gehen musste, aber auch höchsten Respekt vor diesem positiven Elan! Ich bin mir sicher, da werden tolle Lautsprecher entstehen, und schlussendlich lebt das ganze ja auch von neuem, und dem Bruch mit dem existenten! Freue mich auf künftige Entwicklungen!

Fabian

Sehr schade das IT diesen weg wählt,

(Auch diesen Mittelteil habe ich gelöscht, weil er sich ausschließlich mit den Zuständen auf anderen Seiten auseinander setzte, deren Betreiber sich hier nicht zur Wehr setzen können)

Konkurrenz belebt das geschäft.

Respekt an alle die Udo hier Unterstützen mit der Homepage usw.
Wir sind alle gespannt was Udo hier noch Zaubern wird.

Mfg Fabian

Sparky

Guten Abend,

in der Tat, aus Wettbewerb kann viel Neues entstehen. Zwar war in diesem Fall der Weg dazu kein schöner, aber scheinbar fehlte auch das Wissen, dass man ein Feuer nicht vollends erlöschen lässt, in dem man mal kräftig in die Glut pustet.
Vielleicht steigt dann recht schnell ein Phönix empor 😉 , zumindest aber lodert es noch einmal kräftig auf.

Möge Udos Feuer noch eine Weile brennen, dann wird es hier auch nicht langweilig. Bei Mitbewerbern treibe ich mich wenn nur sporadisch herum, ich bin da eher monogam was Foren angeht. Hier gibt es Gesellschaft und neue Beiträge genug, um meinen Bedarf daran komplett zu decken 🙂

Gruß,
-Sparky

Michael

Hallo Fabian,

wieso können die sich hier nicht zur Wehr setzen? Ich kann hier ja auch antworten. Sogar ohne mich anzumelden.

Gruß Michael

Heppi

Moin Udo.

Sehr schön geschrieben. Zum Glück hab ich damals
ein paar Gradienten von Dir erworben.
Ich werde Sie Ehren halten….😆

Viel gemeiner ist das es wieder was neues zu entdecken, hören und kaufen gibt.

Weiter so…..

Liebe Grüße Heppi

Thomas Pohl

Moin Udo
Als erstes danke das es mit dem HT so super geklappt hat.
Wer Dich ( und uns ) nicht als kunde will soll hingehen wo der pfeffer wächst
Denn du brauchst die nicht und wir als dein große Lautsprecher selber bau Familie sowieso nicht.

Mach weiter so bin gespannt was alles noch an Ideen in deinem wuselkopf schwirrt und noch kommt.

Mfg Thommy aus dem hohen Norden

bauerwilkins

Och wie angenehm, eine Bausatzvorstellung, die ohne Selbstbweihräucherung, Verweise auf Pegelorgien und die Worte geil und krass auskommt, seeeehr angenehm!

Wieder mal holt mich die Vergangenheit ein, wo für uns im Carhifibereich als Halbstarke die Eton Chassis unerschwinglich waren, griffen viele zu Monacor, schon damals haptisch wahre Leckerbissen! Schön zu sehen, was Du daraus erschaffen hast!

Viel Erfolg mit Deiner neuen Serie, freue mich darauf, Sie irgendwann mal hören zu dürfen.

Vg Jörg

Matthias

Hallo Udo, tolle neue Lautsprecher sind da aus der Not entstanden!

Kannst du jetzt schon sagen was für Bausätze noch ersetzt werden, wird es neue Quicklies und First Time geben!
Gruß Matze

Henning

Gut so Udo, ich muss gerade entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Jetzt besitze ich mittlerweile zwei (von vier) “Udofremde” Bausätze. Skandal. Aber toller Ritt nach vorne und gut gegeben. Ich werde dieses Jahr auch nochmal auf deiner Couch aufschlagen und deine neuen Entwicklungen hören müssen.

Die Werbetrommel rühre ich immerzu.

Gruß, Henning

bu

Schönes LineUp. Klingt so als hätte man es so ein Stück weit weiter oben einsortiert.
Mit 300€ für die Contra 2 ist man aber auch schon über der SB23.

Aber auch das Subwoofer-Modul macht Freude.

Verdient in jedem Fall Respekt wie du “solo” angreifst!

Andre

Hallo bu,

ohne die Contras bisher gehört zu haben kann ich sagen, dass das Konzept Contra insbesondere auf die Verwendung als Heimkino ausgelegt zu sein scheint, was mit der SB23/3 so nicht machbar ist. Die Verwendung von den sehr ähnlichen Contra 1 und 3 als Hauptlautsprecher und der Contra 2, die quasi ein Sub ist mit nur dem Kondensator vor der Contra 1, verspricht bruchlosen Raumklang aus einem Guss. Mit den vollwertigen Contra 1 ist eine recht tiefe Trennung des LFE-Kanals machbar.

Die SB23/3 ist eine Ausnahme-Stereo-Box, die dank der SB24 und SB12 6L zu einem Heimkinosystem aufgerüstet werden könnte. Das ist aber nicht ganz das Gleiche, da die SB12 und 24 nicht gleichwertig zur SB23/3 sein können.

Ich vermute, dass die Contra im Stereo eine sehr gute Figur machen wird und eventuell ihre Stärken nicht in den Kategorien hat, die zur Einstufung in die Bluesklasse führen. Das werden die Hörtest zeigen.

Ein ähnlich rundes Konzept mit SB Chassis gibt es derzeit zu dem Preis nicht. Die SB15 braucht nen SB29 aktiv Sub und die SB18 ist erheblich größer. Die 3 Wege der SB18 werden SB240 genannt und dann sind wir preislich schon wieder wo anders…

Schauen wir mal, was die ersten Forenmitglieder von der Couch berichten werden.

Ich bin gespannt

Andre

bu

Ich verstehe absolut was du meinst. Die Contra Reihe bis in Detail identisch aufgebaut. Das ist sicher ein Argument für Raumklang.

Bei meinem Test mit SB23 als Front und Wallstreet 3 hinten konnte ich aber nichts feststellen was unrund lief. Ich würde auch als Center eher auf den SB30 gehen als den SB24. Vorher wird aber noch der Vergleich Wallstreet gegen SB12_6L für hinten herangezogen.

schuelzken

Nimm mal die Preise der SB Bausätze von vor paar Wochen, dann ist die Differenz nicht mehr so groß.

Jop, das SUB Modul hatte ich paar Tage zum testen hier. Passt hervorragend.

Gruß

bu

Haben sich die so gravierend geändert?
Hab das nicht so im Blick…

Andre

Sehr schön Udo,

so kann es weitergehen! Ein stimmiges Gesamtkonzept, dass jetzt dringend probegelauscht werden will. Ich vermute, dass mein Test mit meinen üblichen Verdächtigen (Rock, Metal, Elektronika) zu diesem Konzept passen wird.

Gruß
Andre

Norbert Rausch

Hallo Udo. Das sind wirklich schöne Boxen. Mein zweites Selbstbauwerk war ein CT von B. Timmermanns mit dem SPH 200 KE von Monacor, der nach nunmehr 20 Jahren noch immer einen sehr guten Job macht und auch nach wie vor im Monacor-Programm ist. Die Sache mit dem Gitter vor dem HT finde ich auch super, denn irgendwie ziehen Kalotten Kinderfinger magisch an…. . Ich denke mal, dass von der “Lieferantenproblematik” auch die Mysteries betroffen sein werden. Hier hat Monacor aber ja auch einiges an Alternativen im Programm. Hoffentlich betrifft es aber nicht die LP auf die ich hinarbeite. Weiter so!

Gruß
Norbert

Matthias (DA)

Oha.
Schade dass das nötig wurde, schön welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.
Auch wenn ich keiner der vehementen Verfechter veralteter Sprache bin, der Sub sollte dann doch noch eingedeutscht werden – dann kann man bei Dir auch nen echten Kontrabass kaufen
Scnr
Matthias

Michael E.

Der Name könnte auch umgedreht “Sub Contra” lauten, was die tiefste mit nicht-elektronischen Instrumenten erreichbare Tonlage bezeichnet.
Schade, dass es nötig wurde, aber toll, dass sich so viele neue Möglichkeiten ergeben.

Grüße, Michael.

Andre

Hallo Matthias,

auch, wenn das nicht unbedingt hier hingehört, muss ich zu

“Schade, dass das nötig wurde”

noch mal was sagen. Nachdem, wie ich den Text oben lese, schneidet der ehemalige Partner und Mitstreiter, vielleicht sogar Freund, in der Sache des guten Tons, mir nichts dir nichts jemandem, von dem man lange gut gelebt hat, den Nachschub ab, um künftig allein von den Entwicklungen zu profitieren. Udos Einsteiger-Babys gibt’s jetzt nur noch bei IT, denn IT liefert Udo für insgesamt 16 Dayton, 17 Seas und 42 Gradientbausätze keine Chassis mehr. Den Sinn dahinter kann ich mir nur so erklären, dass man Udo austrocknen möchte und das finde ich in diesem Zusammenhang etwas mehr als schade, nämliche schei.e! Natürlich kann ein neuer Anfang auf Fortschritt bedeuten, aber Kriegsgewinnler kann ich nicht leiden….

Nicht umsonst bin ich bei IT nicht mehr vertreten. Und, wenn man mit kritischen Kunden schon nicht umzugehen weiß, dann wohl erst recht nicht mit kritischen Mitarbeitern…

Just My 2 Cents
Andre

schuelzken

Hallo Andre,

man könnte auch sagen, wenn so viele Bausätze nicht mehr bedient werden können, isses praktisch der Entzug der Existenzgrundlage.
Dann wird’s wohl nicht lange dauern das P.Audio Bausätze auch nicht mehr bedient werden.

Ich habe noch gelernt,
“man beißt nicht die Hand die einen füttert” und
“man schlachtet nicht die Kuh die man melkt”
scheinbar werden hier andere Regeln gemacht.

Nicht das es hier noch zur Schlammschlacht eskaliert.

Gruß

Andre

Ne Schaumparty scheint das definitiv nicht zu werden….

MartinK

Jetzt melde ich mich nach reiflicher Überlegung halt doch zu diesem Thema. Und zwar hauptsächlich bezüglich des Umgangstons. Keine Schlammschlacht aber es beschäftigt mich.

(Hier stand ein Text, der keinen Bezug zu dieser Seite hatte und in dem ein Problem geschildert wurd, dass nur anderso gelöst werden kann. Deswegen hat der Zensor die Schere angesetzt.)

Leute das musste jetzt sein. Ist sonst nicht meine Art.
Im Übrigen stimme ich André und Schülzken vollumfänglich zu.
Gruß Martin

MartinK

Akzeptiert. Gruß Martin

Matthias (DA)

Moin Andre, all das ist in dem schade enthalten. Schlammschlachten mag ich nicht sondern bespreche solche Dinge lieber mit den Leuten persönlich.
Matthias

Andre

Tach Matthias,

siehst du, dass unterscheidet uns. Ich empfinde, dass hier etwas ganz ordentlich aus dem Ruder gelaufen ist und stehe dem wahrscheinlich Benachteiligten öffentlich bei. Du halt nicht.

Bei IT Kritik zu äußern ist erstens technisch nicht mehr möglich, da alle Postings wohl vor dem Veröffentlichen gelesen werden und bringt soviel wie Wasser in dern Rhein kippen.

Und ein Schade drückt meiner Meinung nach nicht viel mehr aus als ein Schulterzucken…

Aber du hast Recht, viel weiter brauchen wir das hier nicht auszubreiten…

Gruß
Andre

Matthias (DA)

Moin,
Persönlich geht für mich auch per Telefon. Ihr erinnert euch an das schöne Zitat mit geschrieben und mp3?

Und bevor ich jemanden verurteile hab ich es mir zur Angewohnheit gemacht, erst mal beide Seiten zu hören. Sogar wenn ich eigentlich schon denke genug zu wissen. Bin oft genug überrascht worden. Andre, ich stimme mit deinem wahrscheinlich Benachteiligter überein. Folge dennoch gern vorher meinem Prinzip.

Stehe nicht so auf den berühmten shitstorm…

Als sich ein befreundetes Ehepaar geschieden hat bin ich auch mit beiden Seiten befreundet geblieben, die Welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß. Und nicht aus Wölfen und Lämmern.

Daher werd ich erst mit Andreas sprechen bevor ich meine Meinung endgültig bilde.

Bislang hab ich es selten erlebt, dass eine Seite nur recht hat und die andere Seite nur Unrecht.
Wenn ich für mich zu dem Schluss kommen sollte das es hier so ist ziehe ich entsprechende Konsequenzen.

Und ob ich Udo genug unterstütze / sein Werk angepriesen habe mag er selbst urteilen, ein Indiz wäre aber zumindest die Verteilungsdichte von Eton und SB Heimkinos in meinem Freundeskreis…

Was ich bemerkenswert finde, ist dass ich schon überlegen muss ob ich das hier schreiben darf, oder ob ich dann auch zum ‘Bösen’ werde und der shitstorm mich jetzt mit trifft?

Klar, wäre einfacher einfach gleich loszuschimpfen, gönnt mir die extra Runde noch ein wenig Info einzuholen.

Manchmal gar nicht so schlecht.

Habt ne friedliche Woche,
Matthias

Andre

Guten Morgen Matthias,

wie du mit der Situation umgehst mag gemessen an deinen Maßstäben richtig sein. Mir reichen meine Erfahrungen und das was oben geschrieben steht aus, um eine Entscheidung zu treffen. Diese Entscheidung ist persönlich, weil sie mich auch persönlich betrifft.

Diese ganze Geschichte ist, wenn man es genau betrachtet, ein “Drama” für die kränkelnde DIY-Gemeinde, denn weder IT noch Udo werden an dieser Situation was wirklich gewinnbringendes finden. Es profitiert mMn im Moment in erster Linie die alte Konkurrenz von der Situation. Eine sinnvolle Partnerschaft wurde zu Gunsten nicht nachvollziehbarer Gründe aufgegeben und endet schlussendlich, wo es um die Kohle geht, im Ärger. Das wird wahrscheinlich auch die Trennung von IT und Udo von der von dir beschriebenen Scheidung unterscheiden. Meine Erfahrungen mit Scheidungen sind da nämlich etwas anders. Da war unter den getrennten Partnern nicht mehr gut Kirschenessen und es ging dabei auch um Finanzielles. Da gerät man schnell zwischen die Fronten, wenn mit irgendwem die Emotionen dann mal Schlitten fahren.

Den schwarzen Peter für diese Situation sehe ich derzeit eindeutig verteilt aber sollte IT dich tatsächlich als “Mediator” akzeptieren und dir telefonisch vernünftige Gründe nennen, warum man Udo nicht mehr adäquat mit dem versorgt, was er auch zuvor bekommen hat, bitte ich dich inständig mir das mitzuteilen, weil mir kein plausibler Grund einfallen mag, der das Verhalten erklärt, außer dem, einem neuen Konkurrenten das Leben schwer zu machen. Dabei darf man eines nicht vergessen: Udo hat die Klamotten bei IT bestellt und einen Preis dafür bezahlt, der auch einen Gewinnanteil für IT enthält….

Zum Thema Shitstorm kann ich nur eins sagen: Wenn du das hier für einen Shitstorm hältst, dann hast du noch nie in einem gestanden!

Ich finde den Umgang hier durchaus als gesittet und angebracht. Viele, die sich hier schreiben, kennen sich persönlich. Viele hier kennen auch Udo persönlich und somit ist man eigentlich unter sich. Keiner geht in die Welt hinaus und postet in freien Foren wie doof er irgend wen findet. Somit kann ich deine Bedenken, ob du irgendwann zu den “Bösen” gehörst überhaupt nicht verstehen und diese Aussage erhebt für mein Gefühl einen moralischen Zeigefinger von hinten durch die Brust ins Auge!

Das ist zwar alles ziemlich Offtopic, aber nicht umsonst heißt der Bausatz Contra. Ich drücke die Daumen, dass Udo sich trotz der Steine im Weg freischwimmen kann und seinen Anteil am DIY-Markt behält, damit ich auch morgen noch beherzt ADW-Bausätze in meiner Bekantschaft anpreisen kann.

Live long and prosper!
Andre

Matthias (DA)

Gern Udo, von mir aus können die Anhängsel von meinem Originalpost weg, wenn das für Andre ok ist.
Freue mich auf die kommenden Werke 😉
Matthias

Andre

Natürlich, es ist wohl alles gesagt….
Gruß
Andre

Matthias (DA)

Einen abschließenden Kommentar noch
Vorher habe ich immer versucht, Wogen zu glätten und auch Andreas’ Perspektive transparent zu machen. Aber verstehen oder verteidigen kann ich diesen letzten Schritt nicht mehr.
Einem Bashing werde ich mich nicht anschließen, da ich vermute, dass diese drastische Maßnahme aus Schmerz und Enttäuschung entstanden ist.. Gleichzeitig werd ich drüben meinen Account erst mal ruhen lassen.
Danke für die Geduld mit mir 😉

Yoga

Hallo Matthias,
Du besprichst solche Dinge persönlich?
Hut ab!
Entweder Du hast eine hohe Reisetätigkeit oder aber nie ein solches Problem. Dies würde mich aber in der heutigen Gesellschaft doch stark wundern.
Mehr möchte ich zum Thema nicht sagen, denn sonst geht mein Temperament mit mir durch und ich werde in manchen Passagen zu direkt.
In meinem Alter bekommt mir das nicht mehr.
Allen einen hifidelischen Abend mit guter Musik

Yoga

Michael

Respekt und Anerkennung auch von meiner Seite. Das nenne ich ne voller Breitseite mit Feuer aus allen Rohren. Wünsche viel Erfolg mit der neuen Serie.

Gruß Michael

JoKa

Echt cool! Bin sehr beeindruckt von dem Tempo und Deiner Produktivität! Und freue mich besonders über die Zusammenarbeit mit Monacor und Frank Kuhl, den ich aus vielen Beiträgen in anderen Foren sehr schätze. Ein Bausatz mit Monacor-Chassis stünde längst bei mir, hätte ich nicht damals kurz vor Bestellung die ADW-Seite entdeckt. Vielleicht schließt sich da der Kreis noch mal ..

VG, Jo

Hallo Jo,
hier hat der Zensor die Schere angesetzt. Was anderswo geschrieben wurde, darf dort bleiben.

Gruß Udo

JoKa

Zutreffende Zensur, seh ich ein! Sorry!

BigBernd

Bravo! Richtige Reaktion, richtiger Name, richtiges Produkt…

Hier muss man schon fast Volker Pispers bemühen. Die Sternchen können je nach Stimmung durch ein frei wählbares Wort ersetzt werden.

“Es gibt Dinge, die kann man nicht sehen, die muss man glauben.
Und es gibt Dinge, die muss man sehen und kann sie nicht glauben.
Und es gibt ***, da kann man nicht glauben, dass die noch einer sehen will.”

Viele Grüße Ben

Bierologe

Des gfoit ma.

Soll i jetzt die High Jack zruckschicken dast die erna zruck gibst?

Gibt sicher bald besseren Ersatz. 😀

Fesch Fesch.

schuelzken

Nabend Leutz,

wie sagt man so schön, “Not macht erfinderisch”,
aber das du hier gleich so einen raushaust hätte ich jetzt nicht erwartet.
Der Name gefällt mir und lässt hoffen dass es weiter geht.

Gruß

e-ding

Moin Udo,
schade, dass diese Notwendigkeit besteht; schön aber, dass Du gleich sportlich nachlegst und einen sehr passenden Namen gewählt hast. 😉

Freue mich auf die vielen neuen “Lückenfüller”.

Gruß
e-ding

Sparky

Ei da schau her, was macht hier meinen Feierabend lesenswert? Ein Hochtöner, ohne Ferrofluid, fein. Mit passenden Lautsprechern drumherum, noch besser 😀

Ich sehe, Du warst fleißig, Udo. Na da habe ich ja was zu bestaunen wenn ich die GD-Fronten abhole, denn wenn Dein Kontra so klingt wie er aussieht, dann sicher gut.
Der Name ist ja schon mal eine Ansage, die auf mehr hoffen lässt.

Ich werde mir bei Zeiten eine Meinung erhören 🙂

Bis dahin,

Gruß,
-Sparky

tiefton

Hallo Udo und Co.
Mit Monacor hast Du Dich für Qualität und Beständigkeit entschieden.
Immer weiter machen 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=qTa5rj2wvWI

Space

Die Entwicklung der Contra 2 kommt mit etwas zu “quick & dirty” vor. Zumindest wurde Potential verschenkt, in dem das Vota 1 Gehäuse wieder zum Einsatz kam.
Die symmetrische Positionierung des Hochtöners, welcher dreimal im Abstandsbereich von 8-10cm eine Kante sieht, halte ich für sehr unglücklich. Der Frequenzgang würde bei 2 – 4 kHz ruhiger aussehen, wenn der Hochtöner asymmetrisch angeordnet würde oder aber großzügige Phasen vorgesehen wären. So wurden nur die Chassis gegenüber der Vota 1 getauscht und keine echte Weiterentwicklung betrieben.

Gruß Thomas