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Mai 20 2017

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Chorus 51, Teil 1 des neuen Eton-Orchesters

Als ich vor gut 20 Jahren meinen ersten Bauvorschlag mit Eton-Chassis herausbrachte, gab es nur die eine Frage zu beantworten: Welche Körbchengröße braucht der Bass? Als ein paar Jahre später in der Selbstbau-Szene eine heftige Diskussion um das Membranmaterial entbrannte, schrieb ich in der K+T, dem damals wichtigsten Fachblatt für DIY: “Beherrschendes Thema des Lautsprecherbaus ist seit einiger Zeit die Frage nach dem besten Membranmaterial, ist es Metall, Pappe, Polypropylen? Ruhig und gelassen zurücklehnen darf sich bei dieser Diskussion einzig die in Neu-Ulm ansässige LPG, die mit der hauseigenen Marke Eton seit der Erfindung des Hexacone-Sandwichs unbestritten nur noch das Gerangel um den zweiten Platz beobachtet.” Es gab auch Veränderungen bei Eton, so wurden die Symphony 1 und 2-Serien mit neuen Körben dem gängigen Standard angepasst, die patentierte Membran wechselte nicht.

Seit einiger Zeit erkennen wir jedoch ein paar Mutationen im Gefüge. Es erschien ein Mitteltöner mit Keramik-Membran, den wir umgehend in unserer Little Princess mit einer passende Umgebung umgaben. Bald darauf wurde eine ganze Serie exklusiver Chassis entwickelt, die auf dieses Material setzt. Augenfällig ist dort die polarisierende Optik, sicherlich kein ganz ungewollter Effekt.

Hierauf zielt ebenfalls die neue Orchestra-Linie ab, deren im Vergleich zu Hexacon- und Keramik-Sandwich einfache Pappmembran von einer Reihe eingestanzter Furchen durchzogen ist, die aus dem Zentrum zum Rand laufen.

Dazu schreibt Eton: “Unsere Orchestra-Serie mit klassischer Papiermembrane, durch ETON-Know-how neu interpretiert. Die spezielle, radiale Rippenversteifung und das langfaserige, hochdämpfende Papiergemisch erzeugen eine sehr hohe Impulstreue und Präzision, selbst bei äußerst hohen Pegeln – ganz zu schweigen von der daraus resultierenden, individuellen Optik.

Das spezielle Papiergemisch garantiert durch die Vermeidung von Modenbildungen Homogenität in sämtlichen, darstellbaren Frequenzbereichen. Die Orchestra Mittel- und Tieftöner zeichnen sich durch ihren natürlichen, warmen Klang aus. Das Ergebnis ist ein ausgewogener, gut konturierter und weicher Mitteltonbereich. Im Tieftonbereich kann unsere Orchestra durch voluminöse und impulsive Basswiedergabe mehr als überzeugen.

Der Ferrit-Antrieb sorgt durch mehrfache Belüftung und einen strömungsgünstig ausgeformten Gusskorb dafür, dass eventuell auftretende Kompressionseffekte auf ein
Minimum reduziert werden.”

Als ich die Orchestras zum ersten Mal sah, hatte ich sogleich eine Margherite im Kopf. Augenblicklich versuchte ich, für die neue Bausatz-Serie daraus einen recht blumigen Namen zu ersinnen. “Black Margherita” war etwas zu lang, deshalb wurde profaner “Chorus” daraus.

Für unseren ersten Bausatz der Chorus-Reihe suchten wir uns den 5-612/ C8/ 25 RP aus, dessen Schwingeinheit sich den Korb und das Magnetsystem mit dem 5-212 teilt, den wir zum Zentralgestirn der Linie 5 machten. Dafür hatten wir einen guten Grund, denn mit den Chorus 51 wollen wir nicht nur einen eigenständigen Bausatz auf den Markt werfen, sondern auch die Frage nach der preisgünstigen Rear-Version für das Duetta-Heimkino beantworten. Wie üblich haben wir das Chassis vor der anstehenden Gehäuseplanung auf die Messwand geschraubt und seine Daten ermittelt.

5-612/ C8/ 25 RP


Ausstattung:

 

Membran:PappePolplattendicke6 mm
SickeGummiWickelhöhe10 mm
KorbDruckgussMagnetdurchmesser90 mm
PolkernbohrungjaBefestigungsbohrungen4 mm
ZentrierungFlachspinneAußendurchmesser148 mm
MagnetFerritmagnetEinbaudurchmesser120 mm
Schwingspule25 mmEinbautiefe68 mm
TrägerKaptonFrästiefe6 mm

Parameter:

 

Fs55 HzMms8,5 Gramm
Diameter101 mmBL6,1 Tm
ZMax102 OhmVAS8,9 Liter
Re5,4 OhmdBSPL89 dB/2,83V
Rms0,38 kg/sL1kHz0,48 mH
Qms7,7L10kHz0,26 mH
Qes0,42SD80 cm²
Qts0,41MMD8,1 Gramm
Cms0,99 mm/NZmin6,3 Ohm

Messungen:

Beim Hochtöner entschieden wir uns für den 25 SD 4, der im schon für den 26 HD 3 verwendeten Korpus steckt. Über ihn schreibt Eton:

“Die hochdämpfende, hauseigene Beschichtung der Gewebekalotte wird von Hand aufgetragen. Dieses Verfahren garantiert neutrale Klangeigenschaften, die sich in einem feinzeichnenden, voluminösen und warmen Klang widerspiegeln. Das große angekoppelte Zusatzvolumen bewirkt niedrige Resonanzfrequenzen und somit eine bessere Ankopplung zum Mittelton. Die speziell belüftete Spule und die Magnet-Geometrie sind auf ein freies, impulstreues Schwingungsverhalten ausgerichtet.”

Auch ihn schraubten wir erst einmal auf die Messwand, wo nach unserem Verständnis jedes neue Chassis ohne Frage hin gehört.

25 SD 4

 Ausstattung:

Membran:GewebePolkernbohrung:ja
Schwingspule:25 mmFerrofluidnein
Wickelhöhe:1,2 mmBohrungen:4
Polplattendicke:2 mmAußendurchmesser:90 mm
Linearer Hub:0,8 mmEinbauöffnung:88 mm
Membranfläche:5,8 mm²Einbautiefe26,5 mm
Magnet:NeodymFrästiefe:6 mm


Parameter:

 

Fs685HzZMax29,3Ohm
Re6,8OhmL1kHz0,03mH
Qms3,90 L10kHz0,01mH
Qes1,2 Zmin7,8Ohm
Qts0,92 SPL 2,83V/ 1m92dB

Messungen:

Knapp 9 Liter Reflexvolumen mit 18,5 cm langem HP 50 schlug meine Gehäuse-Simulation angesichts der eingetippten Parameter vor, ich wollte jedoch aus optischen Gründen zwei HP 35 einsetzen. Die haben zusammen die gleiche Öffnungsfläche, sind aber nur 12,5 cm lang und passen für die Abstimmung auf die Resonanzfrequenz des BMT in 10 Litern. Bei 19er MDF waren das dann außen 34 (H) x 21,8 (B) x 25 (T) cm, was in Sketchup so aussah:

Die inneren Bretter für meine Testaufbauten schnitt ich aus schwarzem MDF, oben wurde auf Gehrung gesägt. Multiplex an den Seiten macht die recht kompakte Box schlank. Der Aufbau ist simpel, trotzdem gibt es die obligatorischen Bilder davon, wortlos kommentiert.

Nach dem Trocknen und Schleifen wurden die Kästen geölt, ein paar Stunden später waren sie für den Weichenbau bereit. Hierbei hielten wir uns an die Vorgaben der Duetta-Weichen, auch wenn sie uns theoretisch in der freien Gestaltung der Topologie beschränkte. Die Praxis sieht das anders, denn es gibt viele Wege, einen Lautsprecher abzustimmen. Die Ausrichtung auf voneinander unabhängige Stereo-Boxen haben wir längst aufgegeben, unsere Bausätze sind heute ausbaufähig und für das Heimkino kombinierbar. Das bedeutet aber keinesfalls, dass wir dadurch klangliche Abstriche zu Gunsten von Kompatibilität in Kauf nehmen müssen. Allerdings können wir uns auch nicht mehr allein damit zufrieden geben, dass der Bausatz gut klingt, es sind noch ein paar zusätzliche Dinge zu berücksichtigen.

Die Weichenentwicklung beginnen wir stets mit dem Messen der Chassis im Gehäuse, woraus wir die zweckmäßige Trennfrequenz ablesen können. Eine Kernspule mit 1,4 mm Drahtstärke, sowie ein Saugkreis auf die Resonanzspitze um 5 kHz bringen den Bass in Form. Den kleinen Buckel um 1 kHz lassen wir unbehandelt, durch Wandnähe, dem natürlichen Aufenthaltsort der Chorus 51, wird er untenrum aufgefüllt. Das berücksichtigten wir ebenfalls beim HT-Pegel, der mittels Spannungsteiler auf 87 dB gebracht wurde. Ein Filter 2. Ordnung vollendet den Weichenbau.

Abschließend wurden die Weichen hinter dem Hochtöner auf die Rückwand geklebt und drei Matten Dämmstoff (20 x 30 cm) in die Gehäuse gelegt. Der Bereich um die Reflexrohre bleibt wie immer frei.

Schnell noch Terminal und Chassis angelötet und fertig ist unser erster Bausatz mit den Orchestra-Chassis.

Messungen:

Fehlt nur noch die Hörprobe, zu der sich die Chorus 51 mit dem guten, alten Marantz 4300 zusammenschloss. Auf meiner Festplatte sprang mir Ramsteins “Mein Herz brennt” ins Auge, sicher nichts, was für die kleine Eton-Box geschrieben wurde. Naja, mach an, hab ich lang nicht mehr gehört. Vielleicht noch etwas zu leise. Gerade will ich den Regler weiter aufdrehen, da legt die Musik plötzlich los und füllt mit einem Schlag (eigentlich waren es viele) den Raum. Das hätte ich nicht erwartet, die Kleine macht einfach von jetzt auf gleich auf groß.

Stilwechsel: Randy Crawford: Same old Story. Bassdrum mit Druck, dank leichter Mittensenke um 1,5 kHz tolle Räumlichkeit und Dynamik, für die solche Mickerboxen kaum bekannt sind. Saxophone mit allen Nebengeräuschen, die halt beim Spielen entstehen, ihre ausdrucksvolle Stimme verständlich vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Gleich noch einmal in ruhig: Rebecca Pidgeon: Spanish Harlem. Kein Gedränge auf der Bühne, sondern viel Luft um Instrumente und Sängerin. Bei der “Ritsch-Ratsch-Polka” von Strauß (Sohn) ist die Kesselpauke etwas zu klein geraten, eher verzeihlich für einen Fünfzoller, der auch größere Brüder hat. Es stimmte jedoch die Feinauflösung bis ins kleinste Detail, wofür sicher kein zu schriller Hochton verantwortlich zeichnete. Harmonisch vom Bass bis in die Triangel präsentierte sich ein Orchester, in dem niemand den Nebenmann übertreffen wollte, das Zuhören war ein Genuss. Darf man solch einen Lautsprecher wirklich zum Rear im Heimkino degradieren? Nun, wenn man nichts Schlechteres hinter sich stellen kann, sind auch Perlen im Nacken keine Majestäts-Beleidigung.

Udo Wohlgemuth

 

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40 Kommentare auf "Chorus 51, Teil 1 des neuen Eton-Orchesters"

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e-ding
Mitglied

Ich brauche kein Update von meinen SB15PC!
Ich brauche kein Update von meinen SB15PC!
Ich brauche kein Update von meinen SB15PC!
Ich brauche kein Update von meinen SB15PC!

Oder? 😉

Gruß
e-ding

Michael
Mitglied

Hallo E-ding.
Update ??????? Uahhhhh !!!!!!! 😉
So wunderschöne Eton´s haben doch wohl ein feines neues Gehäuse verdient.
Denke so 100 Arbeitsstunden für die Gehäuse wären hier angebracht.
Oder ???? 😉

Gruß Michael

Jo
Mitglied

Hallo e-ding,

Du könntest sogar notfalls Deine SB15-Gehäuse erst mal weiter verwenden. Musst nur das Innenvolumen 1 Liter verkleinern und die zu große Ausfräsung des SB-Hochtöners irgendwid angleichen. Der 16cm-BR-Kanal ist dennoch etwa 6cm zu lang (wenn ich richtig gerechnet habe), aber vielleicht macht sich ein schlankerer Bass wandnah auf dem Schreibtisch ganz gut?

Nur zu, bis zum 11.Juni haste noch 2 1/2 Wochen Zeit 🙂

Grüße, Jo

schuelzken
Mitglied

Hallo e-ding,

genau, hab mir gestern die Chorus15 angehört. Wie du weist hatte ich am PC so manchen 2Wegerich, von dem ganzen Gelumpe ist bis heute die SB18 geblieben. Ich weis schon gar nicht mehr warum.

Was mir an dieser Vorstellung hier gefällt ist der Mitteltonbereich. Grundtonwärme und schöne Raumabbildung würde ich der kleinen attestieren.
Die Hochtönerbeschaltung lässt die Bühne mir hoher Klarheit weiter hinten laufen, nervendes zischeln sucht man vergebens. Der Tieftonbereich braucht bisserl Gas bis er deutlicher durchhörbar wird. Bei höherem Pegel kann die kleine aber ohne Mühe dem Signal folgen ohne schwammig zu werden.

Die SB Reihe spielt dagegen im HT vordergründiger, der Mitteltonbereich ist etwas weniger durchzeichnend. Dadurch dass der SB Bass weicher ist, ist man geneigt zu meinen, “ah mehr Grundtonwärme”, das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn bei höherem Pegel fängt der Flattermann an.
Das der SB Tiefton nicht unbedingt zu meinen Favoriten gehört daraus hab ich nie ein Geheimnis gemacht.

Nun denn
Gruß schuelzken

Gipsohr
Mitglied

Hallo schuelzken,
Ich war gestern mir einem Kollegen vOhr Ort. Mein Ohr mag den Bass der bisherigen Eton – Reihe nicht so sehr. Den ER4 dagegen sehr.
Von kurdischer Volklore bis Klassik haben wir querbeet gehört.
Bis gestern war bei mir die SB-Reihe favorisiert 😄. Ansonsten ist deiner Klangbeschreibung nichts mehr zuzufügen.

Wenn die weiteren Konstruktionen folgen, was passendes dabei ist, wird eine neue Wohnzimmerbeschallung sicher folgen…

Grüße Achim

schuelzken
Mitglied

Hallo Achim,

dann scheint ja meine Einschätzung nicht verkehrt zu sein.

Gruß schuelzken

Justus
Mitglied

Moin,

die Chorus konnte ich gestern auch hören.
Es ist ein sehr schöner Lautsprecher, der bestimmt viele Freunde finden wird. Ich sehe ihn zwischen den “normalen” Etons und den SBs – sehr schöne Auflösung, Präzision und Trockenheit.

Für einige, ist der Eton Bass viel zu trocken, für andere der SB-Bass viel zu weich und unkontrolliert. Die Chorus-Reihe schafft meiner Meinung nach den Spagat zwischen trockenem und warmen Bass und bietet so eine gute Alternative für die, die gerne einen trockeneren Bass als bei den SBs haben möchten, ohne gleich die Investition für die “normalen” Etons tätigen zu müssen.

Gruß
Justus

Sparky
Mitglied

Guten Abend,

SB am PC (Huch, ein Reim! 😛 ) macht Spaß. Auch mit SB12_6L. Verantwortlich dafür mache ich zum einen das Hören im Nahfeld, wo man generell nicht so laut dreht und die von Schülzken erwähnte Grundtonwärme das Ganze etwas andickt.

Dennoch ist der Gedanke reizvoll, in der Hinsicht mal was neues zu basteln, daher werde ich mir die Chorus bei Gelegenheit anhören gehen in Bochum.

An gutem Futter soll es nicht mangeln, meine gute alte Auzentech X-Fi Prelude und ein APPJ PA1501A Compactron-Röhrenverstärker sorgen für genehmen Klang.

Gruß,
-Sparky

Sparky
Mitglied

Memo an mich selbst: Chorus 51 auf Schreibtisch stellen.
Ich konnte diese gestern hören und habe sie für gut befunden 😉

Die 8 Ohm werden in Kombination mit dem Wirkungsgrad auch an einer 2 Watt Compactron Röhre eine gute Figur machen.

Zwar hatte Udo bei ihrer Schöpfung sicherlich nicht primär diesen einen Zweck im Sinn, aber das hält mich nicht davon ab, es trotzdem zu tun 🙂

Gruß,
-Sparky

Justus
Mitglied

Das ist genau das, was ich mir von den Etons erhofft habe.
Ich werde es mir wahrscheinlich nächste Woche auch mal anhören.

Justus
Mitglied

Hallo Udo,

kannst du schon verraten, welche weiteren Chorus-Linien geplant sind?

Chorus 4x
Chrous 7x

Wird es eine CD (Chrous Duetta) geben?

Gruß
Justus

Michael M.
Mitglied

Guten Tag zusammen,

Die Kisten haben exakt die selben Abmaße wie die Quickly 14, gerade nachgemessen. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen wie ich die 10 Liter so baue das sie sich so unauffällig wie möglich an der Decke aufhängen lassen.
Der unterschied von Eton zu Gradient im Heimkino ist doch zu groß um es so zu belassen.

Und für externe Hörsessions hab ich dann auch was adequates zum mitnehmen, meine Linie 54 wird vermutlich nicht so oft das Haus verlassen. 😀

mfg
Michael

Matthias
Gast

Ich finds klasse, dass die Diagramme jetzt mit Titeln versehen sind. Auch wenn man sich einiges erschließen kann, macht eine Diagramm-Bezeichnung die Sache gerade für Einsteiger einfacher.
Top!

Henning
Mitglied

Hallo Udo, bei “Körbchengrösse” hattest Du mich schon 🤓

Interessantes Konzept.

Gruß, Henning

Jakal
Mitglied

Super, hattest Du beim letzten Besuch ja schon angekündigt.
Freue mich jetzt schon auf den nächsten Besuch bei Dir 😉

derFiend
Mitglied

Sehr schön, und super interessant! Bin gespannt die Kleinen mal zu hören! 😉

Matthias (DA)
Mitglied

Da sind Sie ja 🙂
Aber sag mal Udo, was sich da zwischen den Zeilen versteckt von wegen keine Majestätsbeleidigung…. interpretiere ich da richtig, dass die Kleinen Duetta kompatibel wären und somit die lights ablösen?

Liebe Grüße
Matthias

max
Mitglied

Steht doch im Text:
Dafür hatten wir einen guten Grund, denn mit den Chorus 51 wollen wir nicht nur einen eigenständigen Bausatz auf den Markt werfen, sondern auch die Frage nach der preisgünstigen Rear-Version für das Duetta-Heimkino beantworten.

Sau gute Arbeit Udo, das wird eine tolle neue Linie! 🙂
Gruß Max

Matthias (DA)
Mitglied

Glatt überlesen,
Hervorragend 🙂

Fehlt nur noch die 2 Liter Version für die Decke 😉

Justus
Mitglied

Jaaa, der günstige Eton-Blues.
Da komm ich demnächst mal zum Probehören vorbei.

Elvis3000
Mitglied

Wunderbar, mit 10 Litern auch absolut Schreibtisch tauglich…..

Sparky
Mitglied

… aus dem Grund könnte man glatt schwach werden 😉

“Anhören” kommt definitiv auf die To-Do Liste.
Zumal ich wissen möchte, wie die “Einstiegsserie” klingt, wenn man sie lässt;
bzw. wie diese in’s “Eton´sche Klangbild” passt. Eine Kombinierbarkeit mit bestehenden Konzepten als Rear im Heimkino lässt da ja schon mal hoffen.

Gruß,
-Sparky

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