Montis Luftpumpe – Move 15 scheibchenweise

Was baut man als Nächstes, wenn man unheilbar am Lautsprecher-Bauvirus erkrankt ist, das Wohnzimmer-Heimkino aber recht adäquat mit Duetta, Duetta Center und Duetta Top bestückt ist? Im Schlafzimmer ist kein Platz. In der Küche dudelt ein Radio und ich scheue den Aufwand, selbstgebaute Lautsprecher mit diversen Eingangssignalen zu versorgen. Anders gesagt: dort herrscht kein Leidensdruck.

Zurück zum Heimkino im Wohnzimmer. Da geht noch was. Wie wäre es mit 3D-Sound? Auro 3D, Dolby Atmos oder dts:x heißen die Formate, mein AVR kann diese auch alle abspielen. Aber macht mir das auch Spaß?

Um das herauszufinden, war mal wieder Probehören angesagt, diesmal in einem professionellen Heimkino-Studio in Berlin, weil ich in meinem Bekanntenkreis niemanden mit entsprechender Anlage kenne. Parallel dazu war Matthias (DA) gerade dabei, aus der Chorus 51 den passenden Lautsprecher für dieses Vorhaben zu bauen, die Wallross. Muss also nur noch der „Haben-wollen-Schalter“ umgelegt werden und dann kanns wieder ans Werk gehen.

Im Studio angekommen, wurde nach kurzem Smalltalk und Abstecken meines Ansinnens Oblivion kredenzt, relativ am Anfang, als sich Tom Cruise in die Höhle abseilt. Der Film hat keine originäre 3D-Sound-Spur, aber der im AVR verwendete dts:x-Decoder machte seine Aufgabe erstaunlich gut, die Atmosphäre in der Kuppel wurde hier auch über den Ton transportiert. Das hat mir schon gefallen, aber der Wow-Effekt kam aus einer anderen Richtung, klar, die Überschrift hat’s ja schon verraten. In dem Studio stand ein 15-Zöller, irgendein sündhaft teures Gerät jenseits der 4 kilo-Euro. Gefühlt hat der auch nicht tiefer gespielt als meine Kette zu Hause, aber er hat einfach spürbar mehr Luft bewegt und spielte dabei völlig unangestrengt. Da konnte mein kleiner Klipsch aus vergangenen Tagen nicht mithalten. In Udos Programm bin ich nicht zufriedenstellend fündig geworden, es sollte halt zu den Duettas passen. Auch eine kurze Recherche bei anderen Müttern mit schönen Töchtern war nicht befriedigend, zumal sich in meinem Dunstkreis nichts auftat, ein Probehören mit Selbstbauware war also nicht in Sichtweite und die Kohle für den Highend-Boliden war ich nicht bereit auszugeben.

In meiner Verzweiflung (Zwinker) habe ich Udo angeschrieben. Ja, der Schülzken hat auch schon angefragt. Udo würde bei seinem nächsten Besuch in Neu-Ulm mal die Möglichkeiten aus dem Car-Hifi-Bereich sondieren. Also warten… Im Frühjahr war es dann soweit, Schülzkens Bericht vom Move Pump 15 wurde veröffentlicht, den will ich auch!

Als Udo dann kurze Zeit später verkündete, dass die Produktion ausläuft, habe ich ohne langes Nachdenken bestellt. Erst mal ohne Verstärker, darüber kann ich mir auch später noch Gedanken machen…

Dann kam der Karton mit dem Chassis und den wenigen Zutaten und musste zunächst sein Dasein im Keller fristen, ich hatte noch kein Gehäuse entworfen. Also SketchUp angeworfen. Nach dem Fiasko mit meiner Duetta, die eine Fehlkonstruktion ist, wie ich inzwischen weiß, wollte ich den Schichtaufbau aber eigentlich passend dazu auch wieder haben, die Schichten dürfen aber nicht durch quer verleimte Platten gesperrt werden. (In diesem Frühjahr musste ich wieder Risse in der Dicken flicken.) Ich fand die Idee von Enrico (n8flieger) mit der Jenga-Methode interessant. Das geht doch auch in groß. Also habe ich konsequent so geplant, dass die Richtung der Schichten von vorne nach hinten immer einheitlich ist. Das bedeutet, dass auch Versteifungen und der Reflexkanal mit diesem Prinzip aufgebaut werden müssen. Damit lassen sich natürlich auch gebogene Wände realisieren, dieses Vorgehen habe ich ja schon bei der Konstruktion der Duetta-Seitenwände angewendet.

Das sollte sich doch hinbekommen lassen, auch mit Heimwerker-Mitteln. Diesmal ohne CNC-Fräse… Alle Wandstärken sind auf 30 mm ausgelegt, also schnell den Holzbedarf mit jeweils 5 mm Sägeblattreserve pro Schnitt ausgerechnet und beim Profibaumarkt in der Nähe die Platten besorgt. Die Breite der Platten habe ich dabei schon passend für die Länge der jeweiligen Stäbchen ausgelegt, sodass ich die 30 mm breiten Stäbe nachher nur noch runtersägen brauche. Schall- und Rückwand sind aus 30 mm MPX, die Streben und das Innenleben habe ich aus 24 mm MPX gemacht.

Ran ans Werk, erst mal ne Stunde sägen. Mir ist leider keine einfache Konstruktion eingefallen, mit deren Hilfe ich mit meiner Handkreissäge in Ermangelung einer Tischkreissäge gleichmäßige Stifte gesägt bekomme, ohne für jeden Schnitt wieder neu justieren zu müssen. Die einfachste Lösung war also der Parallelanschlag der Kreissäge. Parallele schneidet sich ja bekanntlich erst im unendlichen, dass unendlich aber so kurz sein kann, hat mich dann doch überrascht. Na gut, wird ja sowieso alles geschliffen. Dann hat der Bandschleifer halt mehr zu tun, der Funktionalität tut es keinen Abbruch. Auf dem Bild sind die krummsten Hunde zu sehen.

Als nächstes ist die Schallwand dran. Zirkel (vielen Dank an dieser Stelle noch mal an Rundmacher!) unter die Fräse geschraubt und dann Radius und Frästiefe einstellen. Beim Radius habe ich mich zu dogmatisch an die Vorgaben gehalten, ein Millimeter mehr hätte mir später das Leben deutlich erleichtert. Die Einstellung der Frästiefe habe ich mir bei Let’s Bastel abgeschaut: Fräser einspannen, Fräse bis aufs Werkstück runterfahren und dann einen Bohrer zwischen Stufen- und Tiefenanschlag (oder wie auch immer die Dinger heißen) klemmen und festschrauben. Da der 15er insgesamt 17 mm Frästiefe benötigt musste ich in Ermangelung eines passenden Bohrers einen 10er und einen 7er Bohrer nehmen. (Erst den einen Bohrer, fixieren, Bohrer raus, Fräse wieder bis zum Tiefenanschlag runterfahren und dann den zweiten Bohrer einstellen. Das Foto ist nur ein Beispiel.) Anschließend kann mit Hilfe des Stufenanschlags der Ausschnitt Schicht für Schicht gefräst werden.

Der Ausschnitt für den Reflexschlitz ist mir mit dem Parallelanschlag der Oberfräse auch nicht so gut gelungen, da werde ich mir für das nächste Mal einen Fräsrahmen bauen. Entweder stelle ich mich zu dämlich an oder die vermeintlichen Parallelanschläge sind für präzises Arbeiten nicht geeignet. Wieder was gelernt. Das wird dann am Ende mit dem Dremel vorsichtig begradigt…

Meine Idee war zu Beginn, abgeleitet aus dem Duettaprojekt, wieder Bohrungen für Riffelstäbe zu setzen, die ich als Positionierhilfe beim Leimen verwenden kann. Dafür wollte ich mir eine Lehre für die Standbohrmaschine bauen. Habe ich glücklicherweise nicht gemacht, die Stäbe waren so krumm und schief, dass ich die Box mit vorgebohrten Löchern niemals dicht bekommen hätte. Auch den Reflexkanal wollte ich zu Beginn in einem Stück separat aufbauen und dann komplett einleimen. Auch das habe ich zum Glück nicht gemacht, sondern die Einzelteile nach und nach mit der Box aufgebaut.

Nun gut, das Puzzle lag mal wieder in meinem Keller und der Bau konnte beginnen. Als Positionierhilfe für die Einzelteile habe ich kleine Drahtnägel eingeschlagen und die Köpfe abgeknipst. Nachdem der Leim drauf ist und die Teile positioniert sind, reicht ein beherzter Klapps und das Werkstück ist ausreichend fixiert, um beim anschließenden Klemmen nicht davon zu rutschen. Den Tipp gab es mal von Torsten. Toll, wie man hier geholfen wird! Auf geht’s…

So habe ich dann nach und nach die Box aufgebaut. Nägel einschlagen, Köppe abknipsen, einschmaddern, druff pappen und festklemmen. Als ich bei der Stütze für den Magneten angekommen bin, durfte das Chassis das erste Mal probeliegen. Ja, da werde ich am Ausschnitt wohl noch ein wenig nachbessern müssen, das sitzt zu stramm. Mal gut, dass das Teil 17 kg auf die Waage bringt und freiwillig auf der Werkbank liegen bleibt, wenn das Gehäuse wieder abgehoben wird.

Die kleinen Einzelstücke, aus denen ich die Gehäuseversteifung am Deckel gemacht habe, sind 70 mm lang. Der Mann im Baumarkt, der meine Bestellung aufgenommen hat, hat an dieser Stelle bei meinen Maßangaben aus 70 mm ? 70 cm gemacht. Vielleicht war es auch erst der Mann an der Säge. Ist mir dort natürlich nicht aufgefallen, ich habe auch nachträglich nicht mehr kontrolliert, ob ich 7 oder 70 cm bezahlt habe. Reklamieren geht eh nicht mehr. Also musste ich erst mal einen 7! cm Streifen mit dem tollen Parallelanschlag runterschneiden um ihn dann mit der geliehenen Kappsäge vom Nachbarn in passende Streifen zu sägen. Dieser faux pas des Mannes im Baumarkt machte mir die Entscheidung leicht, die ursprünglich auch nur 3 cm dick geplanten Seitenstreben in der Rundung zur Rückwand hinten doch dicker zu machen, weil ja durch das Schleifen der Rundung noch Material abgenommen wird. Holz war ja noch übrig. Kurzerhand habe ich die letzten 5 Seitenstreben je Seite noch mal neu gemacht und dadurch dem Materialverlust durch das spätere Schleifen angepasst.
So ging es dann Abend für Abend ein kleines Stück weiter…

…bis dann nur noch die Rückwand fehlte.

Der Rohbau sah dann so aus (als nächstes Projekt könnte ich mich vielleicht mal an einer Design-Waschmaschine versuchen…):

Nun konnte also wieder der Umzug in die Garage zum Schleifen erfolgen. Familie und Beruf verhinderten einen zügigen Baufortschritt, das ist aber natürlich nicht schlimm, auch wenn es ein mehrschneidiges Schwert ist.

Ich will fertig werden
Ich bin abends nach der Arbeit k.o.
Garage und Keller sehen mehr oder weniger nach Baustelle aus
Meine Frau fragt, wann ich endlich fertig bin
„Und, willste heute wieder Lautsprecher bauen?“

Nach den ersten zwei Stunden Schleifen mit dem Bandschleifer und 40er Papier ließ die erste Seite schon mal erahnen, wie es werden sollte. Was der Keller nicht abbekam, machten die Spinnweben in der Garage umso deutlicher.

Nach diesen ersten zwei Stunden, ihr könnt es am Bild erkennen: es war schon dunkel, war die Arbeit für dieses Wochenende erledigt. Herrjeh, ist das mühsam. Da muss was her, was mehr Material abträgt. Also bin ich am Sonntag mit einem scharfen Stechbeitel in die Garage geschlichen und habe damit versucht, aus eckig rund zu machen. Mehr als 20 Minuten habe ich vermutlich nicht durchgehalten. Das muss auch anders gehen! Der Messias war ein Elektrohobel, den ich kurzerhand bestellte. Warum bin ich da nicht schon beim Bau der Duetta drauf gekommen? Boah, das ging ratzfatz, nur noch mal mit dem Bandschleifer die Rundung nachfahren und dann konnte der Feinschliff mit dem Exzenter-Schleifer folgen. Diesmal habe ich mir das 400er Papier gespart und nach 80er und 120er bei 240er aufgehört. Samstagabend, schon wieder dunkel, schnell noch die erste Schicht Osmo drauf.

Drei Tage später, es wurden drei Aufträge Osmo, weil mir die Oberfläche nach dem 2. Auftrag noch nicht gefallen hat, habe ich das Gehäuse wieder in den Keller geschleppt. Dort konnte es noch zwei Tage in Ruhe ausdampfen, in der Zwischenzeit stand mein erster Besuch in Bochum an.

Mal gut, dass ich Urlaub habe, so konnte ich am nächsten Vormittag in aller Ruhe die Endmontage durchführen. Als erstes mussten noch an die Stellen, wo die Schrauben für das Chassis später sitzen werden, von innen kleine Streben angeleimt werden, damit die Schrauben auch genug Futter haben. Im Wohnzimmer angekommen Rollen drunter und dann die Verkabelung mit dem Terminal vorbereiten. Ein paar Lagen Moosgummi habe ich in den Bogen für die Magnetstütze eingeklebt, damit da ja nichts klappern kann. Als dann auch die Dämmwatte drin war und ich das Chassis einsetzen wollte, habe ich festgestellt, dass ich diese blöde konische Gummilippe nicht reinbekomme, an irgendeiner Stelle verklemmt die sich immer. Also wieder raus, Gehäuse in den Keller schleppen und mit Staubsauger in der einen Hand und Dremel in der anderen vorsichtig den Ausschnitt vergrößern. Wieder hoch, passt noch nicht, wieder runter und das ganze noch mal. Nach dem dritten Versuch passte das Chassis endlich und mein T-Shirt war nass.

Während des Baus habe ich mich nach kurzer Rücksprache mit Udo für das SAM-500 D entschieden. Das ist aber voraussichtlich noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Damit das Gerät auch ein Zuhause bekommt, habe ich dafür eine Kiste gebaut. Die Teile sind zwar für den Einbau in geschlossene Gehäuse konzipiert, die haben aber mehr Volumen. Damit definitiv keine Probleme mit der Wärme-Entwicklung entstehen können, ist das Gehäuse unten offen und hat an der Seite noch kleine Lüftungslöcher mit nem 20-mm-Forstnerbohrer bekommen.

Und dann stand der Bolide nach knapp drei Monaten Bauzeit endlich in meinem Wohnzimmer. Zuerst Oblivion, wieder die Szene in der Höhle. Huiuiui. Als nächstes der Showdown von Skyfall, da vibriert das Sofa, wenn der Hubschrauber in das Anwesen stürzt, so soll das! Gestern Abend dann Star Wars 8. Hach, es gibt noch so viele tolle Filme. Die Bassenergie wird völlig entspannt in den Raum gebracht, trotzdem sieht man, dass das Chassis sich bei den richtigen Attacken auch bewegt. Vom Anschlag ist es natürlich weit entfernt. Dass mein Sohn sagte, ihm drehe sich der Magen um, halte ich aber für übertrieben. ?? Ich bin gespannt, wie sich der Bass noch entwickelt, außerdem stehen noch Experimente mit anderen Endstufen an. Für mich war es die richtige Entscheidung zur Komplettierung des Eton-Heimkinos.

Während ich diesen Bericht schreibe läuft von Blu-ray „The Wall“. Beim Intro steht Roger Waters auf einem Veteranenfriedhof und spielt Trompete. Das leichte Donnergrollen ist einfach da und nicht nur irgendwo zu erahnen, ohne dabei zu prägnant zu sein. Dann fliegt der virtuelle Bomber über die Kapelle und bildet den Übergang zu „In The Flesh?“ mit viel Bühnenpyro. Das geht mit dem Move Pump gut ab. Das war auch vorher schon mit der Duetta alleine und dem kleinen Klipsch nicht schlecht, ich wiederhole mich, es ist alles entspannter im Bassbereich. Ziel erreicht.

Ciao Chris

Anmerkung der Redaktion: Der Move-Pump 15 ist leider nicht mehr lieferbar, doch der Move-Pump 12 ersetzt ihn mühelos, wie wir beim letzten Spackotreffen feststellen konnten. Auch die von Monti dokumentierte Bauweise ist auf ihn übertragbar, weshalb wir an dieser Stelle nicht auf den schönen Baubericht mangels Lieferbarkeit des Chassis verzichten müssen.

Zum Move-Pump 12 im Online-Shop

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KTM-Tod

Hallo Chris,

da hast Du Dir ja einen schicken Kompressor gebastelt. Hoffen wir mal, dass die Erfahrungen von der Duetta Dich diesmal vor unangehmen Rissen bewahren. Auch schön zu hören das mein Tipp mit den Stahlstiften gleich für die komplette Schichtbauweise taugt. Falls es meine Zeit erlaubt, bin ich beim nächsten Musik-BBQ auf jeden Fall dabei.

Gruß Torsten

Daniel P.

Hi Chris,

sieht großartig aus das Kistchen! Der Multiplex-Stäbcheneffekt gefällt mit wirklich gut. Wie groß ist es geworden? Bei einer Filmsession bin ich ebenfalls dabei 🙂

LG
Daniel

schlamperl

Nabend Chris,

scho wieder son geiler Luftverschieber! Deinen klasse Bericht hatte ich ja Gestern scho gelesen. FULL ACK!

Leider liegt meine Mom im KA und ich kann deshalb auch nicht so wie ich gern möchte hier antworten
.
Viel Spass und Gruß Jörg.

Chrisdrei

Moin Chris,
jaaa der Gummiring, der hat mir auch 2 Stündchen geklaut!! Was habe ich geflucht! Denn man kann ihn irgendwie nicht richtig vermessen….
Den Move habe ich für meinen Sohn gebaut. Gestern hat er mir das neue Album von Eminem vorgespielt. “Lucky you” und andere Songs braten einem den Bass um die Ohren, dass ich das Gefühl hatte, der Boden schwankt. Mit einem PA Eisenschwein (2Ohm Laststabil) und einer aktiven Frequenzweiche kann man den Sub ordentlich ansteuern. Dann merkt man, was einem bisher gefehlt hat im Film. Ich würde es Gefühlskino nennen.
In diesem Sinne noch viel Spaß mit deinem Sub. Von Chris3

Simpsi

Hallo,
Ich baue gerade den Move 12 auf und bevor ich mich dann auch so sehr quälen muss die Frage bezüglich der Lippe. Habt ihr den Ausschnitt der im Datenblatt angegeben ist genau ausgeschnitten? Sollte ich da 0,5 – 1mm zugeben?

JoKa

Hey Chris,

Respekt! … wieder geschichtet … und wieder gerundet … und wieder einen Wolf geschliffen … und es hat sich echt gelohnt! Sieht super aus und passt perfekt zum Rest der Familie.
Falls Du mal auf eine Film- Session einlädst, bin ich dabei 🙂

VG Jo

Audicz

Hallo Chris,
schöner Bericht und wieder geschichtet, aufwändig wie man sieht. Passt aber gut zum Rest.
Ne Waschmaschine im Wohnzimmer, mein Respekt.
Gruß Dino

Yoga

Hallo Chris,

nach der Lektüre Deines Bauberichtes bleibt mir nur eines zu sagen.
Du hast meinen allergrößten Respekt für die Planung und Umsetzung.
Gaaanz groooßes Kino!
Viel Spaß mit dem tollen SUB

Yoga

n8flieger

Hey Chris,

schönes Ding geworden. Ich finde es gut, dass deine Grundidee sich bei mir mit den vielen Tips zur Jenga-U_Do14 gemausert hat und dann schließlich bei dir wieder angekommen ist. Ich hab bis heute keinerlei Probleme in den kleinen Kisten (wohl auch, weil die so klein sind) und hoffe, dass du auch mit dem Sub viel Spaß ohne Reparaturen hast.
Leider kann ich sowas bei mir nicht umsetzen ohne einen Rauswurf zu riskieren. Deshalb ist dir meine Anerkennung gewiss und auch ein wenig Neid 😉

Gruß Enrico

Peterfranzjosef

Hallo Monti,
Respekt für die Geduld, die du beim Gehäusebau aufgebracht hast. Das ist ein sehr schönes Gehäuse geworden.

Mich drängt die Frage, auch an Schülzken, wie trennt ihr zur Duetta/Granduetta, oder lasst ihr die ungebremst mitspielen ?

Grüße aus Bayern, wo´s heute auch ordentlich rumsen wird.

Peter

schuelzken

Hallo Peter,

GranDuetta läuft bei mir momentan ungebremst am AVR.
Im Stereo laufen die ua. an 2x Doppel Mono.
Die drei DuettaCenter trenne ich bei 80Hz.
Um die SUBs gescheit einzubinden muss drauf geachtet werden dass die Phase korrekt eingestellt ist, denn bei Duetta/GranDuetta ist der Bass Phasenverkehrt angelötet. Sonst hat man immer den Eindruck dass der Bass nachzieht und nicht auf den Punkt spielt. Es klingt dann schwammig und schwingt zu lange nach. Gut ausprobieren kann man das zB. mit der CD “Touch” von Yello.

Gruß Schülzken

schuelzken

Hallo Monti,

Glückwunsch zu der Gerät.
Klasse Arbeit, bleibt zu hoffen dass das Gehäuse keine Probleme macht.

Ich bin auch immer wieder erstaunt wie mühelos die Move Kisten den Bass in den Raum drücken wenn es sein muss. Von daher ist das Empfinden deines Sohnes mir nicht unbekannt. Da kann es schon mal passieren das sich die Chipstüte auf den Tisch neu sortiert.

Gruß Schülzken