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Antwort auf: Pimp my miniAmp

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#23031
Ollum

Hallo liebe Elektro-Profis,
für meine neuen SB36 Center habe ich meinen alten T-Amp mal rausgekramt, den ich vor über 10 Jahren mal wegen des Hypes gekauft habe: http://www.6moons.com/audioreviews/sonicimpact/t.html (schöner Artikel).
Ist tatsächlich eine Steigerung zu meinem 15 Jahre alten Yamaha Mittelklasse-AVR – der Bass ist kontrollierter, die höhen viel feiner und etwas aggressiver, toll z.B. beim Gitarrenanschlag.
Weil ich das seinerzeit mitgelieferte China-Netzteil nicht gleich gefunden habe, befeuere ich das feine Teil mit 8 AA Batterien bzw. Eneloop-Akkus. Das klingt soweit gut, soooo viel Zeit zum konzentrierten Hören habe ich leider nicht, ab und an schnelladen stört mich bisher nicht.
Was mich nun interessiert: Was ist davon theoretisch zu halten? Live-Konzerte mit viel Dynamik (Roger Waters…) klingen besser als am AVR, grade der Wechsel von leise/laut wirkt irgendwie “sauberer”.
Nach einigen Forenbeiträgen hatte ich schon befürchtet, mir ein Netzteil für den 3-fachen Preis des Verstärkers leisten zu müssen, meine Ohren sagen mir jetzt, dass ich das vielleicht gar nicht muss. Andererseits haben meine Ohren das Ding noch nicht mit gutem Netzteil gehört. Dazu muss man sagen, dass der Raspi/hifiberry, der den Ton liefert, auch mit China-Netzteil betrieben wird. Noch.
Also theoretische Frage – sind eneloop-Akkus besser oder schlechter als “gute” Netzteile? Sorry wenn die Frage doof ist, bin da einfach nicht vom Fach 🙂

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