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Antwort auf: Hybrid-Verstärker im Selbstbau

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Rincewind

Hallo!

Die neue Bildupload-Funktion bietet doch gleich eine Gelegenheit für eine Zwischenzeit-Meldung.

In den freien Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr hatten wir (Sparky und ich) einen gemeinsamen Basteltag eingelegt. Passend zum extrem feuchten Wetter in Verbindung mit schneller Luft, wurde am Class D Monster gewerkelt.

1. PGA2310 Platine wurde gegen eine neue Version (sozusagen chinesische 2.0) getauscht und gemessen. Ergebnis: Man steckt ein Sinus-Signal rein und raus kommt wieder ein Sinus-Signal. Der Unterschied zwischen den beiden ist: während das Eingangssignal mit einem sehr dünnen Bleistift gemalt wurde, ist das Ausgangssignal mit einem dicken, fetten Filzstift gezogen worden.
Fazit für mich: PGA2310 ist ein großartiger Chip! Leider sind die Platinen mit Stern-Masse (ja, die Digitale und Analoge Masse wurde zusammengelegt) ein Verbrechen an diesen tollen Baustein. Vielleicht kommt irgendwann jemand und macht die Version 3.0 der Platine (womöglich liest derjenige auch das Datenblatt vom Chip) – dann könnte ich über einen neuen Versuch nachdenken.

2. Chinesische Jantzen Kondensatoren wickeln sich in heissen Sommer von selbst ab. Daher bekam die Endstufe echte Jantzen eingesetzt.
Echte Jantzen
Da sich einer der schwarzen chinesischen „Jantzen“ Kondensatoren vorger abgewickelt hat, gibt es keine Vergleichmessung.
Die Echten Jantzen leisten saubere Arbeit.

Die Suche nach einem DIY PreAmp mit Quellenwahl geht in eine weitere Runde.

Grüße
Rincewind

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