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#48762
aaron

Moin,

bei mir werkelt ein Pioneer A656 an den SB18. Das Signal kommt wahlweise von einem Hifiberry DAC+ pro, DAC+ oder einem Behringer UCA 222.

Testweise hatte ich einen Onkyo 9155, SMSL AD18, sowie den Nobsound an einem potenten Schaltnetzteil.
Ein Unterschied zwischen Onkyo und Pioneer liess sich bei normalem Pegel faktisch nicht ermitteln, maximal Nuancen. Bei hohem Pegel ging dem Onkyo aber die Puste aus. 650W gegenueber 2XXW Netzteilleistung.
Beim Nobsound verhielt es sich, Class-D typisch, eher gegenteilig. Trotz ‘lediglich’ 150W Netzteilleistung gab es keine Sorge um Pegel. Der Hochton leidet aber deutlich und wird den Fähigkeiten der SB 26 STC-4 keinesfalls gerecht.
Der AD18 wirkte etwas besser, scheint besser aufzulösen, aber etwas zu dumpf.

Aktuell habe ich mir noch einen SMSL SA300 geordert, auf den ich sehr gespannt bin. Mal sehen ob der Pioneer abgelöst wird. Die hier herumliegenden Bauteile verwandeln sich leider zu langsam in den Symasym 😉 Immerhin sind Biino und Galaxy in Kombination mit dem Pi schon in Testphase.

Alle DAC’s habe ich mit den möglichen Setup’s getestet. Den DAC+ pro (RPI3) ist hinter einem Meanwell 5V3A, der DAC+ an einen 5V2,5A Schaltnetzteil unbekannter Herkunft (RPI zero) und das Behringer Interface wird per USB vom Rechner mit Strom versorgt.

Die Eindrücke waren (fast) wie erwartet. Das Meanwell funktioniert (subjektiv) besser als das andere Schaltnetzteil. Das Behringer macht an beiden Pi’s den schlechteren Eindruck. Ich meine eine leichte Verbesserung an meinem Desktop zu verzeichnen, was einer besseren Stromversorgung geschuldet sein sollte.
Demzufolge sollte/könnte im Hifiberry noch Potential versteckt sein.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wie Sparky durch die Blume sagte, probieren, probieren, probieren.

Cheers.

PS: OT: @SCI3NTIST  hast du eine Quelle zum Verhalten des X1500?

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