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Antwort auf: Fragen zur Planung der U_Do 53

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#51434
Sparky

Guten Abend Chris,

Bei der Weiche ging es nicht um Klangverbesserung durch exorbitant teure Bauteile, was ich eh nicht raushören würde, sondern um die mechanische Güte bei bsp. MKT Folienkondensator statt Elektrolytkondensator.

Was ist hier gemeint? Etwa die (nicht mechanische) Güte des Kondensators QC?

Ja, die gibt es. Und sie hat, bei z.B. Schwingkreisen und Hochfrequenz einen Einfluss.
So wie der Skineffekt, Elektromagnetische Störungen etc.pp.

Man kann im Internet ernsthafte Beiträge aus dem jeweiligen Anwendungsbereich finden, aber auch jede menge „Bulls**t“ von Menschen, die offenbar bis 40 kHz und mehr hören können.
Ich führe das Thema nicht weiter aus, da ich leider nur ein Durchschnittsmensch bin, dem solch evolutionäre Wunder vom Schicksal verwehrt wurden…

Doch sei beruhigt: Egal, was Du gelesen hast: Hier treiben sich ehrliche Menschen rum, die ehrliche Antworten geben. Das kann hin und wieder auch ruppig sein, aber ist nicht böse gemeint. Betrachte dieses Forum einfach als das kleine gallische Dorf, welches sein Ding macht.

Wenn hier gesagt wird „Dat is Tinnef!“, dann nur, weil es sich im Bereich des Subjektiven befindet, was die restlichen 98% nicht nachempfinden können.

 

Gruß,
-Sparky

P.S. Eine kleine Anekdote: Ich habe einmal einen Röhrenverstärker gebaut, dort setzte ich extra „gute“ Bauteile ein, um möglichst exakte Arbeitspunkte zu erhalten. Katastrophe. „Gute“ Folienwickelkondensatoren können z.B. ihre Kapazität stark erhöhen, wenn man sie „testweise“ mal im Schraubstock zusammen drückt…. Den „Glamour“ rausgeschmissen, 0-8-15 Industrie-Centware rein, Ruhe war.

Einmal und nie wieder….

 

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