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Antwort auf: DIY Verstärker – Welcher? Einsteiger!

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Sparky

Guten Abend,

besagter SymASym besticht dadurch, ein robustes AB-System zu sein , dass von seiner Abstimmung her (nicht zu warm und nicht zu kalt) mit vielen Lautsprechern und ggf. anderen Verstärkern kombinierbar ist und zur Abwechslung mal sogar messtechnisch hält, was auf dem Typenschild steht: Er liefert garantierte 50 Watt Sinusleistung an 8 Ohm, ohne zu clippen. Auch eine GD treibt den nicht an seine Grenzen, vorher setzt der Hörsturz beim Publikum ein.

Um ihn zu bauen, sollte man wissen, wo das heiße Ende am Lötkolben ist und auch wissen, wie man saubere Lötstellen auf einer Platine zustande bekommt. Die Platinen vom Birger sind mit ausreichend großen Lötpads versehen, um auch Jenen Erfolg zu garantieren, die mit SMD-Technik nix anzufangen wissen 😉

Auf die Frage, was ein guter DIY-Verstärker ist, gibt es wohl 1000 Antworten. Fertige Class D Platinen wurden hier schon vorgeschlagen, ich ergänze hierzu “altbackene” doch verlässliche Transistortechnik und würde sogar Röhre ins Feld führen, wenn mein Gewissen mir nicht abraten würde, Menschen mit dem Hinweis “Einsteiger!” durch Basteleien mit Anodenspannungen von 250 Volt und mehr zum Selbstmord zu animieren.

Für mich muss ein guter Verstärker unkritisch in der Eingangsbeschaltung sein und auch das zu liefern vermögen, was der Hersteller / Schöpfer anpreist. Daher messe ich Verstärker aus, bevor ich mir ein Urteil erlaube. Der Sym hat bestanden und gehört seither zum Inventar.

Gruß,
-Sparky

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