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Antwort auf: Eton-Sub für die Symphony 25

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#19106
Udo Wohlgemuth
Verwalter

Hallo Kai,

ja, kann man so machen, wie Max es vorschlug. Das wär jedoch nicht meine Methode, weil sie alle Vorteile der einfachen Lösung ohne jede Art von zusätzlichen Rauschquellen über den Haufen wirft. Man kann mittels elektrischer Eingriffe alles verbiegen, was der Lautsprecher auf Grund der physikalischen Gegebenheiten von sich aus machen möchte. Bei schlechten Boxen mag das sogar erst einmal zu einem leicht verbessertem Klangempfinden führen. Für die S 25 wär das eher Gift, denn sie spielt Musik und nicht nur Frequenzgang-Kurven. Bau die Gehäuse auf geschlossene 14 Liter um, dann fällt der Bass mechanisch gefiltert mit 12 dB unterhalb von 100 Hz (-3 dB @ 80 Hz) ab. Den Bass kannst du dann in Pegel, Übernahmefrequenz und Phase nach deinem Gutdünken dazugeben.

Gruß Udo

PS: Die Allmacht von DSP wird zwar in allen erdenklichen Bastelforen gepredigt, industriell angewendet wird sie jedoch fast ausschließlich in AVR, an denen eh das Signalverbiegen zum Standard gehört. Und das hat beides Gründe 😉

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