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Antwort auf: Rahmenleinwand fürs Heimkino selbst bauen

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#35251
Matthias (DA)

Moin zusammen,

Kleines Rechercheupdate,

Endgültiger Test mit Anna steht noch aus, aber Stand aktuell: Ich werde eine Leinwand in 21:9 bzw. 2.4:1 bauen.

Als Rahmen ein Keilrahmen den man fertig zugeschnitten bestellen kann und nur noch zusammensteckt, keilrahmen.de bietet ein geniales Tool zur Berechnung an. Deren rahmen werden immer wieder verwendet für den Zweck, auch wenn es sicherlich noch nen Tick günstiger ginge.

Als Tuch favorisiere ich gerade Blackout von Rabenring, auch wenn das nen Haufen Verschnitt gibt. Alternativ könnte man auch mit Moton und davor reinweiss arbeiten, finde ich aber deutlich mehr Arbeit und zusätzliches Risiko Wellen zu schlagen.

Rundum die feste Maskierung (absolutes Muss) wird mit DC fix Velours 5cm aufgeklebt, eine variable Maskierung um auf 16:9 umzubauen mache ich entweder mit Platten und Magneten (können bei Nichtgebrauch hinter die Leinwand verschwinden), das wäre die optisch sauberste Lösung. Alternativ vielleicht als elektrisches Rollo, das wäre natürlich bequemer, aber weniger WAF & MAF und bei Zwischenformaten nutzlos.

Profitipp heisst nass verkleben, ob das auch auf Leinwand geht finde ich noch heraus.

 

Von der Größe her viel überlegt, am Ende scheint mit der gangbarste Weg eine fixe Höhe vorzugeben. Optimal wäre es, wenn bei mir das 16:9 etwas höher ist als das 21:9 um den vorhandenen Platz optimal zu nutzen, aber dann müsste man doppelt maskieren. Am Ende ist mir das Kinoformat am wichtigsten, daher darauf optimiert.

 

Gedanken und Ideen weiter willkommen

Liebe Grüsse

Matthias

 

 

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