Zurück zu Max und Moritz …äh Mona – A love story in the making?

Antwort auf: Max und Moritz …äh Mona – A love story in the making?

Startseite Foren Bau-Dokumentationen Max und Moritz …äh Mona – A love story in the making? Antwort auf: Max und Moritz …äh Mona – A love story in the making?

#8565
max

Hi Jungs,

– “mal vorsichtig von Hand die Membran ein paar Millimeter nach innen und außen bewegen und horchen
=> keine Auffälligkeiten meiner Meinung nach

– “nackten Mona-Bass mal an einen anderen Verstärker
=> Chassis gerade nochmal ausgebaut. Sowohl an Monaamp, als auch an 2.1 Platine deutliche Verzerrungen, wenngleich jetzt mangels Gehäuse deutlich leiser. Macht für den quasi nicht vorhandenen Pegel recht massive Hubbewegungen
=> Testweise auch mal noch an meine “richtige Anlage” angeschlossen – ich meine die Verzerrungen immer noch zu hören, fällt aber deutlich schwerer weil er ja jetzt Fullrange spielt. Hubbewegungen sehen auch etwas “normaler” aus.

– Testweise ein Monatop an den Basskanal angeschlossen => Schafft mindestens ebensoviel unverzerrten Basspegel wie der Subwoofer, kaum sichtbarer Hub.
– Testweise eine SB18 an den Basskanal angeschlossen, mit dem klanglichen Ergebnis könnte ich leben, im Vergleich zum Monasub ein Quantensprung, wenn wohl auch am Ziel vorbei 😀 Deutlich mehr Basspegel als der Monasub, und bis in vergleichsweise hohe Pegel unverzerrt.

Meine Gehäusevolumen hab ich auch grad nochmal nachgemessen – stimmen bis auf +/- 5% mit denen aus Udos Originalplan überein. Vielleicht liegt es also wirklich am Chassis…

Gruß Max

Edit: Kalte Lötstellen sinds auch nicht, Die Verkabelung des Subs ist über Flachsteckerhülsen realisiert. Auch ein anderes Kabel (direkt mit den nackten Enden an die Anschlussfahnen gehalten) brachte keine Besserung =(

Edit 2: Damit es hier nicht allzu textlastig wird, noch ein Bild:
Max&Mona12
Der Lüfter des Meanwell Netzteils ist zwar geregelt, aber selbst in der niedrigen Stufe hörbar, weshalb er durch ein leiseres Exemplar aus dem PC-Zubehör ersetzt wird (Anschluss über so ein Adapterkabel). Falls ihr das nachbauen wollt: Immer Obacht mit den Patschehändchen, in Schaltnetzteilen sind teils gefährliche Restspannungen, u.U. auch wenn das Gerät schon abgesteckt ist.

Ein Glück dass ich aus den Fehlern anderer Forenmitgliedern lernen konnte und so – entgegen meiner ersten Pläne – auf eine verschraubte Gehäuserückwand gesetzt hab – wenn ich bedenke, wie oft ich das Gehäuse inzwischen schon geöffnet hab…
Achja – der weiße Fleck unten rechts ist ein eingeklebtes Winkelstück, das den BR-Kanal nach oben umlenkt, um auf die nötige Länge zu kommen.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.acoustic-design-magazin.de/Lautsprecher-selber-bauen/Antwort/8565/