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Antwort auf: Eton-Sub für die Symphony 25

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#19114
max

Hi Udo,

wie gesagt, das ist meine persönliche Erfahrung und ich akzeptiere es natürlich, wenn andere das anders sehen – ich denk das ist ohnehin auch stark von Raum und Equipment abhängig. Und natürlich von der “Spielbereitschaft” – das Setup findet man als Laie nicht auf Anhieb.

Ich habe es recht lange mit der “einfachen Lösung” probiert, für Film und Krawallmusik war das auch okay, aber fürs feingeistige Musikhören hab ich den Sub nie wirklich zufriedenstellend einbinden können. Erst mit dem DSP konnte ich in meinem Raum die Subs so anbinden, dass es mir auch beim Musikhören besser gefallen hat als ohne Subs.
“Verbogen” hab ich übrigens nur den Bassbereich – die Tops wurden nur tiefpassgefiltert und sonst nicht weiter behandelt.
Von Allmacht würde ich nie sprechen. Auch eine Vollaktivierung traue ich mir nicht zu bzw. denke ich dass ich nicht an eine Passivweiche wie deine herankäme. Aber gerade im extrem Raumkritischen Bassbereich ist so ein DSP aber manchmal schon nützlich. Bei richtigem Einsatz kann ich auch kein Rauschen oder sonstigen Qualitätsverlust wahrnehmen.

Gruß Max

PS: Mit “Profibereich” meinte ich übrigens nicht die Industrie, sondern die wirklichen Beschallungsprofis aus der PA-Ecke. Dass ein AVR mit seinen Einmessautomatiken den Klang von hochwertigen Lautsprechern tendenziell eher verschlechtert ist schon klar.
Ich konnte vor kurzem die nagelneue Beschallungstechnik eines Festspielhauses begutachten. Klar ist der Saal schon akustisch optimiert gebaut worden, aber hier wird schon deutlich mehr als der letzte Feinschliff in der Software gemacht. Die Zeiten, in denen man passiv getrennt hat sind anscheinend selbst für Festinstallationen schon lange vorbei.

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