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Antwort auf: Duetta in Kastenform

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Carsten_01

Die letzten Tage ging es langsam weiter mit dem Bau. Im Vordergrund stehen folgende technischen Forderungen: Stabil, schwer, Kombination verschiedener Materialstärken (nie weniger als 33mm) und Materialien, unterstützt durch Verstrebungen, dabei am Ende auch noch nett anzuschauen. Wände in verschieden große Abschnitte unterteilen, die alle mit verschiedenen Resonanzfrequenzen schwingen. Alles mit niedrigen Toleranzen und entsprechender Sorgfalt zusammen gebaut, max. +/- 1mm. Klar der schnellste Weg zum Hörvergnügen ist das nicht, aber ich habe ja auch keine echte Not ;-).
Interimslösung:
Interimslösung

Damit bin ich die letzten Jahrzehnte immer gut gefahren. Als Selbstbauer kann man ja problemlos immer noch eine Schippe drauf legen solange man die grundsätzlichen physikalischen Gegebenheiten berücksichtigt. Als Beispiel sei hier bei mir die 52mm starke Schallwand genannt. Um dem rückseitig abgestrahlten Schall keinen unnötigen Widerstand entgegen zu setzen sind die Durchgangslöcher im Grundgehäuse im Radius über 32mm größer ausgelegt, als es das Chassis eigentlich erfordern würde. Deshalb täuschen eventuell auch die Proportionen auf den Bildern.
Durch das zweischalige Gehäuse können nun noch rundum Schrauben gesetzt werden.
Aktuell ist die erste Schale noch ohne Rückwand, sodass noch einiges von der Technik zu erkennen ist.
Rückseite
Vorderseite
Detail1
Detail2
Detail3
Detail4

Hat schon mal jemand Erfahrung mit gerollter und dann ich Scheiben geschnittener Wellpappe zur Dämpfung gemacht?
Wenn man diese Scheiben von außen gegen Lautsprecher hält, scheint es subjektiv ganz gut zu wirken.
Wellpappe

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