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Antwort auf: Mein Weg zum NAD C388 für meine SB36

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#26003
geloescht

Moin Kruegchen.

Der Chefentwickler von NAD, Ericson, hat nach meiner Meinung bei den BEE-Modellen die olle X-Balanced oder so etwas ähnliches aufgegriffen. Beschrieben wird das „Auch die raffinierte Endstufenschaltung, in der sich die Kennlinien ausgesuchter Halbleiter gegenseitig linearisieren, funktioniert, wie sie soll.“

Was immer das bedeuten soll, ich habe da keine Ahnung von. Die klingen wie die alten Sansuis, aber noch knackiger und straffer. Auf jeden Fall hat NAD mit den neuen Serien endgültig die Marktführerschaft im Bereich der bezahlbaren Vollverstärker übernommen. Wir haben bei mir schon den 375 BEE und den C388 gehört. Wahnsinn, was da rauskommt. Besonders der 388 klingt nicht mehr nach Digitalverstärker oder Hybrid, der klingt einfach sympathisch, knackig, rund. Daher kann ich den positiven Aussagen in diesem Thread nur zustimmen.

Wem ein Accuphase, McIntosh oder Pass zu teuer oder/und zu langweilig ist, hat hier die wirklich gleichwertige Alternative.

Der 375 klingt genauso gut wie der 388, jedoch mit noch mehr Bumms. Das Tolle ist die Einschubtechnik, mit der die Verstärker mit allen neuen Gimmicks versorgt werden können. Für den 375 gibt es auch ein saugeiles DAC-Modul, das macht echt was her.

Ich bin zwar unerschütterlicher Sansui-Freak, aber hier ist der Nachfolger. Ich habe zur Zeit einen 375 BEE mit DAC und Streamer in Verhandlung, habe mich in das Ding verguckt. Der X501 spielt zwar in derselben Liga, aber in Nuancen ist der NAD vorne, einfach straffer.

Ich habe ja noch den hier im Forum total unterschätzten NAD 317. Nach Revision und Austausch zweier Teile (danke an den NAD-Kundendienst), spielt der in Höhe des Sansui und in der Höhe der neuen NAD. Nicht umsonst als „audiophil“ verschrien.

C 388 – Top-Wahl.

Hesse

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