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Antwort auf: Rahmenleinwand fürs Heimkino selbst bauen

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Matthias (DA)

Danke euch,

vor allem für den Hinweis mit dem DC fix, dann lieber nicht nass 😉

das mit den Formaten ist sogar noch eine weitere Portion kniffeliger, 16 : 9 ist nämlich auch nicht eindeutig definiert.

1:2,4 oder 1:2,35 sind beides verwendete formate, mir scheint aber als wäre 2,4 dasjenige was bei den aktuellen großen Produktion am ehesten vorkommt. wenn man in diese Größe 2,35 hinein projiziert verschwindet halt 1 cm im schwarzen Streifen, das scheint mir besser als wenn ein Teil der Leinwand bei 2,4 nicht genutzt würde und man einen weißen Rand innerhalb der maskierung hat.

Das manuelle umstellen auf 16,9 nervt mich auch,wird insbesondere für Anna auch keine Option sein, aber im schlimmsten Fall bleibt der Projektor dann eben so eingestellt dass er nicht die ganze Leinwand nutzt und ich ziehe sie dann auf, wenn ich persönlich Lust darauf habe. Die ganzen Serien bei Prime etc sind ja auch alle in 16:9

Aktueller Tipp: McMafia 😉

Trotz alledem werde ich die breite Leinwand bauen weil ich hoffe dass diese länger halten wird als der aktuelle beamer, mittlerweile gibt es einen Epson 7300 schon für 1500 € neu, auch wenn das Gerät mir wegen Fake 4k mit nicht besonders gefällt, das hat jedenfalls schon eine elektrische Einstellung und Memory-für lens Shift und Co

Einschränkungen bezüglich der projektionsgröße habe ich insbesondere bei der Höhe, bei der Breite sind mir eigentlich keine echten Grenzen gesetzt. Daher möchte ich die für echtes kinofeeling nicht verschenken.

wenn ich mal eben irgendeinen Quatsch in 16,9 schaue kann ich mehr mit Kompromissen leben als dass ich darauf verzichten möchte für einen richtigen filmabend das Maximum herauszuholen.

 

Aber ja, in der Tat alles nicht so eindeutig und einfach.

Andre, besonderer Dank für deine vielen hilfreichen Hinweise!

Matthias

 

Kleine Ergänzung,

beim Ausmessen hab ich erst mal krasse Diskrepanzen festgestellt was die Breite der Oberkante versus Unterkante angeht… mal eben nach Schnauze ausrichten hab ich mir beim letzten Umstellen gedacht – und so blieb das Provisorium…

Also, erst mal alles vom Trapez zum Rechteck ausgerichtet, Wasserwaage rausgeholt und Bild perfekt auf die Raufaser gebeamt – da hab ich schon die erste Bildverbesserung alleine durch die Planung der Leinwand… 😉

 

Nach viel hin und her stellt sich dann heraus: es sind genau 2,40*1,00 Meter geworden… das lässt darauf schließen, dass das mit 1:2,4 angegebene Bildformat auf der Rückseite der Bluray Hülle tatsächlich stimmt.

 

Dazu dann 5cm Maskierung rundum:

2,50*1,10m für den Keilrahmen

dazu noch 20cm Überstand der Leinwand zum einfachen Geradeziehen beim Tackern:

2,90m * 1,50m für das Leinwand-Tuch

 

Und so soll’s dann mal aussehen 😉

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