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Auf der Suche nach dem guten Klang – Erfahrungsbericht

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    • #9941
      sirstrom

      Einen guten Tag und ein schönes neues Jahr zusammen,

      möchte mal kurz ein paar meiner bisherigen Erfahrungen zusammenfassen. Vielleicht hilft es den einen oder anderen Einsteiger auf der Suche nach dem guten Klang.

      Habe bei mir zu Hause die Duetta Top und einen Sansui SIX am Start. Bisher war ich mit dieser Kombination gar nicht zufrieden. Will sagen sogar unzufrieden. Hatte mir doch von dieser Kombination einen Einstieg in die Bluesklasse erhofft.

      Nach einigen Hörtest, auch bei Matthias in DA, war mir aber bewusst, dass der Sansui SIX ganz gut mithalten kann. Die Duetta Top ist mit Sicherheit auch kein schlechter Lautsprecher.
      Habe im Laufe der Jahre viele Test CDs mit Hi-res Dateien angesammelt. Zum Vergleich auch Aufnahmen vom Internetradio etc. getestet. Deutliche Unterschiede sind zu hören. Doch den richtigen Kick hat es auch mit den Hi-res Dateien nicht gegeben.

      Schwächstes Glied in der Kette:
      Der Spruch, das schwächste Glied in der Kette bestimmt die gesamte Qualität der Hifi- Kette , ist mir aber immer wieder durch den Kopf gegangen. Was bleibt übrig? Raumklang und Musikplayer?
      Ausprobiert habe ich also verschiedene Aufstellpositionen der Lautsprecher und des Hörplatzes. Auch die Aufstellung der Anlage in unterschiedlichen Räumen brachte keine deutliche Verbesserung.
      Was bleibt ist der Player. Habe also meine drei CD Player und auch den FIIO X1 am Sansui ausgetestet. Auch hier kein wirklich gutes Ergebnis. Wo doch der FIIO X1 zumindest mit den SB15 so hervorragend harmoniert.
      Letztendlich war es mir aber mehr oder weniger bewusst, dass in meinem Fall der Player das schwächste Glied in der Kette sein musste. Mehr blieb einfach nicht übrig.

      Netzwerkplayer: Kauf- oder DIY-Gerät?
      Also habe ich ab hier den Focus auf Netzwerkplayer gesetzt. Sehr gut gefallen hatte mir das Konzept von Sonos. Gehört bei einem Event in Hannover. Dann bin ich auf den Bluessound Node 2 gestoßen. Viele sehr gute Kritiken von Usern im Internet. Das Teil soll noch mal ne Schippe drauf legen. Allerdings auch wieder ein gutes Stück teurer. Im Forum auch der sehr interessante Beitrag des DIY Netztwerkplayers von Rincewind.
      Nach einigen hin und her hatte ich schon fast den Kauf Butten für das Bluessound Node2 gedrückt. Noch einmal bei Matthias in Darmstadt angefragt. Die Geräte von Hifi Akkademie standen nun auch zur Debatte. Hmm, was machste nun? Dieses Mal sollte es doch endlich was Vernünftiges werden.
      Also ein Kaufgerät? Oder Doch noch ein Versuch mit einem DIY Projekt? Sollte ich mir das antun und mir eine weitere Enttäuschung einhandeln?
      Letztendlich habe ich noch einen letzten Testbericht über ein recht gutes High-End Gerät gelesen. Der Tester hat in diesem Fall auch die Kiste aufgeschraubt. Und siehe da: Auch hier werkelt im Innern ein Raspberry Pi wie im DIY-Projekt aus dem Forum.
      Das war für mich der letzte Anstoß, entgegen meinem ursprünglichen Ansinnen, nun doch selber einen Versuch mit einem DIY Player zu starten. Und wenn‘s dann nichts ist, dann haste eben weitere 100 € in den Sand gesetzt.

      Warum schreibe ich das hier nun?
      Einerseits möchte ich darauf aufmerksam machen, dass das schwächste Glied in der Kette den Ausschlag gibt. Es nutzen der beste Verstärker und die besten Boxen nichts, wenn nicht der Player und das Musikmaterial die richtige musikalische und technische Qualität liefern. Natürlich ist der Verstärker ein sehr wichtiges Element. Doch genauso wie auch auf die Boxen kommt es auch auf den Player an.

      Auch möchte ich den Einsteigern Mut machen, dass auch mit Vintage-Geräten und DIY Projekten was Vernünftiges entstehen kann. Und zwar High-End. Natürlich geht es immer besser, aber was sich nun bei mir zu Hause „abspielte“ war einfach ein Quantensprung.

      Sonnenaufgang:
      Noch ohne zusätzliches Netzteil lieferte der DIY Player nun endlich das richtige Signal um die gesamte Hifi-Kette auf ein unglaubliches Niveau zu heben.
      Die dicken Theatervorhänge wurden endgültig vor den Lautsprechern weggezogen. Eine Klarheit und Ortbarkeit der Instrumente stellte sich ein, wie ich Sie vorher bei mir noch nie gehört hatte. Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich nun allerhöchste Töne auch jenseits der 20 KHz wahrnehmen konnte. Das gesamte Potential des ER4 wurde auf einmal hörbar. Es ging förmlich die Sonne auf. Auch der bisher gar nicht vorhandene Bass war schlagartig da.
      Ich habe da nicht die richtigen Worte für. Einfach gut. OK, ich weiß da geht noch mehr. Ein zusätzlicher Ansporn endlich die Duetta fertig zu stellen.
      Aber will ich nun die Top ausmustern? Fast zu schade.

      Es geht noch mehr:
      Das noch mehr geht wurde mir schon zwei Tage später wieder aufgezeigt. Ein Bekannter aus dem DIY Lager hat mich zwischen den Tagen zum Probehören eingeladen. Raspberry Pi Netzwerkplayer mit High End Netzteil und Abschirmung zwischen Pi und Hifiberry DAC +Pro, ein Röhrenverstärker und die Duetta Top in der Hifi-Kette. Zur Unterstützung der Top ein zusätzlicher Subwoofer. Den Subwoofer haben wir aus- und wieder eingeschaltet. Ein deutlicher Unterschied. Obwohl es ein günstiger Subwoofer ist hörte sich die Musik mit diesem zusammen mit der Duetta TOP ein gutes Stückchen besser an. Irgendwie fehlte im direkten Vergleich ohne Sub unten herum einfach was. Was mag da nur mit der Duetta gehen? Auch die SB15 mit Sub-Unterstützung gar nicht so übel. Der Spaßfaktor eindeutig höher.

      Wie geht’s weiter:
      Wie geht es nun bei mir weiter? Da bisher der Netzwerkplayer nur ein fliegender Aufbau ist, wird dieser nun um ein Netzteil erweitert, bekommt eine Abschirmung zwischen Pi und DAC und wird in ein Gehäuse eingebaut. Das wird in den nächsten Tagen/Wochen passieren. Sobald das Wetter wieder mitspielt geht es wieder an die Duetta. Im Moment macht es in der unbeheizten ohne Licht versehenen Garage keinen Spaß. Da musste einfach das kleine Zwischenprojekt herhalten. Und das war ist ist auch gut so.

      Raumakustik:
      Wenn dann die Technik steht, geht es mit der Optimierung der Raumakustik weiter. Die Basotect Platten habe ich schon zu Hause stehen. Hoffe nur, dass meine Lebensgefährtin auch da mitspielt.
      Probeweise habe ich die Platten schon mal aufgestellt. Der Effekt war aber lange nicht so deutlich wie ich es erwartet hatte. So schlecht scheint meine Raumakustik auch ohne Platten gar nicht zu sein. Nachdem ich nun gehört habe auch ohne Optimierung der Raumakustik geht muss ich sagen, dass ich das Thema wohl leicht überbewertet habe. Aber auch hier werde ich dann ausführlicher und über einen längeren Zeitraum testen.

      Ich hoffe, dass mein kleiner Beitrag, für Einsteiger oder alter Hasen, ein wenig interessant oder zumindest ein wenig unterhaltsam war. Und an Peter ein herzliches Dankeschön für die Vorstellung des Netzwerkplayers.

      VG, Uwe

    • #9952
      Justus (CE)

      Hallo Uwe,

      schön, dass du auch beim Netzwerkplayer und DAC zum DIY gekommen bist, bevor du zu einem teuren Fertiggerät gegriffen hast.

      Ich hatte den Hifiberry auch mal bei mir. Für den Preis fand ich ihn OK, aber mehr auch nicht. Besonders die Höhenwiedergabe hatte mir nicht gefallen.
      Mittlerweile hab ich (nicht nur hier) gelesen, dass ein anderes Netzteil eine Verbesserung hätte bringen können… Da der Pi samt Hifiberry aber schon den Besitzer gewechselt hat, werde ich das wohl nicht mehr rausfinden.

      Welche Player haben denn nicht das gewünschte Klangergebnis gebracht?

      Gruß
      Justus

    • #9955
      sirstrom

      Hallo Justus,
      ich habe nicht wirklich einen hochwertigen CD/DVD-oder Blue Ray-Player besessen. Die Geräte waren immer für das Abspielen von Filmen gekauft worden. Dennoch hatte ich hier immer den Werbeversprechungen nach drauf geachtet, dass ich einen „hochwertigen“ Audioausgang mit einkaufe. Das erste Gerät ein Denon DVD-Player. Dann ein Panasonic Blue-Ray-Player. Von LG auch einen Blue-Ray-Player. Ich schaue nachher mal nach den genauen Typenbezeichnungen. Dann habe ich den FiiO HiRes Audio Player X1 am Sansui getestet. Auch nicht so wie ich das erhofft hatte. Obwohl der mit meinem Kleinstverstärker und den SB15 schon eine ordentliche Figur machte. Passt wohl einfach nicht zusammen.
      Bezüglich der Höhenwiedergabe hat nun der Hifiberry bei mir das erste Mal gezeigt was in dem ER4 steckt. Ganz besonders gut haben mir einige Stücke von den Dali CDs gefallen. Die sind natürlich schon von sich aus so gut, dass ich hier sehr beeindruckt war. Dennoch gebe ich Dir Recht. Die Sache ist noch nicht ganz rund. Daher ist das mit dem Netzteil aber auch bei mir das allernächste, was ich noch zur Verbesserung dazu kaufe. Das bringt tatsächlich noch einmal was. Sozusagen schon selber gehört. Dazu die Schirmung zwischen DAC und Pi und die Softwareeinstellungen am Pi/DAc.

      Wenn mein Raspberry dann komplett ist, ist ein Vergleich zwischen Sonos und Rasberry/Hifiberry geplant.

      VG, Uwe

    • #9964
      Marc

      Hallo Uwe,

      womit schirmst Du denn Pi und DAC ab ?
      Habe mir die Kombi auch bestellt und bin für jeden Tip zum besseren Klang dankbar.

      VG,
      Marc

    • #9966
      sirstrom

      Hallo Marc,
      vorab kurz meine Einschätzung vor dem Einbau einer Abschirmung.

      Ich denke, dass ein gutes Netzteil einen wirklich hörbaren Effekt bringt. Bei der Abschirmung zwischen Pi und DAC bin ich mir da erst mal gar nicht sicher. Da hier aber der Aufwand und die Kosten sehr gering sein dürften, probiere ich das einfach mal aus. Ein Dünnes Eisenblech beidseitig mit Folie verkleidet. Ich habe mal probeweise Alu-Folie einlaminiert. Das hat gut funktioniert. Alu schirmt aber leider nicht gegen magnetische Felder ab. Also muss ich mir nun ein Blech besorgen. Vielleicht reicht da ja ein Blech einer Konservendose aus (: Trafoblech oder dergleichen sollte wahrscheinlich besser geeignet sein. Hier bin ich also auch noch auf der Suche.
      VG, Uwe

    • #9968
      Octopus

      Hallo Uwe,
      zur Abschirmung niederfrequenter Magnetfelder eignet sich Mu-Metall (Nickel-Eisen Legierung).
      Für Magnetfelder mit höheren Frequenzen braucht man eher elektrisch gut leitfähige Bleche o. ä. die nicht mal ferromagnetisch sein müssen … wie Deine Alufolie 😉 Kupferblech würde auch gehen.

      Aber als erstes beim Netzteil anzusetzen halte ich auch für sinnvoller.

      Viele Grüße
      Martin

    • #9974
      bauerwilkins

      Hallo Uwe,

      auf der Suche nach gutem “mobilem” Klang hatte ich einen FiiO X3 High-Res-Player und war mit meinem Shure SRH-1440 Kopfhörer über alle Maße zufrieden.

      Quasi just for fun habe ich den X3 über den Cinch-Ausgang (Klinke auf Cinch) gegen meinen hochpreisigen Rotel-CD-Player antreten lassen. Da der Rotel ca. 5mal so teuer war, aber beide den gleichen Wolfon-DAC verbaut haben, war ich gespannt darauf, ob es klanglich einen Unterschied gibt. Ehrlich gesagt, hatte ich schon etwas darauf gehofft, aber es war absolut KEIN Unterschied zu hören. Kurzum: der X3 hat bei mir auf extrem hohem Niveau gespielt.

      Daher wundert mich, dass der X1 so schlecht in Deinem Test abgeschnitten hat. Hat der X1 denn einen Cinch-Ausgang oder hast Du ihn über den Kopfhörerausgang angeschlossen?

      Viele Grüße
      Jörg

    • #9984
      sirstrom

      Hallo Jörg,
      der X1 hat einen Kopfhörerausgang der aber über einen Menüpunkt auch auf Line-Out umgestellt werden kann. Mit einem Adapterstecker bin ich dann von Klinke auf Chinch und damit an den Sansui. Aber mit dieser Kombination war ich nicht zufrieden.
      Mit dem Klang des Fiio x1 an den SB15 sehr wohl.
      VG, Uwe

    • #10032
      Monti

      Hi Uwe,

      ich bin auf Deine Erfahrungen mit der Raumakustik sehr gespannt. Kennst Du Deinen Raum bzw. die “Macken”?

      Weshalb frage ich? Bei einer kleinen Hörsession zwischen Weihnachten und Silvester bei mir hat Daniel sein Mess-Equipment mitgebracht (danke an dieser Stelle noch mal!). Wir haben festgestellt, dass mein Hörraum ausgerechnet am Hörplatz eine massive Senke bei ca. 50 Hz und eine bei 140 Hz hat. Nur zugegeben kleine Änderungen der Lautsprecherpositionen zur Rückwand haben nur marginal was gebracht. Eine andere Hörposition war da viiieeeel effektiver. 🙁

      Daraufhin habe ich mich mal im www auf die Suche nach Möglichkeiten der Optimierung der Raumakustik gemacht…

      Mein Erkenntnis-Gewinn zusammengefasst: man muss wissen, was man erreichen will, also ziemlich genau die problematischen Frequenzen kennen, sonst geht’s in die Hose. Diese kann man für einen “idealen” Raum relativ einfach berechnen, ob das in der Praxis dann tatsächlich so ist, ist die andere Frage. Messen macht also Sinn.

      Wer nun etwas ausführlicher an meinem Erkenntnisgewinn teilhaben möchte:

      Die erste Raummode berechnet sich nach der Formel
      f = Schallgeschwindigkeit / (Raumlänge * 2)

      und für die 2. Raummode gilt im idealen Raum:
      f = Schallgeschwindigkeit / Raumlänge

      Mein Wohnzimmer ist 8,17 lang, das ergibt für die 2. Raummode eine Frequenz von ~42 Hz (Schallgeschwindigkeit bei Raumtemperatur = 344 m/s). Das finde ich schon mal ziemlich dicht am Messergebnis! 🙂 🙁

      Möglichkeiten der Raumbedämpfung:
      1. poröse Absorber (Dein Basotect)
      2. Plattenabsorber
      3. Helmholtzresonatoren
      4. Diffusoren

      Der poröse Absorber wirkt am besten in der Schallschnelle, also dem Mittelpunkt der Schallwelle zwischen Wellental und -berg. Um die richtige Dicke bestimmen zu können, muss ich wissen, welche Frequenz zu bedämpfen ist bzw. wo die Schallschnelle ist:
      d= Schallgeschwindigkeit / (Frequenz * 4)
      Z.B.:
      430 Hz sind zu bedämpfen:
      d=344/(430*4)=0,2m

      Daraus folgt, dass die Vorderseite der Platte 20 cm Abstand von der Wand haben muss. Für die Dicke der Absorberplatte reicht aber die Hälfte, weil die Geschwindigkeit der Schallschnelle nach 1/8 der Wellenlänge zu vernachlässigen ist, also reicht eine Platte von 10 cm Dicke, die in einem Abstand von 20 cm mit der Vorderseite zur Wand hängen muss.
      Für mein 50 Hz Problem fällt diese Methode aus, ich würde eine 86 cm dicke Platte benötigen, die 1,72 m vor der Wand hängt. Hübsch ist anders…

      Plattenabsorber fallen für diy meiner Meinung nach aus, weil die Berechnung zu komplex ist und von zu vielen Unwägbarkeiten abhängt.

      Helmholtzresonatoren scheinen für meinen Fall das richtige zu sein. Hier findet man auch im www Berechnungsmöglichkeiten für die passende Frequenz. Die einfachste Möglichkeit ist eine Holzkiste mit definiertem Volumen und einem darauf abgestimmten Reflexrohr. Quasi ein Lautsprecher ohne Chassi. Für 50 Hz könnte die Kiste z.B. 41 cm hoch, 40 cm breit, 25 cm tief und ein 15 cm langes Reflexrohr mit einem Durchmesser von 10 cm haben. Angeblich wirken sie in der Raumecke am besten, das gilt es für mich mal auszuprobieren… 🙂

      Last but not least der Diffusor: der ist quasi eine definierte Unebenheit der Wand, an der der Schall reflektiert wird.
      a. Ist diese Unebenheit deutlich kleiner als die Frequenz der auftreffenden Schallwelle, so wird der Schall einfach reflektiert. Raufasertapete eignet sich also nicht wirklich.
      b. Ist die Unebenheit deutlich größer als die Frequenz, so wird der Schall nach dem Reflexionsgesetz (Einfallswinkel = Ausfallswinkel) von jeder “Unebenheit” zurückgeworfen.
      c. Ist die Unebenheit etwa gleich groß wie die Wellenlänge, so wird der Schall an den Kanten gebeugt und diffus zurückgeworfen. Bedeutet für mein 50 Hz Problem einen Keil von 6,88 m Kantenlänge. Für 140 Hz müsste die Kantenlänge “nur” noch 2,46 m sein. (Wellenlänge = Schallgeschwindigkeit / Frequenz). Fällt auch aus.

      Diffusoren eignen sich also wohl auch eher für entsprechende Spezialräume, weniger für ein Wohnzimmer.

      Wie Anfangs gesagt: ich bin gespannt auf Deine Erfahrungswerte!

      Ciao
      Chris

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