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Frage zu Gehäusevolumen…

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  • Dieses Thema hat 14 Antworten und 7 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 2 Wochen von shamanic.
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    • #54821
      shamanic

      Hallo Community,

      da ich Udo nicht schon wieder nerven will, was ich leider zu oft tue, wende ich mich nun wieder einmal an euch.

      Ich möchte ein neues Gehäuse bauen für meine Choruse. Zum einen gefällt mir mein derzeitiges nicht mehr im Design, zum zweiten, sind sie mir zu hoch mit 1100mm. Der HT ist auch klar über Kopfhöhe, weil meine Couch recht niedrig ist und ich sowieso nicht dort sitze, sondern gemütlich darauf liege beim Musik hören und TV gucken.

      Aus diesem Grund, neues Gehäuse mit 1000m Gesamthöhe, dafür tiefer gebaut.

      Nun kann ich nach Sichtung einiger Bauberichte folgendes berichten.

      Die SB30ACL sowie die C52ACL scheinen die idente Literanzahl zu haben. Zumindest wenn man die Skizzen aus dem RoYo-Projekt und denen von Fiends C52ACL abgleicht. Beide kommen auf ca. 33 Liter.

      RoYo haben sogar im Baubericht explizit geschrieben, sie hätten einfach Fiends Gehäuse adaptiert.

      Udos C52ACL Gehäuse kommt jedoch auf 35,4 Liter.. somit um einiges mehr. Das nächste was mich sehr konfus macht ist die Tatsache das Udo’s Gehäuse die unteren 3 Kammern wirklich ident groß gebaut hat, somit identes Volumen aller Kammern nach unten in 7,1 Liter.

      Fiend/RoYo haben jedoch die oderen 2 Kammern des ACL-Prinzips in ca. 6L ausgelegt, die unterste aber in ca. 8,5 Liter.

      Leute, einige Gebote meiner 10 Gebote des LS-Bau’s sind nun in’s Wanken geraten!!!

      Gebot 1 => bleib bei der Literanzahl !!!

      Gebot 2 => das restliche Volumen wird im ACL auf 3 gleich große Kammern aufgeteilt !!!

      So, erschwerdend kommt hinzu, dass ich beide Gehäuse bereits gebaut habe, da ich bereits die SB30ACL sowie die C52ACL baute.

      Wenn man nun aber die Höhe verringert, ändert sich die Tiefe. Da die oberste Kammer der beiden Bausätze in Sachen Höhe und Breite fixiert sind, aufgrund der D’Appolito Anordnung, vergrößert sich daher das Volumen wenn man nun das Gehäuse tiefer baut.

      Ich habe Udo dann per Mail gefragt, ob ich das Volumen der obersten Kammer wieder auf die ursprünglichen 13 Liter reduzieren soll, durch ein weiteres Trennbrett in der obersten Kammer, um eine 4. geschlossene Kammer zu erhalten. Der Meister meinte, ignorier die 2,5 Liter und lass es weg.

      “kopfkratz”

      Ich hab’s aber doch eingebaut, weil die SB30ACL für einen Kumpel waren und ich keine Abweichung akzeptieren wollte, die eventuell auf Kosten des guten Klangs geht.

      Aber Udos Aussage ließ mich dann komplett verzweifeln. Sein ACL Gehäuse hat eh schon 2 liter mehr als das von Fiend/YoRo und dann schreibt er mir, egal wenn da nochmal 2 Liter draufgepackt werden, leb damit, das passt auch… 😉

      Nun sind sie dahin, meine 10 Gebote.. den ich verstehe nicht, warum eine Abweichung von 4 Litern keinen spürbaren Unterschied machen sollen. Auch verstehe ich nicht warum Prinzip-ACL besagt, nach unten 3 gleich große Kammern, aber wenn man die unterste doch größer baut als die oben liegenden zwei, machts dann auch keinen Unterschied?

      Der Meister baute 3 x 7,1 Liter… seine Jünger bauten 2 x 6 + 1 x 8 Liter.

      So, wer verhilft mir nun bitte zurück zu meinem Glauben? Bitte erklärt mir mal was das Volumen überhaupt genau aussagt, was sich verändert beim verändern des Volumens, und warum goldene Regeln doch umstößlich sind, wo doch unumstößlich stets gepredigt wird.

      🙂

      Danke Freunde!

      cheers

      Shamanic

    • #54822
      MartinK

      Moin. Ich probiers mal:
      Nach der “Lehre” haben die 3 hinteren Kammern das doppelte Volumen der 1. Kammer und: 10% Abweichung kann man zwar messen, das Ohr nimmt es jedoch nicht wahr.
      Soweit die Lehre.
      ACL ist im Grunde genommen “nur” eine verfeinerte große Bassreflex-Konstruktion. Sie zielt auf möglichst tiefe Bassausbeute ab.

      Um dieselbe Abstimmung wie bei Udos Entwicklung zu haben, halte Dich an die 10 %-Regel und mache die Schallwand nicht wesentlich breiter.

      Aaaaber: ich behaupte mal, selbst Udo würde in Deinem Raum an Deiner Anlage nicht heraushören ob die Gehäuse 20 % größer oder kleiner sind, als seine. Weil eben alles relativ ist.

      Ich persönlich bin sehr experimentierfreudig und habe schon eine Needle mit 3-fachem Volumen gebaut. Sie klang für mich super. Bei andeten Gehäusen habe ich mit drr VR-Abstimmung gespielt. Bis ich zufrieden war. Also hab ich für mich doch alles richtig gemacht……

      Es hilft ungemein, sich zunächst an den Bauvorschlag zu halten. Passt es dann irgendwie nicht rein, verträgt die Konstruktion schon einige Änderungen.
      Gruß Martin

    • #54827
      Monti

      Nabend,

      also ich würde da nicht akademisch sondern empirisch dran gehen: Bau billig und schnell zusammengekloppt aus OSB einmal die Original-Gehäuse und deine Wunsch-Gehäuse und Vergleiche in AA, BB und AB/BA.

      Vermutlich wirst du keine 4 Bausätze da haben, sodass du nicht direkt durch umschalten/-stöpseln vergleichen kannst. Aber vielleicht konserviert das akustische Gedächtnis die kurze Umbauphase. Wenn man die Frequenzweichen außen lässt und alles mit Steckverbindungen bzw. Kabelschuhen versieht, sollte das auch recht flott gehen.

      Lass uns gerne an deinen Erfahrungen teilhaben. 😉

      Ciao
      Chris

    • #54828
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Nun, um das Ganze mal ein wenig ins Unreine zu schreiben: Wenn das Gehäuse für den Lautsprecher schon viel zu groß ist, machen ein paar Milliliter mehr oder weniger ungefähr genau nichts aus. Zur unterschiedlichen Kammeraufteilung habe ich in Fiends Bericht ein paar Sätze geschrieben und bin darauf auch genauer im Artikel zur Chorus 51 ACL eingegangen. Am Ende habe ich die Kammern gleich groß gemacht, weil das einfach zu rechnen ist. Es wär aber auch wie bei der SB 12 ACL mit unterschiedlichen Volumen gegangen. Was lernen wir daraus? Es gibt kein Idealvolumen, an das man sich sklavisch halten muss, um perfekten Klang zu haben.

      Gruß Udo

    • #54829
      shamanic

      Jetzt wollt ich Udo doch Arbeit ersparen und ihm mal keine Mail schreiben. Und was macht der überaus fleißige Mann? Antwortet mir im Forum auf meine Fragen…. 🙂

      @ Martin… Danke für deinen Beitrag… die 10% Regel war mir neu, dies nimmt mir nun einige Sorgen

      @ Chris… auch dir mein Dank. Aber bin leider nicht motiviert soviel Testgehäuse zu bauen. Habe aber wie bereits im Eröffnungposting erwähnt bereits beide Gehäuse gebaut. Udos Bauvorschlag mit 3 gleichgroßen Kammern und den von RoYo ebenfalls auf 1000mm gekürzt. Habe sie nur nicht nacheinander gehört und sie waren auch mal mit Eton und mal mit SB bestückt. Aber beide haben am Ende hervorragend geklungen.

       

      Im Gegenteil… ich war ziemlich baff als ich die SB30ACL das erste Mal hörte. Besonders im Bassbereich war ich sehr, sehr angetan. Die gefiel mir dort eigentlich ein tick besser als mein Eton-Bausatz.

      Die SB30ACL ist halt nicht so fein auflösend und hat auch nicht so eine breite Bühne als meine C52ACL… aber subjektiv den angenehmeren und runderen Bass.

      Ob das nun am umgewurschtelten Gehäuse lag, mit ungleichen Kammern und bisschen mehr Volumen… das wusste ich eben nicht.

      Nun mein Entschluss steht, wurschtle nun meine Eton Chassis in das Gehäuse das ich für meinen Kumpel gebaut habe. Somit baue ich dieses nun nach.

      Gesamt 35 Liter, oben 17 Liter mit 4. geschlossenen Kammer in dem ich ein schräges Brett hinten einleime um auf die angezielten 13 Liter runterzudrücken, nach unten 22 Liter in 3 Kammern aufgeteilt. Davon jedoch 2 Kammern mit 6,7 Liter und die unterste mit 8,65 Liter.

      Das klappt fix und dann fahr ich zum Kumpel mit den C52ACL und dann hören wir mal Vergleich zwischen der SB und der Eton. Mal schauen wie die Eton sich dann macht im Bass, bei komplett identischem Gehäuse. Und wenn ich motiviert bin, pack ich die alten Gehäuse nach Udo mit 1100mm Höhe auch noch ein und bau die vor Ort nochmals um, um auch diesen Vergleich zu hören.

      Dann habe ich für immer und ewig die Erkenntnis erlangt, ob Gehäuse in unterschiedlichen Bauweisen und Kammergrößen einen klanglichen Unterschied machen.

      Meine Herren, danke für euren Input! Wie immer top!!!

      Schönes WE allerseits.

       

      cheers

      Shamanic

       

       

    • #54831
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Shamanic,

      der klangliche Unterschied hat nichts mit den Gehäusen zu tun. SB klingt etwas grundtonbetonter und weniger dynamisch, egal ob in ACL oder anderer Bauform.

      Gruß Udo

      • #54832
        shamanic

        Hallo Udo,

        Ich weiß das Eton mehr Analytik und SB mehr Wärme zugesprochen werden in Sachen Bass. Denoch interessiert mich ob mein subjektives Hörempfinden Unterschiede hört bei den Eton Chassis in unterschiedlich Gehäusen.

        Auch der Vergleich SB und Eton in ident selben Gehäuse macht mich neugierig.

        LG

        Alex

    • #54879
      Peterfranzjosef

      Hallo Shamaniac/Alex,

      wäre ganz gut, wenn Eure Testeindrücke und Vergleiche in  einem Erfahrungsbericht hier einen Platz finden könnten.

      Damit könnte vielen Fragenden  kompakt eine Antwort gegeben werden, vorausgesetzt sie suchen.

      Mich interessierts auch.

      Servus Peter

    • #54880
      Yoga

      Guten Tag aus Hobbingen,
      Roger und ich wsren damals für das RoYo Projekt verantwortlich. Was mich wundert, dass das untere Abteil grösser gewesen sein soll. Shamanic Du machst mich nachdenklich. Sollen Roger und ich während der Bauphase zuviel dem Gerstensaft zugesprochren haben. Erinnern kann ich mich nur noch an die vegane Suppe mit Fleischeinlage. Ich werde mir jetzt ein paar bilder reinziehen und gucken wie viel bier wir zuviel hatten.
      Sollte es wirklich der fall sein, dass wir falsch geleimt haben, finde ich das Ergebnis verdammt gut, um nicht zu sagen saugut.
      Interessant ist deine Einschätzung zum Vergleich SB30ACL- Chorus 52ACL. Wobei es eine subjektive einschätzung ist, aber egal.
      Ein Vergleich zwischen Markus SB30ACL und meiner SB30ACL29RD war sehr interesssant. Markus, Roger und ich saßen im Auenland wie drei kleine Kinder vor den boxen und jeder musste mal den umschalter bedienen. Das Ergebnis war für mich nicht eindeutig. Roger hatte einen Favoriten. Es sind zwei Lautsprecher auf sehr gutem Niveau. VIEL VIEL besser als so manche hochpreisige Box.
      Shamanic erzähl bitte was Du für einen Eindruck hast!
      Die Gemeinde der Gleichgesinnten wartet gespannt

      Liebe Grüsse aus Hobbingen
      Yoga

      • #54893
        Yoga

        Nachtrag:
        Also….
        Wir hatten damals knapp ein Kasten Kölsch geleert. Geleimt gaben wir vorschriftsmässig. Soll heissen, Roger, der staatlich geprüfte Zollstlckbeauftragte hat gemessen und ich geleimt. Die unteren 3 Abteile hatten das gleiche Volumen.
        Warum dann die Maße in der Zeichnung?
        Ganz einfach, Roger und ich waren zu breit und haben die Zeichnung dem Udo überlassen. Das nennt man dann Arbeitsteilung.
        Also shamaniac, einfach bauen, alles wird gut

        LG aus Hobbingen
        Yoga

      • #54896
        cgmeiner

        Hi, verfolge den Thread aufmerksam und bin schon gespannt was @shamanic in ein paar Tagen zu sagen hat. Was aber war Rogers Eindruck? Warum hatte er einen Favoriten und welchen?

         

        LG

        • #54897
          Yoga

          Hallo cgmeiner,
          Roger ist Musiker und ein Goldohr. Zudem ein Verfechter des Ringradiators. Von daher hatte für ihn die SB30ACL29RD die Nase ein wenig vorn. Ich bin da in der Beurteilung ein wenig, wie soll ich mich ausdrücken unentspannter, vorsichtiger. Es kam auf die Musikrichtung und Lautstärke an. Fär mich hatte einmal der Lautsprecher die Nase vorn einmal der andere. Deswegen ist mein Urteil, es sind gleichwertige Lautsprecher auf hohem niveau.

          Gruss
          Yoga

    • #54881
      shamanic

      Hallo Leute,

      wie erwähnt, ich bau nun das Gehäuse, der SB30ACL, dass ich für mein Kumpel Bruno gebaut habe. Ident bis zum letzten Millimeter. Da waren die zwei oberen Kammern bei ca. 6 Liter, die unterste bei ca. 8,5 Liter.

      Dann bau ich meine Weiche und Eton Chassis ein und fahr mit der C52ACL zu Bruno.

      Selber Raum, idente Aufstellung und der selbe Verstärker.

      Dann wird direkt verglichen.

      Natürlich schreib ich dann hier unsere Erfahrungen nieder. Versprochen.

      Aber ihr müsst euch leider ca. 10 Tage gedulden, denn ich brauch paar Tage für meine neuen Gehäuse.

      @ Udo… hättest du gar Interesse an einem Baubericht inkl. Erweiterung der Hörvergleichsession bei Bruno?

      Greez

      Alex

       

    • #54882
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Alex,

      @ Udo… hättest du gar Interesse an einem Baubericht inkl. Erweiterung der Hörvergleichsession bei Bruno?

      Hörvergleiche sind immer sehr subjektiv und schon zwei Zuhörer können mit Recht zu völlig anderen Bewertungen kommen.  Und sogar die geschriebenen Worte können sehr verschieden aufgenommen werden. “Der Bass des Tina Turner-Stückes wurde förmlich in den Raum geblasen” gehört zu meinen Lieblingssätzen bei Klangbeschreibungen. Er kann so vielfältig interpretiert werden, dass er beim Lesenden zu jeder Deutung führt. Das objektive Ergebnis kann ich aber schon vorwegnehmen – ich kenne beide Lautsprecher. SB klingt etwas weicher, wärmer, Eton aufgelöster, dynamischer. Wer aber beide Bauvorschläge nicht kennt, weiß nun immer noch nicht, welcher ihm besser gefallen würde. Also muss er auch nach der Lektüre immer noch die Duetta bauen, weil dazu fast überall steht: Klingt gut 😉

      Gruß Udo

    • #54899
      shamanic

      Hallo Community,

      um mal vorab etwas klarzustellen, bevor vielleicht falsche Erwartungen geweckt werden. Der geplante Vergleich zielt nicht darauf ab eine Aussage zu treffen, was ist besser, was kann mehr, usw…

      Es ist nicht mein Anliegen hier Produkte aus Udos Kreativwerkstatt gegeneinander auszuspielen.

      Die Vergleiche die wir ziehen werden, gehen nur in die Beurteilung ob verschiedene Gehäuseaufbauten, unterschiedliche Kammerngrößen und unterschiedliche Gesamtvolumen einen tatsächlich hörbaren Einfluss haben.

      Eine SB30ACL und eine C52ACL in Sachen Klang zu vergleichen ist wie BMW und Audi in der 50.000,- Euro Klasse zu vergleichen. Ja, viele TV Formate und viele Zeitschriften leben von solchen Vergleichen. Aber sie sind trotzdem unnütz und eigentlich auch nicht legitim.

      Keines der beiden Autos macht wirklich was besser, nur etwas anders. Der eine hat vielleicht ein etwas strafferes Fahrwerk, der andere dafür ein Tick mehr Durchzug im Drehmoment des Motors. Und? Welcher ist nun schneller auf dem Rundkurs? Der mit besserer Straßenlage oder der mit mehr Beschleunigung?

      Und vor allem, welches fährt besser? Ich hab es da mit Udo, dass Auto was dem Fahrer persönlich etwas besser liegt, wird wohl das Auto sein, das er für das bessere hält.

      Und ich denke, so wird es auch mit den beiden Bausätzen sein. Daher wird da keiner in paar Tagen lesen… die kann besser, die kann schlechter… weil das nicht das Ziel des Versuchs ist.

      Lasst nicht aus den Augen, was im Eröffnungsposting steht. Unterschiedliche Skizzen, unterschiedliche Kammerngrößen, 2,5 – 4 Liter mehr, usw… und darum gehts auch.

      Alles was mich interessiert ist eine Aussage die sagt… die 10 Gebote sind gültig und haben 100% Bestand – halte dich strikt an den Bauplan… oder das Gegenteil, der Bauplan ist ne Vorgabe… nun sei kreativ und trau dich was… hier bisschen mehr, dort ein bisschen weniger… dann wird sich … in diese, oder in diese Richtung klanglich etwas verändern…

      Und was auf keinen Fall jemals von mir geäußert werden wird, sind Aussagen wie… XXX ist viel besser als ZZZ… oder hat mehr Power, oder mehr Bass, oder viel schönere Höhen, oder, oder, oder…

      Wollte dies nun nochmals klarstellen, falls hier eventuell falsche Eindrücke entstehen…

      Greez

      Shamanic

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