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Streamingdienste

  • Dieses Thema hat 34 Antworten und 15 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 2 Jahre von derFiend.
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    • #9922
      Justus (CE)

      Hallo,

      welche Streaming-Dienste nutzt ihr und wie seid ihr mit der Klangqualität zufrieden?
      Hat jemand Erfahrung mit Qobuz?

      Gruß
      Justus

    • #9924
      Matthias (DA)

      Moin Justus,
      Tidal und Qobuz laufen nativ auf meinem Hifiakademie, ich hab ein Tidal Premium Abo und streame Flacs ohne das ich was im Vergleich zum Nas Betrieb vermissen würde, die intensive ab Vergleich blind session steht aber noch aus.
      Qubuz hab ich nie getestet, da die aber auch von Hifiakademie unterstützt werden gehe ich davon aus das die tadellos sind.
      Als ich damals das Abo abgeachlossen hab wurde Qobuz insbesondere für Klassik empfohlen, vermute aber, dass deren Musikkatalog mittlerweile auch komplett ist.

      Matthias

    • #9925
      Justus (CE)

      Ich verwende im Moment auch Tidal.
      Da ich aber hauptsächlich mit Windows und PC/Notebook arbeite, stört mich, dass die dafür keine Offline-Modus anbieten.

    • #9926
      Matthias (DA)

      Hmm, gibts bei qobuz nicht eh nen gratis testmonat oder wenigstens Woche?

      • #14220
        Justus (CE)

        Qobuz läuft ganz gut.
        Die Klangqualität ist, soweit ich das beurteilen kann, top.

        Es gibt einen Offline-Modus und, was mich als Windows-User besonders freut, die Möglichkeit zwischen WASAPI und ASIO als Ausgabe zu wählen.

        Allerdings scheint die Musikauswahl immer noch nicht gleichauf mit der Konkurrenz zu sein…daran müssen sie echt arbeiten. Ich finde immer wieder einige Songs und Alben nicht…

    • #9931
      Ben

      Spotify Premium, riesige Auswahl, Offlinodus, sehr gute App. Beim Direktvergleich mit Hi-res Dateien konnte ich keinen Unterschied hören….ob das an mir oder den Dateien lag sei dahingestellt 🙂

      • #9936
        max

        Hi Ben,
        Mir gehts genauso =)
        Gruß Max

        • #9942
          Ben

          Ich bin nicht allein! 🙂

      • #14225
        Michael

        Hallo,

        ich nutze auch das Spotify Premium Family, und bin sehr zufrieden. Einstellung auf höchste Qualität, und es klingt nicht schlechter als meine Flac´s über den Raspberry oder eine CD. Was will man mehr.
        Und durch das Family Account sind meine Tochter und meine Frau gleich mit versorgt.

        Gruß Michael

        • #14234
          derFiend

          Spotify ist wohl in der Planung auch FLAC anzubieten. Derzeit wird das einigen Premium Kunden angeboten um es zu testen. Heisst dann großspurig “HiFi option”. Leider soll das dann wohl einen Aufpreis kosten, der bisher nicht definiert ist, aber zwischen 5 – 10 Euro extra liegen soll.

          Da ich auch der Meinung bin das man die Unterschiede zwischen high Quality MP3 und FLAC überhaupt nicht hört (diverse male verglichen), sehe ich den Mehrwert nicht wirklich.

    • #14237
      sirstrom

      Ich nutze auch seit ein paar Wochen Spotify Premium und bin damit auch sehr zufrieden.

      Tidal geht leider mit DIY Netzwerkplayern erst mal nicht (Zumindest hab ich noch nichts gefunden). Schade! Hätte ich sehr gerne probiert.

      Ein paar von Euch hören keinen Unterschied. Daher mal die Frage, gibt es Jemanden der Unterschiede hört?
      Ist ja eventuell auch ein wenig von den Lautsprechern und der verwendeten Technik abhängig. Oder nicht?

      Viele Grüße, Uwe

      • #14240
        BatBen

        Hallo Uwe,

        Tidal mit DIY Rasperry Squeezebox funzt super.

        Gruß

        Ben

    • #14238
      KTM-Tod

      Hallo Udo,

      bei mir läuft überall May2play und damit läst sich Tidal problemlos einbinden.

      Gruß Torsten

    • #14239
      derFiend

      “Ist ja eventuell auch ein wenig von den Lautsprechern und der verwendeten Technik abhängig. Oder nicht?”

      Die Kompression bei 320 kb MP3 ist so gering, das die wenigsten Menschen im Blindtest verlässlich dazwischen unterscheiden können. Es gab dazu mal eine Webseite die das verdeutlich hat, und die man hervorragend für einen Blindtest nutzen konnte, leider ist die wohl aber nicht mehr verfügbar 🙁

      • #14242
        max

        Hier kann jeder mal sein Glück versuchen:
        http://www.npr.org/sections/therecord/2015/06/02/411473508/how-well-can-you-hear-audio-quality

        An nem guten Tag hab, erkenne ich die 128er mp3 – zwischen 320kbit/s und flac kann ich (zum Glück =) ) nur raten.

        Gruß Max
        PS: Irgendwo gab es ne Seite bei der man viele viele A/B Versuche zwischen 320er mp3 und unkomprimiert machen konnte. Meine Trefferquote hat sich nach einigen Versuchen immer bei soliden 50% eingepegelt.

    • #14244
      sirstrom

      Hallo Ben , hallo Torsten,
      da hab ich ja noch Möglichkeiten das mal zu testen.
      Danke für Infos.

      Hallo derFriend, hallo Max,
      ich vermute ganz stark, dass Ihr richtig liegt. Ist mit auch lieber so, denn Tidal ist ja doch ne Ecke teurer.
      Ausprobieren werde ich es bei Gelegenheit trotzdem mal.
      Den Link werd ich auch mal testen.

    • #14257
      Rudi Roehre

      Hallo zusammen, also ich habe es auch mal in einer Zeitschrift gelesen, das die selbst ernannten HiFi Götter keinen Unterschied zu MP3 und Flac gehört haben sollten aber sie wussten nicht welches Format gerade spielt. Ich denke wenn man denen das vorher gesagt hätte wären bestimmt viele dabei gewesen die Unterschiede erkannt haben mögen^^. Achso ich benuze auch Spotify Familie, mein Sohn ist genauso verrückt wie ich.

    • #20318
      MartinK

      Guten Abend. Ich wärme das Thema mal kurz auf.
      Spotify Premium läuft bei mir seit einiger Zeit zur vollsten Zufriedenheit.
      Das ganze über Mini USB DAC vom Laptop.
      Ist fast so gut wie vom CD Player.

      HEUTE ENTDECKT Und BEGEISTERND:
      Spotify App auf höchster Qualität an Android Handy per USB und oben genanntem DAC in den Amp.
      Auf die Schnelle kein Unterschied zum Laptop zu hören.
      Morgen gibts noch eine Testreihe.
      Gruß Martin

    • #23129
      Matthias (DA)

      Moin zusammen,
      Hier ein sehr interessanter Artikel zur Streamingqualität von Tidal und Qobuz, inklusive Messungen und verschiedenen Formaten.
      Aber Achtung, da gehts ans Eingemachte 😉

      Die Frage obs fürs Ohr nen relevanten Unterschied macht muss dann aber trotzdem jeder für sich entscheiden.

      Liebe Grüße
      Matthias

      PS: das neue Streaming Format MQA wird von Hubert Reith übrigens kritisiert, da es in einigen Bereichen lossy arbeitet… mehr im Artikel

    • #23136
      Fabian

      Ich habe ausführlich spotify mit amazon music verglichen. Dabei konnte ich feststellen das die gleichen songs bei spotify sich deutlich besser angehört haben. Andere streaming dienste habe ich noch nicht gehört. Aber spotify hat schon eine sehr gute qualität.

    • #23140
      derFiend

      Also ich nutze schon länger Spotify und hab hier auch mit diversen Leuten tests gemacht, indem wir erst die original CD abgespielt haben, und anschließend den Spotify stream, und das ganze mehrmals hin und her gewechselt haben, ohne das ich die Testhörer wissen ließ was jetzt was ist.

      Das Fazit ist letztendlich, das man kaum unterschiede hört, bei der derzeit höchsten Qualität bei Spotify zu CD. Das ganze auf den SB417. Kann schon sein das ein ER4 hier nochmal ein paar kleine Unterschiede zu Tage fördert. Im großen und ganzen aber nichts bei dem ich dann auf die schiere Menge zur Verfügung stehender Musik bei Spotify verzichten möchte.

      Spotify hat übrigens auch angekündigt in nächster Zukunft noch Flac streams anzubieten.

      Generell entscheidet auch bei Spotify viel eher die Qualität der Aufnahme als die Frage ob 320 kbit/s MP3 wirklich noch hörbare Unterschiede liefert…

      • #23290
        HaZu

        Ich hab ja die Linie 54 mit ER4 und höre ehrlich gesagt fast nur mit Spotify, über Chromecast an einem D/A gestreamt. Ich habe natürlich auch einen CD Spieler. Der hängt am selben D/A Wandler. Meine Erfahrungen betätigen deinen Eindruck. Mit höchster Qualität und deaktivierter Lautstärkeanpassung gibt’s da nicht viel unterscheidbares. Spotify nutzt übrigens nicht MP3, sondern OGG. Mit anderen Vor- und sicher auch Nachteilen. Zum Thema 192/24 habe ich hier noch einen sehr interessanten (englischsprachigen) Artikel: 24/192 Music Downloads. Es gibt ja auch diese, auch hier genannten, Vergleichsbeispiele. Selbst mit guten Kopfhörern (Beyerdynamics DT990 250 Ohm, D/A Wandler und KHV) bekomme ich den Unterschied zwischen lossless und MP3 320kbps nicht reproduzierbar heraus. Je nach Sample habe ich sogar gerne mal die 192 kbps für lossless gehalten…

      • #23291
        Matthias (DA)

        Hi fiend,
        Hast du ne quelle wo spotify das konkret ankündigt? Ich hab ein paar posts gelesen wo der markt getestet wurde, aber kein echtes commitment bislang.
        Falls es wirklich kommt würde ich mal bei Hubert Reith anfragen…

        Liebe Grüße
        Matthias

        • #23293
          HaZu

          Spotify hat es bislang nicht konkret angekündigt. Außer Tests im März diesen Jahres hat man nichts mehr davon gehört.

        • #23296
          derFiend

          Du hat recht, nach dem Test hab ich auch nichts mehr gehört. Ich schätze die Idee von Spotify war, mehr Einnahmen von den HighEnd Verrückten zu erzielen, denn damals war davon die Rede 3-5 € pro Monat extra für Flac Streaming zu nehmen.
          Angesichts der sonstigen Qualität hab ich mir aber damals schon gedacht, das dies kaum jemand zahlen wird.

    • #23295
      Eremit

      Hallo,
      ich habe mir auf der verlinkten site gerade mal ein paar Beispiele angehört. Dabei ist mir aufgefallen, dass durchaus ein Saegen sein kann, wenn bestimmte Information durch Kompression verschwinden oder leiser werden. Mir gefiel Neil Young mit 128kBit am Besten, während ich bei den anderen Titeln hier am PC mit den “höllischen” Lautsprechern bei allen anderen Titeln auf “uncompressed wave” oder 320k getippt habe. Da kommt spielt halt der Geschmack die Hauptrolle.
      Der Effekt, dass jemandem die (den Daten nach) qualitativ schlechteste Aufnahme besser gefällt, tritt wohl speziell bei schlechten (oft alten) Aufnahmen auf. Da werden durch die niedrigere Auflösung die schrillen, machmal kreischenden Details wohl auch reduziert.
      Grüße

    • #23297
      Audicz

      Hallo,
      Ich nutze auch Spotify. Bei 320kbit/s ist die Qualität der Wiedergabe gut, mit ER4 jedoch zur CD unterschiedlich.
      Das kann allerdings auch am Unterschied zwischen DAC + Pro für 40 EUR und 2500 DM CD Spieler liegen. Also bei mir ist der Unterschied sehr wohl wahrnehmbar und ich kaufe mir die herausragenden Alben dann auch als CD bzw. LP, die auch wieder anders dargeboten wird. Der Unterschied ist auch von CD auf Festplatte erkennbar zu CD aus eben diesem Player.
      SACD gibtˋs bei mir auch noch, ebenfalss ein Unterschied möglich. Ist aber auch wieder ein anderer Player…
      HiRes downloads habe ich noch nicht. Das wäre dann der nächste Versuch.
      Sprich, man kann das eigentlich nur objektiv beurteilen, wenn die Umwandlung der files denselben Weg gehen wie die CD oder eine andere Wiedergabe. Das dann natürlich weiter objektiviert in den Testbedingungen.
      Spaß machen mir alle Quellen! Das ist für mich die Hauptsache.
      Viel Spaß beim Hören. Dino

      • #23300
        derFiend

        Ich hab alle meine CD´s als high res FLAC geripped, und höre sowohl Spoitfy und eben diese Flacs über den selben DAC. Dabei kann ich keinen Unterschied mehr wahrnehmen.

        Dennoch glaube ich gerne, das man z.B. mit einem ER4 noch minimale Unterschiede heraushören kann, wenn man sich viel Mühe gibt. Generell bin ich aber, nach vielen eigenen Tests, inzwischen der Meinung das neben Lautsprecher und Raum der DAC eine der größten klangbeeinflussenden Faktoren in der HighFi Kette darstellt. Insofern find ich es nicht verwunderlich das Quellen über zwei unterschiedliche DAC gehört, anders klingen…

        • #23308
          HaZu

          Bin voll bei dir, der DAC hat maßgeblich Einfluss. Habe einen Cambridge DacMagic uplsampling DAC. Seinerzeit der gleiche den Cambridge auch in seine Oberklasseverstärker wie CD-Spieler eingebaut hat. Im direkten Umschaltvergleich mit einer Yamaha-Verstärker-DAC-Kombi ist klar herauszuhören gewesen welcher gerade spielt. Daher habe ich auch meinen CD Spieler gleich optisch an den DAC gehängt. Ist dann quasi nur noch ein Laufwerk. Ich hätte vorher nie gedacht was ein guter DAC ausmacht.

    • #26130
      Matthias (DA)

      Moin zusammen,
      weiß schon jemand mehr über den kommenden streamingdienst von “highresaudio“?
      Beim Stöbern drüber gestolpert und würde mich interessieren wie die Erfahrungen mit deren Katalog sind.

      “Highresaudio ist ein kleiner aber sehr feiner Anbieter. Er bietet generell nur 100% geprüfte, native und originale 24-Bit Studio Master, vieles mit 96 oder gar 192kHz. Er ist damit ein ideale Anbieter für den qualitätsbewussten Hörer.
      Zu fast allen Alben ist ein booklet hinterlegt. Man kann auch ohne Anmeldung den Katalog durchstöbern, hören ist aber nur mit Anmeldung möglich. Zum Testen gibt es ein 7-tägiges kostenloses Probeabonnent. Der Streamingdienst von Highresaudio.com wird warscheintlich im Feb./März 2018 starten.”

      Quelle:
      http://hifiakademie.de/?id=8.3.13&si=MTUxNjQ4ODQ4My4xMTIzfDkyLjIxNy44NS43Nnwg

      Insbesondere ddie vorgefilterte Auswahl finde ich vielversprechend, man bekommt zwar nicht alles, aber dafür garantiert Qualität

      Liebe Grüße

      Matthias

    • #26131
      Sohnemann

      Moin Matthias,

      Nein von dem Streaming Angebot habe ich noch nichts gehört. Ich benutze die Seite um mich inspirieren zu lassen da sie wirklich gut sortiert ist und man alle Alben anspielen kann. Kriege immer wieder gute Inspiration vorallem durch die Editors choice bzw. den listening Tip.

      PS. Tidal läuft endlich.;-)

      Gruß Simon

    • #29073
      Matthias (DA)

      Moin,
      Bin gerade aus dem Urlaub zurück und da bietet mein netplayer ein Update an. Siehe da, der Streaming Dienst von highresaudio hat gestartet

      https://www.fairaudio.de/news/highresaudio-hra-streaming-high-resolution-streaming-service-0318/

      Es gibt die Möglichkeit eine Woche gratis zu Testen, vielleicht ja mal eine Hörprobe wert, wenn ich Zeit habe die Woche intensiv zu nutzen werde ich das mal angehen. Könnte man eigentlich auch eine Hörsrssion draus machen
      bin gespannt ob man nen Unterschied merkt.

      Matthias

    • #33204
      Matthias (DA)

      Böses MQA,

      natürlich versucht unsereins immer wieder noch mehr an Qualität herauszuholen, und das mqa Datei Format geistert schon etwas länger durch die Foren und ist auch auf einigen Diensten verfügbar. Hubert Reith von hifiakademie hat sowieso schon immer gegen das Format geschimpft, hier auch noch mal ein anderer Artikel der tief in die Materie einsteigt. Kurzzusammenfassung für die Freunde der deutschen Sprache, erstens gibt es keinerlei Hinweise dass die Qualität hörbar verbessert wird, zweitens gibt es Szenarien in denen die Qualität sogar schlechter wird durch das Format. Mqa funktioniert grob gesagt auf eine Weise dass es einen Teil der Bandbreite in Flac Qualität wiedergibt und im selben Datei-Container weiteren Platz benutzt um da ein komprimiertes Elemente einzubauen was dann angeblich noch mehr Informationen liefert. -allerdings komprimiert und Verlust behaftet. da das ganze im FLAC Container läuft ist natürlich nicht mehr Speicherplatz für mehr Daten verfügbar. entsprechend enthalt eine FLAC Datei ausschließlich unkomprimierte Informationen, im mqa wird grob ein Viertel des vorhandenen Platzes nicht für unkomprimierte Daten genutzt sondern stattdessen an der Stelle noch mehr Daten komprimiert eingefügt.

      Eine zweite noch für größere Problematik ist, dass mqa kein freies Format ist sondern Lizenzgebühren an jeder einzelnen Stelle der Wertschöpfungskette anfallen.

       

      Fazit des lesenswerten Artikels: Kampf dem MQA!

       

      https://www.reddit.com/r/technology/comments/6pxit8/rtechnology_its_vitally_important_that_we_talk/

       

    • #33205
      Rincewind

      Hallo Matthias!

      Eine zweite noch für größere Problematik ist, dass mqa kein freies Format ist sondern Lizenzgebühren an jeder einzelnen Stelle der Wertschöpfungskette anfallen.

      Genau hier ist die Begründung, warum einige Akteure dieses Format mit Wehemenz in den Markt drücken wollen.
      Ein weiterer Punkt ist die Kontrolle der Musikverbreitung. Das MQA Format enthält immer einen digitalen Fingerabdruck mit dem die Abspielsoftware den Ursprung verifizieren kann.

      Mein persönlicher Fazit zu MQA: ich lasse die Finger von und nutze weiterhin FLAC.

      Grüße
      Rincewind

      • #33206
        derFiend

        Der Sinn weiterer Audio-Dateiformate ist wirklich nur noch sehr begrenzt vorhanden. In den bereits etablierten Formaten gibt es genug die Musik in jeder gewünschten Qualität transportieren können, und dank eines weltweit recht flotten Internet sind die Dateigrößen auch nicht mehr wirklich entscheidend.

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