SB 12 ACL

Fragen haben die Leute, das ist schon fast unglaublich! “Geht denn die FT 12 auch mit besseren Chassis?” war eine davon. Dabei wären viele Vertriebe froh, wenn sie überhaupt eine FT 12 mit den “schlechteren” Chassis anbieten könnten. Schuld daran sind wir natürlich selbst, immerhin haben wir die Erwartungen unserer Leser mit unseren Bauvorschlägen schon ordentlich in die Höhe getrieben. Aber genug des peinlichen Schulterklopfens, das eigentlich nicht unsere Art ist.

“Versuch macht kluch” sagt der Volksmund und interessiert waren wir an dem Projekt zudem. Also wurde flugs ein Gehäuse gebaut, in dem ein SB 17 in vier Ohm herumhängen durfte und ein SB 12 mit SB 26 STC für Außenwirkung sorgen sollten. Schon im Vorfeld und in der selbstverliebten Gewissheit, Gutes zu basteln, wurde das MDF-Häuschen mit 3 mm Sperrholz verkleidet, natürlich ausreichend Fotos von diesem Arbeitsgang geschossen und die Chassis darin verschraubt.

“Puff!” sagte der Traum vom neuen Bausatz in der Bluesklasse, als es an die Weiche ging. Schon die nackten Messungen des Innenbasses im Bandpass zeigten keine Ähnlichkeit mit der Simulation, die selbstredend vorher durchgeführt wurde, um die richtigen Volumina zu ermitteln. Nicht einmal Schönreden konnten wir uns die Ergebnisse, denn verbleibende 78 dB einer Vierohm-Box an 2,83 V nach der Beschaltung kann niemand dauerhaft ignorieren. Dass zudem auch noch eine nahezu unübersichtliche Menge an Bauteilen im Inneren der Box untergebracht werden musste, stoppte das Vorhaben, bevor es überhaupt zu einem Hörtest kam. Ein Gutes hatte das abrupte Ende der zu dem Zeitpunkt noch namenlosen Box: Niemand kann uns weiterhin Unfehlbarkeit unterstellen.

Doch was sollten wir nun mit den schönen Chassis machen, an deren Anschlussfahnen bereits Lötzinn klebte? Und da haben wir es schon wieder: Fragen stellen die Leute! “Mein Wunsch war eine Needle in der Bluesklasse für’s Schlafzimmer,” schrieb espressogeek unter unser Umfrage-Ergebnis. Schlank und hoch, kleiner BMT und der für die Bluesklasse unentbehrliche HT, die Chassis hatten wir doch schon. Dass der 17er auf der Strecke blieb, hat er sich selbst eingebrockt. Er hätte ja einfach so funktionieren können, wie die Therorie es vorhergesagt hatte. Der SB12NRXF25-4, bisher von uns nur in der SB 23/ 3 als Mitteltöner verwendet, und sein vorgesehener Partner SB 26 STC kamen dagegen sehr wohl in Betracht. Also schnell gemäß der Needle-Vorgaben die Parameter des Minibasses in eine TQWT-Berechnung eingegeben und siehe da, grob 80 cm Laufweg sollten für knapp 60 Hz mit halbem Pegel reichen. Längere Lines reichten zwar tiefer, aber bei 70 Hz Freiluft-Resonanz des Chassis macht mir das eher Bauchschmerzen, obwohl die meisten Needle-Bestückungen mit bis zu 150 Hz fres so arbeiten. Bei einem Meter Linelänge wurde mir der F3 mit 53 Hz angezeigt, zu tief für meinen Geschmack. War also auch nichts mit der TQWT.

Schlank und hoch? Rechnen wir doch einmal, wenn auch nur zum Spaß, ein tief abgestimmtes Reflexsystem durch. Innen 97 cm hoch und je 13 cm in der Breite und Tiefe ergaben ungefähr 16 Liter und mit einem 6 cm langem HP 50 den gewünschten Bass bis 60 Hz und steilem Abflug darunter. Also los, Holz gekauft und losgebaut. Obwohl in diesem Projekt durch das aufwendige Gehäuse für den namenlosen Versager schon ein gutes Stück Geld steckte, griff ich im Baumarkt zu 15 mm Multiplex anstatt zum dreimal billigeren MDF. So war wenigstens die Oberfläche schon fertig und ich sparte ein gutes Stück Zeit, die bei mir ein durchaus kostbar Gut ist. Die Front wurde wieder vorweg gefräst und mittels Dübeln fixiert, die Eckenspanner gaben wiederum Halt. Wer den Einsatz der beiden Hilfsmittel noch einmal in Worten erklärt haben möchte, kann sich die Baubilder der Axis 220 Neo durchlesen. Hier gibt es nur ein paar unkommentierte Fotos, die beim Draufklicken größer werden.

Den Bildern zugrunde lag der mit Sketchup gezeichnete Bauplan, den es als Zip-Datei zum Herunterladen gibt.

Ein paar Kleinigkeiten gibt es auch zur Bauweise der Box zu sagen, schlank und hoch erzeugt immer Probleme, wenn in die Box von der Membranrückseite der komplette Mittelton hineingespielt wird. Bei einem Meter Bauhöhe passen Wellen ab 300 Hz komplett in die Kiste hinein, die durch das Dämmmaterial davon abgehalten werden müssen, im Inneren in sich reflektiert zu werden. Nun sehen wir aber nur einen kleinen Fetzen Sonofil, der im oberen Teil der Säule steckt. Bei genauem Hinsehen bemerken wir aber auch die Versteifungsbretter, die dem Deckel die Sicht auf den Boden nehmen. Sie teilen den Innenraum in verschieden große Kammern auf, stehenden Wellen werden in dem chaotischen Abstandsgemisch wirkungsvoll abgeschwächt. Um nicht ganz ohne Wirkung auf die Selbstbau-Nachwelt zu bleiben, gaben wir diesem Bauprinzip den selbsterklärenden, neudeutschen Namen “Asymmetric-Chamber-Line”. Ob man sich den wirklich merken muss, werden wir bei passender Gelegenheit mit weiteren Konstrukten überprüfen. Bei den ersten Messungen des SB 12 RNXF in seiner Behausung stellten wir fest, dass unser Reflexrohr besser auf 10 cm abgeschnitten werden sollte, vielleicht auch das ein Effekt der Bauweise. Und schon waren wir mitten drin in der Weichenentwicklung.

Bekannt ist die Methode, nach der ich meine Weichen bastel. Zuerst wird der Bass in der Box gemessen, durch die schmale Schallwand hat er nur einen kleinen Buckel um 1 kHz (rot). Fast könnte man geneigt sein, dort nur einen Sperrkreis aufzusetzen, oben mittels Sauger gerade zu biegen und auf den Hochtöner zu verzichten. Das habe ich natürlich nicht gemacht, denn unter zunehmendem Winkel fehlen jegliche Obertöne und somit auch Auflösung außerhalb des Sweetspots. Daher ging ich fast herkömmlich an den SB 12 RNXF heran und verpasste ihm eine Luftspule mit 1,4 mm Draht und einen parallelen Elko, was schon nahezu perfekt die hohen Töne von ihm fern hielt. Es störte nur noch der Anstieg auf 10 kHz, den ein ganz kleiner Q4-MKP beseitigte, der über die Spule gelötet wurde (blau).

Auch der Hochtöner reagiert auf die Schallwand, sein Schrieb knickt dort stark ein, wo die frühen Reflexionen auf der Front fehlen. Darauf sollte man beim Weichenbasteln Rücksicht nehmen, denn unter Winkel ist von der Senke nichts mehr zu sehen. Wer hier auf Linearität auf Achse schielt, hat schnell eine Überhöhung im Diffusschall erzeugt, die dem Ohr anfangs als unglaublicher Detailreichtum, bald danach als nervende Lästigkeit auffällt. Da wir unsere Boxen generell auf parallele Aufstellung ausrichten, darf der Hochtöner auch obenrum gern ein wenig mehr geben, wo er durch seine Membrangröße den Schall enger abstrahlt. Man beachte hierzu die 30 Grad-Messung der SB 12 ACL. Mit einem Filter dritter Ordnung, sowie einem Spannungsteiler gab sich der SB 26 STC zufrieden. Die Schnittstelle mit dem SB 12 liegt bei 2800 Hz ziemlich genau 6 dB unter der Summenkurve, die ihrerseits nirgendwo unter die Zweige taucht. Nach der Beschaltung blieben grob 84 dB Schalldruck bei 2,83 V (an vier Ohm selbstverständlich 2 Watt) übrig, der -3 dB-Punkt lag nun gar bei 52 Hz, was mich bis zur Hörprobe doch ein wenig beunruhigte. Aber auch danach sind Boxen schon ad acta gelegt worden, niemand zwang mich, die Box auch bei Missfallen der Öffentlichkeit aufzudrängen. Nun, es sei vorweg verraten, in dem Falle wäre auch der bisherige Text nicht geschrieben worden. Für Röhrenhören habe ich sogar noch eine Impedanzkorrektur ausgemessen, die als Option zusätzlich erworben werden kann. Doch vor weiteren Ehrenerklärungen steht die Pflicht, der Weichenaufbau in fünf Schritten plus einem beschrifteten Verkabelungsfoto.

Nun mussten nur noch die ganzen Teile zu einem Ganzen zusammengesetzt werden, bevor der Hörtest folgte.

Ach, fast vergessen, die Messdiagramme gehören doch auch noch zum Bericht über neue Boxen.

Messdiagramme:

   
 Frequenzgang und Phase Impedanz und Linearisierung Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
   
 Klirr für 90 dB Sprungantwort Wasserfall

Auch wenn es manchem schon so vorkommen mag, wie das Ritual beim Zubettgehen kleiner Kinder, die immer noch etwas ganz dringend machen müssen, bevor sie dem Lieblingsstofftier das Gutenacht-Küsschen geben können: Nun kommen wir dann doch noch zur Klangbeschreibung einer bemerkenswerten Notgeburt, die sich nicht in ihr Schicksal ergab, sondern das Beste daraus machte. Anfangs traute ich mich nicht so recht, ich hatte ja schon Bauchschmerzen. Also ließ ich es ruhig angehen, Mann mit Gitarre, Frau am Klavier, sprich: Kleine Besetzungen, die nicht allzu viel Grobes von den Boxen verlangten. Aller Ehren wert waren die Feinzeichnung und Auflösung, nichts Lästiges verstopfte das Ohr. Ein kleines Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen, so locker hatte ich die Darbietungen nicht erwartet. Na ja, da kam ja noch die Abteilung Klassik, ich hatte mir vorsichtshalber die Schallplatte mit den Flötenkonzerten von Vivaldi herausgesucht, keine dicken Kesselpauken, nicht zu viele Instrumente, die aber schön den gesamten Platz hinter den Boxen nutzen. Ja, das taten sie, grandios mit welcher Präzision die schmalen Hemden die Flöte, die unterschiedlichen Streicher und das Continuo abbildeten. Da es sich um eine recht alte Schallplatte handelt, stand ganz unten auf ihrem Cover der Hinweis: “Der Stereo-Effekt ergibt sich nur bei Verwendung eines Stereo-Abspielgerätes.” Ich habe ihn zwei Plattenseiten lang genossen. Obwohl ich der Nachbarn wegen nur in knapper Zimmerlautstärke hören konnte, fehlte mir nichts an Dynamik, von der selbst ein kleines Kammerorchester etwas anzubieten hat.

Am folgenden Tag war es Zeppi, der als erster die Spargelstangen vor die Augen bekam. Er ließ es sich nicht ausreden, sie auch dem zweiten Sinn zugänglich zu machen. Mit den Flötenkonzerten musste ich ihm nicht kommen, etwas Lebhaftes wollte er hören. Als musikalisches Kind der 80er konnte er sich auch mit Yello’s Baby zufrieden geben. Absichtlich wählte ich “Blender”, wo ihn schon die ersten Töne vor dem Motorrad vom weiteren Reden abhielten. Ganz leise hörten wir nun nicht mehr, das geht bei Yello nicht. Als die stampfenden Bässe einsetzten, zwang es ihn aus dem berühmten Sofa zu den Schallwandlern. Er suchte den Grund, warum sie so trocken und tief aus den Meterzwergen kamen. Schnell noch einmal Robby Williams “Swing when you’re winning” eingeworfen. Völlig ohne jede Anstrengung malte die Box akkustisch das Abbild der amerikanischen Revuefilme der 50er Jahre mit ihren großartigen Arrangements in den Raum. Unglaublich diese Lässigkeit, mit der sich die Box nichts aus ihrer natürlichen Größe machte, Needle groß und Bluesklasse! So hatte ich mir die Bandpassbox gewünscht, jetzt konnte die kastrierte Version es allein. “Sag nicht, dass das die kleinen Boxen waren, die da vor den großen stehen!” waren Christophs erste Worte. Er war während der Vorstellung in den Laden gekommen und hatte nicht gewagt, sie durch sein freundliches “Guten Tag” zu stören, das er nunmehr schon vergessen hatte. Sein Gesicht sprach dafür Bände. Damit nun niemand auf die Idee kommt, dass ich die SB 12 ACL für die beste Box der Welt halte, ich kenne auch noch eine ganze Menge bessere. In ihrer Preisklasse und Gestalt finde ich jedoch selbst mit langem Nachdenken nur ganz, ganz wenige, die sich mit ihr messen können. Welchen Einfluss die neuartige Asymmetric-Chamber-Line auf das überraschende Bassvermögen der SB 12 ACL hat, lässt sich erst nach dem Bau anderer Bauformen für die gleiche Bestückung sagen. Interessant ist jedoch ein Blick auf die Impedanzkurve, die der einer TQWT nicht ganz unähnlich ist. Naja, vielleicht ist die in Wirklichkeit auch nur eine sehr große Reflexbox.

Udo Wohlgemuth

Zur SB 12 ACL im Shop

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7 Kommentare auf "SB 12 ACL"

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Hey,

ich muss nach 3 Wochen Hören und Genießen dieser tollen LS einfach mal ein Lob loswerden. Überall dort, wo sie stehen, wird bestimmt viel Freude bereitet. Höreindrücke gibt es sehr viele und ich stimme allen zu.
Es ist unglaublich was hier auf 12 qm abgeht. Das ist, glaub ich die ideale Raumgröße (Im deulich größeren Wohnzimmer finde ich sie ein wenig verloren).

Insgesamt freu ich mich jeden Tag darüber, einfach den Bestellbutton geklickt zu haben. Nachbau ist fast schon eine Pflichtaufgabe bei diesem P/L Verhältnis. Bleibt mir nur noch ein fettes Danke an den “Erfinder” und an die Foristen, welche dieses Loblied schon vor mir angestimmt haben.

Wie gesagt, ich wollte einfach mal Danke sagen.

Gruß Enrico

Hallo, Udo.

Die Berechnung des Gesamtgehäuses hat mir ein etwas anderes Ergebnis geliefert, als ich dann experimentell ermittelt habe. So what. Ich habe dann die Kammern als “kaskadierendes Masse-Federsysteme” überschlagen. Das gibt es zwar nicht, aber da nach dem Energieerhaltungssatz die Energiemenge immer gleich ist, müssen auch in den einzelnen Kammern die energetischen Bedingungen in etwa gleich sein. Im oberen Bereich wird zwar etwas Energie in der Dämmung verbrannt aber grundsätzlich scheint die Annahme richtig zu sein . Das Energiemanagement in dem Gehäuse ist wirklich mehr als interessant.

Für die jeweils einzelnen Kammern gibt es dann gute Berechnungsbeispiele.

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Überlegung war jedoch auch die Entlastung der Membranrückseite, die sich schon konstruktiv ergibt. Super ist der, die an sich schalltechnisch unwirksamen Aussteifungsbrettchen so effektiv zu nutzen. Der Krieg ist in dem Bereich entschieden worden, denn eigentlich müsste uns ja die Bassmembran recht hurtig um die Ohren fliegen, wenn mal ein wenig PS beaufschlagt werden.

Insgesamt ist das Konstrukt außergewöhnlich und treibt den kleinen Lautsprecher in nicht gekannte Volumina. Vielleicht gibt es ja mal irgendwann ein Gehäuse nach Thiele, Helmholtz und Wohlgemuth und das in umgekehrter Reihenfolge. 🙂

Demnächst steht wohl irgend etwas mit Doppelbass, in welcher Konstellation auch immer, an. Ma gugge.

Ich weiß jetzt auch, wie das mit den Smilies geht und das in meinem Alter.

KH

Moin Hesse,

sehr schöne Sache, Deine Experimente mit einer SB15acl. Habe es sehr interessiert gelesen. Interessant auch die Theorie, der Schallenergie-Verteilung auf mehrere Kammern und somit Entlastung der Membranrückseite. Ich vermute, Deine Berechnungen liefern da (abhängig von verschiedenen Kammeraufteilungen) recht unterschiedliche Ergebnisse?

Ich habe beim Einbau des SPH-60x-Breitbänders in ein ACL-Gehäuse (vor kurzem) das originale BR-Volumen aus dem CT193 von 14 Litern netto 1:1 rüberkopiert und nichts zugegeben. Was Udo´s Konstruktionsidee somit im wichtigsten Punkt ignoriert und vermutlich keinerlei zusätzlichen Gewinn im Tiefbass bedeuten dürfte. Aber ein deutlich größeres Gehäuse konnte ich mir für das kleine Ding einfach schlichtweg nicht vorstellen. Nach Deinen Ergebnissen hätte ich aber (unwissend) wohl die Energieverteilung im Gehäuse optimiert.
Der kleine SPH-60x aus dem CT193 hat eine erstaunliche Membranfläche von 80cm² lt. Datenblatt. Also identisch mit der Fläche des SB15NRX oder auch den Eton-5-Zöllern, von denen Udo mal einen in eine Symphony 5 ACL einsetzte. Seinerzeit gab er dem Gehäuse 30 Liter netto. Und damit bin ich bei meiner zweiten Frage, denn das ist schon deutlich mehr als die 20 Liter Deines SB15acl-Gehäuses. An welchen Parametern oder Überlegungen hast Du Dich beim Gehäusevolumen vorrangig orientiert?

Interessieren würde mich drittens noch die Rückstellkraft. Bei der Symphony 5 ist die Kammerdurchlassfläche fast identisch mit der effektiven Membranfläche. Bei der SB12acl wirken „nur“ 50cm² Membranfläche auf 78cm² Durchlassfläche. Und dann gab es früher mal einen LS, der nannte sich High Jack, da war das Verhältnis umgekehrt verschoben: Membranfläche 55cm², Durchlass aber nur 40cm². Die dritte Frage bietet sich an: Welche Wahl hast Du bei der SB15acl getroffen?

Ich hoffe ich geh Dir mit meiner öffentlichen Fragerei nicht auf den Senkel ! 🙂

LG und bis nächste Woche in Eschborn,
Jo

Könnten wir den Themenkomplex nicht in´s Forum verschieben? Ich find den auch unheimlich interessant, und bau gerade eine neue ACL Version eines ADW Lautsprechers. In der Kommentarspalte unter einem ACL Lautsprecher find ich es aber etwas “verloren” hier die ganze Theorie dazu unterzubringen, bzw. nachzuvollziehen…