Lautsprecherboxen vom Altbau-Boden entkoppeln

Altbau ist stets ein Abenteuer. Nicht nur während der Renovierung. Ebenfalls im alltäglichen Leben: Da wären die Tücken der elektrischen Installation: Verdammt nochmal, warum ist hier noch Spannung, obwohl die Sicherung für Wohnzimmer auf „Aus“ steht? Die Stimme der Frau: Mir ist es kalt (trotz Thermostat auf 22°C) – weil der Boden sich stets kalt anfühlt. Der Versuch, eine moderne Lampe an der Decke zu befestigen, an Stroh & Lehm scheitert…

Dennoch mag ich den Charme des alten Gemäuers. Die hohen Räume geben mir das Gefühl von „Luftigkeit“ (Frau sagt: Es zieht!). Das bisschen erhaltenes Stuckwerk gibt mir das Gefühl, ein Teil der langen Geschichte des Hauses zu sein. Nach meinen letzten Umzug vor drei Jahren in die Mietwohnung eines Denkmal geschützen Hauses hat auch mein Hobby beeinflusst.
Die Lautsprecher haben ihren optimalen Platz vor der Schiebetür gefunden. Dennoch bin ich mit dem Klang nach dem Umzug nicht ganz zufrieden. Der Übeltäter wurde schnell identifiziert: Das Laminat. Es sieht toll aus und passt zum Charakter der Wohnung, dennoch schwingt es bei Musik mit. Das gefällt mir und meinem Nachbarn nicht.

Die DIY Lösung: Granit auf Waschmaschinen-Gummimatte. Nur ist Gummi auf Laminat mit 65kg Beschwerung wie angenagelt – daher wurde unter die Gummimatte Filz angeklebt, damit ich die Möglichkeit habe, die Lautsprecher zu verschieben. In meinen Ohren (wie auch des Nachbarn) wurde es besser. Dennoch war ich irgendwie damit nicht wirklich zufrieden. Die Lautsprecher haben natürlich die ADW-üblichen Gummi-Füßchen am Boden angeschraubt. Natürlich versprüht diese Lösung einen DIY Charme, der aus der weiblichen Perspektive betrachtet eher einen geringen WAF Wert aufweist.

Der Hi-Fi-Zubehör-Markt bietet zur Entkopplung der Lautsprecher vom Boden viele Lösungen. Nur nirgends wird gemessen, wie wirksam die angebotene Lösung ist. Je höher der Preis, desto mehr werden in sehr blumiger Sprache die klanglichen „Superlativen“ in den Vordergrund gerückt. Das ist mir zu esoterisch.

Als Physiker habe ich die Problematik des schwingenden Untergrunds in praktischen Versuchen an optischer Bank kennengelernt. Doch dafür gab es wirksame Dämpfer, die für Ruhe auf der Stahlplatte sorgten. Ob man so etwas auch für privates Vergnügen findet?

Die Suche im Internet förderte mehrere Lieferanten von Schwingungsdämpfern zu Tage. Ich bin auf den Seiten der Firma ACE hängen geblieben. Denn hier gibt es einen Online-Kalkulator zur Auswahl passender Dämpfer. Stellfläche, Gewicht, vermeintliche untere Anregungsfrequenz angeben und die Webseite gibt ein paar Vorschläge zur Auswahl. Da die Preise für die Schwingungsdämpfer in gut bezahlbarem Rahmen liegen, habe ich den zuständigen Vertriebler per Email kontaktiert. Nach einem kurzem und sehr netten Mailtausch, bekam ich den Liefertermin genannt, der auch eingehalten wurde.

Herr Thomas Feldhoff hat mich noch auf die ACE-App für angebissene Apfel-Smartphones aufmerksam gemacht. Damit ist es möglich die Schwingungen zu messen. Für Android gibt es hierzu von der Firma ACE nichts, dennoch ist der Android-Nutzer nicht ganz aufgeschmissen. Die App „phybox“ der RWTH Aachen ermöglicht ebenfalls die Messung von Schwingungen (Beschleunigungsmessung). Nur bei der Interpretation der Messwerte muss der Nutzer die Fachkenntnisse haben, die bei der ACE-VibroChecker App in der Software bereits vorhanden sind.

Mit der Möglichkeit, die Auswirkungen zu messen, bekommt die Sache eine objektive Überprüfbarkeit der Wirksamkeit. Für das Experiment brauche ich nicht Musik, sondern definierte Schwingungen. In Audacity habe ich einen sweep_Stereo_15Hz_100Hz_-3dBFS_10s zusammengestellt.

Wichtig hierbei ist das Ein- wie Ausblenden des Signals, weil ansonsten brutale Knackser beim Abspielen entstehen. Die Chassis mögen solche Knackser mit 0dB Aussteuerung nicht. Die Audio Datei hat am Anfang und am Ende 1s Stille und der Sweep dauert 10s – also die ungefähre Messdauer der ACE VibroChecker App.

Um die Messung gleichermaßen wiederholen zu können, wurde mit Krepp-Band die Position der Boxen wie auch des Smartphones festgelegt. Auch die Lautstärke wurde nicht verändert.

Hinweis: Da beim Abspielen der Sweep-Datei nur der Tieftöner belastet wird, sollte die Lautstärke maximal 50% betragen und zwischen den einzelnen Messungen sollte eine 2-3 minutige Pause eingelegt werden, um den Spulen die Möglichkeit zu geben, ein wenig abzukühlen. Die Messung kann die Spulen der Chassis zerstören! Daher nur mit kleinen Lautstärken arbeiten!

Messung 1: Ruhe-Messung

Das ist das normale „Rauschspektrum“ der Stille in meinem Raum.

Messung 2: Lautsprecherbox auf meinem DIY-Podest

Messung zeigt, dass das Laminat insbesondere bei ca. 48 Hz vorzüglich mitschwingt. Ebenfalls ist im Diagramm sehr gut zu erkennen, dass das Laminat bereits zwischen 30Hz und 40Hz mitvibriert.

Messung 3: Lautsprecherbox (mit den ADW Gummi-Füßchen) auf dem Laminat

Überraschung, mein DIY Podest aus Granitplatte, Waschmaschinen-Gummimatte und Filz zeigt kaum messbare Wirkung. Wie schön, dass man sich die Verbesserung über Monate selbst eingeredet hat. Das Hören lässt sich auch wunderbar durch eigene Erwartungshaltung täuschen. (Gutes Geschäftsmodell: Ich sage Dir, was Du zu hören hast und Du wirst es auch wahrnehmen. Somit kann ich Dir so ziemlich alles verkaufen, wenn ich guter Verkäufer bin)

Messung 4: Lautsprecherbox auf dem DIY-Podest mit den ACE Dämpfern COM-52512

Wow, die Industrie-Schwingungsdämpfer wirken tatsächlich. Mindestens 30% weniger Schwingungen im Laminat. Das ist sehr beachtlich, bedenkt man, dass die Anregung beim Laminat nicht nur über die Vibration des Gehäuses entsteht. Es ist auch der Schall im Raum selbst, der das Laminat anregt. Auch der Bereich zwischen 30Hz und 40Hz ist deutlich ruhiger – weniger Schwingungen und ebenfalls gedämmt.

Messung 5: Lautsprecherbox mit den ACE Dämpfern COM-52512 direkt auf Laminat

Hier ebenfalls die Bestätigung: mein DIY Podest dämpft nur mein Gehirn aber nicht das Laminat.

Herr Feldhoff von ACE hat mich per Mail hingewiesen, dass ich die Dämpfer falschherum verwende. Daher habe ich noch eine Messung durchgeführt.

Messung 6: Lautsprecherbox auf dem DIY-Podest mit den ACE Dämpfern COM-52512 (andersherum gedreht)

In meinem Anwendungsfall zeigt sich hier praktisch kaum ein Unterschied. Daher werde ich die Schwingungsdämpfer „falschherum“ verwenden, da der WAF besseren optischen Wert hat. Aus dem gleichen Grund werden die Gehwegplatten im Laufe der Zeit durch passend geschnitzte Steine aus der Hand eines Steinmetzes ersetzt und die eher unschickliche Waschmaschinen-Matte wird verschwinden.

Klanglich bin ich auf jedem Fall sehr zufrieden. Der Bass ist deutlich sauberer geworden, insbesondere bei höheren Lautstärken. Dieses spiegelt sich auch in einer verbesserten virtuellen Bühne wieder. Ohne die Einmischung des klirrenden Laminats sind die Instrumente und Stimmen klarer und besser zu orten. Da hat sich die überschaubare Investition in ein paar Gummidämpfer bestens gelohnt! Ganz ohne Esoterik und Zauberei.

Und der Nachbar? Ach ja, Basstöne kommen bei ihm jetzt kaum noch an – so ein Test am Abend.

Rincewind aka Peter Gawrych

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Ralf Tausch

Hallo Freunde des guten Klangs,
Toller Beitrag welcher mir aufzeigt das es durchaus sinnvoll ist erst gar keine Gehäuseschwingungen aufkommen zu lassen. Für diejenigen welche vor dem Bau ihrer Traumkombi stehen leichter zu bewerkstelligen wie diejenigen die den Bau schon abgeschlossen haben.
Gruß

1960-er

Hallo Alle miteinander,
erst mal toller Bericht und schöne Dikussion ohne Voodu. Vielleicht kann ich hier auch noch etwas hilfreiches beitragen. Ich arbeite nun schon seit 40 Jahren in einer Firma die Pulverpressen (z.B. zur Herstellung von Tabletten oder Geschirrspültabs u.s.w.) baut. Diese sind in sofern vergleichtbar mit Lautsprechern, dass an punktuellen Stellen Schall entsteht, vergleichbar mit Lautsprecherchassis, und dieser Schall direkt an den umgebenden Raum, aber auch an den Boden abgegeben werden. Im gegensatz zu Waschmaschinen die eher als ganzes schwingen wird bei unseren Maschinen der Schall (die Vibrationen) eher über Boden, Deckel und Seitenwände übertragen. Legt einfach mal Eure Finger auf die Mitte der Flächen und auf die Ecken einer Waschmaschine beim Schleudern – Ihr werdet kaum einen Unterschied spüren. Macht Ihr das gleiche bei einer Lautsprecherbox werded Ihr in den Ecken wesentlich weniger Vibrationen spüren. Genauso wie bei unseren Maschinenfüßen bringt es am Meisten diese soweit wie möglich in die Ecken zu setzen, weil da der Lautsprecher (die Maschine) am wenigsten schwingt.
Ich selbst habe da gute Erfarungen mit kleinen Möbelgleitfüßen (1cm Durchmesser) gemacht. Ich habe allerdings noch eine MDF-Platte unter die Füße gepackt, damit sich die Gleitfüße nicht ins Vinyllaminat eindrücken.
Grüße Thomas

shamanic

Hallo zusammen,

ich würde auch gerne was zum Thema beisteuern. Ich kann folgende Empfehlung abgeben. Dies ist die profesionellste Lösung die es gibt.

Getzner Werkstoffe – Sylomer® und Sylodyn®

Das sind Matten die unter Bahnschienen, in Kinos, im Maschinenbau und soweiter verbaut werden.

Beste Entkopplung die es weltweit gibt. Daher finden sie auch in professionellen Tonstudios ihren Einsatz.

Habe damit meine Wärmepumpe entkoppelt. Diese steht genau neben meinem Wohnzimmer im Technikraum. Trennung, 15cm Trockenbauwand, Luftlinie ca. 2m von der Couch entfernt.

Null Vibration, Null Geräusche, Null Übertragung… vom Verdichter. Mucks-Mäuschen-still…

LG
Shamanic

(stay healthy – stay connected)

Daniel P.

Hallo Rincewind,

vielen Dank für Deinen Bericht zur Entkopplung! Die Industriefüße kannte ich noch gar nicht, auch die Messung mit Smartphone klingt nachahmenswert. Bedingt durch geringe Pegel und wenig Membranfläche war meine Problemstellung vermutlich leicht anders. Ich schildere einfach mal meine Erfahrungen mit Lautsprechern auf Laminat:
Fertigstandlautsprecher aus norddeutscher Produktion mit Kunststofffüßen: das Laminat musiziert! Ja, ich hörte gute Teile der Musik mit dem Ohr am Boden, aus dem Laminat!
Selbige Lautsprecher mit Resonanzdämpfern vom öligen Bach: Musik aus dem Boden weg, ich erstmal zufrieden.
Selbstbaustandlautsprecher (ältere von Udo) mit besagten Resonanzdämpfern: erstmal alles gut. Bis ein Freund zu Gast ist, an den Lautsprechern rüttelte von sagte: das geht so nicht, die schwabbeln ja total! Er hatte Recht, der Bass leidet.
Selbige Selbstbaulautsprecher mit kleinen Gummifüßen: Bass ist deutlich besser, Stand stabiler, aber hin und wieder Schwingung des Laminats. Der Lauf der Zeit zeigte, dass die Füßchen nicht stabil genug waren, sie quetschten langsam zusammen.
Selbige Selbstbaulautsprecher mit RDC Spikes (hoffe, ich darf die nennen): Bass nochmals besser, Laminat schwingt nicht, Lautsprecher ziemlich stabil. Ich bin zufrieden mit der Lösung.
Inspiriert von Deiner Messung lad ich mir gleich mal die App und messe 🙂

Vielen Grüße
Daniel

Peterfranzjosef

Hallo Jungs, ich lese sehr interessiert mit. Irgendwann kommt die Duetta, die jetzt auf Möbelrollen auf Betonboden im Keller steht, in ein frei werdendes Zimmer AUF LAMINAT, das auf einer HOHLZIEGELDECKE verlegt ist.

Gottseidank habe ich zumindest keine Nachbarn unter mir!

Peterfranzjosef

Rundmacher

Hallo Rincewind,

tolles Thema mit tollen Ergebnissen, kommt mir wie gerufen.
Momentan steht die Duetta auf Rollen und ich bin jetzt am Überlegen ob man das nicht kombinieren kann. Zwischen Rollen und MPX solch einen -oder ähnlichen- Dämpfer einfügen.
Mal schauen.
Aber nochmals, tolle Idee mit Top realen Ergebnissen!

Gruß Rundmacher

Markus Zeller

Moin Moin,

Interessante Ausarbeitung. Sehr interessant zu sehen an welchen Stellschrauben man drehen Kann um Musik zu verbessern. Auch interessant zu sehen das im tausendstel G-Bereich gemessen wird. Klopf mal vergleichend mit dem Knöchel auf den Boden… um einen Vergleich zu was alltäglichem zu erhalten … aus Interesse, im selben Messabstand.

Das ganze lässt sich auch mit einem 3D Drucker, TPU und etwas Berechnung bewerkstelligen. Die Übertragung des Körperschalls ist kein Voodoo. Auch die Waschmaschinenmatte hilft, aber nicht wenn diese Vollflächig aufliegt. Wenn die Matte also schon da ist: Schneidet Stücke da raus .. ggf. 2 übereinander. Auch die Granitplatte kann dann bleiben da die Matte sonst zu wenig „vorgespannt“ wird aufgrund der fehlenden Flächenlast.
Wichtig sind Parameter wie Kraft F zu Fläche A und die Federrate des Werkstoffes .. und nicht 2 Dämpfende Elemente mischen .. sonst kommt es zu 2-Massen-Schwingsystemen … das wird dann lustig.

Wenn möglich stellt Eure Schätze gleich auf 3 Füße (natürlich 2 vorn, in der Nähe des Schwerpunktes .. und wenn keine wissbegierigen Kinderhände die Welt erkunden) … dann habt Ihr auch gleich die statische Überbestimmung eliminiert.
Z. B.:Die Lautsprecher meiner Tochter stehen auf flexiblen 3D gedruckten Füßen (höhenverstellbar wegen der statischen Überbestimmung) und der SUB meines Sohnes auf 3 gedruckten Gummifüssen (TPU) … beider geht ganz gut … allerdings ohne messtechnischen Nachweis!

Das soll jetzt nicht provokant verstanden werden. Ich kann mir aber gut vorstellen das etliche Leute nun verunsichert sind und Ihr Lautsprecheraufstellung in Frage stellen weil diese auf den ADW Füssen, auf Rollen oder eben Granit und/oder Waschmaschinenmatten stehen … und gleich der Server von ACE abstürzt 😉

Grüße, Markus

Matthias (DA)

Moin Markus,
Ich freue mich schon auf deine Messergebnisse! Könnte man auch Mal eine Versuchsreihe mir verschiedenen infills starten 😉

Markus Zeller

Klar .. wenn deine Druckkammer fertig ist! Gerne!
Gruß

Jan

Hi Markus! Guter Tipp mit dem nicht-vollflächigen Aufliegen. Sind Dir zufälligerweise irgendwelche “über den Daumen”-Regeln bekannt, wie gross / klein die Stücke sein sollten im Verhältnis zur Gesamtauflagefläche? Ich habe noch Teile einer Waschmaschinenmatte bei mir rumliegen, da würde ich mal mit rumspielen.
Interessant auch: wollte neulich hier bei mir im Norden so eine Matte kaufen, gab es nicht. Stattdessen wurden immer Sets aus 4 Einzefüßen verkauft, Kantenlänge so um die 10 cm. Dachte, da wollte jemand Kosten und Material sparen, nun klingt das auf einmal sinnvoller.

Markus Zeller

Moin Moin,
die Kantenlänge von 10cm reicht vollkommen da die Waschmaschine mit Ihren Füßen, von wenigen Zentimetern Durchmesser, auf dieser Matte steht. Das bedeutet das ganze Gewicht wird auf wenige mm2 verteilt. Das entkoppelt dann gut vom Boden.
Gruß

Jan

Hi,

alles klar, das macht Sinn. Und nun gleich die naechste Frage, danach bin ich dann ruhig: Boxen liegen ja nun flaechig auf, meine SB417 z.B. mit rund 20 cm x 40 cm Grundflaeche. Da machen dann aber auch kleinere Stuecke Sinn, wenn ich Dich recht verstanden habe, oder? Wuerde gerne vermeiden, dass ich meine Matte zu kleine schneide…das rueckgaengig-machen ist da ja etwas schwieriger.

Viele Gruesse!

Markus Zeller

Hallo Jan,

ich möchte diesen tollen Baubericht nicht kapern. Die ACE-Dämpfer (oder vergleichbare Produkte) machen durchaus Sinn wenn das Optimum erreicht werden soll … und wenn es sich eh schon um die Königsklasse von Udo Handelt ;-)!
Ich schick Dir heute Abend ne PN.

Markus Zeller

😉 Pm war wohl nix … welcher Jan?
Gruß

Matthias (DA)

Oh, und würdest Du uns deine sweep datei auch zur Verfügung stellen? Oder habe ich einen Link übersehen? Liebe Grüße

Vadder

Na, da hast du ja mal wieder ein Problem gründlich gelöst.

Wer übrigens eine Androidenlösung sucht, möge mal nach ContiTech ViProtect suchen.

Viele Grüße vom Vadder

Matthias (DA)

Grandios, Peter!
Wieder ein Stück Esoterik verbannt.
Spannnend wäre noch ein Versuch mit Spikes gewesen… wenn der Sub steht werde ich das auch mal testen.
Bleibt nur die Frage, wie man die Ergebnisse so umwandelt, dass man daraus eine 3D druckbare Datei machen kann 😉

Mitschwingendes Laminat wie bei Dir ist noch mal ein fieser Fall, aber auch sonst dringen Bässe ja gerne mal zum Nachbarn durch. Wie würde man da eine sinnvolle Messung machen ohne direkt beim Nachbarn im Wohnzimmer zu stehen?
Matthias

Michael M.

Ein sehr schöner Bericht und Matthias Frage will ich mich hiermit anschließen.
Ein Vergleich Spikes zu den Gummiteilen würde mich auch interessieren. Da ich meine Linie 54 ebenso auf Holztramdecke, Gummimatten und Granitplatten stehen habe, einziger Unterschied sind hier die Spikes. 😉

mfg
Michael

Chrisdrei

Hallo Peter,
toller Bericht mit wissenschaftlichem Hintergund und praktischen Lösungen! Sauberer kann man ein Thema nicht abarbeiten!
Die App werde ich mir natürlich installieren.
Jetzt werde ich bei Freunden und Bekannten die 100€/Stück Füße einmessen. Ich hoffe, es fließen keine Tränen…..
Wie teuer war dein Set?
Grüße aus dem verseuchten NRW von Chris.

Chrisdrei

Die App heißt “Vibrochecker” (ACE Stoßdämpfer GmbH)

Michael

Guten Morgen,

wieder mal ein toller Bericht vom Peter. Auch ich wohne in einem 60 Jahre alten Haus. Daher kenne ich die Probleme und kann beide Seiten gut verstehen. Der eine möchte seine Musik mal etwas lauter genießen ohne böse Blicke der Anderen. Uns würde es ja auch stören wenn wir mal Ruhe genießen wollen und immer dieses Bumm Bumm hören müssten.
Wenn man mit solchen Kostengünstigen Maßnahmen beide Seiten zufriedenstellen kann ist das klasse.
Und der Peter liefert gleich noch Messungen mit plus Bestätigungen der Nachbarn das die Maßnahmen erfolgreich waren. Klasse.
Auch immer wieder interessant zu lesen wie schnell man sich doch einbilden kann das einige Maßnahmen was gebracht haben.

Klasse Bericht. Könnte in vielen Häusern helfen.

Gruß Michael

MartinNYHC

Moin,

sehr interessant. Danke dafür. Ich habe ja seit einigen Wochen 4cm Granit und eine 2cm Waschmaschinenmatte im Einsatz. Meine Nachbarn sind zufrieden. Allerdings würde ich mein iPhone interessehalber auch mal auf das Parkett legen.

Welchen Dämpfer-Typ aus dem Shop hast Du ausgewählt?

Gruss, Martin