Rundmachers Netzwerk-Player oder der lange Weg zum Ziel

Gleich vorab, der Ursprung dieses Berichtes ist in dem Beitrag von Rincewind „Audio-Netzwerkplayer selbstgebaut“ im Okt. 2016 zu finden. Ohne ihn würde meine Werkstatt-Chorus71 am AV-Receiver, am UKW-Tuner und CD-Zuspieler hängen.

Die Vorgeschichte

Netplayer gibt es schon seit geraumer Zeit, sowohl als Fertiggerät als auch in diversen Selbstbauexemplaren. Das diese Entwicklung ein wenig an mir vorbeigegangen war, ist keine Schande, was sie aber dann gewesen wäre, wenn man sich bewusst Neuem verschließt.

Es sind zumeist Schlüsselerlebnisse, welche in der Regel in wenigen Augenblicken grundlegende Entscheidungen aktivieren. So war es mit der Sicht auf die alles erklärende o.g. Grafik:


Es war halt meine Initialzündung auf das heute Mögliche, für andere längst Selbstverständliche. Ein Gerät, welches sowohl lokal vom eingebauten Speichermedium Musikdateien abspielen kann und des weiteren über ein Ethernet-LAN Kabel mit dem Heimnetz verbunden ist, bzw. über WLAN ohne Kabel ebenso arbeiten kann. Man kann sich verbinden an beliebige Ordner im Heimnetz. wo ebenso Mediendateien gespeichert sind (Computer, Router, dortige Datenträger) oder auch ins Internet.

Die Ausgangssituation ist wie so oft schlecht, ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ein Raspberry Pi als Minicomputer Betriebssystem und Anwendung steuert, eine kleine Add On-Karte wegen der hochwertigen Musikausgabe Pflicht ist. Auf dem Raspi läuft eine Linux Distribution. Der Admin in meiner Firma würde bei dem Thema Linux die Augen verdrehen und tagelang nicht ansprechbar sein, also will ich mit Linux und Konsolenbefehlen o.ä. möglichst nichts zu tun haben.

In Rincewinds Beitrag hatte sirstrom zu Carsten Weissbauer http://www.weissbauer.com verlinkt, ein Schlüssellink für mich, danke sirstrom. Neben dort angebotenen recht hochwertigen Gehäusen wird auch von einem dort gebauten Netplayer berichtet. Ein großes 43 cm HIFI Gehäuse, ein integriertes 7“ Touch Display, mit welchem sich die Oberfläche des Players lokal bedienen lässt, das gefällt mir. Ein extra WLAN Stick, außen am USB Anschluss angesteckt (der Raspi im faradayschen Gehäuse ist ohne Empfang), LAN Buchse außen am Gehäuse, vorn ein kleines Tastaturfeld (brauche ich das?), noch eine USB Buchse und eine HDMI Buchse. Die Entscheidung war endgültig gefallen, das wird es. Ein flexibles, großes Gehäuse mit viel Platz für Erweiterungen, in der einfachsten Betriebsart lokal bedienbar ohne zusätzliche Hardware.

Der Netplayer soll bei mir ein wenig mehr können, er muss einen ausreichend leistungsfähigen NF-Verstärker besitzen. Ich möchte den Netplayer an einen x-beliebigen Platz schleppen können, er soll dann ganz einfach ein paar angeschlossene Lautsprecherboxen in hoher Qualität ansteuern können.
Der Carsten Weissbauer hat die kostenpflichtige max2play Software verwendet. Kurz bei max2play nachgeschaut, dort wird versprochen, dass es eine modular aufgebaute Software ist, welche über ein leicht zu bedienendes Webbrowser Frontend gesteuert wird. Hmm.

Wie Rincewind und all die anderen schon geschrieben haben, muss ich auch hier eine Image-Datei von dort downladen, es auf die Mikro-SD Karte installieren, rein in den Raspi, Netzwerkkabel dran, die max2play Software aufrufen und über das leicht zu bedienende Frontend im Firefox konfigurieren.
So mache ich es, da kann nichts schief gehen.

Die Bestellungen

Die Einkaufslisten waren schnell erstellt. Vom Carsten Weißbauer Gehäuse geordert, ein Vorserienmodell zu einem attraktiven Preis, das Tastaturmodul bereits eingebaut. Den Raspi 3 incl. Hifiberry DAC+ Pro Karte, sowie das 7” Touchdisplay lieferte Reichelt, ebenso zwei Meanwell Schaltnetzteile, eines ein RS25/5 für Raspi & Co., das andere ein RS150/24 für den Class D Verstärker. Der zusätzliche Edimax EW-7612UAn Wireless-LAN USB-Adapter (300Mbit/s) mit Antenne und noch zwei 20 cm FFC B 15Pin 1.0Pitch Raspberry Pi Ribbon Cable per Amazon.

Die Kleinteile stellten recht preisgünstig unsere französischen Kollegen von Audiophonics zur Verfügung, hier die Liste mit Artikelnummer von dort, Bezeichnung und Stückzahl. Bestellung problemlos nach Deutschland, Bezahlung per Paypal, Versandkosten 13,20 € brutto, Shipment in FR durch Colissimo International mit Übergabe an DHL in DE, Sendungsverfolgung in gewohnter DHL Qualität.

896  NYS367 RCA Solder Plug Red  1x
897  NYS367 RCA Solder Plug Black  1x
2946  Acrylic isolated terminal blocks Ø20mm x 65mm (Pair)  2X
10052  SURE AA-AB32178 Amplifier Module TPA3116 2×50 Watts 4 Ohms  1x
11615  IEC Base EMI / RFI noise filter 230V 6A with Fuse Holder  1x
7080  Pass Trough Panel RJ45 Ethernet (Panel Mount) 33 cm  1x
9803  Panel mount USB-A male to USB-A female 30 cm  2x
9405  Micro USB male Power Cable Raspberry Pi 20cm  4x
9804  Panel mount HDMI male to HDMI female 1.4 + Ethernet 60 cm  1x
5467  Stainless light switch Blue light symbol 250V 5A Durchm. 19mm  1x

Nach 72 Stunden war alles vor Ort, auch die Kleinteile von Audiophonics, vorbildlich.

Mechanischer Bau, erster Teil

Bevor ich alles schick mache, sprich die Front- und Rückwand laserbeschrifte und innen die Stromversorgungen entkopple, muss das Ding ja erst einmal softwaremäßig laufen. Es folgte nur der nötigste mechanische Aufbau, das Display wurde montiert, auf der Montageplatte der Raspi mit montierter Soundkarte. Das geht problemlos, von Vorteil ist, wenn ein paar 2,5mm Abstandsbolzen incl. weiterer Muttern und Schrauben vorhanden sind.

Das 5V Meanwell Netzteil ist mit extra Befestigungswinkeln senkrecht befestigt. Der Raspi erhält seine 5V Betriebsspannung über eines der Mikro USB-Kabel, er hat auch extra Lötpunkte an welche man alternativ zwei Leitungsadern mit Masse und + 5V anlöten kann. Die kleine Platine mit den montierten sieben Fronttasten erhält ihre komplette Verbindung über ein USB Adapterkabel zum Raspi, mehr ist da nicht.

Das 7“ Touchdisplay bekommt seine 5V Versorgung auch von einem Mikro USB Kabel, alternativ stehen auch extra 5V Anschlüsse zur Verfügung. Das Display wird zusätzlich mit einem FFC Kabel mit dem Raspi verbunden, die kleinen Klemmschieberchen in den Buchsen sind recht empfindlich und können durchaus ihre winzigen Unverlierbarkeitsklinken verlieren.

Im nächsten Bild sind bereits zwei D-Class Verstärker samt einem 24 V Meanwell Schaltnetzteil zu sehen. Der mit dem runden Kühlkörper stammt von Wondom, ehemals Sure. Er läuft als fullrange Modul, kein Subwoofer Ausgang. Daher ein zweites Modul bei welchem nur der Subwoofer Ausgang verschaltet ist. So bin ich flexibel, die Mona kann incl. mit ihrem Sub verschaltet werden oder dann die Boxen aus der Bluesklasse als Fullrange.

Die extern zugänglichen Gehäuseanschlüsse wie USB und Ethernet bekamen auch ihre Verbindungen zum Raspi, fertig! Wer beim nächsten Bild hinschaut, kann erkennen, dass das zweite D-Class Modul ein anderes geworden ist. Das erste war schlicht und einfach Schrott, die Verstärkung lag bei + 0 db und nicht wie gewohnt bei 26…30 db. Das Folgeexemplar ist von höherer Qualität, maschinell gelötet. Der Sub Ausgang ist sowohl im Pegel als auch in der Trennfrequenz regelbar.

Software, erster, zweiter, letzter Teil

Von www.max2play.com/max2play-image/ das m2p_rpi3_7zoll_232.img.zip downgeladen, das ist das, was mir für mein Display fertig konfektioniert angeboten wird. Entpackt vergrößert es sich auf 3 Gbyte, mittels Win32DiskImager ist es recht zügig auf eine 16 Gbyte Mikro SD Karte geschrieben, lt. Empfehlung eine Class 10 Karte.

Die Karte in den Raspi gefummelt und das System das erste mal gestartet. Linux typisch rattert die Bootorgie auf dem Display sichtbar zügig ab, doch was ist das? Da steht ja alles Kopf! Schrift von unten nach oben und von links nach rechts. Habe ich das Display falsch eingebaut, beim Carsten Weissbauer ist es doch ebenso montiert. Display ausgebaut und versucht zu drehen –ich habe das wirklich getan- geht aber nicht wegen dem Mikro USB Anschluss am Display.

Tante google hat mir geraten, einen Linux Editor an der Konsole zu öffnen und eine Befehlszeile in einer Datei zu editieren. Ich hau das ganze Zeugs in die Ecke, so einen Quatsch fange ich gar nicht an und beginne meinen Firmenadmin in einem anderen Licht zu sehen.

Tipp: Wer den Screen bereits jetzt drehen möchte, es geht auch direkt über die Mikro SD Karte. Dazu muss man die Mikro SD Karte aus dem Raspi ziehen und über den SD-Adapter wieder mit einem Windows PC verbinden. Im root Verzeichnis der Karte ist eine Datei config.txt vorhanden, diese öffnen und ‚lcd_rotate=2‘ zu ‚lcd_rotate=0‘ editieren. Die kleine Karte vorsichtig wieder in den Raspi stecken und neu starten. Es empfiehlt sich dringend den Raspi so zu montieren, dass man möglichst leicht an die SD-Karte gelangt.

Der Player steckte am LAN Kabel und mittels Eingabe von „max2play//“ im Browser meines Windows PCs wird das Webinterface sichtbar. So, ich bin drin.

Los geht es mit der ‚Start‘ Seite oben in der Kopfzeile. Die weiteren Module von Audioplayer‘ bis zu ‚Raspberry Einstellungen‘ sind unabhängig voneinander aufgeführt, man kann jedes zu jeder Zeit anwählen.

Die Begrüßungsseite

Eine kurze Erklärung der einfach zu bedienenden Konfiguration mit der übergangslos genannten Möglichkeit Tastatur, Maus und Monitor anschliessen zu können. Das lässt schon wieder Linux Befehlszeilen erahnen…

Ein wenig weiter unten in der grauen Box steht etwas von einem simplen Audioplayer usw. Was ist das alles, was ist das Richtige für mich? Ich habe doch ein fertiges Image für mein 7“ Touch Display geflasht. Gut, ich will es auflösen.

Das mit dem 7“ Touch Display Image ist schon mal richtig, das ist mein System. Diese Version ist auf der SD-Karte, damit läuft der Raspi bereits. Die in der grauen Box beschriebene simple Variante ist eine von vielen, natürlich nicht meine.

Es steht geschrieben, dass man das Dateisystem der SD-Karte expandieren soll und dann die einzelnen Funktionen freischalten kann. Was diese Funktionen im einzelnen bedeuten, wird ja wohl noch erklärt werden. Darüber hinaus ist der Kodi Mediaplayer in allen angebotenen Auswahlmöglichkeiten vorinstalliert.

Los geht es also mit ‚Einstellungen/Reboot‘

Im Vorfeld habe ich eine Lizenz im Shop von max2play gekauft, für die Lizenzdauer erhält man sämtliche Updates, Support im Forum, das übliche. Oder anders gesagt: Ohne Lizenz geht gar nichts.

Zuerst ‚Expandiere Dateisystem‘ dann ‚Update Max2Play‘. Da passiert sehr viel, das dauert. Die downgeladene Version für das Standard 7“ Touchdisplay ist hoffnungslos veraltet (2.32), mit dem Update auf die momentane V 2.45 ändert sich recht viel in den Modulen. Neustart.

Auf der selben Seite ein wenig tiefer kann man die Modulauswahl erkennen. Das ist das, was mir so gefällt, auch auf zukünftige Erweiterungen bezogen. Module lassen sich hinzufügen oder wieder entfernen, ganz nach Belieben. Je nach Reihefolge im Fenster ‚Aktive Plugins‘ erscheinen sie auch oben in der Übersichtsleiste des leicht zu bedienenden Webinterfaces. Wie auf der ‚Start‘ Seite beschrieben, kann man z.B. das Kodi Plugin erkennen. Wer es nicht möchte, kann es von den aktiven Plugins entfernen oder wieder hinzufügen.

Weiter mit der Hardware, zum Modul RPi Display.

Das ist einfach. Da ist auch ein alter Bekannter, ‚Bild des Touchscreens rotieren‘, wer die config.txt eingangs nicht angerührt hat, bei dem steht es immer noch Kopf, raus mit dem Haken, Neustart. Bild o.K.

Zum nächsten Hardwaremodul, den Raspberry Einstellungen. Zwingend notwendig ist die Auswahl der verwendeten Soundkarte.

Bluetoth sollte man deaktivieren, ebenso das interne Wifi zu Wlan, der externe Stick erübrigt dieses. In dem Bild nicht mehr sichtbar, stehen weiter unten noch zwei Updatelinks für den Raspi selber. Führt man diese durch, kann es durchaus länger als 30 min dauern.

Und wieder Neustart, nach dem bunten Startbild des Displays ging es aus. Auch meine blaue Ringbeleuchtung des V2A Netzschalters war aus. Das hat ja nun rein gar nix miteinander zu tun. Das muss Zufall sein. Den Netplayer wieder auf die Werkbank geschleppt, der Netzschalter leuchtet blau. Zurück zum PC. Netzschalterbeleuchtung aus. Das kann ja nur das Netzkabel sein. Am Kabel gewackelt, richtig, Wackelkontakt, schnell ein neues Kabel gesteckt, alles i.O.

Jetzt kommt das Jivelite-Modul

Das Jivelite ist ein einfaches GUI (graphical user interface) welches die Navigation durch den Audioplayer Squeezelite ermöglicht. Vorsicht, das Kombifeld, welches man aufklappen kann, um weitere Designs für Displays zu installieren, ist tabu! Wir haben das optimale Design und das ist das 7“ Touch Display mit 800 x 600 Pixel! Wenn man hier im Überschwang andere, nicht zutreffenden Skins wählt, werden die natürlich installiert. Leider passen sie nicht zu unserem Display, das 7“ mit 800 x 600 ist nicht im Kombifeld enthalten, es gibt keinen Weg zurück, obwohl es im max2play Forum vor Monaten bereits angemahnt wurde. Da hilft nur ein erneutes Aufspielen des downgeladenen Images, alles von vorn. Dass der Raspi so montiert wurde, dass ein Wechseln der SD-Karte problemlos möglich ist, zahlt sich jetzt aus.

Zum WLAN/LAN Modul

Das LAN Kabel steckt noch, eine feste Vergabe der IP Adresse hat bei mir keine Vorteile gebracht. Den Player ausgeschaltet und den Belkin WLAN/USB Stick angestöpselt. Er hat einen winzigen WPS Taster. Restart mit LAN-Kabel. Meine Fritzbox hat keinen extra WPS Taster, ich muss über ihr Bedienmenü WPS auslösen und dann den Taster am Stick drücken. Zumeist funktioniert es erst nach mehreren Versuchen, schneller geht es wenn man den Netzwerknamen und den Netzwerkschlüssel manuell eintippt. Den Netplayer ausgeschaltet, LAN Kabel entfernt und neu gebootet.

Die blaue Ringbeleuchtung des Netzschalters ist wieder aus. –hier muss ein Smilie hinein wo jemand mit hochrotem Kopf kurz vor dem explodieren ist. Nach 10 Minuten war dann endlich die Ursache ermittelt, die 220V Buchse an der Rückwand des Players hat eine auswechselbare, kleine Glassicherung, die war der Wackelkandidat.

Das Modul Squeezebox Server

Unter ‚Zeige verfügbare Versionen‘ die Version Nightly 7.9 ausgewählt und mit ‚Starte Installation von Squeezebox Server‘ die Installation gestartet, Häkchen gesetzt bei ‚Autostart Squeezebox Server‘ und abgespeichert. Mit Klick auf den großen, blauen Button gelangt man in den Squeezebox Server, dort können alle erreichbaren Mediendateien komfortabel verwaltet werden. Der Netplayer greift dann über Jivelite auf diese Dateien zu. Gut, jetzt müssen wir max2play nur noch mitteilen, wo diese Dateien sich befinden.

Das Modul ‚Dateisystem Mount‘, mein Lieblingsmodul

Man sollte eine zweite SD-Karte identischer Größe zu der im Raspi befindlicher liegen haben. Da wir den Raspi so montiert haben, dass wir die SD-Karte mit Leichtigkeit wechseln können, klonen wir die Raspi-Karte mittels Win32Diskimager.

Was mein Netplayer unbedingt leisten muss, ist das Abspielen von Musikdateien, welche lokal auf ihm abgespeichert sind. Sowohl am Raspi als auch an der Frontplatte sind zwei USB Anschlüsse verfügbar, am Raspi kam ein USB Stick mit ein paar MP3 und MP4 Dateien zum Einsatz. In der Zeile unter ‚Externe Laufwerke an Max2Play – Pfade zu USB-Laufwerken‘ wurde der Stick angezeigt, mit ‚Speichern‘ erscheint er weiter oben in der Liste via Netzwerk verbundener Dateisysteme. Der Kodi Player hatte sofort Verbindung zum Stick, selbst Videos sind abspielbar. Das war die halbe Miete, der Player steht irgendwo ohne LAN/WLAN und spielt Dateien von eingestöpselten Sticks ab.

Es fehlt das Verbinden an andere in meinem Heimnetz befindliche Datenträger/Ordner. Grundlage ist,, dass diese Ordner, wo immer auch sie sich befinden, in meinem Heimnetz freigegeben sind, das hat nichts mit max2play zu tun. Sie müssen im Windows Explorer als freigegebene Netzlaufwerke sichtbar sein. Ich habe eine Fritzbox 7390. Dort stecke ich einen USB Stick an. Wie die Freigabe in der Fritzbox erfolgt ist z.B. bei AVM nachlesbar.

Auf Windowsebene muss dieser freigegebene Ordner noch mit einem Netzlaufwerk verbunden werden (Desktop/Netzwerk?rechte Maustaste?Netzlaufwerke verbinden). Im Wiki bei max2play ist weiterhin eine Dateisystemfreigabe für max2play erläutert.

Kurz gesagt, bei mir hat rein gar nichts funktioniert. Obwohl die Windows Freigaben erteilt waren, brachte der Klick auf ‚Netzwerkgeräte anzeigen‘ keine Auflistung der Geräte. Bin ich den o.g. Wiki Benamsungen gefolgt kam nach dem Neustart ? ein Linux Boot Interrupt, ein Black Screen mit entsprechender Linux Meldung das es im Emergency Modus hängt. Da hilft nichts, da kommt man nicht raus.

Da der Raspi so montiert ist das man leicht… Also die geklonte SD Karte mit dem letzten lauffähigen Image eingewechselt, weiter geht es. Dass das Problem mit dem Emergency Mode im max2play Forum bereits im Frühjahr 2016 angesprochen wurde, tröstet mich. Evtl. nimmt 2018 jemand sich einmal dieses Bugs an, das wäre hilfreich, da kann man noch einmal spenden. Nach über 10 Tagen Suche und vieler geklonter Images hatte ich den Treffer. Hier mein Kochrezept, auch nachzulesen im max2play Forum:

Die Fritzbox:
IP-Adresse der Fritzbox: 192.168.178.1
Angezeigter Name unter FRITZ!Box Webbrowser: FB7390
Name des USB Gerätes unter Heimnetz–>USB Geräte: SanDisk Cruzer Blade ; Dateisystem FAT
unter Heimnetz–>Speicher(NAS) steht unter Bezeichnung: SanDisk-CruzerBlade-01(USB32) und FAT
unter Fritz!NAS steht ein Ordner ‘SanDisk-CruzerBlade-01(USB32)’ welcher freigegeben ist
unter System–>Fritz!Box-Benutzer den ftpuser nicht löschen, einen weiteren angelegt mit ‘Name1’ und Passwort ‘passw1’, Berechtigungen erteilt
auf dem Stick gibt es einen freigegebenen Ordner ‘Musik’

Mein PC:
Unter W7 Netzlaufwerke verbinden (habe LW Z gewählt), Eingabe Benutzername und Password, ich sehe dann im Windows Explorer unter Computer ein verbundenes Laufwerk ‘Musik (\\fritz.box\FB7390\SanDisk-Cruzer_Blade-01)(Z:)’
Jetzt die Eingaben im leicht zu bedienenden Webinterface im Modul mount:
Pfad: //192.168.178.1/FB7390/SanDisk-CruizerBlade-01
Mountpoint: /mnt/share
Typ: cifs (NICHTS ANDERES!)
Optionen: user=Name1,password=passw1,sec=ntlm,iocharset=utf8
Das gelbe Meldungsfenster sagt dann, dass alles korrekt abgespeichert wurde.

Im Squeezeserver sehe ich dann unter /mnt/share den Inhalt des Ordners ‘Musik’ auf dem Stick an der Fritzbox.

Fazit und Klang

Das war – für mich – eine schwere Geburt. Der Netplayer läuft. Es gibt noch einiges zu erforschen (Kodi soll Youtube-Videos abspielen können), aber ich bin erst einmal zufrieden.  Das Gehäuse vom Carsten Weissbauer: genial, schon wegen der Frontplatte!

Ich würde wieder zu max2play greifen. Das Konzept ist genial, das Webinterface bedarf einer leichten Einsteiger geführten Überarbeitung, Tante Hilde sollte sich damit selber zum Erfolg klicken können.

Ein zeitnahes Debugging sollte keine Besonderheit sein, und dass die ‚Radio‘ Auswahlzeile in Jivelite nur alle paar dutzend Bootvorgänge sichtbar ist, daran habe ich mich gewöhnt. Da bin ich nicht allein, dieser lästige Aussetzer ist ebenso schon lange bekannt.

Es waren anfangs Störgeräusche wie Zischeln und Spratzen zu vernehmen, die Programmupdates waren hörbar. Hauptstörquelle ist das Display. Die Abblockung der Speisespannung brachte den größten Entstöreffekt, die Masseleitung des Raspi musste direkt an ihm mit dem Gehäuse verbunden werden. Die geschirmten NF-Verbindungskabel zwischen Hifiberry Karte und den beiden Verstärkermodule dürfen nur einseitig am Schirm aufgelegt werden, dort wieder Verbindung zum Gehäuse. Da muss man suchen, das Ohr ist hier das beste Messinstrument. Es sind keinerlei Nebengeräusche mehr hörbar, Totenstille.

Die Mona vollständig angeschlossen. Es spielt über den Kodiplayer lokal ein Musikvideo, aufgenommen von der arte Mediathek, abgespeichert auf dem USB Stick, welcher am Raspi hängt.

Neben dem optischen Schmankerl, welche das Display bietet, ist die akustische Darbietung so, wie wir die Mona kennen. Die Kleine bringt das Pompeji Theater unverdrossen in den Raum, die Künstler sind da, wo sie hingehören. Als dann ‚Wish you were here‘ erklang, muss beim Konzert irgend etwas passiert sein, die Aufnahmequalität, besser als alles andere davor. Die Bühne schob sich in die Breite und in die Tiefe, die kleine Mona wurde groß.

Es folgte die Chorus 71 am Wondom Modul, über WLAN läuft das Album ‚Melodrama‘ von Lorde im FLAC Format.

Was jetzt hörbar ist, brauche ich nicht zu schreiben. Das ist die Bluesklasse. HiFi wie ich es verstehe, nichts wegnehmen, nichts hinzutun. Die Qualität der Aufnahme wird dominierend. Eine etwas ältere CD mit dem Thomanerchor kam noch schnell in den Stream, Oma war zum Weihnachtsbesuch. Die Chorus spielte auf, ihrem Namen alle Ehre gebend. “Das hört sich an wie in der großen Kirche, das klingt richtig echt” und wenn Oma das sagt, ist das so.

Rundmacher

P.S. Wenn ich so in das Gehäuse schaue, bei einem zweiten Player käme ein analog Netzteil hinein, großer Ringkerntrafo, fast recovery Gleichrichterdioden , CLC Siebung mit 0,1…0,2 F Elkos plus MKP und ein oder zwei Gremlin Module, das ist eine Klasse höher, evtl. noch eine Fernbedienung.

 

Verwandte Beiträge

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.acoustic-design-magazin.de/2017/12/31/rundmachers-netzwerk-player-oder-der-lange-weg-zum-ziel/

30
Hinterlasse einen Kommentar

Please Login to comment
15 Comment threads
15 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
15 Comment authors
neuste älteste
Christian

Hallo zusammen,
tolles Gerät. Bin gerade dabei ein solches nachzubauen.
Hierzu habe ich nun folgende Fragen:
Der verwendete Druckschalter /-taster ist ein 2NO 2NC ?! Wie schaut die Verdrahtung auf der Primärseite (Buchse – Schalter / Schalter Netzteile[e]) aus?
Hat schon jemand mit einem (zwischengeschaltetem) Lautstärkeregler bezüglich der Akustik Erfahrung gemacht? Wenn ja, welcher Regler wurde verwendet:

Thomas Pohl

Moin moin
Super Konzept und toll geschrieben.
Bin gerade bei mir selbst ein allerdings mit anderem Netzteil und ohne Amp da ich ihn über mein symasym laufen lass.

Andi

Hallo Zusammen,

ich überlege mir gerade fürs Badezimmer ein kleines Radio zu bauen auf Basis eines Pi´s.
Es scheint als gäbe es kaum Standalone Geräte die DAB+/ mit Display und gleichzeitig wlan haben um auf ein NAS zuzugreifen zu können.

Wie lang braucht ein PI eigentlich bis er gebootet hat, derzeit spielt bei uns ein altes Radio das man eben zum An/Aus machen hart vom Netz nimmt.

Hat jemand von euch schon Pi Erfahrung mit FM oder DAB+?

Gruß Andi

MPC561

Klasse realisiert!

Im Prinzip ist mein aktuelles System ähnlich dem deinen. Nur in Einzelteile gespilttet und nicht zusammen in einem Gehäuse (wobei ich auch darüber nachdenke das mal zusammen zu realisieren.)
Sprich:
– Raspberry Pi3 mit dem offiziellen 7 Zoll Display in einem schicken 3D Druck Gehäuse (steht auf meiner Duetta da ich zu Faul bin mich zu bücken … man wird älter)
– externer USB DAC Musical Fidelity (früher hatte ich da einen HIFIBerry)
– DIY SYMASYM Verstärker, alternativ DIY Class A KT88 Röhre an Duettas

Die letzten Jahre habe ich Runeaudio verwendet (war lange besser als Volumio)
Seit neuestem bevorzuge ich den dezentralen Ansatz und lasse auf meinem NAS einen Logitech Media Server laufen.
Ich präferiere aber nicht Max2Play sondern den Picoreplayer.
Der Grund ist das dieser vollkommen aus dem RAM des RPI läuft. Nur beim ReKonfigurieren wird auf die SD Karte geschrieben.

Dadurch entfällt die Problematik des sauber runterfahrens und man kann hart ausschalten. Der bootet auch in 10 Sekunden.

Man verliert natürlich die Möglichkeit Musik lokal am Player einzuspeisen. (Wobei der Picoreplayer ständig aktiv weiterentwickelt wird und schon selber als LMS Server laufen kann, betamässig kann er auch SMB)

Hmm, vielleicht fange ich wirklich mal wieder an zu basteln.
– Einen 200W 29V Ringkerntrafo habe ich noch rumliegen
– Dazu einen kleinen regelbaren 40V zu 0-15V 3A BEC aus dem Modellbau und daran einen 7805 oder was vergleichbares das die Restwelligkeit der Gleichspannung nochmal verringert für den PI, den DAC und das Display.
– ein LM3886 basiertes Verstärkermodul das perfekt mit dem Ringkerntrafo harmoniert habe ich auch noch rumliegen
– Raspi 3 mit dem auch noch rumliegenden Hifiberry
– harter Netzteilschalter
– noch ein physikalischer Kanalwahlschalter um auch noch externe analoge Eingangssignale zu haben sprich das Teil auch als Verstärker nutzen zu können
– Alps Poti (ggf. Motorpoti mit Steuerung)

Hahhhhh! Der Basteltrieb!
Du bringst mich wirklich wieder auf den Geschmack du “Pöser Pube” 🙂

Matthias (DA)

Chleudert den Purchen zu Poden!

uwe boehm

Hallo Rundmacher,

ein tolles Gerät ist das, keine Frage. Allerdings habe ich den ersten Teil Deines Berichts mit dem Bild und der “Initialzündung” nicht ganz verstanden.
Was kann denn dieser Player, was ein Laptop nicht kann?

Gruß
Haptikus

Andre

Hallo Uwe,
wenn keine Amps verbaut wären, würde zumindest der höherwertige DAC den Sinn ergeben… Mir ist etwas schleierhaft warum ein 2.1 AMP verbaut wurde und ein 2.0 jeweils mit der 3116 … Soweit ich weiß hat der High Ausgang des 2.1 keine Hochpass und läuft fullrange….
Im Übrigen sehr hübsch das Teil….
Gruß Andre

uwe boehm

Dann würde es ja auch ein USB DAC am Notebook tun …
Ich finde das Teil auch hübsch, keine Frage. War selber auch schon ein paar mal versucht … nüchtern betrachtet ist es jedoch nur Bastelspass, denn ein Laptop ggf. zzgl DAC kann das alles auch und noch einiges mehr.

sirstrom

Hallo Uwe,
theoretisch und auch praktisch geht’s auch mit Laptop oder PC. Wobei der Raspi ja ein Computer ist. Allerdings lassen sich mit dem Raspi recht kostengünstig und klanglich sehr hochwertigen Stand-alone-Netzwerkplayer bauen. Da hab ich dann alles schön in einem Gerät. Und zwar in einem sehr schönen zur Hifi-Anlage passenden Gerät.
Ne, da kann meiner Meinung nach kein Laptop mithalten. Optisch nicht.
Von der Handhabung her auch nicht.

Klanglich kann ich nicht sagen. Vermute aber dass der Kostenaufwand bei einer USB-DAC Lösung hoher Qualität auch nicht gerade klein ist. Und dann hab ich noch den ganzen Kabelsalat, den ich mit einem Netzwerkplayer so nicht habe.

Viel Grüße von Uwe an Uwe

Matthias (DA)

Ob es brauchbare DACs fürs tablet gibt?
Dann könnte man auch so ein Ding in ein Gehäuse kleben
Naja, Rom und die vielen Wege, hauptsache am Ende läufts stabil

Edit: da schau her, ne Lösung womit viele gute usb DACs laufen sollen

http://www.extreamsd.com/index.php/technology/usb-audio-driver

Andre

Ein billiges Windows tablet mit USB3 Anschluss in ein hübsches Gehäuse einpflanzen und über einen usbdac (zB xmos) und hdd erweitert kann tatsächlich das gleiche und noch mehr… Der Raspberry Pi hat mM nach eher Vorteile, wenn man seinen kleinen Formfaktor nutzt… Die hübschen 7 Zoll displays sind zum browsen durch große Mediatheken eher unpraktisch… Als DLNAClient oder als Moodeplayer über Web gesteuert ist der Pi allerdings erste Wahl…

uwe boehm

Genau, Win Tablet oder (Sub)Notebook mit touch screen in ein hübsches Alugehäuse 😉

sirstrom

Hi Lars, kleiner Nachtrag zur Lautstärkeeinstellung. Ich nutze Volumio. Hier ist es möglich die Lautstärke per Mausklick hoch oder runter zu schalten. Und zwar in ganz definierten Abständen. Kann in den Voreinstellungen eingestellt werden bis runter zu 1% Schritten.
Also relativ genau. Auch die Startläutstärke kann definiert werden.
Sollte bei anderen Programmen auch gehen. Wenn nicht wäre das mal ein Verbesserungsvorschlag an die Programmierer der verwendeten Software.
Gruß Uwe

Lars

Hallo Uwe,
ich kenne beide Programme, also Max2Play und Volumio. Habe auch beide hier bei mir im Einsatz.
Benutze einen Raspi2 und einen Raspi3 beide mit HiffiBerry Dac+ Pro, den Dac+Pro wegen der getrennten Stromversorgung.
Das einzige was mich stört ist das Runterfahren, will mir aber mal anschauen wie das mit einem Pytonscript geht. Ich benutze zwar das Schreibgeschützte Bootsystem, aber unwohl ist mir trotzdem dabei.

Lars

sirstrom

Hallo Rundmacher, ein gutes neues Jahr dir und alle die hier mitlesen.

gefällt mir sehr gut dein Player. Meiner ist ja ähnlich, allerdings nicht ganz so schön wie deiner.
Mit eingebautem Verstärker auch eine schöne Sache. Hab ich auch vor bei meinem zweiten geplanten Player.
So wie Lars es angedeutet hat, ist die Lautstärke-Regelung ein Thema, worüber ich auch schon nachgedacht habe. Man kann ja über den Player oder den Verstärker regeln.
Egal welche Software verwendet wird, denke ich, sollte das Ausgangssignal vom Raspi und DAC möglichst optimal hoch sein, damit nicht unnötig Störsignale und Rauschen vom folgenden Verstärker verstärkt werden. Allerding muss ich sagen, das auch ich die Lautstärke über den Raspi steuere und meinen Verstärker voreingestellt habe. Der hat halt keine Fernbedienung.
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass der Raspi mit DAC einen optimalen Wert bei (ich meine bei ca. 70/100) hat.
Ist aber alles Theorie. Gehe ich bei mir auf diesen Wert, muss ich den Lautstärkeregler von meinen Sansui im Normalbetrieb (Zimmerlautstärke) sehr weit runter regeln. Und das kann auch nicht optimal sein. Ich habe also meinen Sansui auf ca. 50 % Lautstärke eingestellt und regel mit dem Raspi zwischen 20 und 70 %. Da decke ich so ziemlich alles mit guter Soundqualität ab.
Die Lautstärkeregelung über meine Software ist aber wirklich nicht sehr genau mit dem Rad. Ich kann aber mit Volumio pro Klick eine vorher eingestellte Erhöhunhg oder Verringerung erreichen. Von daher ganz gut einzustellen.
Viele Grüße, Uwe

Michael

Hallo Rundmacher,

Glückwunsch zu deinem neuen Spielzeug. Ein schickes Gerät mit viel Funktion.
Tolles Projekt.
Max2Play ist eine tolle Software. Hoffe das das Lesen deine kleinen Fehlschläge niemanden abhält diese Software zu testen. Ich hatte mich allerdings schon etwas mehr mit den Raspberry´s beschäftigt und hatte mit der Installation keine Probleme.
Gerade im Multiroom-Betrieb ist diese Software echt Klasse. Ein bisschen Einarbeiten in neue Software gehört ja auch zum Hobby dazu.

Als App fürs Handy zum Steuern des Player empfehle ich iPeng. Da braucht es keine Fernbedienung mehr, gerade weil Max2Play auch als Accesspoint sein eigenes WLan aufbaut, das dann sogar in der Wüste Kontakt mit dem Handy aufgenommen werden kann.

Weiterhin viel Spaß und noch viele Player für eine perfektes Multiroom. 😉
Michael

derFiend

Sehr schönes Bastelprojekt! Danke für den Bericht 😉

Karl-Heinz

Hallo Rundmacher,

Geiles Teil. Was soll ich noch sagen.

Frohes Neues Jahr aus Düsseldorf in den Oberharz
Karl-Heinz

Stefan Hessenbruch

Will haben! Krieg ich? 🙂

NEID!!! Das ist der Hammer, was Du da geleistet und gebaut hast.
Großes Kino!

LG, Stefan

Lasar

Hallo Rundmacher,
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu dem netten Netzwerkstreamer.
Bei einer Preisaufstellung wird es wohl große Augen geben! Aber Hobbies müssen Geld Kosten.
Jetzt habe ich trotzdem ein paar Fragen.
Wie machst du das mit dem runterfahren deines players?
Die LautstärkeRegelung funktioniert ausschließlich über die Software? Ist bei mir sehr ungenau.
Die wodom / sure Amps sollen ja den radioempfang stören, hast du da etwas gemerkt?

Trotzdem ein tolles Gerät geworden, mit dem ich dir viel Spaß Wünsche

Gruß Lars

Michael

Hallo Lars, bei Max2Play lässt sich die Speicherkarte mit einem Schreibschutz versehen. So kann man den Player einfach ausschalten ohne das an der Software was passiert. Es gibt aber auch kleine Zusatzmodule für den Raspberry die per Taster diese Funktion übernehmen. Der Audiophonics I-Sabre DAC hat diese Funktion gleich mit an Board.
Zur Lautstärkereglung: Hier lässt sich ja ganz einfach zwischen Player und Amp ein Lautstärkeregler einbauen. Würde für ein so tolles All-In Gerät wie dieses hier vom Rundmacher Sinn machen.

Gruß Michael

Matthias (DA)

Glückwunsch, sieht gut aus.
Hast Du mal Euros und Stunden zusammengerechnet? Wäre interessant zu wissen was das mittlerweile so kostet im Bausatz

Liebe Grüsse
Matthias

Yoga

Hallo Rundmacher,

lesenswerter Bericht.
Danke Dir und viel Spaß mit dem tollen Streamer.
Großes Kino

Guten Rutsch und alles Gute für 2018

Yoga der Ray Charles – Genius Friends lauscht