Manus großes (SB-Heim)kino

Schon seit jugendlichen Jahren begleitet mich nun das Hobby Heimkino. Anfangs vom Azubi Gehalt abgespart, war es ein kleiner Sony AVR und ein mini 5.1 Set von Elac in Verbindung mit einem alten Röhrenfernseher. Als ich in meine 1. Wohnung zog, stand plötzlich viel mehr Platz zur Verfügung, der natürlich gefüllt werden musste. Ich hatte mich dann auf ein deutsches Fabrikat aus der Hauptstadt eingeschossen, dem ich bis vor Kurzem treu war.

Die Lautsprecher wurden mit der Zeit größer, stärker und der TV wurde irgendwann flach und alsbald von einem Projektor für Film-Abende unterstützt. Als ich vor etwa 4 Jahren mit meiner Frau unser Eigenheim bezogen hatte, kam natürlich ein Gedanke in mir hoch.

„Es wäre schon sehr cool, wenn ein ganzer Raum nur für diesen Zweck da wäre!“ Hm… lange hin und her überlegt, wie sowas denn aussehen könnte. Natürlich gibt es im Internet dazu viele Themen und noch mehr verrückte Heimkino Enthusiasten, wozu ich mich mittlerweile auch selbst zähle. Also habe ich ca. neun Monate mit der Planung für ein eigenes Heimkino verbracht. Die Akustik war mir sehr wichtig, weshalb ich einige Maßnahmen geplant und gebaut habe, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Acht Monate hat es gedauert, bis ich das eigene Heimkino im Keller mit dem 1. Film einweihte. Auch hier war ein Lautsprecher-Set des zuvor erwähnten Herstellers verbaut.

Es dauerte nicht lange, bis mir die Subwoofer des gekauften Systems nicht mehr gefielen. Zu unpräzise, kein ordentlicher Druck. Das war mein Einstieg in den Selbstbau, in einigen Foren las ich immer wieder von den gleichen Eigenbau-Subwoofern, also baute ich mir 4 Stück und richtete mir damit ein SBA (Single Bass Array) ein, das von einem DCX Bass Management gesteuert wird.

Nun war ich schon ziemlich angetan vom Selbstbau. Als Corona kam und die Menschen viel mehr Zeit zuhause verbrachten, wollte ich für mein Corona-Projekt (den Bau einer Werkstatt) ein kleines 2.1 Set haben. Da ich von Udo zu der Zeit noch nichts wusste, habe ich mir 2 Stück Ct242 und einen kleinen Subwoofer dazu gebaut. Das hat so viel Spaß gemacht und mich nun voll und ganz mit dem Virus infiziert. 😉

Ca. 1 Jahr nach Fertigstellung meines Kinos, kam mir der Gedanke, alle Lautsprecher selbst bauen zu wollen. In Zeiten von 3D-Tonformaten wie Dolby Atmos, Auro-3D und DTS-X, die mit einem „normalen“ 5.1 System natürlich nicht mehr auskommen, sondern mit z.B. 13.1 Kanälen daherkommen, war das schon eine Aufgabe.

Es begann eine lange Suche nach Bausätzen die, 1. ins Budget passen und 2. viele Möglichkeiten und Kombinationen bieten. Nach viel Lesen im Magazin war ich erstaunt, was manche hier für Designer Lautsprecher zaubern, Wahnsinn.

Als Udo dann die SB15 Onwall im Magazin vorstellte, war das der Punkt, wo ich dachte, die Suche könnte ein Ende haben. Ich kontaktierte Udo mit meiner Vorstellung und meinen Wünschen. Nach einem sehr netten Telefonat stand fest, Udo wird noch weitere SB Bausätze für In- und Onwall entwickeln.

Ein paar Wochen später bekam ich eine E-Mail „Ich habe fertig“ 🙂
Kurz darauf bestellte ich 15 Bausätze bei Udo:

3 x SB36 Inwall
2 x SB18 Onwall
2 x SB15 Inwall
5 x SB15 Onwall
3 x Udo41 Wall

Zeitgleich bestellte ich die Holzzuschnitte beim örtlichen Schreiner. Das Corona-Projekt brachte zwar eine recht gut ausgestattete Werkstatt hervor, aber diese großen Platten kann ich da nicht bearbeiten, dafür ist der Platz zu begrenzt. Bei der Masse von 90 Teilen, wollte ich mir die Zuschneiderei außerdem sparen.

Als dann alle Teile angekommen waren, startete ich mit den SB36 Inwall für die Front. Da sie später hinter der akustisch transparenten Leinwand ihr Dasein fristen, war die Optik hier Nebensache. Die Gehäuse waren im Nu zusammengeleimt, die Schallwände machte ich aus 21mm Multiplex, weil ich noch einiges hatte und sie so groß wie möglich ausführte, um die bestehende Frontwand im Kino in die „Inwall“ Geschichte anzupassen. Das Anschlussterminal setzte ich an die Seite um noch bequem dran zu kommen, nachdem sie in der Frontwand eingebaut sind. Als „Finish“ kam nur ein bisschen schwarze Farbe drauf.

Die Weiche ließ ich per Mail von Udo absegnen. Und schon konnte ich die Frontlautsprecher im Kino unterbringen.

Als nächstes waren die SB15 Inwall als Back Surround an der Reihe. Hier gibt Udo keine Gehäuse Maße vor, also habe ich mich am späteren Einbauort orientiert. Da sie hinter der Verkleidung der Rückwand verschwinden werden, war auch hier das Ziel die Funktion und nicht die Optik. Die Terminals setzte ich wieder an die Seite. Fix die Gehäuse geleimt, die Weichen gelötet, zusammengebaut und schwarz gestrichen.

Auch die SB15 Inwall wurden gleich ins Kino integriert.

Bis hierhin ging es sehr fix und leicht von der Hand. Die noch folgenden 10 Lautsprecher werden mehr oder weniger sichtbar sein, also sollte hier mehr Wert auf die Optik gelegt werden. Die Schallwände der SB36- und SB15 Inwall hatte ich mit der Oberfräse und einem gekauften Fräszirkel gemacht, es war schon irgendwie aufwendig die Ausschnitte für die Chassis in 5mm Schritten zu fräsen und der vorhandene Fräszirkel war mir zu lang und damit zu unhandlich. Es mussten ja noch 10 Schallwände gefräst werden.

Nach kurzer Überlegung, baute ich mir einen kleinen handlichen Fräszirkel aus Resten und bestellte einen Kreisschneider.

Damit war das Schallwand-Fräsen eine echte Erleichterung und ging super schnell. Nur noch den großen Durchmesser mit einem Durchgang fräsen, den Rest macht der Kreisschneider. Ich fräste gleich alle 10 Schallwände, damit das Thema erledigt ist.

Es ging mit den SB18 Onwall weiter, die als Surround Lautsprecher eingesetzt werden. Da sie sich in einem Bereich des Kinos befinden, der von den Besuchern stark frequentiert wird, werde ich noch Abdeckungen dafür bauen, die mit Magneten gehalten werden.

Nach und nach, setzte ich auch die restlichen Gehäuse der SB15 Onwall und Udo41-Wall zusammen.

Es folgte der Weichenbau, 10 Stück mussten noch gebaut werden. Eins ist sicher, der Bedarf an Weichen bauen/ löten ist erstmal für eine gewisse Zeit gedeckt. Dafür besorgte ich im Baumarkt um die Ecke, 5mm MDF, das ich mit Heißkleber später im Gehäuse fixiere.

Bei der Platzierung der Weichen in den jeweiligen Gehäusen wählte ich immer den tiefsten Punkt. 8 Lautsprecher werden an der Decke befestigt, deshalb wollte ich das Gewicht der Weiche auf der untersten Seite haben. Nicht dass sich eine nach unten hängende Weiche, oder Teile davon, über die Zeit mal ablösen und im Gehäuse herum baumeln. Also wurden die Lautsprecher anhand ihrer späteren Position beschriftet und die Weiche dementsprechend platziert.

Bevor Sie jedoch Ihren Platz einnahmen, wurde jede einzelne mit einem kleinen Röhrenverstärker getestet.

Als alle Weichen mit ihren Gehäusen bestückt und mit Dämmstoff befüllt waren, leimte ich die Schallwände auf. Im Anschluss alle Öffnungen verschlossen, schon ging es ans Schleifen. Dank des schönen Oberbayerischen Wetters, musst ich dafür nicht meine Werkstatt einstauben, sondern konnte diese Arbeit im Garten verrichten.

Eigentlich wollte ich die vorderen Kanten alle mit einer großen Fase abschrägen, die Idee meiner Frau erzählt. Und sie meinte: „sieht man doch später eh nicht, weil es relativ dunkel im Kino ist!“ Wo Sie recht hat, hat Sie recht. Ab und zu sollte man doch auf die bessere Hälfte hören. Somit sparte ich mir diese Arbeit und rundete alle Kanten mit einem R3 Fräser ab, bevor es ans Lackieren ging. Das war noch komplettes Neuland für mich. Noch nie hatte ich Holz, geschweige denn MDF lackiert. Im Baumarkt habe ich Premium Holz Lack in schwarz seidenmatt besorgt, ich fand einen der direkt eine Grundierung mit dabei hat. Zuhause angekommen legte ich gleich mit dem 1. Anstrich, per Rolle, los. Über Nacht ließ ich es trocknen, um am nächsten Tag den 2. Anstrich durchzuführen.

Naja, eine perfekte Lackierung sieht anders aus, man sieht deutlich die MDF Kanten durch. Anfangs war ich schon etwas enttäuscht und überlegte, ob ich alles wieder abschleifen soll?!?! Aber so schlimm war es dann doch nicht. Nach dem 2. Anstrich war es nur noch halb so wild. Und man erinnere sich an den Spruch meiner Frau „Sieht man doch später eh nicht…“ Für meine 1. Lackierung fand ich das Ergebnis gar nicht so schlecht. Beim nächsten Mal werde ich erst eine Grundierung auftragen, die im Anschluss geschliffen wird.

Jetzt kam der Arbeitsschritt, der wohl am meisten Spaß macht. Mir ging es jedenfalls so. Es war an der Zeit die Chassis und die Terminals einzubauen. Hier fing ich wieder mit den SB18 Onwall an und hab sie zum Testen an einen kleinen Röhrenverstärker von Douk Audio angeschlossen.

Während ich mich an den Zusammenbau der fünf SB15 Onwall machte, spielten sich die SB18 wunderbar sauber und trotz geschlossener Ausführung, mit einem knackigen und schönen trocknen Bass, ein. Das machte die letzten Arbeitsschritte noch schöner.

Und dann war es endlich soweit. Alle Lautsprecher waren fertig, jeder einzelne wurde getestet und für funktionstüchtig befunden.

Jetzt war ich natürlich heiß und wahnsinnig gespannt wie die SB’s in meinem akustisch optimierten Kino aufspielen. Also habe ich eine Nachtschicht eingelegt, um alles vorzubereiten. Da sich die ganze Technik in einem Nebenraum befindet, hieß es erstmal Kabel ziehen. Vorhandene Verkleidungen mussten teilweise geändert und neu mit Akustikstoff bezogen werden.

Bis um 2 Uhr nachts war ich beschäftigt, bis mir fast die Augen zufielen. Die restliche Arbeit musste also auf morgen warten.

Um 8 Uhr früh begab ich mich wieder in die Männerhöhle, um weiter zu machen. Einige Stunden später waren alle Lautsprecher an Ort und Stelle. Gefreut wie ein Kind im Spielzeugwarenladen und gespannt wie ein Flitzebogen setzte ich mich auf meinen Referenzplatz in der 1. Reihe und hörte kurz rein. Die Einmess- und Einpegelprozedur musste warten. Ich wollte es endlich hören.

Jeder Heimkino-Betreiber hat gewisse Szenen, die er zum Einstellen/ Testen/ Vorführen benutzt und deshalb in- und auswendig kennt. Besagte Szenen habe ich mir reingezogen.

Tja, ich weiß gar nicht, wie ich es in Worte fassen soll. Es ist gigantisch gut. Meine Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen. Ich höre Details in meinen Lieblingsszenen die vorher einfach nicht vorhanden waren! Die Sprachverständlichkeit der SB36 Inwall als Center ist ebenfalls 1.Klasse.

Das erste Hörerlebnis war schon extrem vielversprechend. Nun folgte das Einmessen mit Audessey-XT32, das mittels dem mitgelieferten Mikrofon des Denon AVC-6700H vonstatten ging. Am Hörplatz habe ich danach jeden Lautsprecher und die Subwoofer eingepegelt.

So wie ich das Magazin kennengelernt habe, sind hier eher wenig Heimkino Enthusiasten unterwegs, deshalb möchte ich euch meine nun vollendete Aufstellung noch kurz nahebringen. Vielleicht für den ein oder anderen Interessant.

15 Lautsprecher + 4 Subwoofer:
Wie Anfangs erwähnt, sind diese 4 Subwoofer als SBA aufgebaut. Auf je ein Viertel Raumhöhe und je ein Viertel Raumbreite werden sie platziert. Wer das genauer nachforschen will, kann im Netz viele Informationen finden.

Folgende Aufstellung habe ich mit den 15 Lautsprechern realisiert:

(Quelle: https://www.auro-3d.com. Es fehlen in der Darstellung die beiden zusätzlichen Top Middle Lautsprecher, mit denen es ein 15.1-System wird)

Mit dieser Anordnung können alle aktuellen 3D-Tonformate genossen und erlebt werden. Vor allem Auro-3D hat es mir persönlich besonders angetan. Mit seinen 3 Layern ist es für mich das realistischste und macht extrem viel Spaß.

Nachfolgende Bilder zeigen die Lautsprecher an ihrem endgültigen Platz. Man sieht die Aufstellung der 2. Ebene (Front und Back High) und auch die 3.Ebene (Voice of God). Bei den roten Kreisen sind hinter der Verkleidung die Back Surround versteckt. Zudem sieht man die fertige Frontwand wie sie hinter der Leinwand protzt.

Bilder in einem dunklen Heimkino zu machen ist ja immer so eine Sache. Die Proportionen passen nicht wirklich, es sieht sehr zusammengequetscht aus, das kommt durch einen Weitwinkel, den ich nutzen musste, um alles drauf zu kriegen. Die Farben sind auch etwas verfälscht durch die lange Belichtungszeit. Da heutzutage das Smartphone alle Momente bildlich festhält, kann ich auf keine „ordentliche“ Kamera zurückgreifen. Aber man kann hoffenlich erkennen, um was es geht.

Durch die Anzahl und Aufstellung der Lautsprecher ist es unglaublich, wie sich der ganze Raum mit Sound füllt. Es macht einfach Spaß, sich von allen Seiten beschallen zu lassen.

Vor Kurzem wurde mein Kino in der Fachzeitschrift „AUDIOVISION“ 8/21 veröffentlicht, dass macht mich natürlich sehr stolz. Da sich die Kommunikation mit der Redaktion durch Corona nur Online gestaltete, hat das sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Deshalb sind noch die alten Lautsprecher zu sehen.

Kommen wir zum Wichtigsten, dem Klang. Es ist immer subjektiv, wie jemand den Klang eines oder auch von so vielen Lautsprechern beschreibt. Und am Ende ist es auch Hörgeschmack, der darüber entscheidet, ob es gefällt oder nicht.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass es für mich perfekt ist. Es kommen alle Details sehr klar und differenziert aus den SB’s. Sie spielen wahnsinnig sauber, so kannte ich das bisher nicht. Bei manchen Szenen, die ich in- und auswendig kenne, stand mir echt der Mund offen, weil ich so begeistert war. Die Räumlichkeit ist unglaublich gut! Als Beispiel bei Auro-3D: Bei dem Film „Passengers“ als Chris Pratt das Observatorium betritt und die Stimme sagt „Willkommen im Observatorium“, ich hatte wirklich Gänsehaut am ganzen Körper.

Weitere Umbauten für mein Kino sind in der Planung. Aber die Lautsprecher werde ich vermutlich nie wieder wechseln, jedenfalls nicht im Kino.

Ein großes Dankeschön nochmal an Udo, für die Entwicklung und für die blitzschnelle Unterstützung und Hilfe!

Als nächstes wird wohl das Wohnzimmer neu eingerichtet, ich liege meiner Frau schon mit weiteren Eigenbau Lautsprechern im Ohr. Aber ihr wisst ja, wie das ist …

Bis zum nächsten Mal.
Viele Grüße aus dem schönen Oberbayern

Manu

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17 Comments
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Hallo Manu!

Sieht echt super aus bei dir.
Bin auch gerade am Planen und hab mir die U_do-52 und 41-Reihe fürs Heimkino gebaut =)
Womit hast du die Height-Lautsprecher befestigt?

LG Josef

Hallo Josef,
ich kann dir auch diese empfehlen
https://www.thomann.de/de/ld_systems_curv_500_wmb.htm?gclid=EAIaIQobChMIwLPZ14HH9AIVAeztCh1noQTWEAQYDyABEgJJfvD_BwE
habe ich bei mir verbaut und machen einen sehr robusten Eindruck.
Gruß, Daniel

Hi Josef,

ich könnte noch die hier in den Ring werfen 🙂
Die werde ich bei mir für die Deckenlautsprecher vorne verwenden:

https://www.thomann.de/de/km_24496_bk.htm

Viele Grüsse

Felix

Hallo Manu,

dein Heimkino-Raum ist einfach Mega, welch ein Aufwand.
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß

Was hast du für Woofer genommen, ist dem Bericht nicht zu entnehmen? Oder hab ich was übersehen?
Ebenso Angaben zum Beamer.

Vor einigen Jahren hatte ich mal ein 7 Kanal System mit SB36/18/15 und zwei 15″ Woofern im Wohnzimmer laufen, da war schon mächtig Rabatz unterm Dach.

Gruß Schülzken

Hallo Manu,

da darf ich mich hier gern einreihen in die bereits abgegebenen Kommentare.

Chapeau!

Im wahrsten Sinn des Wortes ganz Großes Kino.
15 Stück, eine Riesenarbeit. Gut, fast schon Serienfertigung, das beschleunigt etwas. Das Äußere, die Optik, richtig, reicht völlig, es ist eh dunkel, recht hat sie. 😉

Sollte der Receiver einmal wieder einem Neuen weichen müssen, die Boxen bleiben und das ist richtig so.

Fünfzehn Stück, Bluesklasse. Ich möchte gar nicht wissen was da monetär aufgerufen würde wenn du zu einem halbwegs brauchbaren, handelsüblichen Konvolut hättest greifen müssen.

Alles richtig gemacht.

VG Rundmacher

Fantastisches Werk! Nicht nur die Beschallung. Nur gutes Bild und mindestens ebenso guter Ton machen den Filmgenuss perfekt. Besonders in so einem liebe- und mühevoll eingerichteten Raum. Du hast ein schönes Hobby!
Eine ketzerische Frage: Verglichen mit einer Schallplatte sind die Lebenszyklen von Formaten für Filmwiedergabe ein Flimmern in der Zeit 😉
Vergeht Dir nicht manchmal die Lust die Technik stets aktuell zu halten?
Viele Grüße
Rincewind

Hallo Manu, auch von mir mein größter Respekt vor der Leistung. 15 Lautsprecher selber zu bauen ist schon der Hammer, dann noch der tolle Heimkinoraum, der sehr gut gelungen ist, da kann man neidisch werden. Diesen Traum möchte ich mir irgendwann auch noch erfüllen und schau schonmal fleißig Videos auf Youtube
Stichwort: Grobi Tv
Danke für den tollen Bericht und viel Spaß beim Filme schauen.

Grüße Kai

Hallo Manu, ja das ist ein komplexes und vorallem preisintensives Thema, vorallem wenn man es richtig angehen will. Gut, wenn man da auf selbstgebaute Lautsprecher zurückgreifen kann, spart Geld, macht viel mehr Spaß und klingt meist auch besser.
Habe übrigens den gleichen Avr wie du, der macht seine Sache bei mir im 5.1 Setup schon sehr gut und selbst Stereo kann ich nicht meckern.

Vielen Dank und beste Grüße

Kai

Die Synapsen sagen bei mir plötzlich „ 5.1 , 5.1, 5.1, 5.1“ und „brauch ich das wirklich…brauch ich wirklich…brauch ich unbedingt“
Der willhabenknopf ist gedrückt😀

Super-Ausführung.

Hallo und guten Morgen Manuel,

ich habe schon lange keinen Kommentar auf der Seite zurückgelassen. Aber Dein Bericht und das Resultat Deines Gesamtprojektes sind schon bemerkenswert. Insbesondere die Planung, der Aufbau und die Ausführung Deines Heimkinos zeigen, das Hobby hat Dich voll im Griff. Ich ziehe den imaginären Hut vor der Leistung. Das SB Heimkino ist bestimmt ein Ohrenschmaus. Ich wünsch Dir viele schöne Stunden im Heimkino aber vor allem viel Spaß bei der Planung und dem Bau der Lautsprecher für das Wohnzimmer. Du hast es ja selbst gesagt, der Virus (also der Lautsprecherbauvirus nicht der gesallschaftsspaltende) hat Dich erwischt. Ich bin gespannt für was du dich entscheidest.

grüsse aus dem Auenland
yoga

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