Famous last words – part 4

Duetta Top – Music Sounds better with… Hiob

März 2019 – lange vor COVID, das Leben war beschwerdefrei, in der Firma wurde noch ein Bonus gezahlt… Und da halte ich es genauso wie ein Kollege, dass mit einem Bonus nicht gerechnet werden kann und man ihn dann auch für Sachen ausgeben darf, die man nicht unbedingt benötigt.

Vor einigen Jahren habe ich schon die Little Princess gebaut, die dann doch ein wenig zu überdimensioniert für meine Wohnung ist. Da ich es mit dem Umzug nicht geschafft habe, stand sie immer noch im Elternhaus und erfreut mich bei jedem Besuch. Und da der ER4 mich sowieso interessiert hat, die Finger wieder kribbelten und ich mal das Furnieren ausprobieren wollte, war dann auch schnell klar, welchen Luxus ich mir leisten könnte: Duetta Top oder Linie 51.

Nach einem Besuch bei Udo (ich war zufällig in der Gegend) und kurzem Gespräch fiel die Wahl auf die Duetta Top, da sie „ein wenig tiefer kommt“. (Für die Zeitoptimierer, Querleser und Manager habe ich mal die wesentlichen Erkenntnisse am Ende des Artikels zusammengefasst.)

Dann passierte erstmal nichts. Zwar hatte ich den Bausatz, doch es fehlte schlichtweg die Zeit; die Besuche in der Heimat mit Bastelkeller wurden rar. So verging 2019 auch so schnell wie es gekommen war. 2020 kam und ich dachte beim Beginn, endlich würde ich Zeit haben. Weit gefehlt – trotz Abstandsregelungen, abschwingender Wirtschaft gab es mehr zu tun als zu der Zeit, als die Auftragsbücher voll waren. Der Bonus wurde abgeschafft und wir mussten uns mit Kosteneinsparungen beschäftigen. Nach der Party kommt eben der Hausputz.

Zum Glück stand das Design schon grob fest, es sollte – inspiriert durch einige Bauberichte – eine mehr oder minder runde Sache werden. Spantenbauweise war laut Udo nicht zu empfehlen, da die Box mit der Zeit undicht werden würde (trotz eingebrachter Gewindestäbe schwer zu glauben) und der Materialaufwand auch immens ist. Da ich furnieren wollte, bot sich MDF an und da gibt es einen namhaften Hersteller, der biegsames MDF herstellt. Jedoch gibt es dies nicht in der benötigten Wandstärke und die Stellen der Box ohne Rundung würden durch die Schlitze geschwächt. Also selber machen.

Im Herbst 2020 konnte ich dann erste Versuch mit Abschnitten und Stichsäge durchführen – funktioniert.

Mit einer Kreissäge und ein paar Anschlägen konnte man die Schlitze gut herstellen. Nachdem ich jedoch die Anzahl der Schlitze und die Länge der Mantelfläche ermittelt hatte, kam gleich die Einsicht, es lieber machen zu lassen. Sehr diffizil das Ganze. Dies hat dann auch die Schreinerei festgestellt, als ihr ein Exemplar durch leichtes Verkanten in mehrere Teile zerfallen ist.

Nun konnte ich mich an die Schablone machen, mit deren Hilfe ich das MDF biegen und leimen wollte. Beim Fräsen hat leider die Oberfräse Rauchzeichen und schrille Geräusche von sich gegeben – zum Glück war es die alte und nicht die neue Fräse des Schwagers. Was war da denn los? Die Neugier trieb mich an und die Fräse wurde aufgeschraubt. Eine Fräse ist ja ein recht simples Werkzeug. Motor, Lager, Führungen und ein wenig Elektronik. Schnell wurde ein eingelaufenes und zerstörtes Lager festgestellt – ein paar Euro und sie schnurrt wieder wie ein Kätzchen.

Endlich konnte die Schablone fertig gestellt werden. Jetzt die erste Versuchsbiegung im trockenen Zustand, wie geplant – Länge der Mantelfläche richtig, Rundungen sauber, keine Spalten, nur Glücksgefühle. Also jetzt Stirnflächen mit Flachdübeln versehen, damit die Positionierung und das Spannen einfacher von Hand geht. Leim aufbringen und dann passiert es! Nicht gleichmäßig gebogen und es macht knacks! Hochjubelnd und jauchzend sind wir im Tal der Tränen angekommen und Hiob grüßt uns das erste Mal.

Aber noch sind Hopfen und Malz nicht verloren. Die zwei Teile wieder auf den Tisch gelegt und auf der Rückseite mit Krepp versehen, vielleicht lässt es sich noch retten, wenn man anschließend in die Schlitze Leim oder eine Mischung aus Leim und Holzspänen füllt.Versuch macht klug und in diesem Fall kann man sagen: Das funktioniert nicht.

Beim zweiten Teil wurde gleich Krepp auf die Rückseite angebracht, was sich bewährt hat.

Nun konnte ich getrost beim Schreiner anrufen und ein weiteres Teil nachfertigen lassen, mit einem schelmischen Lächeln hat er mich empfangen. Mit den Schlitzen war ich immer noch unsicher, Leim hat nicht funktioniert. Udo’s Rat war Spachtelmasse – also hinein damit.

Das Leimen der Stirnflächen war dann ein Kinderspiel und ein paar angebotene Gerstensaftkisten haben die ganze Geschichte beschwert. Da der „Urlaub“ sich dem Ende neigte, war der erste Arbeitsteil abgeschlossen und ich konnte die Zeit noch nutzen, um ein passendes Furnier beim Möbelspezialisten in der Nähe auszusuchen. Die Front wird Nussbaum und die Mantelfläche Zirbe. Versprochen wurde, es bis Weihnachten fertig zu haben – perfekt für die nächste Bauphase.

Anscheinend haben die Menschen aber so viele Möbel bestellt, dass es Weihnachten nichts mit dem Furnier wurde – dafür gab es dann entspannte Tage unterm Baum mit rumkugeln. Frühjahr 2021, unglaublich aber wahr, es ging endlich weiter. Das Furnier war fertig, Oberfräse funktionierte immer noch und der Leim war auch endlich durchgetrocknet.

Also die Ecken der Fronten bündig fräsen, Kinderspiel! Aber einmal nicht konzentriert und auch mit dem Bündigfräser kann man(n) kippeln vor allem dann, wenn die Auflageflächer der Fräse recht gering ist. Hiob hat bei diesem Projekt seine Freude und die Lautsprecher fangen an, Charakter zu bekommen,

Jetzt das Furnieren. Mantelfläche zuerst, das Furnier um die Box gelegt und mit dem Cuttermesser auf die passende Länge geschnitten. Da das Leimen der Box mit Spanngurten ganz gut funktioniert hat, war das auch die Wahl beim Furnieren. Also Leim auf das Furnier und auf die Mantelfläche, warten bis es leicht anzieht und dann fügen und spannen. Natürlich habe ich vorher alles so gekennzeichnet, dass die Nahtstelle des Furniers auf der Unterseite der Box sein sollte.

Eigentlich. Denn im Eifer des Gefechts wurde es natürlich genau umgekehrt gemacht. Oh man, diese Lautsprecher bekommen immer mehr Charakter! Verwendet wurden drei Spanngurte gleichmäßig über die Breite verteilt. Nach dem Entfernen der Spanngurte lässt Hiob wieder grüßen: Zirbe ist nicht ganz so hart. Aber das es so weich ist, dass sich das Gurtmuster eindrückt? Lässt sich bestimmt schleifen. Schlimmer war, dass das Furnier an den Stellen, an denen kein Spanngurt war, nicht geklebt hat, sondern eher Blasen geworfen hat.

Über Nacht, habe ich den Lautsprecher auf die Stelle gelegt und ein wenig beschwert in der Hoffnung, dass es doch noch klebt. Es wurde besser, aber nicht perfekt.

Was nun? Neu furnieren oder doch so lassen? Da ich nicht wusste, welche Einfluss die ganzen Schlitze des gebogenen MDFs auf die Akkustik haben, kam die bayrische Art und Weise zur Anwendung: „basst scho“. Bei der zweiten Box sollten mehr Spanngurte zum Einsatz kommen. Auch wurde überlegt, ob nicht ein dünnes Blech oder Brett an den geraden Stellen den Druck gleichmäßiger verteilen würde. Dies würde jedoch auf Grund der Materialdicke den Druck am Übergang der Rundungen reduzieren. Da mir dies wichtiger erschien und man einen Tod sterben muss, wurde wie beim ersten Mal nur mit Spanngurten gearbeitet. Vielleicht hat auch ein zu starkes Spannen der Gurte das „Wellen“ verursacht. Deswegen wurde beim zweiten Mal auch mit etwas mehr Gefühl beim Zuziehen gearbeitet.

Hier verlief bis auf ein paar Abdrücke aber alles nach Plan. Das überstehende Furnier wurde mit Schleifpapier und Schleifklotz an den Kanten gebrochen und bündig geschliffen.

An den Rundungen half es, das Furnier häufiger einzuschneiden. Das Furnieren der Vorder- und Rückseite erfolgt mit der Bügeleisenmethode – das war dann wirklich kinderleicht.

Auch hier wurden die überstehenden Teile bündig geschliffen. Natürlich habe ich die Stellen, an denen der Hochtöner vorgesehen war, markiert, denn die nachfolgenden Arbeiten mussten während des nächsten Besuches stattfinden.

Summer of 21… endlich, endlich werde ich die Duetta Top hören können. Dazu mussten die Boxen nur noch „gelöchert“ werden. Zum Einlassen des ER4 habe ich eine Schablone vorbereitet, mit der auch die Tasche gefräst werden konnte, wenn vier Distanzstückchen eingefügt werden. Hier hatte Papa die geniale Idee, die Schablone einfach auf die Box zu schrauben.

Die Schraubenlöcher befinden sich an der Stelle, die sowieso herausgefräst wird. Damit die Position des ER4 bei beiden Boxen ähnlich ist, wurde ein halbrunder Anschlag auf der Unterseite befestigt.

Das Fräsen hat dann gut geklappt. Der Radius an den Ecken war ein wenig größer, da kein passender Fräser vorhanden war. Dies ist aber nicht sonderlich auffällig und mit ein wenig Nacharbeit passt der ER4 satt rein. Dann wurden die Löcher für das BR-Rohr gefräst. Zuerst der größere Durchmesser zum Einlassen und dann der kleinere. Dies klappte mit dem selbstgebauten Fräszirkel sehr gut und war sehr maßhaltig. Bei den Löchern für den Tieftöner war es schon etwas schwieriger, da der Durchmesser nicht mehr mit dem normalen Messschieber gemessen werden konnte und ein Maßband benutzt wurde. Letztlich wurde die Tasche im Durchmesser 2 mm zu groß. Hier hätte ich Probefräsungen mit Einpassen des Chassis machen können und nicht wieder dem bayrischen Prinzip folgen. Letztlich sah es aber nach dem Einlegen und Ausmitteln des Chassis nicht ganz so wild aus. Solange es das einzige Missgeschick blieb, war es zu verschmerzen.

Und wenn man von Missgeschick spricht, ist unser Hiob nicht mehr ganz so weit. Die Fräsarbeiten fanden draußen auf einem Tisch statt, welcher auf einem Rollenpodest stand. Jahrelang wurde dies schon so praktiziert, immer ist es gut gegangen. Und ausgerechnet jetzt, ausgerechnet als ich den Tisch ein wenig verschieben wollte, bleibt die Rolle hängen, der Tisch rutscht vom Podest und eine Box knallt aus fast einem Meter auf die Pflastersteine – Oh Hiob! Glück im Unglück: Es war schon wieder die Box mit Charakter! Jetzt gesellten sich noch leichte Krater an der Front und auf den Seiten dazu, auf der Oberseite ist sogar ein Stück vom Furnier richtig in Mitleidenschaft gezogen worden und ein paar Dellen gab es auch.

Jedes Mal muss irgendetwas schief gehen! Aber das Gute war doch: Crash-Test bestanden. Die Box hat trotz Rundungen gehalten. Die lädierten Stellen wurden geschliffen und das Furnier an der Oberseite neu eingesetzt. Es hat sich bezahlt gemacht, dass ich noch kleine Resttücke vom Furnieren aufbewahrt habe. Die kleinen „Einschusslöcher“ in der Front habe ich nicht aufwändiger ausgebessert, da ich kein entsprechend großes Furnierreststück hatte und es nach dem Ölen nicht mehr ganz so schlimm wirken würde.

Jetzt schleifen, wässern, schleifen, ölen, schleifen und nochmals ölen. Während der Trocknung wurden die Frequenzweichen gelötet.

Wie verbinde ich denn den ER4 mit der Weiche? Klemmen abzwicken und löten, was die Bohrung für die Kabeldurchführung kleiner machen würde? Udos Rat kam unverzüglich und der goldene Hinweis mit der „Verpolung“ der Anschlüsse. Das hätte ich nämlich auch falsch gemacht – obwohl auch auf dem Schaltplan blau bei „+“ und rot bei „-“ steht. Okay, blau gab es nicht mehr, das Kabel war schwarz, aber auch diese Info stand schon in den FAQs und einigen Berichten. Was man dann doch alles mit der Zeit vergisst. Wie dem auch sei, den ER4 richtig angeklemmt, die Bohrung mit Spachtel verschlossen (für Reparaturwachs war der Weg zum Baumarkt zu weit).

Schraubenlöcher vorgebohrt, alles verbunden, eingesetzt, verschraubt. Nun kam endlich der große Augenblick: Kabel an den Verstärker, Kabel an die Lautsprecher, CD einlegen und yeah! Sie spielen, und sie spielen sogar so, dass sich nichts falsch anhört. Auch vibrieren die Boxen bei höherer Lautstärker nicht zu stark an den Rundungen. Pures Glück, ein Gefühl der Zufriedenheit. Es ist vollbracht – trotz Hiob.

Ich muss feststellen, dass mich die Missgeschicke nicht mehr ganz so stören, vielleicht habe ich mich aber auch schon an dieses Aussehen gewöhnt. Bayrische und Kölsche Prinzipien haben mal wieder voll und ganz gestimmt: Basst scho, et hätt noch immer jot jejange! Es macht sich eben bezahlt, wenn man von überall, wo man schon mal gelebt hat, etwas mitnimmt.

Jetzt konnte ich auch einen ersten Hörvergleich mit den kleinen Prinzessin machen, die auch schon etwas in die Jahre gekommen und langsam etwas grau, besonders an den weißen Stellen, geworden ist. Schwierig – auf das erste Ohr kaum ein Unterschied, egal, ob Klassik, Pop, HipHop/ RnB, Jazz, Reggae oder Rock. Manchmal kam mir der Bass der Duetta Top etwas dynamischer, zügiger vor. Die Prinzessin dagegen etwas, naja, wie soll ich es nennen, gelassener vielleicht. Aber wirklich schwierig zu beurteilen, ein Vergleich über einen längeren Zeitraum ist wahrscheinlich hilfreicher. Beides Bluesklasse, ganz großes Stereo und Luxus! Wenn man sich dazu aber das Volumen der beiden anschaut, muss ich gestehen, die Duetta Top ist ganz großes Kino. Genau das, was ich für meine Wohnung wollte. Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie sie dahoam klingen. Music sounds better with/because of/although Hiob.

Wichtige Erkenntnisse und Tipps in Stichpunkten:
– geschlitztes MDF sehr diffizil, mit Hilfe von Kreppband auf der Rückseite lässt es sich gut handhaben
– Mischung aus Leim und Holzspänen nicht geeignet, um Schlitze zu füllen. Alternative kann sein, eine dünne MDF- oder Sperrholzlage von Innen zu leimen, dann die Rückwand zu leimen und die Schlitze mit Sand o.ä. zu füllen.
– Furnieren von Rundungen funktioniert sehr gut, wenn der Druck auf der ganzen Fläche wirkt. Vielleicht ist hier ein Vakuumsack die beste Lösung, allerdings muss dann das Furnier exakt zugeschnitten sein (Überstand bei den gerundeten Kanten kann trotz Einschneiden Probleme bereiten)
– Es ist vielleicht besser, Lautsprecher am Stück und nicht in Etappen zu fertigen. Man vergisst dazwischen dann doch das ein oder andere und vielleicht geht ja am Stück nur einmal was schief.
– Gerade bei den einfachen Arbeiten passieren die größten Missgeschicke.
– Die Duetta Top macht Spaß.

Gregor

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14 Comments
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Hallo Gregor,
da hast du dich wirklich durch gekämpft, das sieht man schon an den Bildern.
Und ist für die Community wirklich fhilfreich.
Die Optik muss man mögen oben rum mit Eckig und Rund.
Die 2 verschiedenen Furniere/Hölzer ohne optische Trennung wirken bissel wie aus der Reste-Kiste.
Bitte nicht falsch verstehen – das ist nur mein Empfinden.
Als kleiner Hinweis – wer was Gebogenes vor hat.
Einst trug ich mich selber mit dem Gedanken, recherchierte und fand heraus:
Gebogenes MDF kann man fertig kaufen als „Halbrohr“.
Einfach mal googeln – hab den Shop jetzt nicht parat.
Es gab ja hier schon einige solcher Projekte, oft wurde da selber hergestellt aus 3mm HDF-Platten o.Ä.
Schichtweise aufgelegt, flächig verleimt und angepresst mit Matritzen, Schablonen usw.
Riesen Aufwand.

Bitte unbedingt weiter machen!

Grüße:
HNS

Hallo Gregor,
Da haben wir ja beide einen steinigen Weg hinter uns mit der Duetta Top. Ob‘s am Lautsprecher liegt? 😂
Spaß, deine Kreation gefällt mir sehr gut. Daumen hoch 👍
Grüße,
Hermann

Hallo Gregor,

Du hast Geschmack das muss man Dir lassen.

Whisky und Rum – genau wie ich.

Auch die Bandbreite, Lagavulin trifft Dalwhinnie. Wenn ich richtig sehe noch ein Bowmore und ein Laphroig.
Und auf der rechten Seite Rum:
Metusalem, Botucal und Ron Zacappa.

Was mich brennend interessiert, hast Du Dich vor Jahren mit dem „richtigen“ Ron Zacappa 23 Jahre eingedeckt oder ist das schon der nach dem Solera Verfahren.

Empfehlen kann ich dir den A.H. Rise Family Reserve. Der kommt an den alten Ron Zacappa ran.
Ach ja, toller Bericht und interessanter Werdegang. Wie bei Dir ist es bei mir auch. Fehler gibt es immer wieder sie Reihen sich nahtlos aneinander an.

Viel Spass mit den Tops und der Prinzessin

Liebe Grüsse aus dem Auenland
Yoga

Hallo Gregor,

Dir und allen anderen Hörenthusiasten wünsche ich ein frohes und gesundes neues Jahr.

bzgl. meine Aussage guter Geschmack, war nicht ganz korrekt. Es war subjektiv. Ich halte es eigentlich immer wie bei der Musik. Schön und gut ist, was einem selbst gefällt. Der Ron Zacappa nach dem Solera Verfahren geht meinem Geschmack nach überhaupt nicht.

liebe Grüsse
yoga

Moin!
Es ist definitiv eine gute Entscheidung, die Bauberichte zu veröffentlichen. Das sind sehr schöne Lautsprecher geworden und als Inspiratonsträger sehr lesenswert, wie auch hier.

Hallo Gregor,

herzlichen Glückwunsch zu Deinen klingenden Schatzkästen! Sie sehen wirklich toll aus und über den Klang muss man keine Worte mehr verlieren.

Ich musste beim Lesen viel schmunzeln, da ich praktisch jeden einzelnen Deiner Fehler auch schon fabriziert habe. Schön, dass Du immer wieder zu einer stoischen Gelassenheit zurück gefunden hast!

Bei mir hat übrigens das Füllen der Schlitze mit einer Mischung aus Leim und Sägespänen ganz gut funktioniert. Ich musste jedoch erst das richtige Verhältnis herausfinden.

Ich wünsche Dir viel Spaß mit den Hübschen!

Liebe Grüße

Uwe

Hallo Gregor,

ich habe damals erst eine Schicht Fuma-Biegesperrholz auf die Spanten geleimt und dann das geritzte MDF mit Spanngurten darauf gezwungen. In die Schlitze kam eine Mischung aus Leim und MDF-Sägemehl, das dann beim Formen natürlich an den Seiten heraus drückte. Hat aber stabilen Halt gegeben. Irgendwo hier im Forum ist auch noch der Bericht zu meinen SB30, in dem alles beschrieben ist.

Gruß
Uwe

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