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Antwort auf: Auflösungsvermögen des menschlichen Gehörs

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#14263
Vadder
Verwalter

Moin,

nur ein Versuch hier mal ein wenig Ordnung rein zu bekommen.

Eröffnet wurde der Thread mit dem Aufhänger “Auflösungsvermögen”.
Das impliziert für mich zuerst mal das messbare Verarbeiten von Schallereignissen, also Sparkys Hörtest von oben.

Der ganze Rest – was gefällt mir, wie empfinde ich einen Ton usw. – fällt unter den Begriff Psychoakustik.
Diese ist nur bedingt mit Messwerten verifizierbar. So zeigen pschoakustische Test auch abhängig vom Probanden unterschiedliche Ergebnisse bei gleichen Ausgangsbedingungen.
Erst durch eine statistische Massenauswertung ergeben sich halbwegs valide Durchschnittswerte. Aber es gibt immer noch individuelle Abweichungen. (Auch ein Grund, warum einige bei MP3 noch Unterscheide “hören” und andere nicht)

Das ist auch gut so, denn sonst müsste Udo nur eine Box für alle bauen und die Welt wäre um einige Erfahrungen ärmer 🙂

Fazit: Hört einfach weiter die Musik, die euch gefällt über die Abspielkette, die euch zusagt!

Viele Grüße vom Vadder

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