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Antwort auf: Über Sinn oder Unsinn des "Bi-Amping"

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#14628
schlamperl

Naben der Fiend,

Eigentlich schon witzig… bei jeder Verstärkervorstellung wird gefühlte 100 Seiten lang darüber palavert das der Entwickler versucht hat, alles noch “einfacher” in noch kürzere Signalwege zu packen, usw. usf… und der Nutzer erhöht dann den Aufwand wieder durch bi-amping…

das siehst Du falsch, beim Biamping sind die Signalwege ja schon deutlich verkürzt, was die Ansteuerung der Chassi betrifft. Da kümmert sich eine Stufe um den Signalverlauf und wird dann wieder zugeführt zum Vorverstäkrer der alles regenl muss. Wenn ich da was schlechtes sehe sind es eher die technischen Daten des Vor- Verstärkers. Alles geht über recht kurze Wege da ein reiner Verstärker mit den doch meist längeren Signalwegen und Verzerrungen zu kämpfen hat.

Was ich meine ist, wenn die Hersteller alles richtig gemacht haben, sind die Signlastrecken auch recht kurz. Zumindest kürzer als bei einem reinen Vollverstärker, wenn man sie summiert. Wer weiß schon wie Signale durch Zusätze in der Schaltung umgebogen weden müssen damit es nachher wieder passt.

Wenns einer weiß, dann Sparky!

Und das ich es nicht vergesse, danke Sparky für diesen genialen, guten Bericht. Wie immer!

Nachtrag: Ich erinnere mich noch an eine alte Frage während der Ausbildung zum Kummikationselektroniker, welche mein E-Man immer stellte: Was ist schneller Analog oder Digital? Antwort: Wenn Du noch am schalten bist höre ich schon Musik!

Gruß Jörg.

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