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Antwort auf: Die CD ist zurück, Vinyl ist zurück….

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#15411
Monti

Moin,

also ich hab keine Erfahrung mit nem Raspi, würde aber der Theorie mit der separaten Stromversorgung durchaus beipflichten. Ich glaube aber auch, dass es auch bei den DACs selber, unabhängig von der Stromversorgung, Qualitäts- und damit Klangunterschiede gibt.

Ich streame über Apple Airplay an einen Airport-Express. Von dort via Toslink in einen RME Fireface UC und dann in den Verstärker. Meinen CD-Player kann ich wahlweise über den DAC oder direkt in den Verstärker über den eingebauten DAC laufen lassen. Bei den beiden Schaltungsoptionen des CD-Players höre ich keinen Unterschied.

Bei Selbstversuchen zwischen mp3 (320 kBit) gestreamt gegen CD bilde ich mir bei manchen Stücken bei der CD ein minimal aufgeräumteres Klangbild in wenigen Passagen ein. Beim Blindtest würde ich in meinen eigenen 4 Wänden gnadenlos versagen.

Auf der Suche nach einem DAC habe ich unterschiedliche Fabrikate zu Hause ausprobiert und bin beim RME gelandet. Der war für mich der beste Kompromiss aus Preis und Leistung (hab ihn seinerzeit gebraucht geschossen). An Raspi war zum Zeitpunkt der Anschaffung des RME noch nicht zu denken, da würde mich ein direkter Vergleich sehr interessieren…

Also durchaus möglich, dass mit besserem Strom beim Raspi noch mehr zu erreichen ist, vielleicht ist aber auch der Preisunterschied zu einem DAC aus der Studiotechnik durchaus grundsätzlich gerechtfertigt und erklärt ebenso den Unterschied, den Dino im Vergleich zu seinem CD-Player hört.

Was für ein tolles Hobby, mit soviel Möglichkeiten dem eigenen Spieltrieb nachzugehen und für sich selbst das eigene Optimum zu finden und zu erweitern. Viel Spaß uns allen bei der Suche… 🙂

Ciao
Chris

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