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Antwort auf: Terminals selbstgebaut

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#18273
max

Ui das wird interessant!

Ich mach mal den Anfang.
Zwar nicht von mir “selbstgebaut”, dafür freundlicherweise vom netten Forenmitglied Elvis3000 selbst gedreht: Das Schraubenterminal. Abgedrehte Sechskantschrauben mit Hohlbohrung zur Aufnahme von Bananenklemmen.

Terminal

Tolle Haptik, schöne Optik, tolles Handling (insb. beim Transport ein großer Vorteil ggü. herausstehenden Polklemmen) und vor allem DIY – bislang mein absoluter Liebling.

Gruß Max

Edit:
Hiern noch ein Bild zur Verdeutlichung aus Elvis’ SB18 Baubericht:
sb18

Edit 2: Udos “High End Bananen”, also die Vollisolierten Polklemmen sind und bleiben schön und vor allem praktisch, weil sie auch freie Kabelenden klemmen können. Ihr großer Nachteil ist aber die “Ankerfunktion” beim Transport der Lautsprecher in Auto und co.
Abmildern kann man das Problem, in dem man die Polklemmen Richtung Lautsprecherinneres nach hinten versetzt. Einfach, günstig und sauber (wenn auch nicht supersexy) geht das durch die Montage in solchen Metallplatten aus dem PA Bereich: Link zu Thomann
Die Kombination aus vollisolierten Polklemmen und o.g. Blech ergibt ein günstiges und einfach herzustellendes Terminal, das aber deutlich hochwertiger wirkt, als die Plastikdinger.
(Isolierung ggü dem Blech darf natürlich nicht vergessen werden, Bilder gibts hier unten im LP Baubericht von Thorsten)

Edit3: Auf der Suche nach einer supergünstigen Steckverbindung bin ich in der Grabbelkiste mal auf den Kaltgerätestecker gestoßen. Diese Verbindung lässt sich im Gegensatz zu Speakon (das ist immer noch mein Favorit im Fertigsegment) zwar nicht verriegeln, kostet aber quasi nix, ist verpolungssicher und verrichtet an unseren Partyraumboxen seit vielen Jahren klaglos ihren Dienst. Wenn man darauf achtet, o.g. Stecker am Kabel und Lautsprecherseitig Buchsen zu verbauen, kommt auch niemand auf die Idee eine 230V führende Computerzuleitung an den LS anzustecken.

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