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Antwort auf: Bauanleitung SymASym

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#22192
Rundmacher

Hallo liebe Lötgemeinde,

sollte ich mich noch einmal aufraffen um neben dem Lötkolben ein Eisen-III-Clorid Bad zum Leiterplattenätzen anzusetzen dann würde ich bestimmt nicht den SymAsym in seiner ursprünglichen Form aufbauen. Leider ist die Weiterentwicklung von Tessendorf in der Mosfetausführung nie so richtig bekannt geworden.
Wenn man den Oszi zwischen beiden Varianten umschaltet sieht man die Mosfetvorteile.
Später wurden dann, um bei den Gegentakt-B-Endstufen zu bleiben, wieder Bipolartransistoren aber jetzt in der Multiemitter oder Ringemittervariation favorisiert.
Ich denke, es wäre mir zu viel Zeitaufwand von Grund auf so etwas zusammen zu löten.Wahrscheinlich würde ich mir von Audiocreativ Sankenendstufen (das sind die Vielfachemittertransistoren) zulegen. Dort gibt es dazugehörig den ganzen anderen Kram dazu, wenn man will. passende Trafos, Netzteile usw. usf.
Ganz interessant finde ich das bei dem kleinsten Modul S2 der Schaltplan zum Download bereitsteht, das Konzept ist dem SymAsym ähnlich. Im Schaltplan steht noch das Wort ‘Burmester’…
Und wirklich, wer noch NIE an 220V gearbeitet hat, lasst es. Noch besser kommt es wenn versehentlich der 100.000 µF Elkoblock, aufgeladen auf 40V, kurzgeschlossen wird.

Es grüßt freundlich
Rundmacher

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