Home Foren Bau-Dokumentationen Spotify Küchenradio mit miniACL Antwort auf: Spotify Küchenradio mit miniACL

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Rincewind

    Hallo!

    Amazone hat geliefert. Ich habe das 3 Euro teurere Modell (Nobsound NS-10G) geordert, dass neueren Chipsatz verwendet. Im Kartönchen keine Überraschungen, alles dabei, sogar ein Faltblatt mit deutscher Anleitung. (Die englische Anleitung liest sich dennoch besser)

    Der kleine Amp wurde zunächst mit meinen PC Lautsprechern (ein alter Bausatz von Udo) verbunden. Strom rein und auf dem Knopf “BASS/M” drücken. Die freundliche, weibliche Stimme sagt aus den Lautsprechern welche Quelle man gewählt hat. Bluetooth war ganz richtig. Apfel mit Nobsound gekoppelt und schon lief Ashbury mit den Song “Warning!” aus den Lautsprechern. Die Soundqualität ist für das kleine Geld ordentlich. High End ist für die paar Euros auch nicht zu erwarten, doch es reicht mir .

    Dann erst einmal nach einem Netzteil für’s Raspberry Pi 3B+ gesucht (also was ca. 2,5 A liefern kann). Naja, gefunden wurde was mit 2A.

    Alles schön mittels Chaos-Drahtverhau-System miteinander verbinden. Die microSD Karte mit aktuellen Volumio steckte noch im Raspi drin. Raspi mit Nobsound über USB verbunden.

    Nobsound Raspi Test

    Volumio hat den eingebauten DAC problemlos erkannt und als USB 2.0 Device und in der Liste der Ausgabegeräte aufgeführt. Ausgewählt, die Auswahl gespeichert und als paranoider Anwender den Raspi neu gestartet. Beim starten ertönte bereits der Volumio-Startsound aus den Lautsprechern. Schnell noch was vom NAS gemountet und abgespielt. Läuft!

    Soundqualität ist ähnlich wie bei der Bluetooth Verbindung, im Anbetracht des monetären  Einsatzes sehr gut, sogar gehobene Zimmerlautstärke ist drin.

    Die Tage kommt noch ein Test mit Moode Audio. Danach werde ich mich mit Spotify-Integration auseinandersetzen.

    Grüße
    Rincewind

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