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Antwort auf: Move pump 12 in Duetta heimkino Darmstadt

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HortusNanum

Da bleibt es mir nur übrig, mich meinen Vorrednern anzuschließen. Es war ein sehr netter Nachmittag/Abend. Vielen Dank an Matthias für die Gastfreundschaft und die Gelegenheit!

Thomas hat das Geschehen schon sehr treffend beschrieben. Die Duetta trägt nicht umsonst das Prädikat “Queen of Blues”. Alles, was dazu zu sagen oder zu schreiben ist, wurde schon gesagt und geschrieben. Die Monas waren gelinde gesagt eine Überraschung! Natürlich war der Klassenunterschied im direkten Vergleich mit der Queen unüberhörbar, aber das was da rauskommt ist schon sehr sehr ordentlich und lässt so manches deutlich teurere Fertigprodukt leichenblass aussehen.

Zum Subwoofer: War schon die Duetta im Heimkino kein Kind von Traurigkeit und mag in so mancher Mietwohnung die Nachbarn überfordern, so legt der Move Pump nochmal gewaltig drauf. Was der Klotz an Luft bewegt kriegt, geht auf keine Kuhhaut. Man war versucht, sich einen Schal zu holen, damit man sich in der Zugluft nicht erkältet. Gleichzeitig spart er das Vibrationstraining im Fitnessstudio. Die Vehemenz mit der der Bass zuwege geht, ist im wahrsten Sinne des Wortes einDRUCKsvoll. DAS SOFA HAT GEWACKELT! Zu was der 15 Zöller imstande wäre, wollten wir uns lieber nicht ausmalen.

Nachdem wir das Bassmodul etwas gedrosselt hatten, fügte sich der Tiefbass homogener ein und erweiterte das Spektrum um die paar entscheidenen Hertz nach unten. Blurays wie “Roger Waters – The Wall” oder Konzertfilme bekommen so das nötige Quentchen Live-Feeling.

Der Erkenntnisgewinn für mich war: Den Subwoofer im Duetta-Heimkino braucht kein Mensch. Aber geiler ist’s schon! 😉

Viele Grüße, Roland

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