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Antwort auf: 3D-Druck trifft Beton

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#36933
derFiend

Ich würde da weiterhin bei Sand oder ähnlichem Material bleiben. Bei Beton z.B. würde die Trockenzeit vermutlich SEHR lange dauern, wenn man das ganze nicht öffnet (was dann ja nicht angedacht ist).

Danke übrigens für die Blumen, aber ich hab ja nur ein Gedankenspiel gemacht, die Arbeit mit der Konstruktion ist ja Deine 😉

Es gibt übrigens auch so eine Art dicker Beton “Anstrich”, der sich hinterher aber anfühlt und verarbeiten lässt wie Beton. Ich glaube das würde in Verbindung mit einer 3D-Druck Innenform mehr Sinn ergeben. In der Verflechtung der beiden Materialien sehe ich aber sehr viele Probleme und wenig echte Vorzüge.

Einzig wenn man SEHR aufwändigen Formenbau betreibt, den in Schichten aufbaut ergäbe sich etwas das man nicht ohne 3D Druck bewerkstelligen könnte.

Spannend ist das Thema natürlich dennoch, denn man kann ganz allgemein gut ausloten was sich machen lässt. In der allgemeinen Verbindung zwischen 3D Druckmaterial und einem Füllmaterial würde ich Epoxid auch für interessant halten.

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