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Antwort auf: Das Wichtigste zuerst. Stereo, später dann mehr

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#41372
Hector Fieramosca

    Hi,

    neues Update. Wem das zu viel zu Lesen ist, ich hätte am Ende noch ein Frage 😉

    Folgende Sätze lesen sich möglicherweise etwas entmutigend, aber ich denke ich habe alles probiert. Macht nichts, ich wollte es probieren und es hat nicht geklappt. Man muss ja nicht auf Gehrung verleimen 😀

    Das Problem dabei ist nicht das bischen an Ungenauigkeit, sondern, dass keine 2 Schnitte gleich werden und ich versteh einfach nicht wieso. Schnitte im rechten Winkel werden eigentlich sehr genau, aber sobald auf Gehrung geschnitten wird geht es mit den Ungenauigkeiten los.
    Es wirkt so, als würde man mit Absicht mal nach links, mal nach rechts drücken, aber auch das Blatt zieht ganz gut am Brett. Kann gut sein, dass das unabsichtlich bischen mit- oder gegendrückt. Oder mir ganz einfach die Erfahrung fehlt. Was mir auf jeden Fall fehlt ist ein guter Paralellanschlag, denke das ist im Grunde das Wichtigste. Je länger der Schnitt, desto mehr fällt es auf. Bis ca. 25cm ist es noch ok. Obwohl ich mich daran gehalten habe alle gleichen Schnitte auf einmal zu schneiden.

    Einmal ist das Innenmaß auf einen halben mm perfekt, dafür fehlen außen auf einer Seite 3mm und das sind sehr viel, zu viel, damit man (zumindest ich) das noch mit einer Abrundung oä ausbessern kann. Auf der anderen Seite ist dafür kein ganzer mm zu viel/wenig. Das waren quasi 2 Schnitte hintereinander, also dürfte sowas eigentlich gar nicht sein. Habe als Test 3x den selben Schnitt gemacht mit unterschiedlichen Ergebnissen.
    Das führt dazu, dass es zumindest so scheint als wäre die Gehrung gelungen, mit geraden und sauberen Schnitten, aber dafür stimmen der Winkel manchmal nicht. Macht ja auch irgendwie nicht so richtig Sinn. Richtet man sich den rechten Winkel ein, dann ist auf die Länge von den 52cm an manchen Stellen kaum genug Fläche um zu leimen. Da sich jeder kleiner Fehler summiert passt es am Ende mit den 6 Seiten gar nicht mehr. Das Ergenis würde mich ja nicht wundern, wenn man die Schnitte wirklich frei Hand macht, aber selbst, wenn ich das 50x30cm Brett an 3 Punkten einspanne will es einfach nicht genauer werden.
    Soll jetzt keine Ausrede sein, aber da dürfte die Maschine für genaue und lange Gehrungen einfach nicht geeignet sein 😛 Udo hat es schon etwas angedeutet. Ist eben doch mehr ein „Spielzeug“. (Habe ein wenig nachgeforscht und das Teil fällt in den 100€ Bereich).

    Jetzt wäre es mir egal, wenn zumindest an den zusammengehörenden Kanten ein gleiches Maß zu viel oder zu wenig wäre, damit kann man relativ einfach arbeiten, aber nicht, wenn es mal so und mal so ist.

    Abhaken und weitermachen 🙂 Brauche aber neues Material, hatte etwas zu viel Verschnitt bei der Probiererei 😀

     

     

    Als nächstes werden ich mal eine Udo6 normal verleimen und mich an der Form der Kanten und Schattenfugen versuchen. Kann man eigentlich Folieren und Furnieren nur an rechtwinkligen Kanten oder gibt es da auch was für eine Fase oder Rundungen?

    @Kosh Darüber habe ich auch nachgedacht, aber wie bereits schreibst braucht es dazu ebenfalls das richtige Werkzeug.

    @Udo Du meinst einfach die Leistungen auf eine Fase leimen?

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