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Hector Fieramosca

    Schon wieder ein Monat rum. Hatte leider wenig Zeit und da ich im Freien werke muss das Wetter auch stimmen.

    Nachdem ich zuvor ein wenig mit der Folie probiert habe ging es die letzten Wochen richtig zur Sache. Mit Hilfe der ersten Schablone vom Drucker habe ich die zweite Schablone zum Fräsen der Versenkung gemacht.

     

     

    Leider war die Schablone vom Drucker je 0,5mm zu klein geraten, also mit 3-5 Schichten Papierklebeband vergrößert.

    Und dann mit mit dem Cuttermesser bündig schneiden.

     

    Jetzt kann es mit dem ersten Versuch losgehen. Erstmal anzeichnen, damit die Schablone auch richtig angelegt werden kann.

    Schablone fixieren

    Beim Herumfahren mit der Oberfräse muss mann hier gut aufpassen, damit es die Maschine nicht nach außen zieht. Da man ja einmal ganz herum muss ändert sich die Richtung in der die Fräse zieht.
    Ist mir 1-2 mal passiert. Dachte ich hätte davon auch ein Foto.

    Oben die Schablone und unten die Front von einer Udo6.

    So sieht es bei mir aus, wenn die Hochtöner an der Reiche sind. Wie man sieht, sieht man nicht viel, weil die Öffnung für die Höchtöner  so klein sind, dass diese unter der Oberfräse verschwinden.

     

    Damit die Schablone überhaupt richtig angesetzt werden kann habe ich mir ganz einfach ein paar Hilfslinien angezeichnet.

     

     

    So könnte es aussehen, wenn man die inneren “runden” Kreise mit der Stichsäge aussägt. Damit ich die Kreise nicht zu groß mache, bin ich an der Innenseite entlang, aber da musste ich viel nachbessern, damit das Chassis richtig passt und das war mir dann doch zu umständlich.

    Also habe ich die Kreise auch mit der Oberfräse gemacht. Mittendrin merkt man, dass das viel Arbeit ist, wenn man für die 19mm Brettstärke pro Loch 4 bis 5 mal je 4-5mm in die Tiefe fräst. Mehr auf einmal war mir dann zu unsicher, hatte Bedenken, dass es dann eher zu Fehlern kommen kann. Auch klang die Fräse mit 10mm ziemlich “bemüht”.

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