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Sparky

    Alle Jahre wieder….

    Nach dem Udo um mehr Pott in der Republik bat, fanden am gestrigen Tag auch Schülzken, Rincewind und ich den Weg nach Nordhausen, an dieser Stelle Danke an Schülzken, der uns gefahren hat, zurück sogar mit +1 Person, da ich einem Boardie Couch-Asyl gewährte, der den Wahnsinn auf sich nahm, aus Freiburg nach Nordhausen mit dem ÖPNV zu reisen – die Landkarte im Sinn, ergibt die Konstellation Nordhausen – Ennepetal – Freiburg ein hübsches Dreieck, somit ist die Rückreise von “hier” vermütlich nur “anders” schön – aber lustig wars. Ich war schon auf diesem und jenem Event, in Nordhausen aber zum ersten Mal. Eine schöne Örtlichkeit, in der sich die Anzahl der anwesenden Personen gut verläuft.

    So gibt es die Möglichkeit, sich in verschiedenen “Settings” eine Vielzahl von Lautsprechern anzuhören, aber auch einfach mal abseits vom Trubel platz zu nehmen und sich zu unterhalten. Denn, wie jeder weis, eine gute Fete endet in der Küche, an dieser Stelle meinen Dank an das Catering-Team, welches die Meute gut im Griff hatte und mit Speis und Trank versorgte – es gab u.A. Maurer-Marmelade (Mett) und Gerstenkaltschale (Bier), somit schon mal eine Kombination, mit der man mich immer zufrieden stellt 😉 Aber ich denke, es war für jeden was dabei, sowohl kulinarisch, als auch in Puncto Lautsprecher.

    Ich persönlich nehme ja ohnehin der Menschen wegen an solchen Veranstaltungen teil, so trifft man alte und auch neue Bekloppte und ich wurde nicht enntäuscht 😉 Wenn ich also auf die Frage nach dem Musik hören mit “Wenn ich Musik hören will, setze ich mich zuhause vor die GD” antworte, soll dies nicht gehässig anklingen, sondern nur meine Prioritäten klarstellen, weshalb man unter Menschen geht.

    Wobei selbst für die Musik, also die “Echte”, frisch serviert und nicht aus der Dose, Platz gefunden wurde, denn den Anwesenden wurde als Krönung des Ganzen ein Kammerkonzert am Flügel geboten, von dem ich nur sagen kann, Hut ab. Manch einer setzt Musik mit Mathematik gleich, und wer es schafft, Töne zu kombinieren wie Farben, sprich mit Obertönen ein “Gemälde zu malen”, versteht sein Handwerk 🙂

    Von “unserem” Komponisten / Pianisten, namentlich Alexander John, wird man vermutlich noch viel hören – zu recht. Und so können wir, die wir da waren, irgend wann mal stolz sagen “Den habe ich mal “live” getroffen”, wenn man den Namen auf einem Plakat oder in der Zeitung liest.

     

    Unterm Strich also kurz gefasst:
    Ein schönes Treffen / gute Gespräche / ein paar neue Gesichter, die man jetzt besser den Texten im Forum zuordnen kann.

    Danke dafür.

     

    Gruß,
    -Sparky

     

     

     

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