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Antwort auf: SB36 Surroundausbau

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#48615
Mister Funk

Stand gerade vor einem ähnlichem Problem.

Ein Probebau eines SB18-Pärchens hat mich soo überzeugt, dass ich meine Lautsprecher aus deutscher Produktion gegen Selbstbau ersetzen möchte und da mir noch ein paar Heimkino Lautsprecher fehlten, habe ich erstmal mit den Löchern angefangen und ein Paar Wallstreet 3 und ein Deeplink gebaut.

Dann ging die Überlegung los mit der Frontreihe. Da ich mit meinen bisherigen Lautsprechern zuletzt eher unglücklich war und dies eindeutig auf Volumen und Membranfläche zurückzuführen ist, sollte es schon etwas ala SB36 oder 240 sein. Dann kam allerdings der WAF… SB240 ist Geschichte. SB36 Center angeguckt, oh man auch so riesig…. SB30,… hm 15cm ist ja wieder so „winzig“, ist das nicht wieder der falsche Kompromiss, da ich auch bei den TMT vorne diesselbe Ausführung haben wollte. SB30 als Standlautsprecher… nee. Mit ner SB85 konnt ich mich aber auch nicht anfreunden, auch wenn man dann rundherum SB15er hätte und so musste am Ende der Kompromiss lauten:

– wenn wir schon nicht die riesen Klötze rechts und links hinstellen wirds halt in der Mitte etwas größer. Und so hab ich dann doch die SB36 Center gebaut und muss sagen: „Ja die sind groß… aber für den Klang hat es sich absolut gelohnt!“

Der SB 18 Probebau befeuert jetzt erstmal rechts und links, bevor dann die neuen SB36 soweit sind und die SB18 wieder als Monitore auf den Schreibtisch wandern dürfen. 😉

 

Zu dem Bassproblem: das sind die Raummoden… wahrscheinlich sind Basstöne minimal drüber und drunter dann sehr laut. Dem ist echt schwer zu begegnen,… wer mal alte Quadral Titan oder andere Tiefbassmonster im Wohnzimmer aufstellen durfte wird das Problem kennen. Eigentlich bleibt da nur „Dämmen, dämmen, dämmen…“.

 

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