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Servus Chris,
hier mein Senf (süß, weil aus Bayern 😊)
Meine Erfahrungen bzw. Klangfortschritte:
„eine CD Sammlung folgt hoffentlich bald“
Denon DCD 1450AR ->Denon DCD 520AE
20Bit 32-Bit, 192 kHz – Burr Brown D/A-Wandler
Mehr Räumlichkeit, etwas analytischer.
Dann externer DAC Music Fidelity V-DACII ( mit Steckernetzteil):
Trotz gleicher 32/192 Wandlerwerte noch mehr Räumlichkeit, Bass sehr präzise.
An einem Eisenschweinlabornetzteil: noch besser. Auch schöner als der SMSL Sanskrit an seinem USB-Ding.
Das reicht über die Duetta und einer Rotel Vor-Endstufe für meine Ohren (oberes Frequenzgangende ca. 11500Hz) aus.
Somit habe ich ausser der Vernunft noch eine natürliche Grenze für DAC´s und Technikschnickschnack, Feinheiten deutlich jenseits der 11,5khz bleiben „unerhört“.
Den DAC habe ich auch deswegen angeschafft, weil er vom Tablet Daten holen kann, somit kann die CD-Sammlung digitalisiert werden. Hier wollte ich zukunftssicher werden.
Die Problemstellung: unerfreulich genaue Wiedergabe mäßiger Aufnahmen, die zwangsweise dadurch entsteht, wird über
den DCD 520AE analog->HK655VXI-Monacor SAM2->Power17+ einige Vota Sub 12 (aus Udo´s schwarz-gelber Periode) zufriedenstellend gelöst.
Ich schließe mich auch Georg:
@derFiend
„Der Wechsel von SB18 auf Chrous 73 wird den Klang von allen in Frage kommenden Komponenten am meisten beeinflussen. Was dir vorher an der SB gefällt, muss nicht automatisch auch an der Chorus entsprechend gut sein, und umgekehrt…“
an.
Probieren geht über studieren.
Servus
Peter