Start › Foren › Fragen zu Bausätzen › Chassis eines bestehenden Bausatzes anpassen :O › Antwort auf: Chassis eines bestehenden Bausatzes anpassen :O
Der Klang ist vorrangig, doch Segen (und ein wenig Fluch) beim Selbstbau sind die erweiterten Möglichkeiten und damit eigenen Ansprüche an alle Parameter, im Ggs. dazu, wenn man fertige Dinger im Laden einsackt, wo alles fix ist. Den Grundlagenartikel sowie den Großteil der weiterführenden links hatte ich damals als erstes durch, da dort aber nur kurz die Chassis-Größe angesprochen wurde und es hierbei um zwei aus derselben Herstellerreihe mit wenig Differenz des Durchmessers ging, hab ich mal nachgehakt.
Vielen Dank für die konstruktiven Vorschläge. Die Überlegung mit einem zusätzlichen Alu-Ring hatte ich auch mal, bin nur unsicher ob man letztendlich den gleichen Farbton der Aluguss-Chassis hinbekommt(?).
Eine Abdeckung mit Akustikstoff ist vorerst als Schutz vor Kinderhänden auch vorgesehen, aber da wie den meisten hier der Look mit den offenliegenden Treibern gefällt, wäre eine ansprechende Aufteilung der Chassis wieder wünschenswert, sobald der Stoff weg ist.
@Matthias: Der Wohn-/Essbereich hat momentan 27m^2, später insg. mal gut 40^m2 (Umbau/Renovierung steht an).
Die SB240 wäre für die endgültige Raumgröße vermutlich das Optimum der genannten Auswahl, aber aufgrund der schon ziemlich wuchtigen Dimensionen nicht passend, insbesondere die Tiefe. Wenn dann noch Wandabstand hinzukäme, leider nicht machbar. Auch bei den anderswo angesprochenen 5-10% Spielraum beim Gehäusevolumen, wäre das bei der Größe kaum ausschlaggebend.
Zum Hinstellen und besseren Beurteilen habe ich das 240er Gehäuse und deren kleinere Alternativen mal quick&dirty aus Karton zusammengetaped und hingestellt. Die etwas schmaleren mit weniger Gehäusetiefe würden sich deutlich besser in den Raum/Aufstellplatz einfügen.
@Martin: Gibt’s einen bestimmten Grund für die 2 1/2 Wege-Empfehlung bzw. spricht etwas gegen 3 Wege wie SB85? Wäre der separate Mitteltöner nicht von Vorteil?
Thread mit Raumskizze usw. folgt wie gesagt gern später noch – unabhängig davon und mangels Vergleichsmöglichkeit durch Probehören: wie könnte man generell die Unterschiede zwischen SB240 sowie SB36 und SB85 (insbesondere beider letztgenannten) beschreiben?
36 > 85 > 240 — jeweils mehr Druck+ tiefer oder klanglich noch weitere Unterscheidungsmerkmale?
Das ist sicherlich teils auch subjektiv, würde mich dennoch stark interessieren, wie die Meinungen sind und was sich dann daraus ergebend eher anbietet.
Beste Grüße