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Antwort auf: To Bi or not to Bi…amp – Verstärkerkonfiguration

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#9868
Matthias (DA)

Moin zusammen.
Erste Erkenntnis, der P6 gefällt mir immer besser. Heute habe ich jetzt mal eine etwas intensivere Runde mit Bi-Amping versus nur ein Amp gemacht. Jagt mich zum Teufel, aber ich finde einfach keinen Unterschied… Ich habe meine Test-CD rauf und runter gehört, ständig hin und her geschaltet, auch mit children of Sanchez war nichts zu merken. Habt ihr noch irgendwelche Tipps für Musik, bei der es sich lohnen könnte? Aber eigentlich habe ich mit meiner Test-CD schon alles abgedeckt was einen Verstärker auch nur herausfordern könnte.
These1: der Hifi Akademie ist mit einem Modul P6 schon so gut, das seine Power einfach nie einbricht.
These 2: die duetta ist einfach so gutmütig, dass die von den Verstärkern keine großen Lasten fordert, sodass in diesem Fall ein bi amping gar nicht so viel bringt.
These3: Bi-Amping ist generell Bullshit und eine Marketing Erfindung.

These1-3 werde ich nicht weiter nachverfolgen, falls es an einem der drei Faktoren liegt ist das Fazit für mich identisch.

These 4: es liegt an meinen Ohren oder der Tagesform
These 5: psychoakustik – eigentlich hab ich nen bias in Richtung ich will das es was bringt, wenn ich dann trotzdem nix höre sollte der Faktor außen vor sein

Ich werde noch mal meinen Nachbarn Christoph dazu holen und Anna auch mal hören lassen, aber mein Status quo sagt ein Modul reicht.

Im neuen Jahr hör ich noch mal rein.

Matthias

PS: um so gespannter bin ich ob es beim symasym oder anderen schwächeren Amps was bringt

PPS: der P6 sollte von jedem gehört werden der mit dem Gedanken spielt nen Tausi in ne Endstufe zu stecken.
Die Kleinigkeiten die ich beim Vorgänger manchmal etwas kritisiert habe (aber trotzdem nix besseres fand) sind für mich ausgemerzt. HammerTeil. Es lag tatsächlich an der Gewöhnung. Im Januar steht dann noch mal ein Test gegen Ampollo und NAD Endstufe am die Christoph sich ausgeguckt hat.

Freu.

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