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Antwort auf: Danke Axel!

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#9884
JoKa

Eschborn1 29.12.2016

Eschborn2 29.12.2016

Ich habe leider nur 2 Fotos aus dem „Eton-Raum“. Vielleicht kann ja jemand zu den übrigen Räumen noch was beisteuern.

Die Anmerkungen zur L44 hier kann ich nachvollziehen, ich habe das auch ähnlich empfunden. Manchmal schien es aber so, als ob wir testen wollten, welche Box die größten PA-Qualitäten hat und den meisten Rabatz macht, sicher auch durch die Raumgröße verleitet…
Ja, die Musik steht bei der L44 etwas weiter vorne als bei einer Duetta, das hat mir aber schon immer gut gefallen, v.a. wenn die Stimme sehr im Vordergrund spielt, die weiteren Musiker aber weit hinter den Boxen. Ich höre gerade nochmal „Magnetic lies“ von Malia und Boris Blank und das ist extrem tief gestaffelt. Ich höre aber auch jetzt gerade und überhaupt zu 90% Zimmerlautstärke und da sind die Boxen alles andere als aggressiv, v.a. die Qualität, auch unterhalb Zimmerlautstärke noch ein sehr vollständiges und raumgreifendes Klangbild zu haben, hat mich zu dieser Bauweise bewogen.
Kaum zu glauben, dass eine Symphony 84 mit nahezu identischer Weichenschaltung seinerzeit durchweg als „langweilig“ galt. Bin gespannt, was die ersten Hörer sagen, die die Teile demnächst hier in einem normal bedampften und dimensionierten Wohnzimmer hören werden.
Beim nächsten Event, zu der ich die L44 mitbringe, werde ich auch einen „Leisehör-Vergleich“ anregen 🙂

Viele Grüße, Jo

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