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Cds die mir gefallen

Dieses Thema enthält 143 Antworten und 49 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Hesse vor 4 Tagen, 8 Stunden.

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  • #1446 Antwort

    Dann will ich mal hier den Anfang machen.
    Angelaufen ist dieses Forum ja im Vollgastempo.

    Vor einiger Zeit kam ein Kollege mit dieser CD vorbei.

    Mark Gillespie & Tom Drost
    Album: real to real

    Handgemachte Akustik und Rythmus Gitarre mit Querflöte, weis gut zu gefallen.

    Gruß

  • #1447 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Na gut:

    ein must-have für jeden Jazz-Freund, aber auch jeden anderen, der Musik genießen kann:
    Marcus Miller: Tutu revisited

    Eine Coverversion des bekannten Miles Davis-Titels, gespielt auf einem E-Bass. Hoffentlich verrät niemand dem guten Marcus, dass er gar kein Solo-Instrument in Händen hält 😉

    Gruß Udo

    PS: Hallo Martin, deinen Beitrag habe ich eigenmächtig etwas bearbeitet. Zum einen geschah das, weil ich es kann, zum anderen ist es nicht schlecht, wenn dem Leser Interpret und Album gleich auf den ersten Blick in Auge fällt 😉

  • #1454 Antwort

    Vadder
    Keymaster

    Aller guten Postings sind drei…

    Sting: Songs from the Labyrinth

    Die hatte ich bei Udo zur ersten Vorbesprechung zwecks Forumsgestaltung mit.
    Der alte Stachel hat elisabethanische Dichtkunst mit Gesang und zwei Lauten vertont.

    Muss man mindestens zweimal hören. Einmal zum Eingewöhnen 🙂

    Gruß Vadder

  • #1455 Antwort

    4Hero -Two pages

    Ein Spagat zwischen HipHop und Jazz, untermalt durch abgrundtiefe (elektronische) Bässe.

    Wandert immer wieder in meine Playlist. Ein Durchlauf reicht auch hier u.U. nicht.

    Gruß, Henning

  • #1458 Antwort

    Nun denn, dann will ich auch mal:

    Wolfstone – The chase

    Wolfstone – Unleashed

    Old blind dogs – Live

    Alles drei gute Folkrock-Alben aus Schottland.

    Gruß,
    -Sparky

  • #1459 Antwort

    Oke dann mal ich :

    Die Legendäre 2te von Massiv Attack – Protection

    Das 97er Album Glee von BranVan3000

    Zum Boxentesten immer gerne das Album Transmission von Head Light

    Haut rein …..

  • #1462 Antwort

    Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu

    Seiler und Speer – Ham kummst
    Chillifish – fliagn

    2 Österreichische Bands. Seiler und Speer dürfte aber auch schon über der Grenze einen gewissen Bekanntheitsgrad haben. Außerdem haben sich die Jungs auch beim Aufnehmen ordentlich bemüht.

    Chillifish findet man bis jetzt leider nur auf Youtube, sollte jemand CD´s haben wollen kann ich da gerne vermitteln, sind Freunde von mir.

    schönen Abend noch…

  • #1470 Antwort

    Aaaahhhh mein Lieblings Thread!

    Na dann mal los:

    Haken – Affinity
    Intelligenter Britenprog. Zum Song 1985 muss ich aus einem anderen Forum zitieren:
    Allein die Sounds in 1985 sind den Kauf der Scheibe wert. An was für schmierige Kapellen ich alles denken muss, wenn ich die Synthiedrums und Keyboardsequenzen höre, nur um dann festzustellen, wie großartig das im “Hakengewand” funktioniert…

    Tribulation – Children Of The Night
    Stimmung ist alles hier. Draculeske morbide Musik mit Anleihen an allem was irgendwie düster ist und rockt! Mega!

    Anna von Hausswolff – The Miraculous
    Orgel und mysteriöse Vibes… Viel Melankolie und wunderbare Musik. Allein der erste Track “Discovery” brät mich immer wieder um

    Gruß vom Alten Mann am Meer

    Andre

  • #1488 Antwort

    La Legenda Mexicana, diese Dama grande darf auf keiner meiner Hörproben fehlen

    Chavela Vargas – Live at Carnegie Hall

    Eine unglaubliche Frau. Manche kennen sie aus dem Film “Frida” wo sie einen Kurzauftritt hatte und einsam an einem Holztisch in einer Bar sitzt. Eigentlich seit 10 Jahren im Ruhestand hatte Salma Hayek sie noch zu einem Konzert überredet. Lebenserfahrung und Emotionen aus über 80 Jahren in einer Aufnahme. Was Casals mit dem Cello machte Chavela mit ihrer Stimme. Rauchig düster leidenschaftlich.


    “Ich werde mit meiner ganzen Seele herausschreien, damit die Welt weiß, dass ich lebendig bin! Lebendig vor lauter Leben, lebendig vor lauter Liebe”

    PS: Bild über externen link eingebettet, sollte also klar gehen

  • #1490 Antwort

    Tony Joe White – Deep Cuts

    Anspieltip: Soul Francisco

    Gruß Peter

  • #1510 Antwort

    Hallo Zusammen,

    höre ich immer wieder gerne:

    Rodrigo y Gabriela – 9 Dead Alive
    Anspieltipp: Sunday Neurosis

    Kurz vor Ende des Titels ggfs. die Lautstärke zurückdrehen, damit die Nachbarn nicht von der Couch fallen.

    Viele Grüße,
    Mario

  • #1548 Antwort

    Kenny Wayne Shepherd: Trouble Is…

  • #1559 Antwort

    Schönen guten Abend in die Runde

    zum warmhören und in Vorfreude auf das kommende Konzert nächste Woche vom Al di Meola Trio auf Burg Wilhelmstein in Würseln läuft gerade

    Friday Night in San Francisco
    Al Di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucía

    genial, aber wem sag ich das

    Viele Grüße
    aus dem Westen NRW´s
    Stephan

  • #1648 Antwort

    Peter Frampton – Frampton Comes Alive

    Anspieltip: Do You Feel Like We Do

    2011 Digital remastert vom mittlerweile verstorbenen
    Mastering Guru Doug Sax at The Mastering Lab

    Gruß

  • #1706 Antwort

    Ane Brun – Songs Tour 2013 (live)

    Einfach ein Hammer Album, ich hab es leider nur in MP3 kaufen können -.-
    Gibt es das auch irgendwo als CD? Ich will diese Album auf CD, schon direkt bei der Plattenfirma nachgefragt, keine Antwort bekommen.

    mfg
    Michael

  • #1889 Antwort

    Roger Water – The Pros and Cons of Hitch Hiking

    Gefällt mir richtig gut,

    läuft bei mir meist nachdem ich mich zu Tode amüsiert (Amused to Death) habe.

    Gruß

  • #1897 Antwort

    Star Trek Beyond
    Ost (Künstler), Michael Giacchino (Künstler) Format: Audio CD
    Filmmusik (symphonisch)

    “mir gefällts” 😉

    Gruß

  • #1969 Antwort

    Schönen guten Morgen miteinand!

    Die tägliche Anreise zum Arbeitsplatz bescherte mir heute

    3 – Wake Pig

    Ohrenschmeichler Aternative Rock, gar nicht schlecht aufgenommmen.
    Das Gitarrenfeuerwek “Bramfatura” sei da mal als Beispiel genannt.

    Gruß
    Andre

  • #2013 Antwort

    Hallo Leute,

    diese CD macht mir Gute Laune. Ein lockeres Album.

    Kaas & Jugglerz in Jamaica

    Anspieltipps: Jamaica, Jamaica
    Sunrise 5:55 Am

    Es ist jetzt kein lyrisches Feuerwerk, aber für mich perfekt für den Sommer.

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #2018 Antwort

    Hallo Sammo,

    bei diesen Deutsch-Rap-Sachen frage ich mich immer: Ist das noch locker oder schon peinlich?

    In diesem Sommer ist bei mir XAVIER RUDD ganz weit vorne.
    Album NANNA, Anspieltipps FLAG und HANALEI.
    Wenn man die gesellschaftskritische Komponente etwas ausblendet und verzeiht, dass er nicht immer perfekt den Ton trifft, ist das richtig feiner Reggae!

    Gruß Jo

    • #2022 Antwort

      Zitat: Bei diesen Deutsch-Rap-Sachen frage ich mich immer: Ist das noch locker oder schon peinlich?

      Ob peinlich oder nicht, ist mir eigentlich egal. Jeder hat so seine Vorlieben und ich denke, dass es hier ja nur um Vorstellungen geht und man eben mal in eine andere Richtung schnuppern kann.

      So habe ich schon manch geiles Zeug erschnüffelt, wie z.B. die Alben von KEB MO.

      Kann Mann echt blind kaufen, einfach klasse Musik! Dafür danke ich euch 😉

      Gruß Jörg

  • #2020 Antwort

    Hallo Jo,

    ich denke, jeder muss es für sich entscheiden, ob es ihm gefällt oder nicht. Bzw. ob er das peinlich findet oder nicht.

    Es gibt viele Deutsch-Rap Sachen, die ich niemals hören würde, andere dafür um so lieber.

    Ganz weit vorne ist bei mir Prinz Pi.

    dunkele Sonne, Zauberspiegel vom Das Prinz IP Prinz Pi Volume 1-Album finde ich super.

    Natürlich ist Musik immer Geschmackssache.

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #2057 Antwort

    Hallo zusammen,

    Kennen wahrscheinlich viele:
    TOTO – 35 th Anniversary Tour / Live in Poland
    Die Dynamik der Punch und die Bühne finde ich klasse

    Gruß
    Yoga
    – der immer noch von der Sommergrippe geplagt wird

  • #2058 Antwort

    Hi Jörg,

    Keb Mo – einfach riesig
    Von wem hab ichs?
    Genau, der Maddin hatte wieder seine Finger im Spiel.
    Der hat nur gute Tips

  • #2116 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Eine meiner Lieblings-CD’s ist

    Holly Cole: Don’t smoke in bed

    Großartig: Tennessey Waltz und Que sera sera

    Gruß Udo

    • #2282 Antwort

      Hi Udo,
      guter Tip!
      Das schlimme beim Streamen und Sammeln ist, man hat die Lala als Flac auf der NAS und weiß es nicht.
      War früher bei den 300 CD’s übersichtlicher. Jetzt sind es 4000-5000 CD’s.
      Zwar schön, aber man(n)/Frau verliert den Überblick.
      Arzt hat mich für 2 Tage aus dem Verkehr gezogen und so durchforste ich die NAS nach den Tips.
      Aktuell läuft Holly Cole- Don’t smoke in bed

      • #2284 Antwort

        Udo Wohlgemuth
        Keymaster

        Hallo Yoga,
        mach doch mal einen Thread zur Sammlungsverwaltung auf. Das ist sicher auch einen Erfahrungsaustausch wert.

        Gruß Udo

      • #2286 Antwort

        Yoga

        Hallo Udo,
        das ist ja das Problem.
        Die vielen Flacs sind zwar alle schön geordnet, aber wenn man(n)/Frau nicht weiß, nach was gesucht werden soll, hilft das nicht weiter.
        Aus diesem Grund stell ich jetzt das Sammeln von Flacs ein und hör erst mal die 4000 Stunden die ich hab. Sind 167 Tage.
        Na dann…..

      • #2385 Antwort

        hallo,
        ich bin jetzt auch dabei.
        weiter oben war die frage nach einer sammlungsverwaltung für musik.
        ich mache das mit musicbrainz picard unter linux. das gibts aber glaub ich auch für win und ist opensource.
        man öffnet mit dem programm einen flac oder mp3-ordner und lässt ihn dann vom programm analysieren. das führt meistens zum erfolg. wenn man in den einstellungen einen ordner angegeben hat, wo die erkannten flacs hin sollen, erledigt das das programm für dich, indem man auch speichern klickt. und hat dann im zielordner eine ordnerstruktur z.b. interpret/album/titel. nicht erkannte titel können im programm editiert werden, so dass sie evtl. auch erkannt werden.
        auf jeden fall empfehlenswert das programm.

        achso cds, die mir gefallen:
        kip hanrahan: days and nights of blue luck inverted
        joni mitchell: hejira

  • #2252 Antwort

    <Michael Chapman, Rainmaker>

    Anspieltip: Rainmaker

    Gruß Peter

  • #2253 Antwort

    Jetzt muss ich nur noch ein Tool schreiben, welches sich automatisch einloggt und die Tipps hier ausliest und in Tidal zum Probehören importiert 😉

    Gruß, Henning

    • #2255 Antwort

      @henning:
      …und mir davon ein Spotify-Derivat zukommen lassen 😀
      Im Idealfall überwacht es alle “…die mir gefallen” Threads hier =)

  • #2254 Antwort

    winitou

    Auf youtube zu finden

    Ian Carr´s Nucleus
    Roots

    Jazzrock der 70er mit typisch englischer Note. Das ganze Album eine Klangreise ala Pink Floyd.

    Anspieltip: Odokamona

  • #2258 Antwort

    Die exzentrische

    Marla Glen – This Is Marla Glen

    wird in vielen CD Regalen nicht fehlen.

    Anspieltip: Believer

    Gruß

  • #2260 Antwort

    Wer mich auch immer wieder begeistert,
    der mittlerweile 65jährige

    Hans Theessink – Jedermann Remixed

    Hans Theessink & Terry Evans – Visions

    Hans Theessink – Call me (als Bass wird eine Tuba geblasen)

    und einiges mehr von ihm

    Gruß

    • #2267 Antwort

      Yoga

      Hi Maddin,
      auch so nen guten Tip.
      Der HANNS Is riesig
      Ganz Großes Kino

      • #2276 Antwort

        Nabend Jochen,
        wohl wahr, den kann man sich gut geben.

        Beste Grüße aus Schweden

  • #2264 Antwort

    Auch ich hab Lieblings-CD´s. 🙂

    Eric Clapton & Friends: The Breeze – An Appreciation Of JJ Cale

    von Anfang bis Ende klasse. Mehr muss man hier ja nicht sagen.

    Sunrise Avenue: Fairytales – Best Of 2006-2014 (Orchestral Version / Live)

    Rockmusik mit orchestraler Begleitung. Toll gemacht.
    War auf dem Konzert. Seid dem gehört es zu meinen
    Lieblings-Cd´s. Ein unvergesslicher Abend.

    Gruß Michael

  • #2273 Antwort

    Eine meiner absoluten Lieblings-CDs:


    Fetsum – The Colours Of Hope

    Anspieltipp: Egypt

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #2293 Antwort

    Wie ihr wisst brauch auch ein Rentner mal Entspannung
    und dafür sorgt die Singer-Songwriterin

    Sara K.: Made In The Shade

    Interessant ist ihr Instrument, eine Gitarre mit Bass-Seiten
    bezogen und gestimmt in einem A-Dur Open Tuning.

    Anders klingt es bei der südkoreanische Jazzsängerin

    Youn Sun Nah: Lento und Voyage

    mit Ulf Wakenius (Gitarre) und Simon Tailleu (Bass). Mit gefällt
    ihr Stimmenumfang und die Instrumente kommen
    auch sehr gut rüber, kein Wunder bei der SB 23-3. Sehenswert
    sind auch einige Stücke auf YouTube.

    Gruß Joachim

  • #2378 Antwort

    CD’s, die mich ein halbes Leben begleiten:

    Chris Rea – Auberge

    Garland Jeffreys – Don’t call me buckwheat

    J.J. Cale – Travel-Log

    Je nach Stimmung, die eine oder andere oder andere 🙂

  • #2387 Antwort

    Wer Theessink sagt, dem könnte auch

    Henrik Freischlader – Night Train to Budapest

    Henrik Freischlader – Recorded By Martin Meinschäfer

    gefallen.

    Gruß, Henning

  • #2957 Antwort

    Vadder
    Keymaster

    Moin,

    für Spät-68er wie mich 🙂

    Janis Joplin’s Greatest Hits (1999)

    Besonders Mercedes Benz a capella live ist immer für Gänsehaut gut.

    Gruß Vadder

  • #3004 Antwort

    Passend zur Bluesklasse

    Buddy Guy – Heavy Love

    Im Buddy Guys Legend in Chicago habe ich einige Abende verbracht und war Zeuge von ner Jam Session von uralten Männern und ihrem Blues. Eine unvergessliche Erfahrung, an die mich diese CD immer erinnert.

  • #3005 Antwort

    Und noch eine Akustikgitarre :

    Ottmar Liebert – Nuovo Flamenco
    Eigentlich die ganze Scheibe, Platte, Stream

    Yoga

  • #3012 Antwort

    Tach

    etwas abweichend zur Akustik

    Grace Jones – Hurricane

    gerne auch in der DUB-Version in der Doppel-CD
    “She’s a man eating machine”

    Andreas

  • #4375 Antwort

    Hallo,
    Dieser Tipp ist nicht ganz auf meinem Mist gewachsen, denn hr1 stellt heute abend

    Eric Clapton – Crossroads Revisited Selections from the Crossr.Gf

    vor.
    Leider bin ich momentan auf den Stream angewiesen, werde mich aber nach der CD umsehen. Top!
    Gruß
    Joh

  • #4475 Antwort

    Hallo!

    mal ganz andere Musik-Gattung, auch wenn es schwer fällt die Band in eine Schublade zu stecken, nämlich Punk-Rock-Folk

    Levellers – Levelling the land

    Eine sehr seltenes Album, denn wo sonst wünscht man sich 100dB bei Balladen?
    Another Man’s Cause
    The Boatman

    Ok. Bei “Liberty Song” können es auch gerne mehr sein 😀

    Grüße
    Rincewind

  • #4905 Antwort

    Tach auch!

    Eine Band, die sich eine mehrjährige Auszeit genommen hat, um jetzt mit einem wirklich guten Alternative Rock Album zurückzukommen ist:

    Thrice

    und das Album dazu heißt

    Thrice – To Be Everywhere Is to Be Nowhere

    Jedem, der gut gemachte, groovige und originelle Rock Musik mit einem ordentlichen Sänger mag sollte bei dem Göttersong

    Black Honey

    zumindest leicht mit dem Kopf nicken! Großartiges Tennis!

    Gruß
    Andre

  • #5153 Antwort

    Hallöchen,

    ich habe mir die neue Scheibe von den Beginnern – Advanced Chemistry zugelegt

    Gefällt mir Sehr die Platte.

    Anspieltipps
    So Schön, Spam, Nach Hause, Kater.

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #5307 Antwort

    micha&claudi

    Guten Abend.Wir zwei haben auch so unsere Lieblingsmusik!

    Vaya con dios.Mit dem gleichnamigem album.

    Tolle musik für den speziellen Geschmack.

    Midnight Oil.Blue Sky Mining.Anspieltip:Bedham Bridge.

    Viele Grüsse aus MG

  • #5308 Antwort

    Markus Thebille

    Hallo,

    dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
    Tracy Chapman – Tracy Chapman (also die erste)
    Van Morrison – Back on Top, The healing game etc…
    Paul Simon – The Rythm of the Saints
    um nur ein paar zu nennen.

    Gruß Markus

  • #5310 Antwort

    Guten Abend,

    The Pink Panther & Friends ( Henry Mancini )
    lt. Inlay im Club aufgenommen und nicht nachbearbeitet.

    IMHO eine sehr gute Aufnahme mit sechs Variationen des Pink Panther Themes und noch einigen Draufgaben.

    Liebe Grüße, Klemens

  • #5409 Antwort

    Hallo allerseits,
    Andreas Vollenweider – Dancing with the lion (enstspannug pur)
    M.Oldfield – AMAROK – Für mich die beste Scheibe die Er aufgenommen hat. (aber nicht zu laut sonst hochtöner im gefahr)

    Liebe Grüße, Tomek

  • #5466 Antwort

    Morgen,

    im Auto höre ich morgens derzeit wieder gerne Gemischtes. Meine Kratzpulloverliste enthält da immer wieder unterschiedliche Songs, die mir je nach Morgenstimmung einen schönen Start in den Tag besorgen.

    Heute Morgen war mal wieder die Post am Werk. Heutzutage ist sehr viel “post”. Postpunk, Post(Black)Metal, Postrock… ich warte noch auf “Postschlager” oder “Postklassik” (wahrscheinlich eher Neoklassik… hach, all die Schubladen).

    Diesmal Postrock. Eine Gruppe von Musikern tut sich zusammen um ausführlich vor allem instrumental ein Klanggebäude zu errichten, dass ausufernden Jamcharakter haben darf, aber auch immer wieder auf den Punkt kommt. Mich reizt dabei sehr, dass nicht irgendeine “Chanteuse” oder “Fronter” supported werden muss, damit dies glänzen können, sondern, dass alle Musiker zusammen wichtig sind.

    Prominentes Beispiel dieser Musikrichtung sind

    Russian Circles

    die auf ihrer Platte

    Station

    wunderbar groovende und rockende Songs versammelt haben.

    Anspieltip ist

    Harper Lewis

    Gruß
    Andre

  • #6172 Antwort

    Hallo,

    ein deutscher Schlagzeuger, der es zu internationalem Ansehen gebracht hat, ist Marco Minnemann (Freaky Fukin Weirdoz, H-Blockx, Nena, Udo Lindenberg, Kreator etc.). Neuerdings (seit 2013) tobt er sich zwischendurch mit zwei weiteren Proggrößen aus, die man kennt. Jordan Rudess (keys, Dream Theater, Steven Wilson, David Bowie etc) und Tony Levin (bass, Peter Gabriel, Yes, King Crimson, David Bowie etc.)

    Die Platte ist kurzweilig und voller Spielfreude, macht mir eifach Spass :

    Levin Minnemann Rudess – From the Law Offices of

    Gruß
    Andre

  • #6386 Antwort

    Ich bin verliebt.

    Yello Toy

    Super produziert. Nicht wirklich neues, aber ein “Earcatcher” nach dem Anderen. Und sie können immer noch Tiefbass 👍

    Gruß, Henning

  • #6465 Antwort

    Moinsen,

    für die Prog-Fans: habe am Sonntag auf dem Katatonia-Konzert die 2. Vorband

    Agent Fresco kennengelernt.

    Album Destrier hat auch im Nachgang bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Kann man bei Amazon Prime Music hören, ebenso das 2. Album der Band “A Long Time Listening”. (Album-Rezensionen sind auch auf den Babyblauen Seiten zu finden…)

    Ciao
    Chris

  • #6816 Antwort

    Hadouk Trio – Baldamore

    Gefällt mir gerade so richtig gut. Aufgrund der marokkanisch/afrikanischen Herkunft würde ich es als Weltmusik einordnen, aber das trifft es bei Weitem nicht. Hochklassige Musiker machen eine unglaublich vielfältige Musik. Sehr gut produziertes Livealbum und auch auf Tidal anzuhören. Leider finde ich das nicht als LP.

    https://www.amazon.de/Baldamore-Hadouk-Trio/dp/B000Q6GWRS/ref=sr_1_9?s=music&ie=UTF8&qid=1476121097&sr=1-9&keywords=hadouk+trio

    Anspieltipp: Direkt der gleichnamige Opener nach dem Intro:

    Baldamore

    Wird sicherlich nicht jedem gefallen, aber ich habe eine Schwäche für sowas 🤓

  • #6829 Antwort

    Hallo Allerseits,

    nachdem ich gesehen habe das eine meiner Lieblingsscheiben noch nicht gepostet worden ist, möchte ich euch diese nicht vorenthalten.

    Sixto Rodriguez – Cold Fact
    Anspieltipp I Wonder, Crucify your Mind

    Wer Interesse an seiner unglaublichen Lebensgeschichte hat, dem kann ich den Dokumentarfilm Searching for Sugerman empfehlen.

    Gruß
    Benne

  • #6835 Antwort

    Guten Abend! Hatte heute das Vergnügen Udo in Bochum zu besuchen, sehr nette Leute kennenzulernen und tolle Lautsprecher zu hören. DANKE! Super Sache.

    Aber auch die Daheimgebliebenen sollen nicht leer ausgehen.
    Drei Empfehlungen:
    1.Entspannte Musik für Herbstabende:
    Genre: Folk/Americana
    Interpret: The Milk Carton Kids
    Album: Monterey

    2. Etwas rockiger
    Genre: Rock?
    Interpretin: Eliot Summer
    Album: Information
    Anspieltipps: Information, Halfway To Hell, After Dark

    3. Wunderbar stimmig und bruchlos eingespielt:
    Genre: Klassik
    Interpretin: Mitsuko Uchida, Royal Concertgebouw Orchestra, Kurt Sanderling
    Beethoven Klavierkonzerte Nr. 3+4

    Viel Vergnügen

  • #7873 Antwort

    Die Roten Rosen

    Da ja bald Weihnachten ist und nicht jeder auf den Schmuse-Schmalz steht 😁

    Gruß
    Enrico

  • #7876 Antwort

    Moin,

    toller Jazz, auch oder gerade für Einsteiger:

    Iiro Rantala
    how long is now?

    Gruß Ben

  • #7946 Antwort

    Hallo,

    es gibt Musiker und es gibt Ausnahmetalente. Brain May ist so einer. Ein ganz großer Gitarrist. Und er baute seine berühmte Gitarre mit seinem Vater im Keller. Die Legendäre RED SPECIAL. Einst als Gitarist bei Queen, gibt er heute wunderbare Konzerte. Musik vom Feinsten. An seiner Seite bei dieser CD singt eine tolle Sängerin.

    Brian May & Kerry Ellis – The Candlelight Concerts: Live at Montreux 2013

    Eine tolle Zusammenstellung bekannter Lieder. Klassiker, Balladen, Queen-Songs und Coverversionen verzaubern einen für 90 Minuten. Ich werde mal die Version 2 DVD´s + CD auf meinen Wunschzettel schreiben. Denke als Bild und Ton auch ein tolles Erlebnis.

    Gruß Michael

  • #8726 Antwort

    Also ich bin grad hin und weg.
    Eine alte Scheibe, die Udo auch schon in einem Bericht genannt hat und die mich seit dem Erscheinungsjahr begleitet. Als Kind noch musste ich die hören und heute höre ich sie weil ich will. Ein Meilenstein der Musikgeschichte sicherlich.

    Keith Jarrett – The Köln Concert

    Dafür ist die Doppel7 gemacht. In laut, damit die Stellen die aufwühlen sollen das auch tun und die leisen Passagen noch genug “drive” haben. Ich bin begeistert, bis heute und das sind mittlerweile über 40 Jahre habe ich die Scheibe noch nicht schöner wiedergegeben gehört!

  • #8872 Antwort

    Für mich ein gelungenes Doppelalbum.

    MTVunplugged – Wettsingen in Schwetzingen

    Habe damals lleider kein Karte mehr bekommen.
    Gruß Dino
    P.S. OK die sitzen bei mir nicht auf Barhockern aber im Schneidersitz im Wohnzimmer. 😉

  • #8876 Antwort

    Noch was zum chillen.

    Guru – Jazzmatazz Vol.1

    Die folgenden CDs sind auch gut, aber die zuerst.
    Gruß
    Dino
    P.S. Baut ihr Lautsprecher und hört nicht?

  • #8877 Antwort

    Ich hätte noch:
    …Friday night in San Fransisco
    und
    …Saturday night in Bombay
    Legendär, aber nie vorher so gehört. Loewe und Eton, himmelwärts.
    Mein Tip: Loewe Legro eingeben und kaufen, jetzt!

  • #8881 Antwort

    Da ich hier gerade MTV unplugged lese, fällt mir hier die Platte von Nirvana ein. Eigentlich hatte damals keiner mehr so richtig daran geglaubt, dass Kurt Cobain noch etwas auf die Reihe bringt. Aber für mich hat er sich damit, kurz vor seinem Ableben, ein Denkmal erschaffen. Diese Platte strahlt trotz ihres melancholischen Charakters für mich unheimlich viel Kraft aus.

    Gruß Torsten

  • #9074 Antwort

    Ich höre die Tage rauf und runter:
    Radiohead – A Moon Shaped Pool (grandioses Album!)
    Jim James – Eternally Even (We ain’t getting any younger… vorzüglich!)
    Agnes Obel – Citizen Of Glass (verlässlich super)
    Mark Hollis (schon älter aber gut, Tipp von einem Kollegen)

    Gruß
    Daniel

  • #9272 Antwort

    Vadder
    Keymaster

    Alte Musik für alte Säcke wie mich:

    Cream – Live at Royal Albert Hall 2005
    Unschlagbar ist auf CD 2 der Hattrick aus White Room – Toad – Sunshine Of Your Love

    Viele Grüße
    Vadder

  • #9273 Antwort

    Haha, die läuft bei mir grad auch hoch und runter…

  • #9279 Antwort

    dieter1509

    “Alte Musik für alte Säcke”, da fühle ich mich doch gleich angesprochen.

    Höre gerade die CD “GUITARISSIMO” von Peter Horton & Siegfried Schwab

    Anspieltipp: “6- Ladakh” und “8- No more Lovesongs”

    Grüße
    Dieter

  • #9321 Antwort

    Ich hänge schon den ganzen Abend seit langem wieder mal bei “Pink Martini” fest. Auf die ich durch Zufall mal vor Jahren, durch die Alben “Hang on Little Tomato” , “Sympathique” und “Hey Eugene!”, aufmerksam geworden bin.
    Ich würde das Ganze als einen gut gemachten musikalischen Blumenstrauß von “Weltmusik” bezeichnen, den man in keine Schublade stecken kann. Das schöne dabei ist, man wird immer wieder neu überrascht.

    Gruß Torsten

  • #9440 Antwort

    Höre gerade

    Malia & Boris Blank – Convergence

    Anspieltipp: Celestial Echo

    Die Dame hat eine richtig tolle Stimme + Boris Blank als Top Musiker.
    Musik zum ruhigen Genießen.

    LG Michael

  • #9650 Antwort

    Sven

    Hallo

    Die The Piano Guys sind sehr hörenswert. Es gibt diverse CD`s von ihnen. Sie spielen bekannte Musiktitel mit klassischen Instrumenten.

    Für Blues Fans:
    The Blues Company

    Frohe Weihnachten!

    Grüße Sven

  • #9652 Antwort

    Gestern bestellt, heute gekommen, einfach gut

    Coco Montoya – Songs from the Road (Live Album)

    Einwerfen und durchlaufen lassen.

    Gruß schuelzken

  • #9750 Antwort

    Selbst wenn ich mich als weiterhin als Weichei oute,

    Michael Jackson – Thriller

    Pop at it’s best.

    Durchhören, spätestens wenn PYT kommt, bleibt das Bein nich still…

    Diese CD wurde bereits verbrann, durchgebrochen, zerkratzt und ich hab sie immer wieder gekauft. Geschichte halt.
    P.S. Mit der LP hat sich das noch keiner getraut. Originalausgabe.

  • #9751 Antwort

    Kein Problem Dino, heute dürftest Du sogar für Wham schwärmen, ohne als Weichei durchzugehen 🙂

  • #9753 Antwort

    Vadder
    Keymaster

    Kuschelrock 1 bis 30 ? 🙂

    Duck und wech
    Vadder
    (war eigentlich nur eingelogged, um die Probehörkarte zu sichern)

  • #9762 Antwort

    Hallo!

    Mein Lieblingsalbum von George Michael ist

    Older

    Anspieltipp: The Strangest Thing

    Grüße
    Rincewind

  • #9778 Antwort

    na ja kontrapunkt und auch damit ihr nicht vergessen werdet greg und keith:
    die erste platte von elp mit meinem favoriten “take a pebble” .
    die waren für mich in den mitte/ende 70ern die größten.
    k.a. warum die in den grade üblichen jahresnachrufen so vernachlässigt werden.

    p.s.natürlich auch “pictures at an exhibition, tarkus, trilogy….” und die vorläufer king crimson und the nice

  • #9912 Antwort

    Hallöchen Leute und ein gesundes neues Jahr wünsche ich euch allen,

    Ich stehe voll auf Jazzkantine.

    Die Texte sind nicht immer die Besten (in diesem Karankenhauslied auch richtig schlecht), aber ich finde Hiphop und Jazz sind eine gute Komination.

    dehalb hört euch Jazzkantine Mit Der NDR Big Band ‎– Ohne Stecker an.

    Dass 2017 ein musikalisches Jahr wird 🙂

    Viele Grüße,

    Sammo / Chris

  • #10571 Antwort

    DALI CD 1,2 und 4
    (die 3 habe ich noch nicht steht aber auf meinem Wunschzettel)
    Atemberaubend gut finde ich! Nicht mehr und nicht weniger.
    Stücke wie Down in the Hole, the cool Train oder Erth Drums heben das
    „kalte und heiße Schauer über den Rücken Potential“ im positivem Sinne.
    Viele weitere auch.
    Würde wegen der ultra- hohen technischen Qualität auch sehr gut in die Sparte Test CD passen.

    VG, Uwe

  • #10683 Antwort

    Hey,

    beim stöbern nach neuer Musik bin ich hierüber gestolpert.

    Ripoff Raskolnikov Band – Odds and Ends

    https://www.amazon.de/dp/B01D3PQUDY/ref=cm_sw_r_cp_awdb_WnCDybT9QA616

    Gefällt mir gut. Als Blues Platte/CD ist das nicht nur was für die Bluesklasse.

    Hier ein kleiner Appetit Happen
    https://youtu.be/seEKHk3ezB8

    Gruß Enrico

  • #12299 Antwort

    Das dritte Album von Agnes Obel – Citizen of Glass möchte ich empfehlen.
    Den zweiten Song Familiar habe ich gestern abend etwa 5-10mal gehört.

    Heute nachmittag war Chris (Monti) auf einen Sprung kurz hier und fragte glatt, ob ich das zweite Stück von der neuen Platte von Agnes Obel spielen könnte.

    Gruß, Jo

  • #12520 Antwort

    Die Gruppe Art of Noise gehört zu den Pionieren der Nutzung von Sampling-Technik. Mit ihren Sound-Collagen schufen sie Klassiker wie “Moment’s in Love” oder “Peter Gunn Theme”

    Mein Lieblingsalbum der Gruppe Art of Noise ist Below the Waste. Ob das an den abgebildeten B&W Emphasis Lautsprechern liegt? Eher weniger, obwohl ich das Design nach wie vor sehr gut finde. Es ist der Brückenschlag zwischen der damals neuen Klang mittels Sampling & Synthesizer und “handgemachter” Musik.

    Anspieltipps:
    – Yebo!
    – James Bond Theme
    – Finale

    Grüße
    Rincewind

  • #12579 Antwort

    Heute abend habe ich mal eine Klassik-CD gehört:

    Elbphilharmonie Orchester (The first recording)

    Es sind zwar nur zwei Sinfonien von Brahms drauf (den ich eigentlich nicht mag), aber die CD macht echt Spaß. Richtig gute Aufnahme, soweit ich das beurteilen kann. Macht eine sehr breite Bühne und staffelt die Musiker präzise in den Raum. Darf man aber auch erwarten, nach all den Lobgesängen auf die Akustik der Hütte!

    Ich hab sogar einen Anspieltip: Poco allegretto (Stück Nr.7)
    weil es gänzlich ohne bombastische Passagen auskommt und die Streicher und Bläser sich unaufgeregt ständig zart den Ball zuspielen, bis fast jedes Instrument mal die Leader-Rolle hatte.

    Grüße, Jo

    • #12582 Antwort

      Danke für den Hinweis! Echt sehr schön. Hat mir den Abend versüßt.

  • #12586 Antwort

    Mann, die Streaming- Anbieter sind aber auch echt schnell.
    Wahrscheinlich schon im Geschäft, bevor die erste CD im Laden liegt.

  • #12961 Antwort

    Vadder
    Keymaster

    Mal wieder alte Musik für ältere Menschen 🙂
    Neun Jahre nach dem Auftritt gibt es das Konzert jetzt seit Ende 2016 auf CD…

    Eric Clapton Live In San Diego (With Special Guest JJ Cale)

    Bluesrock vom feinsten, jeder Titel ist hörenswert.
    Trotzdem zwei Anspieltipps: After Midnight und Cocaine

    Herrlich, wie entspannt die beiden Herren zusammenspielen.

    Gruß Vadder

  • #13149 Antwort

    Hab grad dieses Interview genossen

    http://m.spiegel.de/einestages/a-1129377.html

    Und dann gleich mal bei Tidal

    Yello – Bostich angeschmissen

    Gibts sicher auch auf CD 😉

    Kristallklares Schlagzeug zum Anfang, tolle Bühne, spannend wie die Jungs damit gespielt haben wie die Stimme unterschiedlich breit und intensiv aufgestellt wird, teils springt sie einem ins Gesicht, teils kommt sie wie ein Geist aus dem Hintergrund.

    Augen zu, Duetta an, Hifiakademie auf -30dB und eintauchen

  • #13600 Antwort

    Sven

    Hallo,

    hier eine nicht sehr bekannte Sängerin. Es ist von Ihr ein wirklich tolles Album.

    Sara McLachlan – Afterglow live

    z.b: https://www.youtube.com/watch?v=_hZ1J1iZ2Ow

    Grüße

  • #14079 Antwort

    Ein wenig bekannter Klassiker des deutschen Rocks:

    Grobschnitt-Solar Music live

    Herrlicher psychodelisch angehauchter Rock aus Deutschland. Muss man von Anfang bis Ende hören. Ich erwische mich immer wieder wie ich lauter mache nur damit mir der ER4 beim Finale die Trommelfelle seziert.
    Einfach geil!

    • #14083 Antwort

      Grandiose Band , hab ich zwei mal Live gesehen, war immer ein Erlebnis. Solar Music ist Kult.

      Ciao

  • #15031 Antwort

    Nabend,

    im Datennirvana des NAS heute wieder entdeckt.

    ProgRock Bombast Band Arena
    Album: Immortal?

    Anspieltip: Durchlaufen lassen und sich auf den 20 Minuten Longplayer Moviedrome freuen.

    Gibt es hier auf dem Board Proggis?

    Gruß schuelzken

    • #15033 Antwort

      Hi Schuelzken,

      klar gibt’s hier Progger! 🙂 Höre gerade bei Moviedrome rein… Bin für Prog-Tipps immer offen!

      In meinem CD-Player geben sich derzeit Gazpacho, Opeth, Bent Knee, Steven Wilson, Crippled Black Phoenix, Agent Fresco, Anathema u.v.m. die Klinke in die Hand…

      Anspieltipsp:
      Gazpacho (Norwegen), Album “Night of the demon” ist eine Konzert-Mittschnitt, bei dem die beiden Alben “Night” und “Demon” verbunden wurden. Anspieltipp: “Massive Illusion” gewinnt im Vergleich zur Studio-Aufnahme nach meinem Empfinden noch viel mehr Tiefe.

      Opeth (Schweden), kommen eigentlich aus dem Black Metal und haben nen kompletten Schwenk gemacht. Auf dem Album “Watershed” werden die beiden Welten noch sehr spannend miteinander verwoben (Anspieltipp: die beiden ersten Stücke), mein Lieblingsalbum ist “Heritage”. Ins letzte Album “Sorceress” habe ich mich noch nicht genügend eingehört.

      Bent Knee (USA) machen sehr experimentelles Zeug, mal ein Song mit Mainstream-Elementen und danach wird es gleich wieder komplett schräg. Die Sängerin klingt wie eine Mischung aus Björk und Tori Amos. Anspieltipp: Album “Shiny Eyed Babies”, Stücke “In God We Trust” oder “Sunshine”.

      Steven Wilson ist mein alltime-favourite, “Hand, Cannot, Erase” ist ein grandioses Album. Einfach komplett durchhören” 🙂

      Crippled Black Phoenix (GB), klassischer, melodischer Prog, derzeit fasziniert mich immer wieder der Song “A. Time Of Ye Live – B. Born For nothing – C. Paranoid Arm Of Narcoleptic Empire”. Nicht nur der Songtitel ist ein Longplayer…

      Agent Fresco kommen aus Island, habe ich am 05.10. hier schon vorgestellt (s. oben).

      Bei Anathema (GB) kann man super abschalten. Melancholischer Prog, kein spezieller Anspieltipp…

      To be continued, wenn Ihr wollt…

      Ciao
      Chris

      • #15039 Antwort

        Da parkt ja mal jemand in meiner Garage! Morgen mehr!

      • #15044 Antwort

        Hallo Monti!

        Wie geil sind denn bitte Agent Fresco?

        Soen gehen in eine ähnliche Richtung!

        Gruß
        Andre

  • #15040 Antwort

    Hallo Monti,

    alle von dir genannten Interpreten sind mir durchaus bekannt.
    Hab einiges in meinem Fundus wiedergefunden, als CD, so auch als Mp3.
    Arena, Spocks Beard, ua hab ich auch Live gesehen.

    Mal sehen was Andre morgen raushaut.
    Ich ahne eine mächtige Kettenhemd und Kratzpullover Liste.

    Gruß schuelzken

  • #15043 Antwort

    Guten morgen,

    zu progressiver Musik kam ich Ende der 90er durch einen Schlagzeugerfreund, der mich Metalhead darauf aufmerksam machte, dass es neben 2/4, 3/4 und 4/4 Takten noch reichlich aufwändiger komponierte Musik gibt. Den Anfang machten dann die frühen Genesis und die üblichen Verdächtigen des klassischen Progrock, die den meisten geläufig sind. Pink Floyd, Marillion und Konsorten sind davon bis heute gern gesehene Gäste.
    Mein kleiner Bruder war zu der Zeit auf der alternativen Musikschiene unterwegs und gab mir 1995 eine CD in die Hand und sagte zu mir:“Hör dir das mal an!“. Es war um mich geschehen:

    TOOL – Undertow

    Diese Platte beeinflusst bis heute meinen musikalischen Geschmack und ist für mich das Bindeglied zwischen Metal und intelligentem Rock, so wie ich ihn mag. In der klassischen Rockbesetzung Vocal, Guitar, Bass, Drums schaffen die Herren Kunstwerk an Kunstwerk. Live ein Erlebnis (die letzte Tour mal ausgenommen) und Visuell immer ganz vorne dabei, wenn es darum geht, die Stimmung eines Song mit immer wieder verstörenden Videoclips zu verstärken. Die Musik ist teilweise ziemlich vertrackt, man muss ihr Zeit geben, um die volle Durchlagskraft zu erleben, aber dann sind unsterbliche Klassiker für immer im Kopf. Ihr Album „Lateralus“ ist für mich das Maß der Dinge!

    Lateralus
    Sober

    Long Distance Calling – Avoid The Light

    Aus Münster und Umgebung kommt eine der mir liebsten Rockbands, die auf Ihren frühen Alben zu 90 % ohne Gesang auskamen, und dabei immer entspannt aber spannend instrumentale Kleinepen auf Lager haben, die immer wieder wie ein Soundtrack zu einem fantastischen Film anmuten, so als würden sie einem erzählten Spannungsbogen folgen. Auch das letzte Album mit erheblich höherem Gesangsanteil (Singer Songwriter Petter Carlsen ist ein Thema für sich!!!) schafft diese Atmosphäre, aber anders.

    Black Paper Planes

    Mastodon – Crack The Sky

    Für viele ein Hipsterding, für mich ganz großes Musikkino. Während sie auf den Vorgängeralben meiner Meinung nach nicht wirklich zu glänzen verstande und immer nur Momente ihr Können wirklich zeigten, schafften sie mit Crack The Sky ein Überwerk an modernem Metal / Rock mit progressiven Elementen und instrumentalen Abfahrten de luxe.

    OIblivion

    The Mars Volta – De-Loused In The Comatorium

    Ich muss gestehen, dass mir beim ersten Hören fast das Blech wegflog. What the f… ? Hyperaktives, schredderndes Gefrickel und ein Sänger mit Heliumstimme…. Oh Gott! Glücklicherweise gab ich der Chose eine weitere Chance und so wurde das Album nach und nach zu einer meiner am häufigsten gehörten Platten, deren Wahnsinn mitunter Ohrwurmcharakter entwickelt.

    Eriatarka

    Porcupine Tree – In Absentia

    Wie mein Vorredner schon bemerkte ist Steven Wilson als sehr umtriebiger Musiker mittlerweile unter seinem eigenem Name unterwegs und produziert und remastert Klassiker von Gentle Giant bis Yes oder eben auch Opeth (eine meiner absoluten Lieblingsbands, aber wurden ja schon genannt 😉 ). Mit Porcupine Tree hatte er aber meiner Meinung nach die größten Knaller auf Lager. Nicht zuletzt, weil er einen der Weltallerbesten Fellgerber in der Kombo hatte (Gavin Harrisons Drumvideos sind sehenswert!). Mit Porcupine Tree schaffte er es den Spirit der 70er Progrockgrößen wieder aufleben zu lassen und zeitlose, mit viel Zierrat versehen Musik zu kreieren.

    Sound of Muzak

    Soviel für heute…. Später mehr…
    (Bands wie Enslaved, Spock’s Beard, Alcest, Deafhaven, Haken, Ayreon, Disillusion, Coheed and Cambria, Dredg, Death, Ruins of Beverast und The Gathering wollen auch noch erwähnt werden!)

    Andre

  • #15051 Antwort

    Nabend,

    ich sag’s ja, Andre hat da ordentliche Kaliber in der Pipeline.

    Noch weiter empfehlenswert ist Clive Nolan als Mastermind von Arena, Pendragon und Shadowland.
    Seine Konzept Alben (Jabberwocky ’99, The Hound of the Baskervilles ’02, Skeletons in the Cupboard ’03) mit Oliver Wakeman (Sohn von YES Frontman Rick Wakeman) sind in der Szene sehr bekannt.
    Nolan’s Alchemy von 2013 mit einigen namhaften Leuten aus der Proggi-Szene finde ich sehr hörenswert.

    Tobias Sammet mit Avantasia ist da auch ganz weit vorne.

    Und noch viele mehr. Gurgelt mal nach BabyBlaueProgRock Seiten.

    Gruß schuelzken

    • #15054 Antwort

      Oh ja, die Babyblauen Seiten sind für mich auch immer Quell der Inspiration, z.B. Barock Project mit “Coffee in Neukölln”. (Hab ich schon gesagt, dass ich Berliner bin?)

      Ciao
      Chris

  • #15059 Antwort

    Moin, moin,

    und weiter geht’s:

    The Gathering – How To Measure A Planet

    Zur Schulzeit machte mich ein Freund auf eine niederländische Band aufmerksam, die er im Urlaub in Holland kennengelernt hatte: „The Gathering“ Deren erste Platte „Always…“ war ein atmosphärischer Doom-Death mit ganz tiefen Growls aber groovend und faszinierend. Ich liebte diese Platte und war dann vom zweiten Output „Almost A Dance“ enttäuscht, weil der nun clean singende Sänger und die etwas geänderte Stilrichtung nicht passen wollten und so verlor ich die Band etwas aus den Augen. Während meines Studiums in den 90ern habe ich mir Geld nebenbei bei Saturn in der Tonträgerabteilung dazuverdient. In diese Zeit viel die Veröffentlichung des Albums „Nighttime Birds“ von dem ich gar nichts gehört hatte (habe zu der Zeit die üblichen Metalgazetten verschmäht) und die fiel mir dann beim Einsortieren neuer CDs in die Finger. Da schau guck! Was Neues und was mit neuem Sänger, nein Sängerin! Cool! Mal Anchecken! Ich stand zu der Zeit voll auf TripHop mit Frauenstimme und Portishead, Moorcheeba und Massive Attack liefen bei mir rauf und runter. Jetzt legte ich also auf der Arbeit die CD in den ProbehörCDPlayer und war von der ersten Sekunde angefixt. Anneke Van Giersbergen in Kombination mit den sphärisch groovenden Metalklängen war einzigartig und wie ich feststellte, mit dem verpassten Vorgängeralbum „Mandylion“ die Initialzündung des FFM (Female Fronted Metal). Viele Bands folgten (Nightwish, Within Temptation, Epica etc. pp.), aber für mich hat keine die Klasse und Kreativität je erreicht, die durch The Gathering vorgegeben wurde. Jetzt empfehle ich aber nicht das für viele Beste Album „Nighttime Birds“, dass noch tief im Metal verwurzelt ist, sondern den Nachfolger „How To Measure A Planet“. Das Album hat 1997 einfach alles getoppt. Die teilweise Abkehr vom Metal und die Zuwendung zu elektronischen Klängen im Einklang mit meiner Lieblingsstimme (Anneke van Giersbergen ist für mich der „Heilige Graal“ 😉 ) verehre ich bis heute zutiefst!

    Probably Built In The Fifties

    Das musste mal erzählt werden

    Andre

    P.S.: Und weil ich die Band gefühlte 20 mal live gesehen habe hier noch das Video ihrer Abschiedstour bevor Anneke die Band verlies: A Noise Severe

  • #15251 Antwort

    Hallo!

    Damit der tolle Thread weiterhin abwechslungsreich bleibt, mal ein Tipp aus einer ganz anderen Ecke:

    Nigel Kennedy
    Vivaldi – The new four seasons

    Vorschau: https://www.youtube.com/watch?v=BzBGDYvJzlA

    Eine sehr mutige und interessante Interpretation.

    Grüße
    Rincewind

    P.S.
    Danke an Andre & Monti

  • #15383 Antwort

    Höre gerade:

    The black-man’s Burdon
    By Eric Burdon and war.
    Schiebt sich für mich zwischen die Scheiben “Eric Burdon-Declares war” und “Tobacco road”
    Reihenfolge müsst ihr selbst raudfinden 😉
    Viel Spaß
    Dino

  • #17065 Antwort

    Sparky

    Depeche Mode – Spirit

    Man achte auf die Texte, wer des angelsächsischen mächtig ist…..
    Abseits von Helene und Justin gibt es scheinbar Leute, die es noch wagen,
    ihr Liedgut mit Botschaften zu versehen…

    Gruß,
    -Sparky

    • #17067 Antwort

      Nicht zu vergessen: Die Musik läuft auch fein rein!!!

      • #17098 Antwort

        Hey Leute, Hey Sparky,

        dazu passt vielleicht ein Titel ganz gut!

        Band: Die Toten Hosen
        Album: Laune der Natur
        Titel: Pop und Politik

        Meine Meinung dazu:
        Lass die Leute, die nichts zu sagen haben, einfach da, wo sie sind!

        Gruß Marc

  • #17069 Antwort

    Wer sich, nach einem anstrengenden Arbeitstag, während einer Scheidung oder nach dem Tod des Lieblingshamsters mal die Gehörgänge, von einem Anabolika-Iro, freiblasen oder besser anbrüllen lassen möchte, kann hier mal reinhören:

    Rob Bailey & The Hustle Standard

    Anspieltipp: “Hungry” oder “Run This”

    Ist jetzt kein instrumentensezierender Musikgenuß bei einem Glas Chateau Mouton Rothschild, sondern zielt eher auf das stilsichere Werfen einer abgstandenen Büchse Bier gegen die nächste Hauswand ab.

    —ach ja, laut muss dat. 😉

    Gruß
    e-ding

  • #18033 Antwort

    Andre,
    hast mich überzeugt.

    Isländischer Viking Metal ist eigentlich nicht mein Genre.
    Aufnahme technisch sicher nicht vorne mit dabei, aber diese Album hat es in sich.

    Sólstafir – Berdreyminn

    Anspieltip: Blafjall

    Leise hören verboten, am besten mit SUB.

    Gruß schuelzken

    • #18043 Antwort

      Das Kettenhemd wird obsiegen! 😁 Wobei… so richtig Randale ist bei meinen Lieblingsisländern gar nicht mehr Programm…

  • #18034 Antwort

    otis taylor – fantasizing about being black

    für mich grad die entdeckung. war mir bis jetzt völlig unbekannt.

    https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/otis-taylor-fantasizing-about-being-black/hnum/5403437

    grüße

  • #18121 Antwort

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Community,

    hab gerade mal wieder meine 4 Terrabite Musik nach Titeln für die nächste Klangbeschreibung durchgeblättert und bin dann einfach hängen geblieben. Ist auch zu schön, was da vor 45 Jahren aufgenommen wurde:

    John Mayal: Jazz Blues Fusion

    Unbedingt anhören: Jeden Titel!

    Taugt leider nicht wirklich für die Klangbeschreibung der U_Do 13. Anderes Zielpublikum.

    Gruß Udo

    • #18123 Antwort

      Uiiiiii ein sneak peek 😂

    • #18124 Antwort

      Yeah… Was da wohl beschrieben werden will… Ich mutmaße Mal ft11 Pendant….😁

      • #18125 Antwort

        Udo Wohlgemuth
        Keymaster

        Ihr sollt hier nicht mutmaßen, sondern CD’s auflisten, die ihr gerne hört 😉

        Gruß Udo

  • #18122 Antwort

    John Mayall, – Bombennummer

    Hab ihn vor ca 2 Jahren, damals war er 80 Jahre alt, live gesehen.
    Der Vater des weißen Blues spielte tatsächlich im Haus Ennepetal und rockte die Bude.

    Gruß schuelzken

    • #18128 Antwort

      Sparky

      Guten Abend,

      Jepp, unsere Klutertstadt hat, obwohl dafür berüchtigt, führungstechnisch stets konsequent jede Fehlentscheidung zu treffen, schon die ein oder andere große Nummer mitgenommen. Ich sage nur jährlich größtes A-Jugend Fußballturniers Europas mit interkontinentalen Gastspielern…..

      Besagten Veranstaltungsort habe ich auch schon seit der Grundschule zu ausgewählten Nummern besucht. Das Gebäude ist an Hässlichkeit nicht zu überbieten und auch, wenn jeder in der Stadt sagt, dass das Ding selbst Harris überlebt hätte, hat die Nachricht, dass es nun abgerissen und durch etwas “modernes” Modernes ersetzt werden soll, den faden Beigeschmack den Ungewissen.

      Aber ich denke, die guten “Acts” kommen uns auch weiterhin besuchen. Meinen Musiktipp von CD für heute Abend höre ich digitalisiert und er wurde hier schon genannt. Daher komme ich mit leeren Händen…. Ist akustisch, wer´s errät bekommt ein Freibier 😉

      Gruß,
      -Sparky

      • #18129 Antwort

        Der regen, der draußen ans Fenster trommelt?

        Mein CD – Tipp: insomnium – shadows of the dying sun
        Song: Lied 9 “The promethean Song” und lied 10 “Shadows of the dying sun”

  • #18126 Antwort

    Irgendwie kommts mir so vor, als ob jedes Mal wenn ich mich einlogge einer eine neue White Pearl oder Gran Duetta gebaut hat… kleiner geht’s wohl nicht mehr 🙁

    Um nicht ganz off topic zu sein, meine neuen Vinyl-Zugänge von heute. Gibt’s bestimmt auch auf CD…

    Ry Cooder Bop till you drop
    Vollenweider Down to the moon
    Chris Rea Deltics

    Einfach gute Musik
    Vg Jörg

  • #18127 Antwort

    Was für ein krasser Thread. 95% der Vorschläge kenne ich nicht und bei den 5% die ich kenne bin ich sowas von einverstanden mit dem Vorschlag 🙂

    Tuck & Patti – Love Warriors
    Anspieltipp: Castles in the sand. Ist ein Cover das schon viele gespielt haben, aber nicht so genial wie diese beiden. Für mich immer wieder Gänsehaut pur. Stimme und Gitarre. Mehr brauchts nicht…

    Johnny Guitar Watson – A real mother
    Anspieltipp: A real mother for ya. Funk at its best aus den 70ern. Wieder eine Gitarre zum niederknien. Aber der Bassist ist auch nicht zu verachten 🙂

    Anouar Brahem – Barzakh
    Anspieltipp: Raf Raf. Sicher nix für jeden 😉 Aber Freunde des arabischen Jazz kommen an Anouar kaum vorbei…

    Kinderzimmer Productions – Asphalt
    Anspieltipp: Das T. Auch ganz sicher nichts für jeden. Eine HipHop Gruppe aus deutschen Landen, die sich leider viel zu früh aufgelöst hat. Nicht zu vergleichen mit sonstigem HipHop. Sehr intelligent. Textlich und musikalisch. Aber auch so ungewöhnlich, das man den Jungs Zeit geben muss um die Tiefe zu erfahren. Wer hat die Geduld?

  • #19111 Antwort

    Neu in meiner Sammlung aus der Prog- / Psych-Ecke:

    Roger Waters – Is This The Life We Really Want?
    Nach 25 Jahren wieder ein Soloalbum, musikalisch eigentlich nichts neues, Waters wie man ihn kennt, wer’s mag, wird auch mit diesem Album seinen Frieden schließen. Wem “The Wall” oder “The Final Cut” schon nicht gefällt, wird auch dieses Album in die Ecke stellen und einstauben lassen. Ich mag’s!

    Anathema – The Optimist
    Anathema entwickeln sich weiter, dieses Album ist gefühlt härter als die Vorgänger, auch wenn es wieder sphärische Klangteppiche gibt. Mag ich auch.

    Crippled Black Phoenix – Bronze
    Ein sehr düsteres Album, keine Partymucke, passend zu diesem Sommer. Auch hier habe ich den Eindruck, dass es im Vergleich zu früheren Erscheinungen härter geworden ist. Übrigens: mag ich.

    Ciao
    Chris

  • #19112 Antwort

    Und noch ein Schmankerl aus früheren Tagen:

    Harry Belafonte – Belafonte at Carnegie Hall
    Anspieltipp natürlich “Matilda”. Für die damalige Zeit eine tolle Aufnahme und man hört die besondere Akustik der Carnegie Hall. Belafonte ist auch ein toller Entertainer… Genießen und Schmunzeln

    Ciao
    Chris

    • #19113 Antwort

      Udo Wohlgemuth
      Keymaster

      Besonders beachtenswert die Passage mit den “Women over 40”. Doch auch Bob, der Conductor, zeigt, was schon 1956 (?) augenommen werden konnte. Als er sich auf Harry’s Befehl dem Publikum zuwendet, hat er auch Obertöne in der Stimme 😉

      Gruß Udo

  • #19119 Antwort

    Stringzone Mystery bag

    Einzigartige Kompositionen, gepaart mit witzigem Stilmix…anhören…

    Achja, Tittel “Ballade”, nach 2 Minuten kommt der Kontrabasstest für die TT…

    Gruß Achim

  • #19186 Antwort

    Alter Kram:

    Die Kölner CAN Truppe hat mir im zarten Alter von 10 mit Tago Mago fast die Ohren abgefetzt. Schwer einzuordnen, heute werden sie gerne schon mal zu schnell in die grosse Krautrock Kiste geschmissen, was nicht hinhaut. M.E. eigenständige Musik. Ebenfalls unter meinen Favoriten:

    Can – Future Days
    Can – Saw Delight

    Mit den Solo Dingern von Czukai und Kollegen, die nach Zerfall der Gruppe endstanden, bin ich nicht mehr warm geworden. Der zu frühe Tod des Gittarristen Michael Karoli war nicht abzufedern.

    Nix für jeden, aber bei wem das Zeug einrastet, findet lange Freude.

    LG Axel

  • #19191 Antwort

    Hallo Leute,

    gestern kam die neue CD von “Moses Pelham – Herz” raus.

    Nach meinem Geschmack eine sehr gute Scheibe.

    Anspietipps:

    Geheime Welt
    an alle Engel
    mehr Licht
    you remember
    meine Heimat

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #19756 Antwort

    Moin.

    Sitze jetzt mal wieder seit 4h vor meiner Linie 53 und höre zum 5. Mal hintereinander:
    Stephan Bodzin – Singularity.

    Also mal ehrlich…Wie geil ist denn bitte dieser Sound?

    N8

    Ben

  • #20477 Antwort

    Geige trifft Jazz

    Einer der besten Geiger der Gegenwart ist mit einer Polin verheiratet und hat in Krakau die polnische Jazz-Szene kennengelernt. Aus dieser Inspiration in Polen folgte eine fantastische Jazz-Session mit einigen sehr guten Musikern. Das Ergebnis ist das Album

    Nigel Kennedy: Blue Note Sessions

    Anspieltipps:

    Maybe in your dreams
    Sunshine alley (Hammond Orgel + Geige = Leider Geil)

    Grüße
    Rincewind

  • #20481 Antwort

    @rincewind: Voll mein Ding. Danke.

    Gruß, Henning

  • #20859 Antwort

    Also seit kurzem stehen meine SB36 Center, meine ersten Selbstbau-Lautsprecher und meine ersten “guten” Lautsprecher, mit “gut” meine ich, weil die sehr schön mit meinen Höreindrücken mithalten können, die ich in HiFi-Studios in der Preisklasse bis ca. 700€ pro Box gemacht habe.
    Nun bin ich also zuerst in der eigenen Sammlung auf der Suche nach guten Aufnahmen, die diese Qualität auch zeigen können.
    An der Tanke habe ich dann ein Audio-Magazin gesehen mit CD-Beigabe: “Audiophile Pearls Vol. 22”, laut Chefredaktion die beste CD dieser Art ever. Vorweg: Da sind auch durchaus gute Sachen drauf.
    Aber Track 4 ist eine Nummer von Chris Rea, und der klang so grottenschlecht, das ich an meinen Boxen gezweifelt habe. Ganz spitze Höhen, die Stimme ohne jede Wärme, Instrumente klingen gut, die Stimme aber wie aus 3cm-Boxen eines Miniradios. Um den neuen, gebrauchten CD-Player auszuschließen, CD geripped und auf den Raspi mit HiFi Berry Soundkarte gestreamt. Immer noch schlecht. Warum bringen sogenannte HiFi-Magazine so etwas heraus?!
    Egal, zurück zum Thema: Mein erstes richtiges Stück auf den neuen war das Intro der “So Divided” CD von And You Will Know Us By The Trail of Dead – einfach nur Hammer. Mit geschlossenen Augen ergibt sich der Eindruck, dass hinter meiner Wohnzimmerwand ein Pub mit Liveband existiert. Wahnsinn!! So eine Breite Bühne kannte ich bisher nicht.
    Ich werde mal ein paar Sachen aus diesen Thread probieren, da werden weitere gute Aufnahmen dabei sein. Danke und Cheers! Olli

    • #20860 Antwort

      Mahlzeit Olli,

      ich habe selbst einige dieser Sampler-CDs als digitalen Beifang. Es sind dort in der Tat einige nette Stücke bei, was aber einen Beigeschmack hat ist, dass die meist alle von einem namenhaften Boxenhersteller gesponsert sind, oft gar dessen Namen im Titel der CD tragen. Die bezahlten Redakteure dürfen dann empfehlen, wie gut doch Box XY erst dieses und jene Detail von Stück Z hervorhebt…. Dessen Abmischung und Auswahl natürlich auch stark dafür optimiert wurde.

      Natürlich ist das legitim, wenn unser einer Teststücke für “seinen” Lautsprecher auswählt, sind dies ja auch Stücke, die gut damit harmonieren. Nur dass im Privatbereich kein kommerzieller Verkaufsgedanke dahinter steckt und man keinen Tontechniker zu hause hat, der einem die Musiksammlung neu abmischt 😉

      Gruß,
      -Sparky

  • #20861 Antwort

    Einen Tipp zu deinen sb36 center,nimm von der Dämmung gut die Hälfte raus und davon 1/4 wieder rein,gleichmäßig verteilen,Bassreflexrohr nicht verstopfen,und du wirst überrascht sein,wieviel Raumtiefe dazu kommt.
    Das hat jetzt nichts mit Chris Rea zu tun.Ich persönlich bin voll auf Sparkys Seite,hab mir abgewöhnt diese Vorschwärmerreien der Hochglanzheften zu trauen.
    Manchmal erfindet man seine Musiksammlung einfach neu,so war es bei mir,wenn man auch nicht so oft beachtete Stücke auflegt und Klangliche Juwelen dabei findet.

  • #20862 Antwort

    Thomas Kleineberg

    Ich hab letztens den The Cure Konzertmitschnitt aus 1986 im französischem Amphietheater in d‘Orange gefunden. Ich hab den Film dazu auf VHS und da müssen wir über Klang nicht mehr reden. Die Qualität hier ist aber ganz nett. Ich hab natürlich die Bilder dieser megageilen Lokation dazu im Kopf. Aber auch so eins ihrer besten Konzerte.

    Gruß Thomas

  • #22509 Antwort

    Moin.

    Muss da auch meinen Senf dazu geben.

    Für mich neue must-have-CD, SACD Mehrkanal von Stockfisch, Qualität exorbitant gut, selten Besseres gehört.
    The Paper Boys – Live at Stockfisch Studios
    Mehrere Stilrichtungen, gute Musiker, einfach perfekt, die Scheibe.

    Dann ist mir, nach mehrjähriger Ignoranz die CD von
    Tanita Tikaram – Tanita Tikaram
    wieder in die Hände gefallen. Normale CD, aber aus den Anfängen des digitalen Mediums 1988 saugut gemacht und abgemischt.

    Noch eine schwarze Scheibe, die ich immer wieder gerne höre
    Chef Beck – Truth
    Songs wie “Becks Bolero” und “Truth” lassen das Herz eines jeden Liebhabers des begnadeten Gitarristen höher schlagen. Habe den Purschen in grauer Vorzeit im Frankfurter “Zoom” live gesehen. Aus jeder seiner Poren dringt der gleiche Stallgeruch wie bei Eric Clapton und Jimmy Page, die er jedoch beide an Einfallsreichtum und Präzision deutlich übertrifft. Sei den Zeiten der “Yardbirds”, (ich glaube die Höhlenmalereien in Frankreich waren gerade im Entstehen) bin ich Fan dieses Perfektionisten.

  • #22896 Antwort

    Thornetta Davis
    Album: Honest Woman

    Blues, Gospel, etwas Aretha
    Frisch und gut durchhörbar, bringt Bewegung ins Bein

  • #22924 Antwort

    Auch wieder raus gekramt:
    Jeff Beck
    Truth
    Blues, Rock und gitarrig.

  • #22927 Antwort

    Moin.

    Gugg mal zwei Einträge vor Deinem. Beck – Geilomat 9,7.

    Hesse

  • #22929 Antwort

    Oh, na dann doppelt hält besser…habbisch net geseh.
    Gruß Dino

  • #22930 Antwort

    Na dann haue ich mal noch eine raus,
    John Mayall: blues brakers with Eric Clapton
    Der Name sagt schon alles, gibt nix hinzu zu fügen. Wahrscheinlich auch aus Deiner Zoom Zeit.
    Gruß Dino

  • #22983 Antwort

    Hallöchen Leute,

    anfang des Monats kam eine neue Prinz Pi CD raus. Nichts war umsonst.

    Leider sind nicht alle Lieder, die zeigen möchte, auf Youtube verfügbar.

    Prinz Pi & Bosse – Hellrot

    Liste

    Prinz Pi – Zahlen zählen nicht
    Meine Welt

    Viele Grüße,
    Sammo

  • #24245 Antwort

    Moin.

    Folk ist normalerweise nicht mein Ding, die Dubliners sind mir immer auf den Senkel gegangen.
    Aaaaber… “An Erminig”, eine deutsch-französische Gruppe aus soliden Musikern. Sie haben sich mit der bretonischen Volksmusik beschäftigt und vier Alben daraus gemacht.

    “Gourlen”, auf deutsch Flut, ist nach meiner Meinung die Beste und beschäftigt sich, neben dem Leben der Fischer auch mit den Tankerunfällen, die der Küste der Bretagne zusetzten und zusetzen.

    Wunderschön ziselierte Musik mit allen Instrumenten, die die akustische Welt aufbieten kann, unter die Haut gehende Texte und Gesang, aus dem die Verbundenheit mit dem bretonischen Leben sprudelt.

    Musik, um sich auch damit zu beschäftigen, nichts analytisches, einfach nur “savoir vivre” – verstehen zu leben. Brauchbare Produktion.

    Eines meiner Kleinode, Musik zum Hinknien und für Genießer. Erinnert mich immer an einen Urlaub daselbst – man sollt wieder einmal hin… Obwohl. Folk ist doch eigentlich nicht mein Ding.

    Anspieltipp? Alles.

    Hesse

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