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Hätte,hätte – HiFi Kette

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    • #21330
      Rincewind

      Hallo!

      Hesse prägte den Begriff “meine Kette” auf seine unnachahmliche Art und Weise. Man sollte sich die Wörter “Lautsprecher an der Kette” bildlich vorstellen. Die Zusammenstellung vom Abspielgerät über den Leistungsverstärker bis hin zum Raum bilden eine Kette für den Lautsprecher – dieser kann nur soweit spielen wie die Kette es zulässt.
      Diese Betrachtung ist leider nur eine Facette des Zusammenspiels aller Komponenten. Es kommt nicht von ungefähr, dass es HiFi Verrückte gibt, die immer wieder nach einen Optimum im Zusammenspiel der Komponenten suchen.
      Daher eröffne ich hiermit den Thread zum offenen Austausch über die Suche nach einen persönlichen Optimum.

      Während der Lautsprecher in der Regel den größten Einfluss auf den wahrgenommen Klang hat, sind die übrigen Komponenten das Gewürz des Klangs. Je nach Wahl und den Vorlieben des Besitzers wird der Klangcharakter des Lautsprechers verstärkt, abgeschwächt oder punktuell betont.

      Ich vermute, dass der eine oder andere “alte Hase” ein mehrbändiges Essay über seine Suche nach den persönlichen Wohlklang schreiben kann.

      Meine aktuelle Komponentenwahl für die Abhöre ist:
      – Streaming über WLAN mit HiFiBerry DAC+ Pro auf Raspi 2 und polska Ström (Tomanek Netzteil) – Software MoodePlayer 3.8 (RealTime Kernel)
      – CD Spieler: Technics SL-PS900
      – Vinylfräse: Technics SL-1300 mit Goldring 1022GX an Ohlbach XXL Phono PreAmp Ultra mit einem LM317 basierten linearen Netzteil (das original Netzteil liefert leider sehr dreckige Spannung)
      – Verstärker: zur Zeit Technics SU-V900

      Ja, die Komponenten sind sehr Technics lastig. Ich bin mit dem Klang der Technics Geräte groß geworden und trotz vieler Experimente mit anderen Marken und DIY komme ich immer wieder auf diese Geräte zurück.

      Für die PC Lautsprecher (Udo’s Micro 2006) tun es folgende Geräte:
      – Streaming über curryman DAC (MoodePlayer 3.8, RealTime Kernel)
      – PC Creative Soundblaster X-Fi HD
      – Motor des ganzen: Arcam Delta 90.2

      Junior betreibt seine SB 23/3 mit:
      – CD Spieler: Marantz 68 SE
      – Streaming mit HiFiBerry DAC+ an Raspberry 3 und einen überdimensionierten MeanWell Industrie-Netzteil. Software Volumio
      – Verstärker Technics SU-VX920

      Drei Lautsprecher, drei Räume und verschiedene Setups. Ich pick mir mal zwei Besonderheiten der Setups aus:

      1. Kontrolle: die Technics Verstärker zum Ende der HiFi Glanzzeit setzten auf einen möglichst unverfälschten Klang. Dieses äußert sich zum einem im gemessenen sehr niedrigen Klirr (0,007% bei 2x 100W Leistung) und einen Dämpfungsfaktor von 110. Diese Dämpfung sorgt für eine sehr gute Kontrolle über die Chassis im Bass. Dies ist besonders bei der SB23/3 hörbar. Während diese an NAD317 im Juniors-Zimmer ziemlichen “boller” Bass hatte, ist es jetzt mit dem Technics ein sauberer Bass, der ein wenig an ETON erinnert.

      2. Tiefe Bühne: Der Arcam Delta 90.2 ist ein kräftiger Engländer mit richtig viel Schub. Mit seinem Klangbild betont der Verstärker die tiefe Bühne der Micro 2006

      Soweit zu meinem aktuellen Stand.

      Grüße
      Rincewind

    • #21334
      Axel Hurow

      Hallo Rincewind.
      Irgendwann werde ich mal niederschreiben, welche Geräte ich schon besaß und welche ich warum wieder weggegeben habe. Um nur ein paar Namen zu nennen, es waren Accuphase, Bryton, Jadis, BAT, Cyrus und viele mehr dabei. Irgendwann konnte ich es mir leisten, mehrere Geräte zu behalten. Bei diesen sind nur noch wenige Große Namen geblieben. Tatsächlich spielt für mich die “Langzeitwirkung” eine große Rolle, nicht unbedingt das Gerät, dass den direkten Vergleich gewann, war auch das bessere.
      Stundenlanges Hören geht nicht noch lange nicht mit allen vermeintlich tollen Geräten. Aber es haben sich einige herauskristallisiert, die ich nie mehr weggeben werde. Auch bei Lautsprechern war ich sehr unterschiedlich unterwegs, habe nie welche länger als ein paar Wochen gehört ohne genervt zu sein. Deswegen bin ich übrigens bei Udo hängen geblieben, Duetta und Midu bzw. der ADW/Eton Klang sind der beste Kompromiss für meine Ohren.

      LG Axel

    • #21336
      BatBen

      Hallo zusammen,

      dann mach ich auch mal Ketten-Striptease, angefangen mit der Quelle:

      Raspberry 3 mit Hifiberry DAC+ Pro – Logitech Media Server auf PiCorePlayer
      das ganze wird per App gesteuert. Gestreamt wird Tidal.
      Getrennte DIY Linearnetzteile für Pi und Soundkarte.
      von da gehts in:
      Electrocompaniet ECI 1 Vollverstärker, den ich nie wieder her gebe, schon deshalb, weil ich ihn geschenkt bekommen habe. Vorher habe ich mit DIY Amps von Nelson Pass gehört ( Aleph J, Aleph 30, F5 )
      Vorstufe hatte ich eine Zeit lang Biino. Ich überlege gerade die Biino in den ECI 1 zu intergrieren, damit die Kiste fernbedienbar wird.
      Lautsprecher:
      Ich habe 2008 oder 2009 direkt mit Eton angefangen (Kera 360.1), zwischendurch habe ich viel für Freunde gebaut und natürlich auch Probegehört. Alles super gut, aber Eton ist für meine Ohren einfach das Beste!
      Seit einigen Monaten spielt die Linie 53.
      Mit meiner Kette bin ich sehr zufrieden und genieße lieber die Musik, als ständig auf der Suche nach Verbesserungen zu sein…die Ohren werden ja mit der Zeit nicht besser 😉

      Gruß

      Ben

    • #21343
      Sparky

      Einen schönen Sonntag Nachmittag euch allen….

      Hmm, Kette…..
      Auf den Putz hauen kann ich damit nicht, weil sie eigentlich komplett selbst gefrickelt ist mittlerweile….
      Aber dafür kann ich sie so modifizieren, wie ich sie mag 🙂

      Nun gut, fangen wir mal mit den kleinen an:

        1. Kette:

      Am Rechner spielt mittlerweile ein Paar Chorus 51, getrieben von einem chinesischen Mini-Röhrenverstärker PA1501A des Herstellers APPJ mit amerikanischen 6AD10 Compactron-Röhren im Eintaktbetrieb mit vier Watt pro Kanal. Für das Nahfeld mehr als ausreichend.
      Der Rechner sagt dem kleinen Verstärker den Ton mittels einer Auzentech X-Fi Prelude Soundkarte an.
      Dazwischen hängt ein Audac Zwischenübertrager TR2070 mit dem Verhältnis 1:1, um den Modulations-Müll der PC-Netzteil-Masse von der Verstärkermasse fernzuhalten.

        2. Kette

      In der Küche verrichtet ein alter Philips Saturn Tonmeister B7D42AS seinen Dienst, das Gerät befindet sich auf dem Zenit der Röhren-Radios und repräsentiert das damals technisch Machbare. Damit man ihm auch lauschen kann, steht ihm ein Paar SB12 6L zur Seite.

        3.Kette

      Da der Fernsehton heutiger Flachbrettkisten gelinde gesagt unterirdisch ist, lasse ich diesen lieber von meinem Erstlingswerk SB12 ACL wiedergeben. Um den Ton vom Fernseher in die Lautsprecher zu bekommen, wurde ein SMSL Q5-Pro ClassD-Verstärker angeschafft, der via Toslink am Fernseher hängt. Da das beigefügte Schaltnetzteil rauschte und dem Gerät Dynamik nahm, wurde es durch ein ordentliches Transformatornetzteil ersetzt.

        4.Kette (Hauptkette)

      Im Wohnzimmer steht ein Paar GranDuetta. Was die Zuspieler angeht, fange ich mal vorne an: Als Rillenfräse dient ein Dual 701 erster Generation mit einem Goldring 2300 Tonabnehmer. CDs werden von einem Marantz CD5004 CD-Spieler wiedergegeben. Ab hier beginnt der Selbstbau: Als Vorverstärker dient ein Galaxy von Birger. Diesem vorgeschaltet ist ein Biino zur Lautstärke- und Quellenwahl des gleichen Entwicklers. Zusätzlich im Gehäuse sitzt ein Raspberry Pi 2 mit HifiBerry DAC+ Pro und Tomanek-Netzteil. Als Software dient Moode mit RT-Kernel, gestreamt wird vom NAS. Ferner ein Oehlbach XXL Phono Pre. Da das original beigefügte Schaltnetzteil ebenfalls Schrott war (siehe SMSL Q5), wird der Oehlbach von einem geschlachteten Peaktech 6085 Labornetzteil mit lediglich 5mV Restrippel versorgt, das ein Kumpel über hatte. Dieses Netzteil versorgt auch einen Solisto-DAC, um beim Bedarf via Toslink den Fernsehton auf die Anlage zu geben. Dann gibt es noch RCA-Cinche zum Anschluss des CD-Spielers und AUX, sowie AUX Klinke.
      Als Endstufen kommen je nach Lust und Laune 2 SymASym Doppelmonos mit 56 Watt im vertikalen Bi-Amping oder ein SymASym in Kombination mit einer 18 Watt Selbstbauröhre in horizontalem Bi-Amping zum Einsatz. Die Röhre ist ein Eintakter mit Ei-KT90 Typ2 und passenden Hammond-Übertragern. Umschalten lässt sie sich zwischen Triode, Pentode und Ultralinear.

        5. Kette (Reserve)

      Was in Kette 4 gerade über ist, kann theoretisch Kette 5 betreiben. Dazu kann ein Paar Little Princess dienen, welches ich über habe…. Ein interessierter Arbeitskollege kommt diesbezüglich seit über einem Jahr nicht aus den Puschen, darum werde ich es wohl der Allgemeinheit zum Erwerb zur Verfügung stellen.

      Gruß,
      -Sparky

    • #21353
      geloescht

      Moin

      Hier geht es ja fein ab. Gefällt mir, gibt Futter für den Artikel. Hurtig weiter so.

      Achja. Habe heute abend die Hitachi-Endstufe HMA 7500 (Vintage, nicht die MK II) an NAD und Sansui als Vorstufen gehört. Geil.

      Hesse

      • #21416
        Rincewind

        Hallo Hesse!

        Bei mir steht seid gestern ein etwas überholungsbedürftiger Marantz PM80 SE (Wackelkontakt im linken Kanal). Im Class A Modus dürfte dir der Klang zusagen: geht schon in die NADische Wärme 😉

        Grüße
        Rincewind

    • #21359
      kruegchen

      Hallo,

      hier werden zweierlei Quellen genutzt. Ein Yamaha WXC-50 als Vorstufe, DAC und Netzwerkstreamer bedienbar über eine Handy APP. Weiterhin nutze ich einen Raspberry 3 mit HiFiberry Dac Pro noch mit USB Netzteil. Dieser ist Hauptsächlich für meine Filmsammlung vom NAS zuständig.

      Mein Verstärker ist DIY mit ICE Power 125ASX-2 Modul. Der Hängt an dem Yamaha PreOut. Demnächst kommt eine neue Verstärkerstufe bestehend aus zwei Hypex Ucd400 OEM Module hinzu, welches über ein Connexelektronic 800 Watt Schaltnetzteil versorgt wird. Diese Leistung werde ich nie benötigen (2×400 Watt an 4 Ohm bzw. 200 Watt an 8 Ohm). Es ist dann mehr als genug Reserve vorhanden.

      Mehr habe ich nicht mehr im Einsatz.

      Grüße Sven

    • #21448
      geloescht

      Moin Axel.

      Deine Feststellung mit dem Langzeithören trifft 100% den Kern der Sache. Nicht der Testsieger oder das hoch gelobte Teil sind das Maß für mich, sondern ausschließlich der Verstärker, Box oder Zuspieler, den ich stunden-, wochen-, monate- und jahrelang hören kann.

      Mein Sansui in Verbindung mit der SB 23 ist so eine Kombination, ordentliches Zuspiel vorausgesetzt. Genau wie bei dem NAD hocke ich stundenlang davor und lausche den feinen Tönen.

      Macht einfach Spaß, ich will und brauche nichts anderes mehr. Ab und an mal was ankaufen und testen, bisher hat es sich nicht gelohnt und da waren schon Kaliber dabei.
      Heute sind “Sgt. Peppers hearts Cclub band” und “L.A.Woman” von den Doors gekommen, beides gutes Vinyl. Nach “Riders on the storm” musste ich mir erst die Haare richten, die hatten sich aufgestellt vor Wollust.
      Für die Jüngeren unter uns der Hinweis, dass die Sgt. Pepper von den Beatles ist. Das sind die vier Kerle mit den komischen Frisuren, die Popmusik salonfähig gemacht haben. Einige können sich noch daran erinnern.

      Hesse

    • #21555
      HaZu

      Meine Kette:

      Zuspieler:
      Chromecast Audio (Wird über mein Smartphone mit Spoitfy und Musik über DLNA gefüttert). Die Signale gehen digital (Toslink) an einen D/A Wandler.
      D/A Wandler:
      Cambridge Audio DacMagic Upsampling DAC. Verbindet CD-Player (Toslink), Chromecast (Toslink) und meinen HTPC (USB) balanced (XLR) mit dem Verstärker.
      Verstärker:
      Balanced DIY Composite Chipamp von 2Pi auf Basis des LM3886 mit einem integrierten PreamPi Vorverstärker und Kopfhörerverstärker des selben Entwicklers.
      Hier sieht man den Aufbau des Verstärkers, noch ohne Verkabelung. Rechts sind die Endstufen und unten die weiße Platine sind die Vorverstärker. Die Platinen für den Kopfhörerverstärker sind noch nicht eingebaut.
      Chipamp

      Das ganze steckt in einem China-Gehäuse aus Alu. Alle analogen Signale in der Kette bis zum Ausgang des Verstärkers werden symmetrisch übertragen.

      Lautsprecher:
      Linie 54

      Ich finde das Ergebnis ist schon sehr gut 🙂

      Viele Grüße
      HaZu

    • #21744
      Axel Hurow

      Hallo.

      Da ich gerade etwas Zeit habe, kann ich versuchen, meine Ketten zu beschreiben. Da ich als Hifi-Verrückter auch noch das Glück habe, beruflich mit dem Thema zu tun zu haben, kommt da einiges zusammen, ist mir fast schon peinlich, aber, wenn nicht hier, dann wo😊?

      Ich fange mal klein an mit der Küche:

      Ein BRAUN Tuner T1, eine OPPO DV-980H und ein AKAI GXC-706D
      werden über einen Audio-Umschalter an einen NUFORCE Icon-Amp angeschlossen. Dieser treibt im Moment noch ein Paar Celestion 5 aus meiner Vor-Udo-Zeit. Diese werden bald durch die Chorus 51 ersetzt.

      Büro zu Hause:

      Dort, an dem Kopfhörer-Ausgang des PCs, ist auch ein NUFORCE Icon-Amp angeschlossen, dort steht noch die SB18, welche dann auch bald ausgewechselt wird, dort soll ein Pärchen Chorus 52 einziehen.

      Büro beruflich:

      Verstärker: NUFORCE IA7
      Zuspieler sind PC über einen NUFORCE uDac, Sony DVP NS-900, DAT-Player Tascam DA20 MK II
      Lautsprecher zur Zeit ESS AMT 1a (wechselnd mit Midu oder Duetta)

      Tanzsaal 2:

      In ein Mischpult der Firma Aschenbach, an dem jeder seine eigene Qelle anschließen kann, gehe ich persönlich mit einem iPad über einen NUFORCE iDo rein, dort treibt auch ein kleiner Icon Amp 4 Stück Mystery Party sowie ein WAM 150 einen Subwoofer HP18.
      Durch die hohe Empfindlichkeit der LS kann man mit den sauberen 2 x 24 Watt des Icon Amp richtig “Party” machen, der Saal hat immerhin 140 qm.

      Tanzsaal 1:

      Falls es jemanden interessiert, hier gibt es nur PA, kein Hifi.
      An einer Crown XLS 1502 Endstufe hängen vier JBL JRX 115, an einem SMSL 50 zwei JBL 8340 zur akustischen Verlängerung der Tanzfläche. 2 Subwoofer JBL 4648 werden von einem WAM 150 versorgt, ein Mischpult von American Audio verwaltet die verschiedenen Qellen, ich habe dort wieder einen NUFORCE Icon iDo für das iPad.

      Zu Hause…

      Quellen:
      audio technica AT-LP1240 USB an AIKIDO Phono 1+
      Dual 721 an Musical Fidelity V90-LPS
      Verschiedene Tonabnehmer von Shure, ADS, GRACE, audio technica usw.
      BRAUN Tuner T2
      BRAUN Tape Deck C 4
      sind über einen Audioumschalter analog mit dem Vorverstärker/DAC
      NUPRIME DAC 10 verbunden
      Ein OPPO BDP 93 NUFORCE-Edition und ein Sony DVP-NS905V sowie der TV sind digital mit dem DAC 10 verbunden.
      Zum streamen reichen mir Apple TV und der echt gute Logitech Bluetooth Audio Adapter.
      Da ist dann noch ein Philips CD 304 mit NOS.
      Als Verstärker immer anwesend sind der Sansui Eight Deluxe, Destiny KT88, Destiny EL34 Deluxe MK II, zwei NUPRIME ST9, die zwischen stereo oder als Monoblock umschaltbar sind sowie meine NUPRIME STA10, meine Endstufe für die einsame Insel.

      Das wäre es erst mal. Ach Quatsch, ich habe ja die Lautsprecher fast vergessen:

      Immer anwesend sind die Duetta oder die Midu, meistens beide Pasre gleichzeitig.
      Welche besser ist?
      Na klar, beide😃.

      Irgendwo habe ich noch ein paar Geräte gebunkert, darüber mehr das nächste mal.

      Gruß Axel

    • #24698
      geloescht

      Moin.
      Ich habe es wieder getan.

      Axel hat oben den Begriff geprägt “welche ist besser”, na klar, beide. Da es für mich immer ein Horror war, dass mein Arcam DV 88 plus in Service geht und mir einige Tage Genuss fehlen, habe ich mir glatt einen zweiten geschossen. Also meine Kette kann mit 2 x Arcam DV 88 plus ergänzt werden.

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      Bei dem Event wird einer der beiden erschallen.

      Bis denne und viele Tannenzapfen und lasst den Baum brennen.

      Hesse

    • #24734
      Audicz

      Do hotter wor! Würde der Pfälzer sagen.
      Gruß Dino
      P.S.
      Ketten:
      Loewe Legro 2 TA und CD, Hifiberry Pro Plus Netzwerker, Dual CS5000 mit V90 LPS plus Hifiakademie P6 Endstufe auf Duetta.
      TV mit Teufel CoreStation Compact auf Kera Capra 360.1 und Canton Sub 12.2
      TV mit Teac 501DA auf U-Do 4
      Computer über DTA-1 auf Low Jacks
      Der Rest spielt auf Lautsprecher von B&W, Celestion, Canton MB Quart

    • #25209
      Audicz

      Heute beim Autofahren, ahhh du hast die Mona vergessen, den Wonnebringer!
      Also bei Kette noch:
      Mona 2.1 mit ursprünglichem Chinaamp der einwandfrei funktioniert.
      Low Budget Kette mit Aha Effekt. Kann mehr als meine Werkstatt zu beschallen, versprochen.
      Gruß Dino

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