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Kleines familieres Treffen von Lautsprecherverrückten

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    Beiträge
    • #27908
      Rincewind

      Hallo!

      Heute trafen sich ein paar Lautspreherbekloppte teilweise mit Ihren Familien zur Musik & Essen. Das kleine Menü bestand aus gerupften Schwein an BBQ Sauce, Sour Cream, Krautsalat, Dinkel-Buns, Lachs-Muffins und natürlich ein paar Getränken.

      Da bekanntlich intensives Hören von Musik durchaus Hunger verursacht, wurde im Vorfeld für Stärkung gesorgt:
      Futter

      Gehört wurde:
      SB23 vs SB85TL
      angetrieben von
      Antrieb

      sowie
      Ilumi
      diese wurde zwischendurch mit selbstgefrickelten versorgt
      Selbstgefrickeltes

      Letztendlich wurde dank gut bewachter Klangkristalle aus amorphen Siliziumdioxid als gern gehörtes Objekt gekürt 😉
      Klangkristall

      Danke an alle Teilnehmer der kleinen Hörsession für die Teilnahme! Auf ein baldiges Wiedersehen!

      Grüße
      Rincewind

    • #27912
      Stefan

      Linie 54 am Stück?

      LG, Stefan

    • #27915
      Yoga

      Guten Morgen Peter,
      herzlichen Dank für die Einladung, das leckere Essen und die Arbeit, die Kerstin, Du und Jannis hatten. Das Essen, wie auch die Getränke (insbesondere Wolfscraft oder so ähnlich) waren vorzüglich.
      Dadurch, dass auch Frauen und Kinder dabei waren, mal ein ganz anderer durchaus schöner Rahmen. Man lernt den verständnisvollen Partner der lautsprecher- und elektronikverrückten Spackos kennen. Mich hat an diesem Tag die SB85TL und die Illumni interessiert. Interessant war der Vergleich SB23/3 SB85TL. Es gab für meinen Persönlichen Geschnack in diesem Höhrraum keinen Sieger, denn beide können etwas, was die andere nicht kann. Ist die SB23/3 mit mehr Tiefgang ausgestattet, spielt die SB85TL klarer in den Höhen. Je nach Musikrichtung hatte immer eine der beiden die Nase vorn.
      Kommen wir zu Illumni. Diese hatte es schwer, denn wir verglichen mit der Abhöre. Dass dieser Vergleich hinkt ist jedem klar. Die Illumni ist ein kompakter Zweiweger die meiner Ansicht nach ihre Musikrichtung bei Singer-Songwriter und Akkustikgitarre hat. Eine abschließende Einschätzung fällt sehr schwer, da ein direkter Vergleich mit SB18 oder Chorus 71 oder 51 nicht gegeben war. Auf alle Fälle wird die Satorireihe seine Abnehmer finden.
      Ich habe den Nachmittag genossen und mich darüber gefreut Euch alle wieder mal gesehen zu haben. Es war ein sehr kurzweiliger Mittag im Kreis netter und liebgewonnener „Spackos“

      Ich wünsch Euch einen guten Start in die neue Woche

      Liebe Grüße aus Hobbingen
      Yoga

    • #27920
      Andre

      Guten Tag,

      auch von mir geht ein herzlicher Dank an die Rincewinds! Einen schönen Nachmittag habt ihr uns bereitet. Uns heißt in diesem Fall meiner gesamten Familie 😉

      Neben dem überfälligen Wiedersehen mit der Truppe galt es auch noch die zwei neuen Sprosse der ADW-Familie zu begutachten. Dabei war, der Historie wegen ;-), die Illumi natürlich als erste Satori-Behausung besonders von Interesse. Mein Eindruck deckt sich mit dem von Yoga größtenteils, nur bin ich etwas euphorischer, was die Illumi angeht. Gezupfte Akustikgitarrenseiten (Nils Lofgren) wurden richtig überzeugend dargeboten, was wohl dem Hochtöner zu verdanken ist, der durch sein hohes Auflösungsvermögen und sein etwas frischeres/direkteres Spiel gegenüber meiner SB23/3 hier wohl Vorteile bietet. Dieser Eindruck wurde bei meinem Lieblingsteststück für Auflösungsvermögen, dass mir gefällt, bestätigt. Bei Dire Straits – Brothers In Arms waren die ganz leisen Hi-Hat / Becken – Schläge deutlich wahrnehmbar, was bei meiner 23/3 aus Gründen, die ich hoffentlich noch ändern kann (Vorwiderstand HT, Bedämpfung des Raumes), nicht der Fall ist. Sehr schön. Der Tiefton ist, wenn man entsprechendes Material abspielt, ebenfalls ordentlich präsent. So wurde London Grammars – Hey Now bestaunt, als die 6,5 Zoll des Tieftöners die tiefen Töne glaubwürdig wiederzugeben vermochte. Nicht verschweigen darf man dabei, dass das Chassis dabei nach satter Leistung aus dem Amp verlangt und, dass bei höherer Lautstärke die Membran dabei spektakuläre Hübe zeigt. Insgesamt wurde dann beim Hin und Her schalten klar, dass die Gesamthomogenität des Klangbildes nicht das Eton-Niveau erreicht. So ist die Gelassenheit eines ER4, wenn man das mag, weiterhin unerreicht und mir kam es so vor, dass das hohe wahrgenommene Auflösungsvermögen mit ein wenig weniger Langzeithörbarkeit erkauft wurde. Aber das sind Eindrücke, die aus einem viel zu kurzem Test im geselligen Beisammensein in der Anwesenheit meiner beiden Töchter entstanden sind und sich wohl nicht allgemein gültig formulieren lassen.

      Die SB85TL war auch da, da muss ich aber noch mal selber ran. Will meinen, die baue ich wohl mal nach, weil eine SB15STC steht hier sowieso rum und eine Basskiste ist schnell geleimt 😉

      Soviel von mir, ein hoch auf Pulled Pork
      Andre

      P.S. Linie 54 am Stück ist eine Abhöre, was im Prinzip das gleiche ist, nur dass die Abhöre nicht die aktuellen Symphony Chassis von Eton nutzt.

    • #27938
      schuelzken

      Ein freundliches “Hallo” in die Runde,

      möchte mich auch herzlich für die Einladung bedanken.
      Wie immer kann ich sagen “schön wars” wenn die Truppe zusammen kommt.
      Das Essen war mal wieder 1a.

      Zu den Lautsprechern kann ich ehrlich gesagt nichts sagen, weil es mir bei dieser Art von Treffen eher ums Beisammensein in geselliger Runde geht. Dem Memory Spiel zuzuschauen fand ich sehr unterhaltsam. Ich würde dabei sowas von versagen.

      Ich freue mich schon aufs nächste Treffen.

      Kurz und knapp
      Gruß schuelzken

    • #27955
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Jungs,

      gern wär ich auch zum Essen gekommen, aber die Arbeit hat mich übermannt. Das führt auch gleich zur wichtigen Frage: Wie hat das Treffen denn den Frauen gefallen?

      Gruß Udo

    • #27962
      Andre

      Hallo Udo,

      ich spreche jetzt mal für meine drei Frauen. Die Kinder waren glücklich, dass es Muffins, Gummibärchen, selbstgemachte Brötchen und Memorymitspieler gab und die Dame hat sich mit dem einen oder anderen anwesenden Herren über Gott und die Welt unterhalten 😉 Lautsprecher spielten da eher keine Rolle. War aber auch nicht der Fokus…

      Gruß
      Andre

    • #27963
      Rincewind

      Hallo Udo!

      Kerstin lässt folgendes ausrichten:

      Es hat mir Spaß gemacht weitere Spackos kennenzulernen und mal wieder Memory zu spielen ;-). Die Boxen standen für mich ebenfalls im Fokus (ich hatte den Luxus sie bereits einen Tag zuvor probe zu hören)
      Da ich demnächst vor der Entscheidung stehe welche Boxen in mein Heim passen, fand ich es sehr interessant, vom Fachchinesisch mal abgesehen…
      Ich hatte viel Spaß, es war wie immer lustig vor allem mit meinem lieben Sparky.
      Ich freue mich auf ein weiteres Wiedersehen.
      Viele Grüße an die Spackowelt
      Kerstin

    • #27976
      Sparky

      Guten Abend,

      Bevor sich der erste Fragt, ob ich noch lebe, hier auch meine Rückmeldung:
      In der Tat ein gelungener Nachmittag, das finde auch ich. Rincewinds Kochkünste sind stets eine Verkostung wert und selten fand ich derart Geschmack an einem alkoholfreien Bier, da springe ich auch über meinen Schatten und bemopper nicht einmal, dass “Craft” draufsteht, auch wenn ich keine Strickmützen trage 😉

      Dafür, das ich das letzte Mal gefühlt Memory im Alter der anwesenden jungen Damen gespielt habe und Kinder in dem Spiel einfach unschlagbar sind, war ich froh, wenigstens auch ein paar Karten ergattern zu können. Hat in der Tat Spaß gemacht, erinnert an alte Zeiten.

      Bzgl. der anwesenden Gast-Lautsprecher (Achtung! Subjektive Klangeindrücke!): Die SB85TL spielte sortenrein mit Krishkats SB23 zusammen. Im Vergleich ist die 85er in Mitten und Höhen etwas direkter, die 23er kommt etwas tiefer in den Keller, ohne sich anstrengen zu müssen. Die Bühne der 23er ist etwas breiter, die der 85er etwas tiefer. Beide spielen auf hohem Niveau und welche einem persönlich besser gefällt, ist allein dem eigenen Geschmack geschuldet.
      Die Illumi entpuppte sich anfangs als Überraschungsei, denn “aus 1 mach 3” ist keine hohle Frase,
      hat Udo den Vorführsatz doch so kreiert, dass die Box mit wenigen Handgriffen zu allen drei Bauvorschlägen transformiert werden kann. So tüddelten wir das Ganze erst mal “so” zusammen und standen dann rätselnd davor, was uns der Künstler mit dem Werk sagen möchte – eine kurze Rückfrage bei diesem brachte aber schnell des Rätsels Lösung und es trat im wahrsten Sinne des Wortes die Erleuchtung ein. Außerdem wurde empirisch bewiesen, dass viele Weichenteile nicht zwingend eine Klangoffenbarung erwirken, denn wenn sich eine Weiche im Inneren befindet und man einfach mal so eine Zweite dazu in Reihe schaltet – dann tut dat nich so ganz wie´t soll 😀
      So wurde schlussendlich auch mein Wunsch erfüllt, den Eigenklang eines Satori Chassis zu hören, der für die Größe der Box voluminös im Raum steht, sie macht ihrem Namen also alle Ehre. Ich halte die Chorus für vergleichbar, wobei diese etwas mehr “Eton-Typisch” klingt, die Satori Chassis liegen ihrerseits etwas näher am “SB-Klang”. Somit empfehle ich das Probehören all Jenen, die irgend etwas zwischen “Standard”-SB und Eton-Hexacone suchen.

      Danke an alle Beteiligten und insbesondere Gastgeber Rincewind für diese schöne Kurzweil.

      Gruß,
      -Sparky

      P.S. Das mein loses Mundwerk scheinbar trotz konzerninduzierter temporärer Hirnerweichung und leichtem Winter Blues für Unterhaltung sorgt, freut mich. Da sich jetzt sowohl die bematschten-Baustelle und der Winter dem Ende zuneigen, bin ich spätestens kommenden Monat wieder wie gehabt zur Verfügung, die Allgemeinheit aufzumischen, versprochen 😉

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