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Welchen Vorverstärker nutzt ihr an aktiver Duetta?

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Dieses Thema enthält 68 Antworten und 20 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  HaZu vor 2 Monate, 1 Woche.

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  • #41103

    Helge

    Hallo in die Runde!

    Am Montag ist es mir endlich gelungen, die Duetta bei Udo in aktiv und passiv anzuhören. Meinen Verstärker und Vorverstärker hatte ich mit im Gepäck.

    In diesen Kombinationen hat mir die passive Kombi besser gefallen. Die aktive Varianten mit meinem Vorverstärker von Audio-Gd fiel klanglich dahinter zurück. Besser (luftiger, offener) klang dann der Zigarrettenschachtel große Vorverstärker von Udo.

    Jetzt stecke ich in einem Dilemma:

    Eigentlich favorisiere ich vom Konzept her die aktive Duetta. Dann aber muss sie auch besser klingen.

    Wer von euch hat die aktive Duetta und mit welchem Vorverstärker nutzt ihr sie?

    Gruß Helge

  • #41113

    Markus Zeller

    Hallo Helge,

     

    mal aus reiner Neugier: Habt Ihr bei der Hörprobe mal die Presets der Aktivmodule gewechselt? Soweit mir bekannt können 3 Presets hinterlegt werden.

    Gruß

    Markus

  • #41114

    Helge

    Nein, dass haben wir nicht. Bei der Duetta haben wir nur ein Preset ausprobiert.

    -Helge

  • #41115

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Naja, in paar Worte zum AudioGD sind wohl nötig. Das Ding spielte sehr grundtonwarm, hatte wenig Obertöne und klang ziemlich flach, als wir leicht unter Zimmerlautstärke hörten. Einen Tack lauter gestellt änderte er auf einen Schlag seine Tonalität. Jetzt war er etwas straffer und konnte etwas wie Dynamik, blieb aber immer noch etwas zu dicklich. Mit abgesenktem Hochton oder gar angehobenem Bass hätten wir nicht gegensteuern können. Als wir dann auch einmal den billigen Nobsound anhängten, war die tonale Welt wieder völlig in Ordnung und die Karten wurden neu gemischt. Daraus resulltiert vermutlich auch Helges Frage nach passendem VV für die aktive Duetta. So viel sei gewiss: Der Nobsound für 70 Euro inklusive Netzteil, Bluetooth (damit haben wir zum Schluss gehört und waren nicht maßlos enttäuscht), drei Eingängen und Fernbedienung ist sicher nicht das Ende der Fahnenstange.

    Gruß Udo

  • #41116

    Helge

    Ja, das trifft es ganz gut. Danke, Udo, für die Ergänzung.

    Der Audio-Gd passt in meinen Ohren nicht so gut zur Duetta wie der keine Nobosound. Er war wirklich warmer und flacher. Für mich ist das ärgerlich, weil ich ihn zu Hause eine zeitlang an zwei A7X von Adam laufen hatte und er dort eine deutlich bessere Figur gemacht hat. Insofern hatte ich alle meine Hoffnungen auf ihn gesetzt – auch wenn der Kauf keine Unsummen verschlungen hat.

    Weil ich jedoch Plattenspieler, CD Spieler, Raspi (Spotify & NAS) und Tuner an den Vorverstärker ranhängen möchte, sortiere ich jetzt meine Möglichkeiten nach Alternativen. Auch wenn der Tuner in einigen Jahren obsolet werden wird, höre ich UKW gerne analog so lange es geht.

    Und da war meine Idee: Was bei anderen klingt, könnte auch bei mir funktionieren. Und das wiederum würde mir bei meiner Entscheidung zwischen aktiv und passiv helfen 😉

  • #41117

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Helge,

    der Vollständigkeit halber müssen wir noch hinzufügen, dass du wahrscheinlich außer dem Audio-GD keinen anderen VV an den Adams gehört hast. Die Presets der Duetta wurden ohne Vorverstärker direkt im Laptop erstellt und mit amtlichem Equipment gemessen. Der Nobsound-VV zeigte keine nennenswerte Abweichung, als ich ihn in die Messungen einschliff. Der warme, leicht verwaschene Klang deines VV ist also dessen Eigenart, die wir an Duetta hörten. Auch darauf kann ich die Filterung anpassen, DSP ist ein mächtiges Instrument. Doch wo der VV nicht liefern kann, ist auch elektrische Gewalt nicht zielführend. Somit wird ein Gerät gesucht, dass ohne großen Eigenklang eine aktive Duetta (oder jede andere Aktivbox) noch besser treibt als der Nobsound.

    Gruß Udo

  • #41118

    Helge

    Genau. Und mit der Möglichkeit mehr als drei Zuspieler anzuschließen…

    Tatsächlich laufen die Adams bei mir seit einigen Jahren über eine externe Soundkarte von AudioFire, die wiederum über Firewire an den PC angeschlossen ist.

    Aber ich bin dann mal gespannt, womit andere hören.

  • #41119

    LianenSchwinger

    Hallo Helge, hallo Udo,

    um welchen VV von Nobsound handelt es sich hier?

    G Jörg

  • #41120

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Jörg,

    es ist der VV aus dem DuettaTop aktiv-Bericht.

    Gruß Udo

  • #41122

    HaZu

    Die Frage nach einem Preamp habe ich mir auch gestellt. Ich bin für mich zu einer sehr kurzen Antwort gekommen: keinen.

    Direkt digital in das Aktivmodul (zB über Toslink) dann ein Coax Kabel von einer Seite zur anderen (Digital Out) und Lautstärkeregelung über die optionale Fernbedienung von Hypex. Den Rest machen die Module selber. Man muss denen nur sagen, welches von beiden Rechts und Links ist. Das eine Modul schleift dann den jeweiligen Kanal digital über das Coax-Kabel an das andere durch. Die Quellenwahl werde ich über einen handelsüblichen Toslink switch realisieren. Damit kann ich zwischen digitalen Quellen umschalten.

    Hat für mich die Vorteile:

    • Das analoge Ausgangssignal eines Preamp wird nicht erst vom Aktivmodul digitalisiert um später wieder analogisiert zu werden (der Digitale Signalprozessor arbeitet, wie auch sein Name sagt, digital). Kurz: Man spart sich eine komplette Analog/Digital Wandlung.
    • Kein Preamp mehr notwendig.
    • Kürzeste analoge Signalwege.
    • Höherer Signal Rausch Abstand (mehr Dynamik).

    Nachteil: rein analoge Quellen (zB Plattenspieler, Bandgeräte) müssen analog angeschlossen werden. Da wird auch nichts durchgeschliffen. Die rechte und linke Seite müssen einzeln angeschlossen werden. Lautstärkeregelung über die Fernbedienung funktioniert aber trotzdem. Man benötigt also auch bei analogem Betrieb nicht zwingend einen Preamp!

    Fun fact: CD Spieler können auch einfach digital angeschlossen werden (reduziert die Anforderungen an den CD Spieler signifikant, da er quasi nur noch ein Laufwerk ist).

    Das Benutzerhandbuch der Hypex Module birgt jede Menge Informationen 😀

    https://www.hypex.nl/documenten/download/1720

    • #41128

      Rundmacher

      Hallo HaZu,

      das ist die Antwort welche mich sehr erleichtert. Noch bin ich nicht soweit, es ist erst das Holz besorgt…

      Aber ich hatte mir schon intensive Gedanken gemacht wie das mit der Signalzuführung zu beiden L/R Boxen ist, jede hat ja ein separates Aktivmodul. Wenn ich analog über Cinch einspeise ist alles klar, ich habe den linken und rechten Kanal getrennt.

      Aber über Toslink? Wo ist Links und rechts getrennt? Es gibt nur Quellenumschalter, keine L/R Separatoren.

      Danke für deine Lösung.

      Da werde ich zunächst den Raumfeld Connector über Toslink einsetzen. Später mehr. 🙂

      Gruß Rundmacher

      • #41129

        HaZu

        Auf dem Aktivmodul sind Knöpfe zur Kanalwahl.User manual S.11:

        Digital channel selection:
        Digital signal carries both left and right signal.
        Therefore, the desired channel can be configured using HFD (das ist die Konfigurationssoftware).
        When a digital source is selected, the current channel setting can be displayed by holding the select button for 3 seconds until the selected channel mode starts
        blinking.
        Left: Left digital channel selected
        Right: Right digital channel selected
        L/R: Both digital channels mixed into mono
        To change the selected channel mode, hold the select button after the long press. Every 1.5 seconds, the channel mode is switched.

         

  • #41124

    Audicz

    Hallo Helge,

    leider habe ich nicht die aktive Version, aber betreibe die Duetta über Hifiakademie P6 mit Loewe Legro 2 TA, der ist auftrennbar und ich nutze nur den VV. Der hat genügend Eingänge die alle gleich sensibel sind ist fernbedienbar und für ein von Linn gefertigtes Gerät günstig gebraucht zu bekommen.

    Der Klang ist zum niederknien und sehr fein an der Duetta, das kann ich sagen. Duetta kann diese Feinheiten auch wiedergeben.  Der CD Player ist klanglich und auflösungstechnisch auch eine Empfehlung, falls noch benötigt.

    Gruß Dino

  • #41130

    RaCo

    Hallo Helge,

    ich hatte mal einen Audio-GD NFB-28 und habe dann auf einen Reference10 aufgrüstet. Bei beiden war mein Eindruck, dass der Preamp-Teil wirklich gut ist. Den Preamp-Teil des Reference10 hab ich gegen einen Mark Levinson No26 gehört, das war auf Augenhöhe. Beide spielen eher sauber und schlank, insofern wundert mich die Beschreibung. Was für ein Audio-GD ist das denn? (und ist der technisch 100%ig ok?)

    Ansonsten fiele mir noch ein, die Eingangsempfindlichkeit der Hypex Module abzusenken (notfalls per Spannungsteiler am Modul), um den Vorverstärker zumindest in den besseren Teil seines Arbeitsbereiches zu bringen.

    Schöne Grüße

    RaCo

  • #41135

    Helge

    Hallo RaCo,

    es ist der NFB-1AMP und ich habe ihn direkt aus China mitgebracht bekommen. Also ein “Direktimport”.

    Er hat zwar jetzt vielleicht ein Jahr ohne Benutzung im Karton verbracht, aber vorher gut aufgespielt. Ich gehe daher davon aus, dass er technisch i.O. ist. Das alles wundert mich deswegen auch sehr.

    -Helge

  • #41136

    dirk

    Ich finde es gerade bei der aktiven Duetta attraktiv das der Verstärker und dessen Eigenklang ( ohja es gibt Verstärkerklang) gänzlich wegfällt.

    Ich werde in naher Zukunft Udos Angebot  bei mir zuhause die Duetta probe zu hören annehmen und dann an Marantz ND8006  hören.

    Eine Streamer Lösung wäre doch für die Duetta aktiv besser als über VV zu gehen!

    • #41139

      HaZu

      Genau so sehe ich das auch, Jörg. Man braucht halt die Fernbedienung und das Receiver Modul. Das war’s dann aber auch. Den Rest machen die Module selbst.

  • #41138

    LianenSchwinger

    Hallo Dirk,

    das Aktivmodul ist doch auch ein Verstärker und kann somit auch einen Eigenklang haben, oder?

    Ich muss gestehen, dass ich mit dem Thema Vorverstärker, Vollverstärker usw. total überfordert bin.

    Für mich bin ich im Stereobereich, zum Schluss gekommen, dass ich doch eigentlich nur einen Netzwerk-/Streamingplayer brauche (habe keine Tonband, Kasette, MD oder Vinyl). CD’s werde ich jetzt beginnen als FLAC zu rippen. Somit wären Lautsprecher mit Aktivmodul genau richtig.

    Wenn ich diesen Weg gehe dann habe ich aber praktisch PureDirect Betrieb, da ja keinerlei Eingriffsmöglichkeit besteht (kein Loudness, Bass/Treble, Balance), oder?

    G Jörg

    • #41140

      HaZu

      Das Aktivmodul ist alles in einem: D/A Wandler, Frequenzweiche (DSP), Vorverstärker, Endstufe. Mit dem DSP in den Modulen und der Software hast du alle Möglichkeiten zur Klangmodulation. Das geht weit über treble und Bass hinaus.

      • #41141

        LianenSchwinger

        Mit dem DSP würde ich dann aber in die Presets von Udo eingreifen, oder?

      • #41142

        HaZu

        Du kannst dir ja auf der Basis ein neues preset machen Filter über presets legen um den Klang zu beeinflussen. Ganz wie es beliebt.

  • #41143

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Jörg,

    die Presets und die Konfiguration sind zwei verschiedene Dinge. Doch darüber zu sinnieren, ohne die Software zu kennen, ist brotlos. Ein Blick in die Bedienungsanleitung beantwortet eine Menge Fragen, die hier bestenfalls zu Aneinandervorbeireden führen.

    Gruß Udo

  • #41148

    LianenSchwinger

    Hallo Udo,

    wollte hier auch keine Diskussion lostreten, über das für und wieder von DSP oder eigenen Presets.
    Dafür reichen meine Kenntnisse bei weitem nicht. 🙂

    G Jörg

  • #41168

    SCI3NTIST

    Hallo,

    zum Klang kann ich noch nichts sagen, da meine Aktive noch lange nicht fertig ist, aber zum Plan kann ich etwas sagen.

    Meine CD Sammlung steht zwar physisch noch als Staubfänger herum, die wurde aber vor Jahren schon komplett in FLAC digitalisiert und vor einem Jahr auf eine NAS gepackt.

    Von dort werde ich auf die Boxen streamen und ich werde versuchen aus den exakt gleichen Gründen, die Hazu angeführt hat, das ganze ohne DAC im Streamer zu erledigen, der limitierende DAC ist ja in jedem Fall in den Hypex Modulen zu finden.

    Aktuell benutze ich als Streamer ein Modell von Bluesound, den Node der ersten Generation. Zumindest für die analogen Ausgänge hat der auch eine Lautstärkeregelung an Bord und so man es aktiviert (bei mir nicht), kann man auch Höhen & Tiefen einstellen. Bei Balance bin ich mir nicht sicher, ich habe auch momentan keinen Zugriff auf das Gerät. Ich muss jetzt mal Bluesound kontaktieren, ob die Lautstärkeregelung auch bei den digitalen Ausgängen funktioniert, die Gebrauchsanleitung ist in dieser Hinsicht dürftig. Der aktuelle Nachfolger steht schon auf meiner “haben wollen Liste”, der hat dann noch mehr Möglichkeiten für die Ein-/Ausgänge und einen vernünftigen Bluetooth Codec, falls mal Gäste oder die Kids was vom Telefon streamen wollen.

    Grüsse

    Thomas

    • #41181

      HaZu

      Der verbaute DAC ist ein wirklich feines Stück Technik. Wen es interessiert:

      https://www.akm.com/akm/en/file/datasheet/AK4454VN.pdf

      • #41184

        SCI3NTIST

        Beeindruckend! 88 Seiten Beschreibung von 5 x 5 x 0,75 mm Silizium und ich verstehe Kapitel 1 & 11… Gut, dass sich hier wenigstens einige mit diesem Zeug auskennen & noch besser, dass das Zeug zu taugen scheint. Dann kann ich mir ganz sicher das Modell von NAD klemmen (bei dem man den DAC und den schicken Kasten mit 1000 Euronen zusätzlich vergüten muss) und mir für kommende Projekte lieber eine vernünftige Säge kaufen. Läuft ….

  • #41178

    Audicz

    Hallo Thomas,

    direkt digital ist natürlich am Besten, dann sparst Du zwei Umwandlungen. DA  und AD.

    Gruß Dino

    • #41182

      HaZu

      Streng genommen spart man eine Umwandlung. Analog muss das Signal irgendwann werden 😉

      • #41281

        Audicz

        Will ja nicht rechthaberisch sein aber:

        CD nach analog DA und dann im Modul AD in den DSP

        CD digital in DSP

        Also zwei fehlerbehaftete Umwandlungen eliminiert.

        Die Wandlung DSP zu analog ist bei beiden gleich 😉

      • #41282

        HaZu

        Richtig, das wäre natürlich der worst case. Ich bin davon ausgegangen, CD Spieler direkt digital anzuschließen.

         

  • #41189

    dirk

    Der Node 2i ist echt nicht zu verachten. Den schaue ich mir mal genauer an.

  • #41191

    Matthias (DA)

    Ich würde auf jeden Fall mal bei Hifiakademie reinhören, DAC oder Netplayer oder stream5 je nach Bedarf. Die duetta aktiv spielt jenseits der 20.000Euro Klasse

     

    https://hifiakademie.de/?id=8&si=MTU2MTcxMzczMC44NDA2fDEwOS40MC4xMjguMjQwfCA

     

    • #41192

      Rincewind

      Hallo Matthias!

      Der Link von Dir zeigt Quellgeräte, keine Vorverstärker. Oder kannst Du mir bitte erklären, wie ich einen Plattenspieler als Quelle in eines der von dir empfohlenen Geräte integrieren kann?

      Grüße
      Rincewind

      • #41196

        Simpsi

        Hallo Rincewind,

         

        Den Hifi Akademie DAC kann man mit analogen Eingängen erwerben oder ausstatten.

        Allerdings ist das noch kein Phono Level. Hierfür wird zusätzlich ein Vorverstärker für MM oder MC benötigt.

         

        Viele Grüße

        Thomas

      • #41198

        Andre

        Hallo Thomas,

        ob diese ganze AD-DA-Wandelei vernünftig ist? ich weiß nicht.

        Gruß

        Andre

      • #41199

        HaZu

        Bei rein analogen Quellen kommt man um eine Digitalisierung nicht herum. Ob man jetzt aber einen externen D/A Wandler braucht? Im Hypex Modul ist ja einer drin.

      • #41200

        Andre

        Ich weiß,

        Ich meine nur, wenn ich die Aktivmodule am effizientesten nutzen will, sollte entweder eine rein digitale Zuspielung erfolgen. Sinnvoll hört sich für mich jedenfalls nicht an, eine Analoge Quelle zu digitalisieren, diese an einen Analogausgang zu geben, also wieder durch den DAC laufen zu lassen um sie dann am analogen Eingang im FA122 wieder digitalisieren zu lassen, durch den DSP zu jagen und dann wieder zu “analogisieren”…. Bei der ganzen Wandelei wird dem Bit doch schwindelig.

         

      • #41202

        HaZu

        Ich bin zu 100% deiner Meinung.

      • #41232

        Simpsi

        Hallo Andre,

         

        Ich dachte es geht genau darum, ein analoges Signal verwenden zu können. Das wird im Hifi Akademie umgewandelt und kann dann als digitales Signal an die Hypex Module senden oder gibt es eine Möglichkeit da analoge Quellen zu nutzen? Dann wäre es natürlich albern.

         

        Ich möchte aktuell auf jeden Fall nicht auf meine Vinylscheiben verzichten und möchte dafür keinen separaten analogen Verstärker zusätzlich nutzen. 😉

        Wenn man bereits digitale Signale hat verstehe ich dich.

         

        Gruß Thomas

      • #41235

        Simpsi

        Hallo gleich nochmal, weiter unter ist das schalt Diagramm. Analoge Eingänge vorhanden, also vergiss direkt wieder was ich geschrieben habe…

         

        Gruß Thomas

  • #41194

    Andre

    Hallo Matthias,

    das ist ja alles gut und schön, aber ein wenig befremdlich finde ich doch, dass jemand, der eine aktive Duetta bei 20K verortet, einen Stremer verlinkt, in dem offensichtlich ein RaspberryPi Derivat verbaut ist und 495€ kosten soll… Das ist am DIY Gedanken ein bisl vorbei…. Außerdem gebe ich Rincewind recht, ein reiner Streamer ersetzt den ordentlichen Vorverstärker eher ersatzweise. Unter Umständen sind da Anpassungen notwendig, was den NF-Gain angeht um eeinen Streamer analog angeschlossen vernünftig zu nutzen.

    Nichts für ungut

    Andre

    • #41195

      HaZu

      Zumal es bei einem Streamer, der ein digitales Signal ausgibt, nur auf die Software ankommt. Der Streamer leitet erst mal nur Nullen und Einsen verschiedener Quellen weiter. Es gibt keinen Grund viel Geld dafür auszugeben. Auch hier im Forum gibt es ja jede Menge Beispiele was man mit einem Raspberry Pi alles machen kann.

    • #41334

      Matthias (DA)

      Moin,

      Nen raspi ist nur im ministreamer verbaut (den ich als einzigen der 4 verlinkten Geräte nicht genannt habe) , der große hat was anderes drin.

      Der dac da drin ist was eigenes. Dazu kommt noch eine eigene Software die einfach funktioniert. Seit Jahren.

      Phonopre am Analogeingang läuft in Göttingen erfolgreich.

      Gibt unterschiedliche Bedürfnisse, ich lass euch frickeln, lasst mich ein Gerät genießen was einfach funktioniert. Ich traue dem TO zu, selbst zu entscheiden was sein Weg ist, ich persönlich würde jedenfalls eine Duetta aktiv an einen Hifiakademie hängen. Holz DIY ist prima, Software DIY hab ich schon lang keine Nerven mehr zu

      Matthias

      • #41336

        SCI3NTIST

        Na ja, dann werfen wir doch mal einen Blick unter die Haube des in den einschlägigen Hochglanzmagazinen hochgelobten Stream 5, sollte ja für knapp 1500 Euronen ordentlich was drin sein:

        Stream 5 Innen

        Ups, ein Raspi….

        Und eine handwerklich wirklich liebevoll verbaute 64 GB (!) SSD, die ist so billig, die bekommt man nicht einmal mehr im Handel. Ich hab im Schreibtisch bei meinem “IT Klüngel” eine 128 GB rumliegen, die mag ich meiner Familie nicht mehr zumuten & hab sie ersetzt.

        Und der DAC? Ein PCM5242 von Texas Instruments. Keine Ahnung, ob der gut oder weniger gut ist, aber der ist doch auf so einigen eher weniger kostspieligen Raspi Platinen zu finden.

        Dafür hat der Stream 5 aber keinen einzigen (!) Digitalausgang und ist für jede aktive Box wahrscheinlich nicht wirklich sinnvoll.

        Der Reith mag ja seine Meriten bei den Verstärkern verdient haben, das kann und will ich nicht beurteilen. Bei Netzwerkplayern hingegen kann ich die Gedanken an “Mee too” nicht ausblenden.

        Grüsse

        Thomas

      • #41337

        Andre

        Hallo Thomas,

        mir ist bei der Recherche zu diesem streamer 5 auch aufgefallen, dass dort viele mir bekannte Komponenten drin verwendet werden und das ganze durch ein hübsches Gehäuse zu einem ansehnlichen streamer verbaut worden ist. Der USB Receiver ist eine USB zu i2s Platine, die in China für 27 € inklusive Versand zu bekommen ist. Dazu eine Software die als OEM-Produkt natürlich funktionieren muss. Das meiste davon können die Receiver und musiccast Geräte von Yamaha z.b. ebenso und Kosten dabei nicht einmal ein Drittel dieses Gerätes. Gerade wir, die wir doch so glücklich damit sind, Geld zu sparen und hochwertige Produkte selbst herstellen zu können, sollten doch bei solch einer Offerte durchaus kritisch sein.

        Gruß

        Andre

      • #41338

        derFiend

        Ich wiederhol mich bei dem Thema gerne, aber mein Tipp, gerade im Sinne des “mach mehr aus weniger” Prinzips, ist halt immer noch der Raumfeld Connector.

        Hinsichtlich der reinen Streamingfeatures lässt das Gerät nichts vermissen, und hat eine der besten Tablet/Handy Steuerungen die ich so kenne. Der verbaute DAC ist sicher nichts um damit ne Duetta zu versorgen. Wer aber über einen guten DAC verfügt (wie bei der aktiven eingebaut) der kann da kaum was falsch machen.

        Ist schon neu nicht teuer, und derzeit in der Bucht häufig zwischen 50 und 80 € zu bekommen.

        Hoffe soviel Werbung ist erlaubt. Ich find hier stimmt halt Preis/Leistung, im Gegensatz zu vielen Streamern, denen man den Preis weniger wegen der Hardware, sondern höchsten wegen der Software zugestehen könnte…

      • #41341

        Rundmacher

        @derFiend,

        Full Ack.

        Läuft bei mir, alles bestens.

        Wie du beschrieben hast.

        Für 80€. (Nein, hätte ich auch für vier-stellig haben können, aus der alten Welt)

        Gruß Rundmacher

      • #41340

        Matthias (DA)

        Oh? Na dann nehm ich (fast) alles bzgl stream5 zurück

      • #41339

        waterdrinkingman

        Ich hab selbst schon einiges an Zeit investiert, um die ADAU1701 Platinen zum Laufen zu bringen und mir dabei viel Gedanken zur Gain-Struktur machen dürfen, gerade, wenn man digitale UND analoge Quellen an einen DSP anschließen will. Auf der analogen Seite verschenkt man Signal-/Rauschabstand, wenn man es nicht richtig macht. Auf der digitalen Seite muss man schauen, was mit den Sampleraten usw. passiert. Das alles finde ich sehr interessant und lehrreich selber zur machen. Das ist ähnlich zum Lautsprecherbau. Wie alle hier hier wissen, KANN man damit Geld sparen, muss aber nicht.

        Den abgebildeten Streamer hatte ich mir auch schon mal angeschaut. Ich finde den sehr teuer. Überhaupt steckt in keinem mir bekannten Streamer mehr Hardware als für 60-90€ EK drin. Wenn die Ausstattung dieses Geräts gefällt, OK. Ja, aber digitale Ausgänge sollte er schon auch haben. Mit gefällt an diesem Gerät eigentlich (nur) die Weboberflächensteuerung. Insbesondere, dass man die Eingangsquellen auch so wählen kann (der Raspi ist m.E. eben nur zum Zwecke der Steuerung/Webserver verbaut). Fair fänd’ ich einen VK von ca. 150-200€. 1500€ sind schon gierig. Aber wie sage ich immer: der Trick ist, derjenige zu sein, der das Geld bekommt.

        OK, man muss sich nicht immer alles selbst bauen. Der Raumfeldkonnektor sieht preis-/leistungsmäßig für ein Markengerät wesentlich attraktiver aus (hat auch Digi-Out). Vielleicht bestelle ich sowas mal wirklich zum Ausprobieren. Aber das, was ich mit jenem Gerät machen würde, erfüllenbei mir ein RPI3 mit HifiBerry Digi-Clone und Steckernetzteil (Gesamtkosten ca. 40€).

        Übrigens geht es von dieser Kombi (um auch wieder näher an diesen Thread zu kommen), von der zuletzt genannten Kombi per spdif (opt/coax) an meinen FDA (das sind Verstärker mit Digitaleingang, die das Digitalsignal verstärkt direkt auf die Boxen geben, ohen DAC. Aber das ist ein anderes Thema).

        Eine aktive Duetta würde ich genau so (und nicht anders) befeuern, per spdif direkt ins Hypex. Lautstärkeregelung ist dann softwareseitig, in der Digitalquelle (nicht ganz optimal, aber ausreichend).

        Phono ginge dann nicht so ohne weiteres. Da braucht es in jedem Fall die Digitalisierung für den DSP. Das Hypex-Modul hat das alles. Es ist einerseits ,wie RaCo schreibt, davon auszugehen, dass der Phono-PreAmp das hinbekommt. Je nach Kabellängen(problematik, das muss aber nicht sein). Anderseits wäre hier eine passive Abschwächung per Spannungsteiler/Poti denkbar. Ich weiß nicht, ob das Hypex gestattet, die Analogeingänge “komfortabel” hinsichtlich Lautstärke zu regeln (oder ob man “nur” aus den 3 Presets wählen kann)? Müsste Andre wissen, der hat die aktive DT ja bei sich stehen.

        VG, Andreas

         

         

  • #41201

    Rincewind

    Hallo!

    Ein paar Gedanken zum Anschließen von Musik-Quellen an Hypex-Aktiv-Module.
    Zunächst ein Blockdiagramm.
    Hypex Block Diagramm

    Wie man dem Diagramm gut entnehmen kann, führt der kürzeste Signalweg zu der Endstufe im Hypex-Modul über die digitalen Eingänge. Somit bietet sich für Stereo an, diese an Hypex digital zu übergeben.
    Bei Analog-Eingängen führt der kürzeste Signalweg über die XLR Eingänge. Dennoch muss das analoge Signal digitalisiert werden, damit der DSP es verarbeiten kann.

    Wenn man der Philosophie folgt, dass der kürzeste Signalwg das beste Ergebnis liefert, dann wäre als Quelle etwas rein digitales zu bevorzugen.

    Die interessanten Überlegungen fangen bei Vinyl-Liebhabern an. Denn die meisten “audiophilen” Phono-PreAmps haben RCA als Ausgang. Wie kann man nun diese Quelle optimal an Hypex koppeln?

    Grüße
    Rincewind

    P.S.
    Wenn’s OffTopic ist, bitte um kurze Info, dann poste ich es passend im OffTopic Bereich.

    • #41203

      HaZu

      An dem RCA Eingang vom Hypex Modul. Dafür ist der da. Bei rein analog vorliegendem Quellmaterial kommt man um eine zusätzliche A/D Wandlung nicht herum.

      • #41204

        RaCo

        Das setzt aber voraus, dass der Phono-Vorvorverstärker die vermutlich eher längeren Kabel zu den LS treiben kann. Ansonsten braucht es doch wieder einen ernsthaften Vorverstärker mit Phono-Eingang oder Vorvorverstärker + Vorverstärker…

      • #41205

        HaZu

        Die Lautsprecher treibt der Endverstärker im Hypex Modul. Der phono pre hebt das Signal nur auf Line Level und entzerrt. Mehr braucht es auch nicht.

      • #41206

        RaCo

        Hallo HaZu,

        auch lange Kabel und die Eingangsimpedanz des Hypex Moduls stellen eine Last dar, wenn auch eine kleinere, als ein LS. Die Kapazität langer Kabel braucht einen niedrigen Innewiderstand der Quelle, um nicht einen fallenden Frequenzgang und vermatsche Dynamik zu verursachen. Und da wird die Ausgangsstufe eines Vorvorverstärkers, der üblicher Weise mit kurzen Kabeln am hochohmigen Eingang eines Vorverstärkers hängt, nicht unbedingt so ausgelegt sein, dass das passt.

        Ich nutze einen Aikido MM Vorvorverstärker. Ohne es gemessen zu haben, würde ich dem z.B. 5m Chinchkabel nicht zumuten wollen. Andere Quellen, vor allem größere DACs, haben da eher massive Ausgangsstufen. Auch Vorverstärker werden in aller Regel so ausgelegt sein, auch größere Strecken zu aktiven LS oder an den LS stehenden Mono-Endstufen treiben zu können.

        Ähnliche Probleme machen passive “Vorverstärker”, also Potis zwischen Quelle und Endstufe. Hier braucht es eine passende Abstimmung zwischen Innenwiderstand der Quelle und Einganswiderstand der Endstufe, was je nach Kombination und angestrebten Kabellängen nicht unbedingt eine befriedigende Lösung findet.

        Schöne Grüße

        RaCo

      • #41207

        HaZu

        Jetzt habe ich verstanden was du meinst.

  • #41208

    Michael

    Hallo zusammen,

    was mich mal interessiert! Wer hat denn schon praktische Erfahrungen mit der Duetta Top Aktiv gemacht?????

    Gruss Michael

  • #41234

    Aki

    Noch nicht mit der Duetta TopAktiv, aber ich habe einige Jährchen mit den Vorgängern der heutigen Module, noch mit UcD Technik und klassischem Netzteil „gespielt“. Zuletzt gegen die Illumi 15 ACL, die auch beim letzten Jahresend-Event liefen.

    Doppel-Blindtests mit den digitalen vs. analogen Eingängen zeigten für meine Ohren keine Unterschiede. Ich würde mir daher keinen großen Kopf machen, sondern genießen, dass analoge Zuspielung vom Vinyl Preamp automatisch erkannt wird und er umgekehrt wieder auf den digitalen Eingang umschaltet wenn der Raspi via Digi Ausgang wiedergibt. Wer es hier sehr genau nimmt, bietet den Modulen genau die digitalen Parameter an, die sie bei der internen Verarbeitung verwenden.

    Der Preis, der für die hier verbaute nCore Technik aufgerufen wird ist so lächerlich niedrig (verglichen mit den nCore Kits), dass noch ein eigenes Gehäuse drinsitzt, falls man dem analogen Line Kabel nicht den „langen“ Weg zur Box zumuten möchte 😉

    LG Aki

  • #41348

    Rincewind

    Hallo in die Runde!

    Die Diskussion ob man einen DIY Streamer mit Open Source Software sich baut oder ein “Fertigprodukt” nimmt (das ebenfalls auf Open Source Software aufbaut) ist dem Thread-Ersteller nicht hilfreich. Im Grunde kann der Nutzer selbst entscheiden ob er selbst eine halbe Stunde Zeit investiert um einen Raspberry Pi mit einem DAC und einem Software-Image zusammen zu fügen oder lieber ebenfalls Linux-Basiertes Sytem mit einem Raspi drin (mit immerhin sehr schicken Gehäuse) kauft.

    Wichtiger finde ich die Frage des Erstellers, wie man ein Hypex-Aktiv-Modul artgerecht mit Musik-Signalen füttert. Hier gibt sowohl das Funktionsblockdiagramm wie auch die Meinung der Teilnehmer die Richtung klar vor: Binärer-Stream (also Digital) sollte es sein.
    Für die Liebhaber der Rillenfräsen und der Vinyl-Tonträger wäre das optimale ein Gerät ein PhonoPre mit SPDIF-Ausgang. Dann noch ein fernbedienbarer SPDIF Umschalter und schon hätte der Schallplattenliebhaber ein perfektes Gerät. Nun leider ist so etwas weder per DIY noch als fertiges Produkt zu erhalten.

    @Matthias (DA): Deinem Ausführungen im Thread zur Folge, pflegst Du eine enge Beziehung zu HiFi-Akademie, womöglich kennst Du sogar Herrn Raith persönlich. Wie wäre es, wenn Du ihn auf die zukunftsfähige Marktlücke hinweist? Denn bei aktiven Lautsprechern sind die HiFi-Akademie-Verstärker obsolet.

    Grüße
    Rincewind

  • #41349

    Helge

    Vielen Dank für den Zwischenruf „zur Sache”. Auch wenn der Thread tatsächlich einige Nebenbaustellen aufweist, lese ich fasziniert mit. Es ist interessant, wie unterschiedlich die Ansätze sind, bzw. deren Umsetzung.

    Aber da ich mich gerade im Urlaub in Schweden befinde, ist überhaupt kein Zeitdruck da. Heute z.B. habe ich auf dem Flohmarkt zwei Schallplatten gekauft – und damit bin ich wieder bem Thema.

    Ein Raspi (Volumio) mit Hifiberry-Soundkarte und XLR Ausgängen, läuft bei mir seit vielleicht 1 1/2 Jahren und holt sich Daten vom NAS oder Spotify; je nach User / Familienmitglied. (Diese übergibt es dann zurzeit an den AUX Eingang.) Digital würde also gehen, wenn im Moment auch nicht per SPDif.

    Interessant wird es wohl wirklich bei Schallplatten. Und da können die Hypex Module die Quelle ja wohl selbst erkennen, – wenn ich das richtig gelesen und verstanden habe. Dann würde ich erst einmal einen einfachen VV von analogis o.ä. testen und diesen, bzw den Plattenspieler über RCA anschließen.

    Meine eigentliche Hoffnung wäre jedoch, dass ich mich (sowie Udo und auch mein Kumpel) damals im Laden einfach nur verhört habe und der Audio–GD Verstärker einfach am Besten klingt 😉

    Helge

  • #41351

    dirk

    Die nächste Frage die ich mir stelle ist welche Kabel nutzt Ihr an der aktiven Duetta?

    cinch wäre klar ist aber wieder eine umwandlung mehr da analog.

     

    Vom Streamer/Vorverstärker digital per Coaxial wäre am einfachsten. problem hier ein 2m und 4m Kabel zu bekommen.

  • #41352

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Dirk,

    bei Amazon findest du die Kabel haufenweise. Und wer dort nicht gern bestellen mag, sollte auch bei anderen Lieferanten fündig werden.

    Gruß Udo

  • #41353

    Justus (CE)

    Oder schnell selbst zusammenlöten. Meterware und Neutrik-Stecker sind für mich immer noch besser als die meisten teuren “Highend”-Kabel.

  • #41356

    max

    Hi Dirk/Justus,

    bei digitaler Übertragung erübrigt sich dann ja wohl endgültig jegliche Diskussion über Kabelklang (zumindest für Menschen, die halbwegs klar denken können und nicht dem Marketinggeschwurbel der “HighEnd” Fritzen auf den Leim gehen).
    Selbstlöten macht manchem Bastler Spaß, lohnt sich aber in diesem Fall mMn nicht wirklich => Ich nehm hier fertig konfektionierte Kabel von Händlern, bei denen ich ohnehin gerade kaufe. Aus Gründen der Haptik nicht die allerbilligste Ware, aber mehr wie 10€ sollte so ein Kabel definitiv nicht kosten.

    Gruß Max

  • #41359

    dirk

    Das kann ich leider so nicht stehen lassen denn man hört sehr wohl einen Unterschied z.b. bei  USB Kabeln der Firma Audioquest. Hier wurde das mittelpreisige Cinnamon gegen das höherwertige Carbon getestet. 80€ zu 200€.

    Die Wahl viel auf die günstigere Variante da klanglich besser.

    Also auch digital kann man Unterschiede hören.

     

    Noch Höherpreisige Alternativen 1000€ und mehr überlasse ich gerne anderen weil ich diese Preispolitik nicht finanziere 😉

  • #41362

    Andre

    Hallo Dirk,

    an anderer Stelle würde ich jetzt das “warte! ich hol mal eben Popkorn GIF posten”….

    Wenn ich schon die Worte USB, Audioquest und Test in einem Satz höre wird mein Keks ganz weich.

    Sorry, aber lass den Quatsch oder besser lies den erst gar nicht. Das Einzige, was in meiner, bestimmt bergrenzten, Vorstellung Sinn macht, ist, wenn das USB-Kabel Schindluder mit dem Strom treibt, aber das ist ja gar nicht Thema. Ich frage mich, wie es mein Computer schafft Daten 1:1 von einer Festplatte auf die andere zu spielen, ohne Verluste, wenn da doch unterschiedliche Kabel unterschiedlich klingen soll, also die Daten verändert…. Das will doch wohl keiner.

    Kopfschütteltrauma!

    Just my 2 Cents

    Andre

    • #41363

      derFiend

      Danke! und schnell wieder zu einer anderen Diskussion 😀

  • #41364

    dirk

    Das stimmt mit dem Popcorn 🍿.

    Das soll hier nicht ausarten.

    Nur haben wir zu dritt diesen USB Test gemacht. Ich schreibe also hier mein persönliches Empfinden und das meiner 2 Mithörer. Das Ergebnis war eindeutig.

    Mehr schreibe ich auch nicht dazu. Da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.😜

  • #41366

    Udo Wohlgemuth
    Keymaster

    Hallo Jungs,

    bleibt bitte beim Thema, nach Kabelklang wurde vom Eröffner des Threads nicht gefragt.

    Gruß Udo

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