Duetta yourself – Die Entstehung der Duetta Monti

Da Udo berechtigterweise so erpicht auf Bauberichte ist, möchte ich dem natürlich auch gerne nachkommen. Nicht besonders zeitnah, dazu aber weiter unten mehr. Ich fasse mich hier an einigen Stellen deutlich kürzer als in meinem Thread zur Baudokumentation der Duetta Monti, anderes versuche ich dafür detaillierter darzustellen.

Warum Monti? Nun, ich habe früher in einer Laienspielgruppe Theater gespielt und meine erste größere Rolle war die Figur Kardinal Lorenzo di Monticelso (aus John Websters „The White Devil“). Der Name zieht sich auch in der Koseform seitdem durch mein Leben. Außerdem ist Monti das italienische Wort für Gebirge und Berge, es gab einige zu überwinden, passt also auch…

Vorgeschichte

Vor Jahren bin ich durch einen Kollegen auf Udo aufmerksam gemacht worden und auf seine Kreationen mit dem ER4. Das schlummerte und rumorte dann wechselseitig mal mehr oder weniger intensiv in mir, es sollte erst mal ein neuer Verstärker her und den Argumenten meiner Frau, mit dem Bau neuer Lautsprecher zu warten, bis die Kinder größer sind, konnte ich mich auch nicht völlig entziehen. Warum auch immer, aber Lautsprechermembranen ziehen spitze Kinderfinger magisch an. Zumal sich die Gelegenheit bot, von einem Freund seine gebrauchten Linn Keilidh zu übernehmen.

Letztes Jahr übernahm das Rumoren vom Schlummern immer mehr das Heft und ich begann mich (wieder) intensiv mit dem Selbstbau zu beschäftigen. (Vor 25 Jahren hatte ich schon mal eine Alcone Fourier gebaut.) Als stiller Mitleser in einigen Foren und Beschäftigung mit dem Thema im allgemeinen www und im Speziellen immer wieder im Shop von Udo und den vielen Bauberichten kam der Wunsch nach der Duetta auf. Angefixt durch einen Besitzer einer BM35 musste es groß werden, also die Granduetta. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass ich bisher noch keinen Udo-Lautsprecher gehört hatte.

Also hab ich mir meine Dicke erst mal ausgedacht und wollte sie buchstäblich zu Papier bringen. Das Unterfangen habe ich schnell aufgegeben und mir ne Stunde bei Youtube ein paar SketchUp-Tutorials angeschaut. Das nie verwirklichte Ergebnis kann ich Interessierten gerne als SketchUp-Datei zur Verfügung stellen. Udo hat mich doch noch mal nachdenklich und unter anderem auf die Midu aufmerksam gemacht…

Nun bin ich selber lange genug Hifi-Enthusiast, um zu wissen, dass man einen Lautsprecher erst mal gehört haben sollte. Der stille Ruf ins Forum Ende 2015 öffnete Wohnzimmer zu kleineren Hörsessions, die meine seinerzeit getroffene Bauchentscheidung für die Duetta bestätigten. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, deren Lautsprecher ich hören durfte!

Planung

Die Entscheidung war gefallen, meine Duetta sollte einteilig werden! Die diversen Industrieboxen und Eigenkreationen mit runden Seitenwänden haben es mir angetan. Allerdings fand ich den Hochtöner in meinen ersten Entwürfen zu verloren da oben so einsam in der breiten Schallwand. Logische Konsequenz war also auch die Schallwand zu verjüngen und da die Seitenwände einen Radius bekommen sollten, musste die Schallwand diesem Prinzip folgen. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten der Realisierung von runden Wänden. Die diversen Bauberichte von vergleichbaren Vorhaben mit den beschriebenen Problemen, die mir zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten und die Selbsteinschätzung meines handwerklichen Geschickes führten mich letztendlich zur Spantenbauweise, wobei für mich von Anfang an klar war, dass ich die Einzelteile auf einer CNC-Fräse würde fräsen lassen. Durch einen befreundeten Architekten und seinen Crashkurs im Zeichnen von gebogenen Objekten mit SketchUp war es mir dann auch möglich, meine Hirngespinste digital zu visualisieren. Sein Angebot, aus der SketchUp-Datei eine dfx-Datei zu machen, nahm ich bei späterer Gelegenheit dankend an.

Wie im Entwurf zu sehen, war ich jedoch nicht in der Lage, die Winkel der einzelnen Stäbe dem Radius der Schallwand zeichnerisch anzupassen. Das sollte dann entweder die CNC-Maschine gleich mitmachen oder ich wollte es nach dem Zusammenbau schleifen. Da ergaben einige Telefonate mit entsprechenden Fräsereien schnell Ernüchterung. Schleifen war angesagt!

Ein Bekannter, seines Zeichens CNC-Fräser, erklärte sich bereit, die Fräsarbeiten zu übernehmen. Er würde auch gleich das Holz beim Lieferanten direkt bestellen. Wir wurden uns handelseinig und ein paar Wochen später im letzten Sommer lagen die gefrästen Einzelteile in meinem Keller auf dem Boden.

Der Bau

Nun begann eine lehrreiche Zeit mit ein paar Schockwellen. Die erste gleich beim ersten Aufstapeln der Einzelteile: Wie sich herausstellte, waren die gelieferten Holzplatten nämlich 27 mm statt der von mir geplanten 24 mm. Der Fehler war mir beim Aufstapeln gleich am Reflexkanal aufgefallen, ließ sich durch Weglassen von 4 Stäben auf jeder Seite und ein paar Korrekturen an anderen Teilen ausbessern. Hört sich an dieser Stelle in wenigen Sätzen einfach an, erforderte aber schon die Beanspruchung der einen oder anderen Hirnzelle… (Okay, die Planung hat sich auch über ein halbes Jahr hingezogen…)

In der Konstruktion hatte ich schon Bohrungen in den Seitenstreben für eine Stahlstange vorgesehen, die sich als goldener Griff zur Konstruktionshilfe für den Aufbau entpuppte. Den Aufbau habe ich, den Lautsprecher auf dem Kopf stehend, von oben nach unten vorgenommen. Zuerst habe ich die Seitenwände des Mittel-Hochton-Bereichs ohne die erste Trennwand aufgebaut, um mit der vorderen Trommel des Bandschleifers die inneren Kanten wegzuschleifen, bevor das erste Gehäuse-Stabilisierungs-Element die Seitenwände miteinander verbindet.  
          

Und dann ging es Stück für Stück weiter mit dem Aufbau der Seitenwände:
          

   

Nächster kleiner Schock: beim Einleimen der Mitteltontrennwand ist oben ein kleiner Spalt entstanden, den ich mit Montagekleber geschlossen habe. Außerdem war die Trennwand aufgrund der 27 mm Plattenstärke und der dadurch geänderten Maßstäbe 10 mm zu kurz, also noch einen Streifen drauf…
          

Nun waren also die Seitenwände soweit komplett inkl. Innenleben aufgebaut und ich konnte Deckel und Boden, sowie die Rückwand und die Schallwand verleimen. Den Deckel haben wir dann auch zwei Mal gemacht, weil in der zweidimensionalen dxf-Datei nur vier Löcher für meine Stahlstangen zu sehen waren. Dass diese Löcher aber nicht durch den kompletten Deckel gehen sollten, erschloss sich meinem nicht bei der Konstruktion beiwohnenden CNC-Mann natürlich nicht.

Beim ersten Probeliegen der Schallwand dann das nächste Aha-Erlebnis, auch wieder der Tatsache des falschen Plattenmaßes geschuldet: Der Radius passte nicht mehr und ich hätte von den Seitenwänden zu viel wegschleifen müssen. In Merkel-Deutsch: die Erstellung einer neuen Schallwand war alternativlos. Da der Baumarkt meines Vertrauens aber kein 27 mm MPX im Zuschnitt hat, habe ich mich spontan für eine 30er Schallwand (statt 24 mm) entschieden und meinem Frässpezialisten mit den angepassten Maßen für die Radien zum Löcher machen übergeben und leider erst 3 Wochen später fertig gefräst zurück bekommen.
          

Nachdem die Leimarbeiten mit Urlaubsunterbrechung nach 3 Monaten endlich erledigt waren und die Rohgehäuse vor mir standen, erfolgte der Umzug in die Garage zum Schleifen:
          

Da der Job mich relativ stark beanspruchte, zogen sich die Schleifarbeiten insgesamt 2 Wochen hin. Immerhin musste ich mit dem Bandschleifer zunächst mal richtig Material runter holen, bevor ich die Oberflächen mit dem Exzenterschleifer mit 120er, 240er und 400er Scheiben für das Oberflächenfinish fertig machen konnte. Zwischendurch natürlich auch mal wässern. Als ich damit dann endlich fertig war, wieder Umzug in den Keller für die Osmo-Behandlung. (Das hier mehrfach empfohlene und gelobte Hartwachs-Öl, für meine Duetta sollte es klar und die glänzende Variante werden, schließlich habe ich den Aufbau mit MPX realisiert, um die Konstruktion auch hinterher sehen zu können.) Ich habe mich für den Auftrag mit Schwamm entschieden. Und immer schön Handschuhe tragen! Extra die auf dem Gefahrstoff-Datenblatt von Osmo empfohlenen Nitrilhandschuhe besorgt, Latex löst sich wohl auf… Und hinterher die Arbeitsmaterialien in einem Schraubglas luftdicht verschließen oder aus dem Fenster werfen: Das Hartwachsöl reagiert mit dem Luftsauerstoff in einer exothermen Reaktion und kann sich bei der großen Oberfläche eines Schwamms im schlimmsten Fall entzünden. Ich hab mich zur umweltfreundlicheren Variante durchgerungen. Meine Frau hätte es wahrscheinlich auch nicht lustig gefunden, ein paar Tage später angekokelte Schwammreste im Garten zu finden.

Nach dem ersten Auftrag hab ich die Gehäuse einmal mit 600er Papier gestreichelt, insgesamt sollten es drei Aufträge werden.
          

Vor der Endmontage dann der Transport ins Wohnzimmer, noch sind nämlich Löcher als Tragehilfe drin, ca. 40 kg bringt ein Gehäuse auf die Waage. Beim Anlöten der Chassis habe ich auf Empfehlung aus einem Baubericht (ich weiß nicht mehr welcher) zwischen Lötfahne und Membranen ein Stück Alufolie gelegt, damit ggf. runtertropfendes Zinn die edlen Membranen nicht aus Versehen in die ewigen Jagdgründe schickt.
          

Dann stehen sie endlich da! Erste Scheibe? Aus nostalgischen Gründen durfte Pink Floyds „The Wall“ als erstes in den CD-Player. Pipi im Auge. Nichts klingt falsch, scheinbar alles richtig gemacht, auch die Frequenzweiche ist allem Anschein nach richtig aufgebaut und angeschlossen. Über Nacht habe ich dann leise das Radio laufen lassen. Am nächsten Tag dann das gesamte Klangbild schon aufgeräumter. Ja, mit diesem Lautsprecher werde ich lange glücklich sein können. Seidige Höhen, nicht mal die Wecker und Uhren am Beginn von Pink Floyds „Time“ nerven oder sind schrill. Nils Lofgren steht in meinem Wohnzimmer und bei den LiveTrax 19 der Dave Matthews Band wähne ich mich in Rio. Weitere Klangbeschreibungen spare ich mir, da gibt es schon reichlich hier zu lesen. Ich will nicht so weit gehen, dass ich meine CD-Sammlung neu entdecke, aber es ist ein Genuss, wie komplexe Passagen oder Stimmen in mein Wohnzimmer projiziert werden, wie ich es vorher in den eigenen vier Wänden noch nicht erlebt habe. Und der trockene Bass bringt auch tiefe Attacken souverän in die heimische Halle.

Fertig! Fertig? Wirklich fertig?

Die letzte Schockwelle ist noch nicht überwunden…

Renovierung

Nach wenigen Tagen stellte ich fest, dass sich in den Seitenwänden Risse bilden. Ach Du Sch… Sperrholz arbeitet doch normalerweise nicht so stark. Soviel Restfeuchte? Habe ich durch die Leim-Orgien so viel Feuchtigkeit ins Holz gebracht? Das meiste an Leim habe ich ja vor dem Trocknen wieder mit einem Spachtel abgenommen. Kann das Holz in den zwei Wochen in der Garage so viel Feuchtigkeit aufgenommen haben? Dann hätten die Seitenwände ja erst mal „wachsen“ müssen. Taten sie aber nicht. Die Platten müssen klatschnass geliefert worden sein. Einige weitere Hinweise sprechen dafür: die sich ausbildende Waschbrettstruktur auf den Seitenwänden, die durchstoßenden Stahlstangen in der Bodenplatte und es bilden sich nur Risse in den Seitenwänden, es schrumpft also nur die Materialdicke.

Was tun? Wegschmeißen und neu bauen? Nee, diese Gehäuse baue ich nur einmal! Neues eckiges Gehäuse? Hätte ich auch von Anfang an bauen können. Okay, erst mal schauen wohin der Holzweg uns beide führt. Lasse ich den beiden in der winterlichen Heizungsluft doch erst mal ein paar Wochen oder Monate Ruhe zum Akklimatisieren. Ich hätte es mir vorher in meinen schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen können, aber die größten Risse sind bis zu 8 mm groß geworden! Die müssen definitiv zu, der Bass zieht eklatant Nebenluft. Um mir die Optik nicht gänzlich zu versauen, fiel die Wahl auf schmale MPX-Streben, die ich mit Epoxy einkleben wollte. Ein Freund, seines Zeichens mit Tischler-Gesellenbrief ausgestattet, brachte mich auf diesen Weg und half mir dabei. Wir haben die Risse auf 10 mm aufgefräst und dann 9 mm MPX-Streben eingeklebt. Gut, dass ich noch Schleifstaub aufgehoben hatte, damit konnten wir den Epoxy entsprechend einfärben.
          

Beim erneuten Schleifen der Gehäuse, insbesondere um die inzwischen überstehenden Schallwände oben wieder plan zu bekommen, bin ich dann beim Deckel durch die Deckschicht des MPX gekommen. Das ist ja hässlich! Kurzerhand hab ich mich entschlossen, noch eine 7,5 mm Platte oben drauf zu leimen. Bei dieser Gelegenheit habe ich mich dann auch dazu entschieden, die schon vorher angedachte Phase oben ebenfalls umzusetzen. Also im Fachmarkt für meine Handkreissäge ein für dieses Vorhaben geeignetes feinzahniges Sägeblatt besorgt und nach einem Probeschnitt allen Mut zusammengenommen… Das hat wunderbar funktioniert, ich bin begeistert! Ehrlich! Die beiden Schnitte haben mich zwar 50 Ocken gekostet, aber was tut man nicht alles für die eigenen Babys…
          

Und noch mal die Gehäuse schleifen, dabei wurden die Seitenwände dann auch ihrer Waschbrettstruktur beraubt (ich persönlich hätte sie ja gerne wieder). Bei Jo’s (ich weiß, im deutschen trennt man das Genitiv-S eigentlich nicht mit Apostroph, aber Jos sieht doof aus) Baubericht habe ich gelesen, dass er die Linie 44 mit Pinsel gestreichelt hat. Das probiere ich diesmal auch! Super! Geht nach meinem Empfinden viel besser und gleichmäßiger als mit Schwamm. Nach dem ersten Auftrag wieder mit 600er Papier zwischengeschliffen und 20 Minuten nach dem zweiten Auftrag das überstehende Wachs mit einem fusselfreien Baumwolltuch abgenommen.

Schade, dass wir uns nicht dazu entschieden haben, die Risse, die nicht über die komplette Gehäusetiefe liefen, trotzdem komplett durchzufräsen. Die Stöße sind jetzt zu sehen, man muss aber schon extra hinsehen und nah rangehen. Könnte auch als gewollt durchgehen…
          

Erneute Endmontage und für den ersten Test basslastige Stücke in den Zuspieler. Ja, jetzt rastet das Klangbild endgültig ein!
 

Jetzt endlich fertig? Ich hoffe…

Ciao
Chris

P.S. Dem geneigten Beobachter wird auffallen, dass die Wohnzimmerwand auf dem Foto weiter oben noch orange ist und jetzt dasselbe in grün. Da wir unseren alten Röhrenfernseher in sein verdientes Endlager verfrachtet haben und ein neuer Flacher her sollte, habe ich vorher das Wohnzimmer renoviert. Da auch das Rack für die Stereoanlage zu hoch für den neuen Fernseher war, habe ich in der Zwischenzeit noch ein neues Rack gebaut…

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17 Kommentare auf "Duetta yourself – Die Entstehung der Duetta Monti"

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Hi Monti,
Die MPX Schichten hast du beeindruckend in Szene gesetzt! Ich hab diese Technik schon mal im Drechselhandwerk bewundert. Da hat jemand durchgefärbte MPX Schichten verleimt und dann eine Schale draus gedrechselt. Wunderschön aber teuer wie eine einzellne Duetta…
Viel Spaß mit deinen Lautsprechern

Ciao Udo

Hi Udo,
hast du zufällig ein Foto von der Schüssel greifbar?
Merci!
Gruß Max

Hat eine Bekannte mal in ihrem Laden verkauft, muß ich mal schauen. Glaube aber die hat sich selber eine zugelegt, ich werd die die Tage mal besuchen… 😉

Moin Chris,

auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zur außergewöhnlichen Duetta. Freue mich auf das Hörevent in Berlin, damit ich sie mal live erleben kann.

Gruß
Marco

Hallo Monti,

freut mich sehr dass Deine Duetta nun vollendet ist! Der Anblick der Risse war echt schmerzhaft. Und Semi-Open Baffle oder Passivmem… ähhh…. Duct Tape wären wohl nicht im Sinne des Erfinders 😉 Mir gefällt die 45 Grad-Phase über dem ER4 übrigens sehr gut. Ich freu mich schon auf ein Wiedersehen und -hören!

Viele Grüße
Daniel

Hallo Monti.
Das war ja eine richtige Konstrukteursleistung. Respekt!
Glückwunsch zum optischen Leckerbissen.
Ich verneige mich.
Gruß Martin

Hallo Chris,

deine Duetta´s kann man sich wirklich den ganzen Tag anschauen und ganz bestimmt mindestens so gut anhören. Tolle Arbeit. Bei deinem Bericht zu den Rissen habe ich richtig mit gelitten. So viele Stunden Arbeit, und dann das. Aber schön das es fast immer eine Lösung gibt.

Wünsche dir viele Stunden, Wochen, Monate, Jahre, …… Spass mit den Schönheiten.

Gruß Michael

Lieber Chris, die erste Hörprobe deiner Traumboxen war ein Genuss, unfassbar was man da alles hört ! Ich fand dein Projekt super spannend und bin auch froh das du trotz der ein oder anderen Probleme die ich dir bereitet habe immer nach vorn geschaut hast und deinen Kreativen Lösungen freien Raum gabst. Danke auch nochmal dafür.
Lg….dein CNC Fräser 🙂

Guten Abend Chris,

zu der außergewöhnlichen Nutzung der Schichtkanten des MPX als Gestaltungselement beglückwünschte ich Dich bereits in deinem “Live-Bericht”,
bei der Ausbesserung der nachträglichen Risse zeigt sich einmal mehr die Genialität, das so zu machen: Man sieht absolut keinen Unterschied. 🙂
Bei jeder anderen Methode (lackiert, furniert etc.) wäre die Behebung sicher ungleich schwerer gewesen.

Eine sehr gelungene Duetta, die Du da realisiert hast, gut wenn man Kumpels mit CNC-Technik hat 😉

Gruß,
-Sparky

Hallo Chris, nochmal herzlichen Glückwunsch zu deinen Lieblingen. Ich konnte nicht so oft helfen wie ich gern wollte, aber das Ergebnis kann sich sehen und vor allem hören lassen. Es ist eine Freude deine leuchtenden Augen zu sehen wenn du sie hörst und ich hoffe den Anderen Anderen geht es auf der Hörsession auch so. Das Ergebnis war alle Arbeit, Schweiss und Tränen wert. Daumen hoch, Jan

Hi Chris,

Gratulation zu dieser grandiosen Arbeit! Beeindruckend zu sehen, wie viel Arbeit und Material (wie viele Platten MPX gingen drauf?) du investiert hast.
Ich glaub die Risse hätten mich nach all dem Aufwand an den Rand der Verzweiflung gebracht – super wie du das gelöst hast.

Gruß Max

PS: Wie wohl eine geschwungene “QuasiDappoGranduetta” in dieser Bauweise aussieht? 😛

Hallo Chris,
ich war den ganzen Bericht bei Dir. Das war aufregend. Klasse umgesetzt und alle, ich finde schlimme, Probleme, sauber gemeistert. Nach den Kosten frage ich nicht. Ich wünsche Dir Freude mit den Ladies, bis an Dein seeliges Ende. Ich glaube, mehr Lautsprecher braucht man wohl nicht. Top!

Liebe Grüße, Henning

Lieber Torsten,
ein Meisterwerk! ich wünsche Dir, unbegrenzt lange Freude und Hörgenuß nach all den Mühen.
Paul

Hi Chris,

toller Entwurf und konsequente Umsetzung! Gestapelte und geschwungene MPX-Schnittkanten sind unangenehm aufwendig, aber wahnsinnig schön. Da ich den Werdegang Deiner außergewöhnlichen Gehäuse etwas mitverfolgen konnte, kann ich bestätigen, dass die eingeleimten 9mm-Streben wirklich nur aus nächster Nähe auffallen.

Und schönes Timing mit der Veröffentlichung, passend zum geraden eingestellten Berlin-Event. Wer mag, kann die Teile am 23.04. dort sehen und hören.

Jo