Duetta-Times

Intro

Wir schreiben das Jahr 2005. Der Hifivirus hat mich mittlerweile fest im Griff. Ein Hagelschaden an meinem Renault Clio B „MTV Edition“ – mit Alufelgen und CD Radio (!) – finanziert mir die erste, richtige Anlage: Ein gebrauchtes Helios 5.1 Set aus dem Hause Acoustic Research, angetrieben von einem Pioneer VSX 1014, ziert von da an das Wohnzimmer unserer ersten Wohnung.

Als wenig später der örtliche Jugendtreff eine bezahlbare Beschallungsmöglichkeit benötigt und um Unterstützung bittet, mache ich die ersten Berührungen mit dem Thema DIY. Es entsteht ein Pärchen Viecher, welches bis heute, etliche Partys später, tadellos seinen Dienst verrichtet. Trotz kaum vorhandener handwerklicher Fähigkeiten bin ich fortan begeisterter, aber stiller Teilnehmer im DIY Bereich des HiFi-Forums. Dort stoße ich auch zum ersten Mal auf die Duetta – die mich damals schon aus irgendeinem Grund ziemlich fasziniert.

Einige Jahre ziehen ins Land, die AR Speaker weichen einem Set aus Monitor Audio RS Silver, der Pioneer einem Marantz SR7002, aus 5.1 wird 7.1. Aber auch die Begeisterung für reines Stereo kommt zurück, gepaart mit erhöhter Risikofreude, die sich in Form diverser China-Hifi Importe äußert. Mit durchweg positiven Erfahrungen übrigens. Vinyl wird ein Thema, ein Project Debut Carbon und eine Phono Box kommen hinzu. Den Lautsprecherbau verliere ich nie ganz aus den Augen, mehr als ein bereits fertiges Paar „The Voice 3“ von einem Forenmitglied für den Partykeller wird aber vorerst nicht daraus.

Als sich mein berufliches Tätigkeitsfeld erweitert und mich die eine oder andere Geschäftsreise in den Pott führt, fallen mir Udo und die Duetta wieder ein. Der erste Besuchsterminwunsch scheitert an meinem Reiseplan und den Öffnungszeiten der bekannten Couch. Die zweite Gelegenheit lässt aber nicht lange auf sich warten und so mache ich mich an einem Nachmittag im April 2018 tatsächlich auf in Richtung Förderstraße, Bochum.

Bei Udo

Als ich den berühmten Laden betrete, stellt sich sofort ein wohliges Gefühl ein. Keine hochglanzpolierte Marketingbude – hier ist alles echt. Für einen T-Shirt-, Jeans- und Sneaker-Menschen, der sich in seiner Berufswelt voller Anzüge und hochglanzpolierter Halbschuhe oft vorkommt, als sei er das berühmte kleine gallische Dorf, fühlt sich das nach Heimat an. Nachdem ich mich als „der per Mail angekündigte Besuch aus dem Ländle“ vorstelle und auf dem nicht mehr jungen, neuen Leder Platz nehmen darf, unterhalten wir uns die erste Dreiviertelstunde über Gott und die Welt – nur nicht über Lautsprecher.

Irgendwann fragt mich Udo dann doch nach dem Grund meines Besuchs und hört von mir, dass ich gerne seiner Bluesklasse lauschen würde. Als selbsterklärter Bändchenhochtonfan – seit der Anschaffung zweier Adam Audio Artist 3 für den Schreibtisch – entscheidet er, mir die Linie 54 und die Duetta vorzuführen, in eben dieser Reihenfolge. Der mitgebrachte USB Stick ist schnell angeschlossen, Fernbedienung und Tablet werden mir vertrauensvoll in die Hände gelegt. Aufregung macht sich breit.

Bevor es losgeht, weise ich noch beiläufig auf meinen seltsamen Musikgeschmack hin, der von derbem deutschen Hip-Hop, über Jazz, Klassik, Elektro, Singer/Songwriter, bis hin zu tuwinischem Kehlkopfgesang (Huun-Huur-Tu, anyone?) wirklich fast alles beinhaltet. Als Udo entgegnet, er würde alles bis auf Xavier Naidoo ertragen, streiche ich die live aufgenommenen 20.000 Meilen direkt gedanklich aus meiner Playlist.

Also los, der erste Track startet. Keine drei Sekunden später: Gänsehaut. Am ganzen Körper. Überall. Ui. Wir lauschen den Fantas, Kiasmos, Florence and the Machine und Reinhard Mey. Kool Savas und dem grandiosen 10-Minuten-Stück “1998 (Delicious)“ von Peace. Was ich höre? Keine Lautsprecher, sondern einfach nur Musik. Immer wieder schaue ich zu Udo und frage kurz, ob ich die Lautstärke noch ein wenig nach oben korrigieren kann, dem er immer wieder mit einem Lächeln zustimmt. Sehr schön. Die Augen öffne ich mittlerweile nur noch zum Songwechsel, wenn überhaupt. Ist das herrlich. Keine Ahnung, wieviel Zeit bereits vergangen ist, als Udo umstöpselt und die Duetta ran darf.

And it’s all just a little bit of history repeating: Song an. Keine drei Sekunden vergehen. Gänsehaut. Am ganzen Körper. Überall. Uiuiui. Einen Teil der bisher gehörten Tracks hören wir nochmal, so zum Vergleich. Es dauert aber nicht lange, bis mir Vergleichen komplett egal ist und ich wieder einfach nur Musik höre. Irgendwann betritt jemand den Laden, sagt kurz Hallo, setzt sich auf den Sessel hinter uns und hört mit. Nett.

Als sich die Besuchszeit langsam aber sicher dem Ende neigt und ich vier Mal „nur noch ein Lied“ höre, wird mir bewusst, warum mir persönlich die Duetta ein wenig mehr zusagt. HipHop und elektronische, sprich, bassbetonte Musik, macht einen Großteil meiner Musikbibliothek aus. Und während viele hier wahrscheinlich den Punch der Linie 54 bevorzugen würden, mag ich den Bass gerne präsent, aber nicht überbetont bzw. den Rest in den Hintergrund drängend. Das macht die Duetta aus meiner Sicht perfekt. Ob ich hier durch ihre jahrelange Präsenz in meinem Hirn vorbelastet bin? Kann gut sein.

Jedenfalls verabschiedete ich mich bei Udo mit der Androhung, dass ihm in Kürze eine Bestellung über zwei Duettas plus Center ins Haus flattern würde, sobald ich mit mir selbst den Rest ausdiskutiert hätte.

An dieser Stelle die Schwarzenegger’sche Warnung an Udo: Ich komme wieder.

Auswahl von Gehäuse und Co.

Der eine oder andere mag an dieser Stelle die Nase rümpfen, vielleicht auch zurecht, denn aufgrund der Kombination aus akutem Zeitmangel, einer maximal mittleren, handwerklichen Begabung und einer nur rudimentär ausgestatteten Werkstatt, entschied ich mich dazu, die Gehäuse vom Schreiner fertigen zu lassen. Konkrete Vorstellungen an deren Optik hatte ich schon lange: Das Pärchen Duettas, das es mir damals angetan hatte, kombinierte helles Holz mit schwarzer Front in der klassischen, zweiteiligen Bauform. Wichtige Information an dieser Stelle: Meiner besseren Hälfte ist es komplett egal, was da so im Wohnzimmer steht, solange es mich glücklich macht und sie ohne Stress Musik hören und Filme schauen kann. Daher war und bin ich hier absolut keinen Einschränkungen ausgesetzt.

Professionellen Hochglanz wollte ich mir nicht leisten und meine bisherigen Lackierversuche sollten besser verschwiegen werden, weshalb ich mich auf die Suche nach einer Alternative machen musste. Folie wäre eventuell eine solche gewesen, entspricht von der Haptik her aber nicht meinen Vorstellungen. Wie es der Zufall will, habe ich einen Nachbarn, der mit Restauration von Polstermöbeln seinen Lebensunterhalt verdient. Und so stellte sich nach einem Besuch in seiner Werkstatt heraus, dass ein Beledern der Fronten nicht nur möglich, sondern auch überraschend bezahlbar ist. Als dann auch noch die Schreinerei erklärte, dass eine Anpassung der Ausfräsungen an den Fronten an die Stärke des Leders kein Problem sei und obendrein anbot, vorab ein Muster zu schicken, mit zwei verschiedenen Fasen an den Rändern (Welche sieht besser aus? Welche lässt sich leichter beziehen?) und einer zusätzlichen Fase am Rand der Rückseite, um das Leder umschlagen zu können, hatte ich mein Material der Wahl gefunden. Kundenservice aus dem Bilderbuch.

Fazit: Gehäuse aus 24mm Multiplex mit Ahornfurnier, klar lackiert. Die Fronten mit schwarzem Rindsleder in 1,2 Millimeter Stärke bezogen.

Bestellung und Lieferung

Als die Bestellung beim Schreiner mit allen Sonderwünschen offiziell platziert war, orderte ich auch bei Udo (richtiger bei Jonas) online die drei Bausätze, inklusive Impedanzkorrektur, falls meine Röhre mal wieder ins Wohnzimmer wandert. Den Sattler noch über die mir genannten Liefertermine informiert, begann die Wartezeit. Zwischendurch noch beim Steinmetz vorbei geschaut und die bestellten Nero Assoluto Platten abgeholt, die mir später als Basis dienen sollen.

Pünktlich sechs Wochen später, überraschte der Spediteur, der auf den vereinbarten Anruf verzichtete, meine Frau mit einem über zwei Zentner schweren Lautsprechergehäusesarg. Im Gegenzug für den vergessenen Anruf, durfte er kurz helfen in der Garage den nötigen Platz zu schaffen. Ich hätte es als ausgleichende Gerechtigkeit gesehen, meiner Frau tat der Fahrer leid, was sie mit einem passablen Trinkgeld wieder gut zu machen versuchte.

In der Zeit zwischen Bestellung und Lieferung hatte ich mir in der Bucht zwanzig kleine Neodymmagnete besorgt, um diese in den Fronten zu versenken und später eine Abdeckung anbringen zu können. Die telefonischen Nachfragen bei der Schreinerei, ob sie mir die passenden Löcher gleich fräsen könnten und, wenn ja, was das kosten würde, beantwortete man mir mit „Na klar, kein Thema“ und „gar nichts“. Des Kundenservices aus dem Bilderbuch zweiter Teil.

Und endlich macht eben dieser auch mal was selbst. Mit Leim, Holzpaste, Spachtel und Schmirgelpapier bewaffnet, wurden die Magnete dann verklebt und abgedeckt. Nach insgesamt dreieinhalb Durchgängen war ich mit dem Ergebnis zufrieden und wollte die Fronten zum Sattler tragen. Dort angekommen, meinte er aber, dass die Bassreflexöffnungen der Tieftongehäuse und des Centers ein Problem wären und er das Leder dort nicht um- bzw. hineinschlagen könnte. Das Musterteil war eine Front der „kleinen“ MHT-Gehäuse gewesen, daher fiel uns das erst jetzt auf. „Besser du lackierst das noch schwarz, das sieht sonst echt Kacke aus“. Wo er Recht hat, hat er Recht. Also zog ich mit drei der insgesamt fünf Fronten wieder von dannen. Winzige längliche Schlitze in MDF an der Innenseite lackieren. Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Circa fünf bis einhundertdreiundzwanzig Schichten Grundierung und schwarzer Lack später, garniert mit blutigen Knöcheln und der unfreiwilligen Vererbung meines gesamten Schimpfwortvokabulars in vier Sprachen an meine beiden Söhne (Sorry, liebe Eltern der andern Kinder in Kindergarten und Grundschule!), war ich auch mit diesem Ergebnis zufrieden / hatte keine Lust mehr und brachte die Fronten erneut zum freundlichen, genau 76 Meter entfernt wohnenden Nachbarn. Erst fünf Wochen später durfte ich sie dann wieder abholen, Urlaubszeit sei Dank. Das Ergebnis? Purer Wahnsinn. Und endlich alle Komponenten zuhause.

Zusammenbau

Dreieinhalb Abende sollten es nochmal werden, bis tatsächlich alles fertig wurde. Für den Zusammenbau holte ich mir ein paar helfende Hände aus dem Bekanntenkreis (Danke Markus!), da mir die anstehenden Lötarbeiten etwas Sorge bereiteten. Hatte ich doch während der Ausbildung zum letzten Mal einen Lötkolben gesehen. Aus 12 Metern Entfernung. Bei Gegenwind.

Zu zweit ging es dann am ersten Abend ans Werk, frisch, fromm, fröhlich, frei und mit einem kühlen Kolben aus der Bauarbeiterklasse bewaffnet. Die geplante Reihenfolge: Löcher für die Chassis in die Fronten bohren und versäubern. Kabel fürs Innenleben abmessen, abschneiden, abisolieren und verzinnen. Kabel an die Weichen löten. Weiter sollten wir auch nicht kommen, trotz drei Stunden konzentrierter Arbeit.

Zweiter Abend: Weichen ins Gehäuse kleben, mit den Terminals verheiraten und die Gehäuse mit Watte füllen. Gerade der letzte Punkt war für mich als blutiger Anfänger nicht ganz so einfach. Auch Udos prompte Antwort, auf meine via eBrief gestellte Nachfrage, brachte kaum Licht ins Dunkel. Nachdem ich dann nochmal nerven musste und mir die erneute Rückmeldung stimmiger erschien, wagte ich mich daran, die fünf Quader locker zu füllen. Ob das jetzt so richtig ist? Kein Plan. Ich hoffe es.

Da wir unbedingt fertig werden wollten mit Löten, entschieden wir uns dazu, dies dem Aufleimen der Fronten vorzuziehen – wohl wissend das letzteres dann etwas komplizierter werden würde. Im Nachhinein würde ich das nicht mehr machen, aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Nach dem Löten die Fronten noch schnell mit Spanngurten an die MHT-Gehäuse und das Gesamtkonstrukt an den AVR geklemmt. Und siehe da – es tönt. Ziemlich fein sogar!

Der dritte Abend beginnt unspektakulär. Fronten aufleimen. Mit schwerem Sportgerät beschweren. Warten.

Vier Stunden später – die Spannung steigt. Aufstellen, anschließen, den AVR nebst dedizierter 2-Kanal-Endstufe anschalten, Spotify auf dem Mobilfunkapparat starten und… aus drei von vier Boxen kommt Ton. Spitze! Moment mal. Was? Panik macht sich breit. Tief durchatmen. Ruhe bewahren. Denken. Also zackig den linken und die rechten Lautsprecher getauscht, der Fehler wandert nicht mit. Erleichterung. Dann Kabel tauschen, erst am Lautsprecher, danach die vom AVR Pre-Out zur Endstufe. Gleicher Fehler. Alles an den AVR angeschlossen, alles tut. Ende vom Lied: Der linke Kanal der Stereo-Endstufe ist tot. 50% Verlust. Eher schlecht. Dennoch eine gute Nachricht, denn die Duettas sind intakt und der Marantz MM7025 hat noch Garantie.

Der halbe und letzte Tag. Eigentlich wollte ich nur noch den Center fertig machen, der noch nicht geleimt, nur gegurtet war. Eigentlich.

Leider musste ich feststellen, dass ein MHT-Gehäuse nicht richtig geleimt war und sich die Front am oberen Rand einen halben Millimeter weit gelöst hatte. Der geneigte Leser mag vermuten, dass dies eine weitere Eskalation mit Flüchen aller Art zur Folge hatte. Richtig vermutet. Ein paar tiefe Züge Sauerstoff und einen bemitleidenswerten Blick meiner Frau später, machte ich mich dann mit Leim, Pinsel, Wasser, Mikrofasertuch und einer Rolle Küchentücher an die Arbeit. Die Gewichte kombinierte ich dieses Mal mit zwei Spanngurten. Wir stellen die Uhr vier Stunden nach vorne: Alles wieder gut. Und fertig. Endlich.

Outro

Die Endstufe ist direkt am letzten halben Tag, in der Leimtrockenzeit des Centers, zur Reparatur gebracht worden. Zwei Wochen sind veranschlagt, wir werden sehen. Die fünf Duetta Gehäuse hängen in der Zwischenzeit am AVR und wurden, nach akuter, gerade noch wohnzimmer- / kindertauglicher Aufstellung und Ausrichtung, mit dem im SR6012 integrierten Audyssey XT32 eingemessen. Nachdem die ersten Stunden mit viel Spotify Connect gehört und getestet wurde, weil sehr flexibel, dreht sich seitdem der Plattenteller fast ununterbrochen. Auch der Center durfte schon ran; im Heimkino, flankiert von den beiden Dicken, auch ohne Subwoofer, eine absolute Macht.

Ob sich das Upgrade gelohnt hat? Definitiv. Allein optisch ist das Ganze genau so geworden, wie ich mir das vorgestellt hatte. Eher besser. Und klanglich einfach (m)ein Traum. Dass da nach einer gewissen Einspielzeit noch Luft nach oben sein soll, kann ich mir aktuell echt nicht vorstellen. Aber ich freu mich einfach mal, auf das was noch kommt…

Beste Grüße,

Times

Sollte dies erlaubt sein, möchte ich mich dieser Stelle ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Bei Udo, für den Besuch in Bochum, den Bausatz natürlich und die geduldige Beantwortung meiner Laienfragen. Der Schreinerei Thomaier, für die erstklassigen Gehäuse und den herausragenden Kundenservice. Bei Raimund, für die Lederarbeiten, und Markus, für die tatkräftige Unterstützung beim Löten und Bier trinken. Bei meiner Frau, die mir nicht nur freie Hand bei Budget und Design gelassen, sondern auch Lagerung und Aufbau im Wohnzimmer erduldet hat. Und last but not least bei meinen Kids, die Ihre unendliche Energie bisher noch nicht an der falschen Stelle herausgelassen haben.

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Jamei

Hallo Times,
Glückwunsch!
Ich fine deine Ausführung in Leder echt toll!
Eine Frage zu Deinem HIFI- Regal:
Welches Gewinde haben deine Gewindestangen?
VG Jamei

Audicz

Willkommen im Club, sind sehr schick mit dem Leder!

Da kannste von ausgehen, daß die noch besser werden. 😉

Viel Spaß und Danke für den kurzweiligen Bericht.

Dino

Matthias (DA)

Glückwunsch, times, sehr schick geworden!
Weiss nicht ob es Dich überhaupt stört, aber falls Du die Option noch nicht kennst: Bei der Aufhängung des Fernsehers musste ich an die Lösung bei meinen Eltern denken, es gibt elektrische Aufzüge mit denen das Ding aus Bodenhöhe nen Meter hoch gefahren werden kann, damit könntest du ihn hinter dem Hifirack verstecken und bei Bedarf vors Fenster hochfahren damit er auch da steht wo der Center Ton herkommt.

Cool auch, dass Du den Center gleich mitgemacht hast, so ist alles schön aus einem Guss.

Und endlich mal wieder nen ordentlicher Lautsprecher hier vorgestellt 😀 😇

Liebe Grüße
Matthias