BelAir 52 ACL – die Liebe wird größer

Eine neue Marke aus dem Hut zu zaubern, ist eher einfach. Man braucht lediglich gute Chassis, etwas Zeit für die Gehäuseplanung, die Weichenentwicklung und einen eingängigen Namen. Wer dann auch noch mit einem Bausatz der beliebtesten Zweiweg-Box mit 17er und Hochtöner beginnt, hat schon eine Menge richtig gemacht. Das verrieten uns die vielen, positiven Reaktionen auf die BelAir 71. Dennoch ist 17/ HT nichts besonders Vorzeigbares, was den Leser so sehr beeindruckt und unmittelbar den völlig unaufschiebaren Kaufreiz ausgelöst. Dafür braucht es schon etwas weitaus Überraschenderes, sprich einen Bauvorschlag, der optisch schlank und dabei unerwartet klangstark ist. Da muss man wirklich nicht lange nachdenken, was der zweite Bauvorschlag aus der BelAir-Reihe sein soll. Klarer Fall, die Neue bekommt den Namen BelAir 52 ACL.

Leicht zu erraten ist der Partner des AT 60 NC-4. Er heißt natürlich

MW13 P-8

Ausstattung:
Membran Pappe mit Papyrusfasern Polplattendicke 5 mm
Sicke Gummi Wickelhöhe 15 mm
Korb Druckguss Magnetdurchmesser 63 mm
Polkernbohrung ja Befestigungsbohrungen 6 mm
Zentrierung Flachspinne Außendurchmesser 133 mm
Magnet Neodymmagnet Einbaudurchmesser 111 mm
Schwingspule 30,5 mm Einbautiefe 74 mm
Träger Fiberglass Frästiefe 7 mm
Parameter:
Fs 46 Hz Cms 1,56 mm/N
Diameter 96 mm Mms 7,7 Gramm
ZMax 55 Ohm BL 6,1 Tm
Re 5,9 Ohm VAS 11,4 Liter
Rms 0,77 kg/s dBSPL 87 dB/2,83V
Qms 2,89 SD 72 cm²
Qes 0,35 MMD 7,3 Gramm
Qts 0,31 Zmin 6,5 Ohm
Messungen:

Eigentlich könnte ich  jetzt schon mit der Klangbeschreibung abschließen, denn der Name sagt alles, was man zu der Box wissen muss. Zwei Satori MW 13 P-8 nehmen den SB-AMT in die Mitte und schieben nach hinten Luft in ein Vierkammer-System, bei dem die oberste Abteilung grob halb so groß ist wie die drei folgenden und die Durchlässe zwischen ihnen 80 % der Membranfläche aufweisen. Unten sitzt ein Reflexrohr, aus dem tiefere Töne heraus kommen, als es von Fünfzöllern allgemein erwartet wird.

Naja, ein Bauplan wär vielleicht noch angebracht, damit der Nachbau unfallfrei klappt. Hierfür griff ich mir die ACL-Freecad-Datei mit aufgesetzter Front, änderte den Hochtöner von rund auf eckig, die Chassismaße auf 133 außen und 111 innen. Als Volumen hatte ich vorweg 35 Liter errechnet, davon knapp 12 für die Chassis-Kammer. Mit 96 mm habe ich den Membrandurchmesser angegeben, das Tabellenblatt ermittelt daraus für beide Treiber 7235 mm² Fläche, die ohne Kopfrechnen zu 82 mm Durchlasstiefe bei 142 mm -breite und 19 mm Materialstärke führt. Automatisch werden alle Bretter an ihre Positionen gemalt, so leicht war Boxenkonstruktion noch nie. Die hohe Zahl an Zugriffen auf Anleitung und Dateien verraten, dass nicht nur ich die Software sehr zu schätzen weiß.

Damit sich niemand die Mühe machen muss, meine Eingriffe zu wiederholen, stelle ich hier die Freecad-Datei für die BelAir52ACL zum Download bereit. Erlaubt sind selbstverständlich eigene Maßänderungen, wenn ein anderes Format besser gefällt.

Zum guten Schluss dann noch mein subjektiver Klangeindruck, für den ich gern die Worte meines viel zu früh verstorbenen K+T-Chefredakteurs Heinz Schmitt nutze: Klingt gut!

Zu wenig als Weihnachtslektüre zwischen den abgesagten Besuchen bei Familie, Freunden und weiteren Bekannten? Gut, selber Schuld, dann doch noch die üblichen Lückenfüller vor der Spannungsentladung durch die wortreichere Beweihräucherung der eigenen Schöpfung.

Damit das Gehäuse auch optisch etwas her macht, wurden Front und Rückwand aus 18 mm Multiplex, der Rest aus schwarz durchgefärbtem MDF zugeschnitten. Die inneren Bretter wurden oben auf Gehrung gesägt, nicht weil es nötig ist, sondern weil ich es kann.  Für die Anfänger unter den Nachbauern folgen die Bilder vom Zusammenbau.

Nachdem das erste Trennbrett verklebt war, durfte der Leim ein wenig trocknen. Anschließend durfte sich der zusammen hängende Bretterhaufen auf die Seite legen.

Da nicht immer alle Bretter makellos gerade sind, musste leichte Gewalt angewendet werden. Ein Spanngurt und eine Klemmzwinge zogen alles in die gewünschte Form.

Zwei Stunden ließen wir die Kisten in Ruhe abbinden, dann ging es zum Schleifen in den Keller. Davon haben wir keine Fotos gemacht. Kamera und feiner Staub finden sich so anziehend, dass sie niemals auseinander gehen wollen.

Kabel ziehen, die obere Kammer mit zwei 20 x 60 cm Sonofil-Matten füllen und Chassis verschrauben ging mit der flotten Musik gut von der Hand. Das Reflexrohr wurde nach den ersten Impedanzmessungen auf 10 cm gekürzt und schon konnte ich das gewohnte Weichenbasteln starten. Den Anfang machte der Bass, der erst einmal in der Box gemessen wurde. Fünf Bauteile später gefiel mir sein Verlauf über Frequenz und der Hochtöner gesellte sich dazu. Mit den Werten der BelAir 71 war ich schon nah am Endergebnis. Der Parallelwiderstand fiel weg, Vorwiderstand und Kondensator wählte ich etwas kleiner und schon passte die Addition derZweige.

Auch die restlichen Diagramme dürfen bei der Vorstellung nicht fehlen.

So sah das Ganze dann als Plan und aufgebaut aus.

 

Auch der Zusammenbau kann die Spannung noch ein wenig aufrecht erhalten. Das Kabel zwischen Terminal und Weiche haben wir mit Hilfe einer Schnur durch die Kammern nach oben gezogen. Die Weiche wurde innen hinter die Chassis auf die Rückwand geklebt, das gekürzte Reflexrohr an seinen Platz gesteckt, mit den beiden Matten Dämmwatte verfuhren wir ebenso, die Chassis verbanden wir mir der Weiche und schraubten sie zum Schluss in ihre Ausschnitte.

Stolz präsentiert sich die BelAir 52 ACL nun in aufrechter Haltung dem Fotografen.

Gerade hatte ich meine BelAirs im Hörraum an meine KT88-Röhre angeschlossen, als Sabrina und Jonas herein schauten. „Oh, die sind aber schön“, sagte das Mädel höflich und bestätigte, dass sie eigentlich zu Hause ständig Musik hört. „Ja, aus dem Fernseher“, bemerkte Jonas.

„Ideales Opfer für den ersten Hörtest“, schoss es mir durch den Kopf. Gehorsam setzte sie sich auf den besten Sofaplatz und machte auf unsere Empfehlung die Augen zu. Ihr Lächeln verriet, dass sie den Klang genoss, als Jeff Buckley ihr sein berühmtes „Hallelujah“ sehr emotional vortrug. „Ich kann ja ganz genau hören, wo der Sänger steht, wie er beim Singen atmet und jedes Wort verstehen. Und die Gitarre klingt so, als wär sie hier im Raum. Und die Boxen stehen viel weiter vorn als die Musik. Oder laufen gar nicht diese schlanken Säulen, die vor den anderen Lautsprechern stehen?“ Nun, unerfahrene Hörnovizen zu beeindrucken, ist nicht die schwierigste Aufgabe der Welt. Doch wenn dadurch am Ende dauerhaft das gute Musikhören steht, hat sich die Hörprobe gelohnt. Nicht so einfach ist es dagegen, einen gestandenen Fachmann mit Schmalhansens zu überzeugen.

Völlig überraschend, aber nicht weniger erfreulich stand vor vier Tagen mein langjähriger Freund Andreas Steiner endlich mal wieder vor der Tür. Kennengelernt hatten wir uns auf einer Selbstbaumesse in Gelsenkirchen, von wo wir uns auf seine Bitte hin nach Bochum zur Duetta-Hörprobe aufmachten. Nach einigen Jahren als nebenamtlicher Redakteur einer Online-Hifi-Zeitung ist er nun Geschäftsführer der „Wiener Lautsprecher Manufaktur“ und jederzeit willkommener Gast in meinen vier Wänden.

Nach einer herzlichen, nicht Corona konformen Umarmung nahmen wir auf dem Sofa Platz und plauschten über die vergangenen Monate, nebenher lief leise BelAir 52 ACL. Immer wieder schaute er zu den kleinen Kisten herüber. „Mach mal lauter“, bat er, als gerade Rodrigo y Gabriella mit ihren Gitarren die Treppe zum Himmel erklommen. „Oh man, denen ist ja gar nichts zu schwer! Leise, laut, differenziert, plastisch, dreidimensional, unglaublich!“ Da er das Bauprinzip kennt, suchte er nicht vergeblich nach einem mitlaufenden Subwoofer, als Gabriella den Korpus ihrer Gitarre zum Schlagzeug umfunktionierte. Mozarts Zauberflöte konnte ich ihm nicht vorenthalten. „Da steht doch Hermann Prey leibhaftig auf der Bühne und wünscht sich ein Mädchen oder Weibchen!“ Nicht zu viel oder gar zu wenig Bass vernahm er bei diversen Stücken, die Hersteller bei diversen Vorführungen so gern aus großen Lautsprechern ihrem Publikum zum Angeben vorführen.  „Darf ich das schreiben?“ habe ich ihn gefragt. „Selbstverständlich!“ war seine Antwort. „Schreib auch, dass sich der AMT großartig zu den 13ern gesellt, alles sehr räumlich, homogen und vor allem völlig frei von jeder Anstrengung zum Zuhörer bringt.“ Das mach ich gern.

Um auch den „normalen“ Anwender zitieren zu können, traf es sich gut, dass vorgestern Ralf sein Refugium verließ, um sein 11.4-Heimkino aus SB 36 und 18 Inwall, sowie SB 34 SW_BR abzuholen. „Sind das die Neuen?“ fragte er sofort, als er den Laden betrat. „Nein,“ war meine Antwort, „die werden es erst.“ Hören wollte er sie trotzdem, ich kann es verstehen. Also suchten wir auf meiner Festplatte nach Titeln, die er zu hören pflegt. Leider fanden wir ungefähr nichts, weil er Musik mag, die bei der Zusammenstellung meiner Musiksammlung noch nicht aufgenommen war. Yellos „Till tomorrow“ war dann der passende Kompromiss. „So klar, präzis und aufgelöst habe ich das noch nie gehört. Und der Tiefbass, wo kommt der denn her?“

Ich sah sein Grinsen hinter der Maske. Es ging auch lauter, die restliche Unterhaltung wurde von Mund zu Ohr geführt. „Blender“ war angesagt. Da hab ich immer behauptet, ACL sei nichts für Parties. Nun, ich muss mich korrigieren. Es war heftig, das Sofa vibrierte im Takt der Bassattacken.

Allein gelassen musste ich das dann doch noch einmal testen. Im fulminanten Instrumentalteil von „Child in Time“ konnten sich Deep Purple noch so sehr bemühen, die Boxen mit immer schnelleren Tonfolgen aus dem Takt zu bringen, es gelang nicht.  Nie hätte ich gedacht, dass 25 Röhrenwatt aus so kleinen Membranen solch einen Pegel erzeugen können. Ob das gesund war? Naja, für die Ohren sicher nicht, dafür aber fürs Gemüt. Um auch wieder zu normalem Pegel herabzusteigen, legte ich direkt im Anschluss Horowitz in Moskau auf den Plattenteller. Kontrast pur! Großartig, wie das sensible Spiel des außergewöhnlichen Pianisten mit leisen, aber nuancierten Tönen den Raum füllte. Und obwohl ich Superlative in Klangbeschreibungen gar nicht mag, muss ich mich diesmal auch damit abfinden: ACL an sich ist toll und BelAir 52 ACL noch toller!

Udo Wohlgemuth

Zur BelAir 52 ACL im Online-Shop

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Ich bin auch schon ganz gespannt auf die Schwester der Duetta (oder wird´s vielleicht die Nachfolgerin?), Ich hätte sie am liebsten einteilig, schön schlank, 28 x 35 x 105 wäre die Traumfigur. Ob das mit dem 10er TT klappt?

Die Maße vom satori 9,5″ sollten es zulassen, die Höhe ist eh Geschmackssache.
Die Tiefe wird dann von Volumen bestimmt, aber die ist ja meist flexibel 😉

Ach menno… und ich dachte ich könnte mit den C52 ACL auf ewig zufrieden sein 😀

Hallo derFiend,

nu komm, auch eine C52 ACL ist ein Bomben Lautsprecher mit dem man sehr zufrieden sein kann.
Der Unterschied ist hier eben der AMT.
Wer zB eine L52ACL sein Eigen nennt wird sich sicher nicht genötigt fühlen eine BelAir zu bauen.

Gruß Schülzken

Och Fiend, Lautsprecherbau ist doch kein Ziel sondern ein Weg 😅😇
Und schöne Gehäuse hast du ja schon, das macht’s einfach 😈
Für die weitere Nutzung der Chorus Innereien würde mir in meinem Wohnzimmer was einfallen….

Na, Quatsch beiseite, erst Mal anhören, viel Geschmackssache dabei.
Die Chorus muss erst Mal ein Lautsprecher von meinem persönlichen Preis Leistungs Thron schubsen.

Das gilt allerdings nur für glückliche Besitzer. Wer jetzt bauen etwas neues möchte hat es einfach mit der Entscheidung
Und falls du wirklich zeitnah ein paar chorus Innereien loswerden willst melde dich 🙂

Wobei ich bei den ganzen Lobpreisungen ja schon fast Angst bekomme, das ich nachher auch ne BelAiretta will …
In freudiger Vorspannung
Matthias

Lach, klar werden die C52 nicht schlechter durch die BelAir, aber das kribbeln „was neues“ zu habe kennt hier sicher jeder 😉 Momentan läuft eh alles nur auf „kleinkindsicherungsmodus“ da ist für neue Projekte nicht soo viel Zeit und Gelegenheit. Die armen Chorus fristen gerade ihr Dasein in meinem Büro, bis das Kind weniger Lust am Umschmeissen hat …

3 Wwge Belair wird sicherlich deutlich standfester 😇😈

Guten Abend,

BelAir52ACL,
das Ding legt im Vergleich zur 71er ne deutliche Schippe drauf.
Der Grundton ist präsenter,
die Bühne sehr breit und tief, nach hinten offen.
Feindynamisch wird jegliche Kleinigkeit zum Ohr transportiert,
Ziselierungen der Percussion laufen im Nachhall sauber nach hinten.
Der Bass ist sowas von auf Schmusekurs in Präzision und Tiefenstaffelung, das ist schon sehr weit vorne. Selbst 30Hz ist deutlich wahrnehmbar.

Blue Café von Patricia Barber, die Aufnahme selber ist ja sehr räumlich und so wird sie auch dargestellt, der gezupfte Kontrabass überrascht mit einem Bauch der nach hinten rollt.

Bei Child in Time bleibt einem die Spucke weg, kein Kommentar.

Das Cohen seine Akustik Gitarre viel Körper hat ist ja bekannt, aber dass die beiden 5″ sie so groß erscheinen lassen wundert doch sehr.

Hells Bells bei ordentlich Pegel, boa Alter …… da geht was.

Für mich ist das die bisher beste ACL die ich gehört habe.

Eigentlich bin ich eher vorsichtig mit Empfehlungen, aber wer ACL mit AMT haben will, dem rate ich sofort zuzuschlagen.

Gruß Schülzken

Hallo Udo,

mit ein wenig Verspätung auch von mir ein Beitrag zur neuen BelAir Serie.

Ich bin sehr froh, dass Du vor einigen Monaten die Ilumi Bausätze aus dem Programm genommen hast, denn das verleitete mich, die Ilumi30ACL in oval zu bauen. Dein tolles Angebot war mehr als verlockend.

Zum Leid meiner Frau, aber zu meinem Glück, stehen jetzt die SB30ACL29RD und die Ilumi30ACL in unserem Gästezimmer.
Aufgrund der neuen Artikel insbesondere dem der BelAir52ACL wollte ich heute doch nochmal wissen, wie die Ilumi30ACL im Gegensatz zur Minuetta in meinem Wohnzimmer aufspielt.
Es fehlt anfänglich am Fundament, die Höhen klingen mit dem HT Satori SB29 anfänglich nicht so klar, wie mit dem ER4.
ABER
Roger hat aber absolut recht mit seiner Aussage, dass sich das menschliche Ohr und die Verarbeitung des
Gehörten innerhalb von Minuten anpasst.

Ich habe die Ilumi30ACL einige Zeit später noch näher zur Wand gestellt und die Höhen an meinem Yamaha C2 etwas eingedreht und siehe da, es gefällt besser.

Die Bühnendarstellung ist mit den Satori Chassis schon klasse. Ob es den Chassis oder der dappo Anordnung zuzuschreiben ist, kann ich nicht beurteilen, aber die Ilumi30ACL gefällt seitens der Bühnendarstellung etwas besser als die Minuetta. Instrumente sind noch klarer positioniert.
Zudem werden keine Raummoden angeregt. Was ein Wunder!

Um unsere Neugierde zu befriedigen, könnte ich mir sehr gut vorstellen meine Ilumi30ACL mal zu Dir zu bringen. Gemeinsam mit „Goldohr“ Roger würden wir diese gerne mit der belair 52 vergleichen.

Ich bin auch schon sehr gespannt, wie Deine Reise mit den Satori Chassis weitergeht. Somit bleibt der sonntägliche Kaffee mit der Lektüre Deiner neuen Kreationen weiterhin ein Muss und spannend.

Lieber Udo, bleib gesund und weiterhin so kreativ und hab einen guten Rutsch ins neue Jahr

grüsse aus dem Auenland
yoga

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Wenn Eton dem Udo ein Bein stellt…

https://www.instagram.com/reel/CX3CyS_qH7b/?utm_medium=copy_link

Frohe Weihnachten zusammen, das sieht ja alles sehr fein aus!

Kann kaum erwarten bis was mit 6’5″ und dem großen Tieftöner kommt, spätestens dann packe ich den Roger ins Auto 😉

Liebe Grüße und weiter so

Matthias

Hallo Udo,

hier gibt es schon einen Interessenten für einen zweiteiligen Aufbau.

Gruß
Peter

Ich wäre für zweiteilig. Wer es einteilig will, kann sich das ja recht simpel umzeichnen. So habe ich es bei meinen SB85 BR auch gemacht.

Last edited 26 Tage her by Niklas

Moin Udo, na das klingt ja schon Mal vielversprechend, 85 ist natürlich keine schlechte Zahl.
Du wirst aber nicht überrascht sein, dass ich 107 noch viel attraktiver finde 😇
Hoffe das 9,5 und das 6,5 Chassis passen so gut zusammen wie erhofft

Liebe Grüße und frohes Schaffen!

Matthias

Klingt wie ein WO24P. Ein außergewöhnlicher Treiber, schon fast zu schade ihn in einer Dreiwegekonstruktion mit einem 6,5 Zoll MT zu verheiraten. Da geht deutlich mehr. Bin gespannt.
Grüsse
Thomas

Moin Thomas, fast schon zu schade, hmm was soll denn noch besser sein, als die Schwester der Duetta mit ihm zu kreieren? 🙂

Den WO24P kann man, wenn man will, bis weit über 1 kHz laufen lassen. Würde also auch mit einem etwas flinkeren 5-Zöller problemlos funktionieren. Mein Favorit wäre also eine 105 😉
Grüsse
Thomas

Moin Thomas, so unterschiedlich sind die Geschmäcker
Ich bevorzuge 7″ deutlich, weil dann ein größeres Spektrum der Stimme aus einem Punkt kommt und sie weniger zwischen den Chassis wandert.
Und eine so hohe Anbindung wäre doch Verschwendung des Potentials des AMT, der sogar noch tiefer angebunden werden könnte als der ER4 (nein, direkt den 8er dran will ich auch nicht) 🙂
Wie ein flinker 5er mit einem eher gutmütigen 10er harmoniert hab ich noch nicht gehört, könnte mir da aber auch vorstellen dass der Charakter nicht so passt. Warum dann nicht gleich doppeldappo mit 2*8 und 2*5
Dann wird’s richtig flink und die Bühne wie mit der Ausstechform geschnitten.

Naja, ich bin mir sicher, dass Udo sich Gedanken dazu machen wird und freue mich aufs nächste Ge-Belair-e zu Silvester 😉

Beste Grüße
Matthias

Moin Udo, stimmt
Belair ääh Böller Verbot zu Neujahr, da war was…
Na, mir solls recht sein

Liebe Grüße

Moin Udo.
Wenn ich so tollkühn sein dürfte und meine Meinung kund zu tun um das Ganze zu beschleunigen:
Die 84 konnte mich, bevor ich sie hörte wegen ihres Aufbaus begeistern. Sie war Vorlage auch für ein meiner SB23, die schließlich bei einem Feund landete und den Süden der Republik nun mit gutem Ton versorgt…

Kann kaum erwarten bis was mit 6’5″ und dem großen Tieftöner kommt, spätestens dann packe ich den Roger ins Auto 😉

Da fährst Du ja quasi direkt bei mir vorbei und kannst mich mitnehmen. 😉

Viele Grüße,
Roland (der wieder in den Keller muss, der Leim ist bestimmt trocken).

Juhu Leim trocken klingt gut!
Meld dich Mal so ca 10.1., dann wissen wir bestimmt mehr.
Kommt auch drauf an wieviel Platz Udo zwischen den Kisten hat 🙂
2g + im Auto Ehrensache, sprich Booster oder 2* plus Test

Liebe Grüße
Matthias

Hi Matthias,

das wollen wir doch hoffen, dass das geleimte nachher gut klingt. Wobei ich mir dieSBezüglich wenig Sorgen mache, aber es stecken noch ein paar Tage Arbeit drin. Soll ja nicht nur schön klingen, sondern auch schön aussehen …

Geimpft und geboostert bin ich eh, vorher nochmal zum Test zu laufen wäre auch kein Problem. Wir bleiben in Kontakt! 🙂

Viele Grüße,
Roland

Schöne Bescherung Udo,

da wird´s mir warm vor lauter haben wollen. Den Triebstau werd ich wohl mit Übersprungshandlungen bekämpfen können – bis zum nächsten Belair-Bausatz.

Dann geht´s wieder los mit Sabbern.

Ich harre dennoch gespannt der nächsten frohen Kunde.

Servus Peter

Oh, oh….noch zwei 8 bzw. 7,5 Zöller dazu und ich könnte schwach werden.

Oh ja, deine Träume kann ich nachvollziehen. Nur leider gibt es in der Satori-Reihe einen „Gap“ zwischen 6,5″ und 9″
Ob Udo unseren Wünschzettel bei SB Acoustics einreichen kann? Interessanter Aspekt.

Danke Udo für die ausführlichen Messdiagramme. Insbesondere habe ich die Sprungantwort der 5″ genossen.

Viele Grüße
Rincewind

Es gibt doch den 7½″ SATORI MW19P-8…

Stimmt, hab’s übersehen. Ich hatte bei nur bei Woofern geschaut…

Moin Udo,

da scheint Dir ja ein großer Wurf gelungen zu sein mit der BelAir. Habe diese noch nicht gehört, aber was ich im Bekanntenkreis höre, die die Ehre schon hatten, würde mich die fast schon blind kaufen lassen 😉

Da hast Du etwas Schönes unter den Baum gelegt und ich bin auch gespannt, wo die Reise hin geht. Spätestens, wenn der erste Dreiweger das Licht der Welt erblickt, bitte ich um ein Widersehen (und -hören) 😛

Gruß,
-Sparky

Wie Freu ich mich, wie treibt mich das Verlangen, fällt mir als kleines Zitat aus den Lustigen Weibern von Windsor zu den BelAir 52 ACL ein. Gleichzeitig kann ich mich dabei beobachten, wie ich meinen Terminkalender durchstöbere, wie ich es möglich machen kann, diese beiden Schlanklinge zu hören. Udo, eine schöne Bescherung hast Du uns da bereitet.
Gruß aus dem Zufriedenheitszimmer
Rodscher

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