BelAir 52 ACL – die Liebe wird größer

Eine neue Marke aus dem Hut zu zaubern, ist eher einfach. Man braucht lediglich gute Chassis, etwas Zeit für die Gehäuseplanung, die Weichenentwicklung und einen eingängigen Namen. Wer dann auch noch mit einem Bausatz der beliebtesten Zweiweg-Box mit 17er und Hochtöner beginnt, hat schon eine Menge richtig gemacht. Das verrieten uns die vielen, positiven Reaktionen auf die BelAir 71. Dennoch ist 17/ HT nichts besonders Vorzeigbares, was den Leser so sehr beeindruckt und unmittelbar den völlig unaufschiebaren Kaufreiz ausgelöst. Dafür braucht es schon etwas weitaus Überraschenderes, sprich einen Bauvorschlag, der optisch schlank und dabei unerwartet klangstark ist. Da muss man wirklich nicht lange nachdenken, was der zweite Bauvorschlag aus der BelAir-Reihe sein soll. Klarer Fall, die Neue bekommt den Namen BelAir 52 ACL.

Leicht zu erraten ist der Partner des AT 60 NC-4. Er heißt natürlich

MW13 P-8

Ausstattung:
Membran Pappe mit Papyrusfasern Polplattendicke 5 mm
Sicke Gummi Wickelhöhe 15 mm
Korb Druckguss Magnetdurchmesser 63 mm
Polkernbohrung ja Befestigungsbohrungen 6 mm
Zentrierung Flachspinne Außendurchmesser 133 mm
Magnet Neodymmagnet Einbaudurchmesser 111 mm
Schwingspule 30,5 mm Einbautiefe 74 mm
Träger Fiberglass Frästiefe 7 mm
Parameter:
Fs 46 Hz Cms 1,56 mm/N
Diameter 96 mm Mms 7,7 Gramm
ZMax 55 Ohm BL 6,1 Tm
Re 5,9 Ohm VAS 11,4 Liter
Rms 0,77 kg/s dBSPL 87 dB/2,83V
Qms 2,89 SD 72 cm²
Qes 0,35 MMD 7,3 Gramm
Qts 0,31 Zmin 6,5 Ohm
Messungen:

Eigentlich könnte ich  jetzt schon mit der Klangbeschreibung abschließen, denn der Name sagt alles, was man zu der Box wissen muss. Zwei Satori MW 13 P-8 nehmen den SB-AMT in die Mitte und schieben nach hinten Luft in ein Vierkammer-System, bei dem die oberste Abteilung grob halb so groß ist wie die drei folgenden und die Durchlässe zwischen ihnen 80 % der Membranfläche aufweisen. Unten sitzt ein Reflexrohr, aus dem tiefere Töne heraus kommen, als es von Fünfzöllern allgemein erwartet wird.

Naja, ein Bauplan wär vielleicht noch angebracht, damit der Nachbau unfallfrei klappt. Hierfür griff ich mir die ACL-Freecad-Datei mit aufgesetzter Front, änderte den Hochtöner von rund auf eckig, die Chassismaße auf 133 außen und 111 innen. Als Volumen hatte ich vorweg 35 Liter errechnet, davon knapp 12 für die Chassis-Kammer. Mit 96 mm habe ich den Membrandurchmesser angegeben, das Tabellenblatt ermittelt daraus für beide Treiber 7235 mm² Fläche, die ohne Kopfrechnen zu 82 mm Durchlasstiefe bei 142 mm -breite und 19 mm Materialstärke führt. Automatisch werden alle Bretter an ihre Positionen gemalt, so leicht war Boxenkonstruktion noch nie. Die hohe Zahl an Zugriffen auf Anleitung und Dateien verraten, dass nicht nur ich die Software sehr zu schätzen weiß.

Damit sich niemand die Mühe machen muss, meine Eingriffe zu wiederholen, stelle ich hier die Freecad-Datei für die BelAir52ACL aufgesetzt zum Download bereit. Erlaubt sind selbstverständlich eigene Maßänderungen, wenn ein anderes Format besser gefällt.

Zum guten Schluss dann noch mein subjektiver Klangeindruck, für den ich gern die Worte meines viel zu früh verstorbenen K+T-Chefredakteurs Heinz Schmitt nutze: Klingt gut!

Zu wenig als Weihnachtslektüre zwischen den abgesagten Besuchen bei Familie, Freunden und weiteren Bekannten? Gut, selber Schuld, dann doch noch die üblichen Lückenfüller vor der Spannungsentladung durch die wortreichere Beweihräucherung der eigenen Schöpfung.

Damit das Gehäuse auch optisch etwas her macht, wurden Front und Rückwand aus 18 mm Multiplex, der Rest aus schwarz durchgefärbtem MDF zugeschnitten. Die inneren Bretter wurden oben auf Gehrung gesägt, nicht weil es nötig ist, sondern weil ich es kann.  Für die Anfänger unter den Nachbauern folgen die Bilder vom Zusammenbau.

Nachdem das erste Trennbrett verklebt war, durfte der Leim ein wenig trocknen. Anschließend durfte sich der zusammen hängende Bretterhaufen auf die Seite legen.

Da nicht immer alle Bretter makellos gerade sind, musste leichte Gewalt angewendet werden. Ein Spanngurt und eine Klemmzwinge zogen alles in die gewünschte Form.

Zwei Stunden ließen wir die Kisten in Ruhe abbinden, dann ging es zum Schleifen in den Keller. Davon haben wir keine Fotos gemacht. Kamera und feiner Staub finden sich so anziehend, dass sie niemals auseinander gehen wollen.

Kabel ziehen, die obere Kammer mit zwei 20 x 60 cm Sonofil-Matten füllen und Chassis verschrauben ging mit der flotten Musik gut von der Hand. Das Reflexrohr wurde nach den ersten Impedanzmessungen auf 10 cm gekürzt und schon konnte ich das gewohnte Weichenbasteln starten. Den Anfang machte der Bass, der erst einmal in der Box gemessen wurde. Fünf Bauteile später gefiel mir sein Verlauf über Frequenz und der Hochtöner gesellte sich dazu. Mit den Werten der BelAir 71 war ich schon nah am Endergebnis. Der Parallelwiderstand fiel weg, Vorwiderstand und Kondensator wählte ich etwas kleiner und schon passte die Addition derZweige.

Auch die restlichen Diagramme dürfen bei der Vorstellung nicht fehlen.

So sah das Ganze dann als Plan und aufgebaut aus.

 

Auch der Zusammenbau kann die Spannung noch ein wenig aufrecht erhalten. Das Kabel zwischen Terminal und Weiche haben wir mit Hilfe einer Schnur durch die Kammern nach oben gezogen. Die Weiche wurde innen hinter die Chassis auf die Rückwand geklebt, das gekürzte Reflexrohr an seinen Platz gesteckt, mit den beiden Matten Dämmwatte verfuhren wir ebenso, die Chassis verbanden wir mir der Weiche und schraubten sie zum Schluss in ihre Ausschnitte.

Stolz präsentiert sich die BelAir 52 ACL nun in aufrechter Haltung dem Fotografen.

Gerade hatte ich meine BelAirs im Hörraum an meine KT88-Röhre angeschlossen, als Sabrina und Jonas herein schauten. „Oh, die sind aber schön“, sagte das Mädel höflich und bestätigte, dass sie eigentlich zu Hause ständig Musik hört. „Ja, aus dem Fernseher“, bemerkte Jonas.

„Ideales Opfer für den ersten Hörtest“, schoss es mir durch den Kopf. Gehorsam setzte sie sich auf den besten Sofaplatz und machte auf unsere Empfehlung die Augen zu. Ihr Lächeln verriet, dass sie den Klang genoss, als Jeff Buckley ihr sein berühmtes „Hallelujah“ sehr emotional vortrug. „Ich kann ja ganz genau hören, wo der Sänger steht, wie er beim Singen atmet und jedes Wort verstehen. Und die Gitarre klingt so, als wär sie hier im Raum. Und die Boxen stehen viel weiter vorn als die Musik. Oder laufen gar nicht diese schlanken Säulen, die vor den anderen Lautsprechern stehen?“ Nun, unerfahrene Hörnovizen zu beeindrucken, ist nicht die schwierigste Aufgabe der Welt. Doch wenn dadurch am Ende dauerhaft das gute Musikhören steht, hat sich die Hörprobe gelohnt. Nicht so einfach ist es dagegen, einen gestandenen Fachmann mit Schmalhansens zu überzeugen.

Völlig überraschend, aber nicht weniger erfreulich stand vor vier Tagen mein langjähriger Freund Andreas Steiner endlich mal wieder vor der Tür. Kennengelernt hatten wir uns auf einer Selbstbaumesse in Gelsenkirchen, von wo wir uns auf seine Bitte hin nach Bochum zur Duetta-Hörprobe aufmachten. Nach einigen Jahren als nebenamtlicher Redakteur einer Online-Hifi-Zeitung ist er nun Geschäftsführer der „Wiener Lautsprecher Manufaktur“ und jederzeit willkommener Gast in meinen vier Wänden.

Nach einer herzlichen, nicht Corona konformen Umarmung nahmen wir auf dem Sofa Platz und plauschten über die vergangenen Monate, nebenher lief leise BelAir 52 ACL. Immer wieder schaute er zu den kleinen Kisten herüber. „Mach mal lauter“, bat er, als gerade Rodrigo y Gabriella mit ihren Gitarren die Treppe zum Himmel erklommen. „Oh man, denen ist ja gar nichts zu schwer! Leise, laut, differenziert, plastisch, dreidimensional, unglaublich!“ Da er das Bauprinzip kennt, suchte er nicht vergeblich nach einem mitlaufenden Subwoofer, als Gabriella den Korpus ihrer Gitarre zum Schlagzeug umfunktionierte. Mozarts Zauberflöte konnte ich ihm nicht vorenthalten. „Da steht doch Hermann Prey leibhaftig auf der Bühne und wünscht sich ein Mädchen oder Weibchen!“ Nicht zu viel oder gar zu wenig Bass vernahm er bei diversen Stücken, die Hersteller bei diversen Vorführungen so gern aus großen Lautsprechern ihrem Publikum zum Angeben vorführen.  „Darf ich das schreiben?“ habe ich ihn gefragt. „Selbstverständlich!“ war seine Antwort. „Schreib auch, dass sich der AMT großartig zu den 13ern gesellt, alles sehr räumlich, homogen und vor allem völlig frei von jeder Anstrengung zum Zuhörer bringt.“ Das mach ich gern.

Um auch den „normalen“ Anwender zitieren zu können, traf es sich gut, dass vorgestern Ralf sein Refugium verließ, um sein 11.4-Heimkino aus SB 36 und 18 Inwall, sowie SB 34 SW_BR abzuholen. „Sind das die Neuen?“ fragte er sofort, als er den Laden betrat. „Nein,“ war meine Antwort, „die werden es erst.“ Hören wollte er sie trotzdem, ich kann es verstehen. Also suchten wir auf meiner Festplatte nach Titeln, die er zu hören pflegt. Leider fanden wir ungefähr nichts, weil er Musik mag, die bei der Zusammenstellung meiner Musiksammlung noch nicht aufgenommen war. Yellos „Till tomorrow“ war dann der passende Kompromiss. „So klar, präzis und aufgelöst habe ich das noch nie gehört. Und der Tiefbass, wo kommt der denn her?“

Ich sah sein Grinsen hinter der Maske. Es ging auch lauter, die restliche Unterhaltung wurde von Mund zu Ohr geführt. „Blender“ war angesagt. Da hab ich immer behauptet, ACL sei nichts für Parties. Nun, ich muss mich korrigieren. Es war heftig, das Sofa vibrierte im Takt der Bassattacken.

Allein gelassen musste ich das dann doch noch einmal testen. Im fulminanten Instrumentalteil von „Child in Time“ konnten sich Deep Purple noch so sehr bemühen, die Boxen mit immer schnelleren Tonfolgen aus dem Takt zu bringen, es gelang nicht.  Nie hätte ich gedacht, dass 25 Röhrenwatt aus so kleinen Membranen solch einen Pegel erzeugen können. Ob das gesund war? Naja, für die Ohren sicher nicht, dafür aber fürs Gemüt. Um auch wieder zu normalem Pegel herabzusteigen, legte ich direkt im Anschluss Horowitz in Moskau auf den Plattenteller. Kontrast pur! Großartig, wie das sensible Spiel des außergewöhnlichen Pianisten mit leisen, aber nuancierten Tönen den Raum füllte. Und obwohl ich Superlative in Klangbeschreibungen gar nicht mag, muss ich mich diesmal auch damit abfinden: ACL an sich ist toll und BelAir 52 ACL noch toller!

Udo Wohlgemuth

Zur BelAir 52 ACL im Online-Shop

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Hallo Freunde im Sinn des schönen Tones,

war die Begrüßung eines Feunde, der 35 Jahre in Kiew als Kapellmeister diente, vor einer Chorprobe an die wartenden Herren richtete und den ich hier nach den Erfahrungen mit der Belair52 gerne an euch entrichte.
Wie es der Zufall manchmal will, so ergeben sich unerwartet Möglichkeiten sich zum gemeinsamen Hobby zu treffen. So gestern mit Yoga, seinen Urlaub und meinen freien Tag mit der Möglicheit einen fahrbaren Untersatz mit 4 Rädern zu haben.
An Bord war die neu gebaute Belair52, die sich bei Yoga mit ihrer älteren ‚Schwesterbox‘, der Illumi30 , als ACL, gebaut, ebenfalls aus dem Hause ADW, vergleichen durfte.
TAtort war das Wohnzimmer, das von Yoga schon perfekt vorbereitet und von dessen Frau für 3 Stunden mit den Worten und einem Grinsen im Gesicht verlassen wurdeum die später verdiente Stärkung in Form einer höchstleckeren Pizza vorzubereiten: Ich geh dann mal, Euch kann man ja sicher allein lassen.
Optisch trafen sich Kirschfront und Padoukfront. Angeschlossen an einen HK655 und Yogas Haus- Ström-Versorgung.
Dass wir bei Kaffe und Wasserversorgung und ausreichend guter Musik gut auskamen, kann sich sicher jeder vorstellen.
Wichtiger aber ist sicher, wie die beiden LS ihre Bewerbung im Rennen um Gunst des Freundes im Sinne des schönen Tones zu Gehör brachten.
Eine nicht mehr zu erhaltende. aber dennoch sehr gute Box zu besprechen, halte ich für wenig förderlich. Als ehemaliger Besitzer der Illumi30 und Besitzer von eingien anderen LS aus der Bluesklasse, der sich für den Umbau entschieden hat, möchte ich mich hier in meiner Beschreibung mehr auf die neuen Vorzüge beschränken.
Mir gefielen vor allem das ausgeglichenere ‚Klangbild‘ der ‚B52′. Die Bühne war merklich breiter. Im Vergleich war die 52 bei gleicher Verstärkerstellung etwas leiser, jedoch waren dadurch die Details nicht weniger, was dem leise Hörenden zugute kommt. Das Musikgeschehen, fand hinter den LS statt. Die einzelnen Intrumente war genauer zu ’sehen‘ und immer einen Tacken luftiger und leichter. Auffällig war der Bass. Tiefer reichend, sauberer darstellend und maskuliner.
Interessant war auch die Ähnlichkeit in der grundsätzlichen Klangfarbe. Man spürt irgendwie den selben Stall der beiden Geschwister. das kommt sicher denen entgegen, die sich ein Kinosystem bauen wollen und noch einen Satz Satorie haben.
Einmal aber ist die Neue doch ubertroffen worden. Love over Gold, das kam über den vordergründigeren KLang fetziger, dreckiger in der Gitarre rüber.
Auf der Suche nach einem Lautsprecher, der mich in meinem Kleinraum als Trööt u.A. beim Posterledigen oder am Pc begleitet habe ich im Laufe der Zeit einige Praktikanten hier gehabt:
SB12 über 15er auch als ACL , 18 , über die 30 (auch ACL) bis hin zur 23, sowie auch mal ne Duetta Top ACL und auch ne 84.
Keine der genannten hat die Aufgabe der Unterhaltung in der Summe so bravourös bewältigen können wie die junge Dame es jetzt kann. Immer kam dann doch das Gefühl auf, dass es anstrengt. Einzig die SB23 hat mich doch sehr lange auf so zTgroße Nähe lange begleitet. Jedoch wurde dieser LS von der besten aller Ehefrauen ins ‚elterliche Schlafzimmer‘ verwiesen. Und somit begann das Suchen, was nun zu Ende ist. Nun gut, Lady und Grand Lady spielen für meine Ohren noch entspannter und gleichzeitig intensiver, aber die kommen eben wegen der Abmaße nicht in Frage. Obwohl, der Virus…;-)

Um das Ende des Beschreibens einzuleiten wiederhole ich meine Aussage bzgl meine Besuchs, dass ich so entspannt noch nie Musik gehört habe und füge einen leicht veränderten Satz hinterher, den man Nicolai Gedda, einem der besten Tenöre des 20Jhrd nachsagte und Herbert v Krajan zugefaxt wurde:Wir haben endlich den Tenor gefunden: Ich habe nun endlich einen Lautsprcher gefunden.
Lohnt der monetäre Aufwand? Diese Frage ist für mich klar mit JA zu beantworten.
Grüße aus dem neuen Zufriedenheitszimmer
Roger
PS: Danke Claudia und Jochen, für den super Nachmittag.

Hallo Udo.

JA, die Bindungsfähigkeit über das Ohr ist eine enorme Hürde, gerade dann, wenn die Distanz auch sehr klein werden kann, bzw ist. Ein Schwan zu sein, ist mir zwischenmenschlich gelungen. Auf Hifi bezogen, bin ich den Verlockungen Deiner Partnervermittlung doch sehr oft erlegen…

Bis bald wieder auf der Couch

Hey zusammen,
Habe im neusten bericht gelesen das mit den Lautsprechern ein Subwoofer im Heimkino nicht zwingend erforderlich ist. Ich habe jetzt ca 13 jahre meine duetta top Light und möchte vielleicht ein paar neue haben. In der front habe ich keinen richtigen platz für einen Subwoofer.
Ist der Tiefgang den etwas was größer wie bei den tops, gerade auch wenn es um geringe Lautstärke geht?

Jetzt meine eigentliche frage ist es möglich den Lautsprecher vom Gehäuse so zu ändern das der eine Bauhöhe von 95-100 cm hat ?
Man könnte ja in der tiefe etwas mehr dazu geben?

Vielen Dank schon jetzt für die Antworten.
Mfg

Last edited 7 Monate her by Fabian_1988

Moin. Die Größenänderung sollte problemlos gehen. Es dürfte auch hörbar mehr Bass rauskommen. Einen Sub kann das aber nicht ersetzen.
Gruß Martin

Gut weiter unten hast du klar geschrieben das Membran Fläche durch nichts zu ersetzen ist das ist mir klar.

(Steht die Musik weit vorn, ist die BelAir 52 ACL als Main eine gute Wahl. Sie braucht nicht die Krücke Subwoofer, um ordentlich Bass in den Raum zu schieben)
Genau das wäre mein Anwendungszweck.

Mir wäre es halt nur wichtig ob man die in der Höhe reduzieren kann.
Und ob die mehr Tiefgang als die duetta top Light liefert.

Moin,
Die kleinen Kerle machen ganz schön Rabatt, insbesondere für die Größe.
Aber wenn du sowieso schon dabei bist umzubauen und Platz für zwei standlautsprecher hast, was spricht gegen die Lady? Die spielt auch wirklich in den Frequenz Keller herunter.
Ob man einen Subwoofer braucht oder nicht ist massiv geschmacksfrage. Ich war mit meiner Duette auch immer überzeugt keinen zu brauchen. Dann hat Thomas mal seinen 12 Zoll mitgebracht.
Es ist einfach ein anderes, auch körperliches Erlebnis.
Ob jetzt die duetta top oder diese hier tiefer kann weiß ich nicht auswendig, viel mehr als 5 Hertz Unterschied werden es aber vermutlich nicht sein.
Wenn du heimkino ernst nehmen möchtest da würde ich tatsächlich entweder Lady oder Ergänzung mit Subwoofer empfehlen. Aber natürlich kannst du kinofilme auch so genießen.
Die Musik wird jedenfalls feiner aufgelöst als von der duetta top light, die Alternative wäre die Aufrüstung mit dem ER4 wenn und falls er mal wieder verfügbar wird.

Beste Grüße
Matthias

Wenn auch eigentlich für die Lady zu Udo gefahren, die ACL verschafft sich Eindruck!
Hier ein Auszug meiner Wahrnehmung beim Besuch:

Zum Aufwärmen eine Runde mit der 52ACL. Fantastisch und faszinierend wie tief der Spargel spielt!
Als Roland nach der Pegelfestigkeit fragt meint Udo nur so zu mir: „Dreh auf“.
Uff… Pappen poppen überlasse ich lieber dem Erfinder – aber er hat nicht zuviel versprochen, sein beherzter Dreh am Regler schafft Party Atmosphäre im großen Raum. Gleich ein strahlendes Grinsen über Markus‘ beide Ohren:
Die kleinen spielen fröhlich weiter ohne zu murren.
Allerdings, ob es am Raum oder am ACL Prinzip liegt kann ich nicht sagen, irgendwie hört es sich für mich dann jenseits der Vernunftgrenze doch etwas gepresst an. Als würde da jemand zu etwas gezwungen was die Physik eigentlich nicht will. Ordentlich Pegel: ja, absolut genießbar. Bei Vollgas ging dann aber doch die Entspanntheit verloren, aber das bei Pegeln, die ich nie getestet hätte. Respekt den Kleinen, auf jeden Fall schon Mal eine dicke Überraschung. Und beruhigend, das die deutlich mehr mitmachen als man braucht! Eigentlich weiß ich ja schon, das ACL mehr kann als man denkt, aber immer wieder ein Fest. Klar umrissene Bühne, fast wie in die Mitte genagelt, erstaunlich viel tiefer als man denkt. Gleich mal eine Kaufempfehlung für den Waf-bewussten Hörer.

Moin …
Da muss ich gleich mal zustimmen: Es hat doch sehr gefallen was ich dort hören durfte. Wenn man die kleinen Membranen in ihrem zierlichen Gehäuse sieht glaubt man nicht was man da hört. Beim beherzten Griff zur Lautstärkeregelung musste ich doch glatt mal aufstehen um zu sehen ob die Sicken bis zur Kotzgrenze gedehnt werden … aber nein: zwar ordentliche Auslenkung aber alles im grünen Bereich :-).
Jetzt muss man wissen dass ich bis jetzt kein AMT-fan bin. Das liegt einzig und alleine an meinen Hörgewohnheiten. Technisch ein Leckerbissen, aber für mich sehr fordernd zum „aktiven Zuhören“ .. aber der Zwerg weiß durchaus zu gefallen.
Was mir auffiel: Bei Patricia Barber’s Summertime in der Gaststätte: Die Wahrnehmung des Raums und die Nebentöne wie Stimmen, Teller, Gläser und Türen sind sehr gut wahrnehmbar und in Abstand und Richtung gut zu lokalisieren. Das kann die Duette jedoch noch einen Tick besser (Nuancen). Aber: mir persönlich gefällt der Sound der SB irgendwie besser .. aber auch hier: Ich bin von meiner SB30ACL verwöhnt … keine Ahnung wie lange Ohr und Hirn brauchen um sich auf das neue un-vorurteilshaft einzulassen.
Ich muss schon sagen: Bei dieser Serie könnte ich doch ein Fan der AMT werden (bitte nicht steinigen 🙂 ).
Udo: Kleiner
Lautsprecher … großer Wurf!!! Respekt.

Moin.

Viele kennen ja sicher aus der Jugendzeit den Pfadfindergruß: Der Daumen legt sich über den kleinen Finger, die restlichen 3 werden nach oben gestreckt.Die Bedeutung ist, der Stärkere schützt den Schwächeren. Nun, wie kommt der Schreiber am frühen Sonntagmorgen, auf diese Analogie:
Gestern haben wir, Peter und ich negativ getestet, aber froh und positiv Gestimmte nach über 2 Jahren (für mich) endlich mal wieder auf der Couch gesessen und ausgiebig ein viel zu seltenes Ritual genossen: Miteinander über das Hobby HIFI reden, die Welt im allgemeinen und besonders über den Lautsprecher, der gerade sein Werk verrichtet. Mitgebracht wurde von meiner Seite Illumi 30. Nach den Berichten über die von Udo erdachte Belair 52 ACL kam dieses Jucken zwischen den Ohren,welches man nicht wegkratzen kann und auch sonst nicht irgendwie beruhigen oder mildern, außer durch vergleichen, anhören, darüber vor Ort reden.
Kurz: Hatte ich zu Hause noch den Gedanken, dass der Satorie HT viel mehr Informationen mitteilt, als der sich ebenfalls in meiner Wohnung befindende SB 26 der in 2 WS15 in der Küche während der Kochphasen das Summieren von Rotwein positiv unterstützt, wurde mir nach wechselndem Anhören von Belair52 und Illumi30 ACL klar, dass sich das Verhältnis hier, genauso zum AMT verschiebt. Mein erster Satz, nach den ersten Tönen als die LS von Illumi auf Belair umgesteckt waren: „Ein komplett anderes Stück“.
Hier schließt sich jetzt der Kreis zu Beginn meiner kleinen Beschreibung des Pfadfindergruß: Nicht nur der Große Bruder Bass ist wichtig, wie man so allgemein denkt und propagiert, damit der HT sich auf das Fundament klingend auflegen kann und diesen stützt. Hörbar ist, dass der Kleine HT(AMT), den Bass durch seine schnellere Ansprache ebenfalls unterstützt und präziser klingen lässt. Die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit waren dann beim Anhören des Bolero von Ravel besonders deutlich. Wiederholt musste der an verschiedenen Stellen dann kurzzeitig unterbrochen werden, um zum Vergleich umzustecken. Zu wichtig war es die Einschwingvorgänge genau zu hören.
In den Mittelstimmen war die Präsenz in der Belair deutlich höher, die Klangfarben der Soloinstrumente klarer und die im Hintergrund bei der Illumi vermeintlich nur mitspielenden Schlaginstrumente, die den Rhythmus des Bolero darstellen, waren nicht nur dabei, sondern „sichtbar“ für das Ohr.

Nun ist aus dem Kurz ein Lang geworden. Der Vergleich hat auch seine Zeit gebraucht. Wurde doch immer wieder auch Technisches besprochen, was eben genau diesen Unterscheid so deutlich macht.
Fazit: Ein Upgrade ist eigentlich unvermeidbar!
Ein Dank zum Schluss an Udo und Peter, für das unermüdliche und von Geklage freie Umstecken zw BelAir und Illumi. So konnten der Autor und die Stereohauskatze in seinem Schoße ganz ungestört von unnötiger Bewegung den Nachmittag genießen. Gut wenn das Personal seinen Job beherrscht…..

Frohes Restwochenende

Roger

Ich bin auch schon ganz gespannt auf die Schwester der Duetta (oder wird´s vielleicht die Nachfolgerin?), Ich hätte sie am liebsten einteilig, schön schlank, 28 x 35 x 105 wäre die Traumfigur. Ob das mit dem 10er TT klappt?

Die Maße vom satori 9,5″ sollten es zulassen, die Höhe ist eh Geschmackssache.
Die Tiefe wird dann von Volumen bestimmt, aber die ist ja meist flexibel 😉

Ach menno… und ich dachte ich könnte mit den C52 ACL auf ewig zufrieden sein 😀

Hallo derFiend,

nu komm, auch eine C52 ACL ist ein Bomben Lautsprecher mit dem man sehr zufrieden sein kann.
Der Unterschied ist hier eben der AMT.
Wer zB eine L52ACL sein Eigen nennt wird sich sicher nicht genötigt fühlen eine BelAir zu bauen.

Gruß Schülzken

Och Fiend, Lautsprecherbau ist doch kein Ziel sondern ein Weg 😅😇
Und schöne Gehäuse hast du ja schon, das macht’s einfach 😈
Für die weitere Nutzung der Chorus Innereien würde mir in meinem Wohnzimmer was einfallen….

Na, Quatsch beiseite, erst Mal anhören, viel Geschmackssache dabei.
Die Chorus muss erst Mal ein Lautsprecher von meinem persönlichen Preis Leistungs Thron schubsen.

Das gilt allerdings nur für glückliche Besitzer. Wer jetzt bauen etwas neues möchte hat es einfach mit der Entscheidung
Und falls du wirklich zeitnah ein paar chorus Innereien loswerden willst melde dich 🙂

Wobei ich bei den ganzen Lobpreisungen ja schon fast Angst bekomme, das ich nachher auch ne BelAiretta will …
In freudiger Vorspannung
Matthias

Lach, klar werden die C52 nicht schlechter durch die BelAir, aber das kribbeln „was neues“ zu habe kennt hier sicher jeder 😉 Momentan läuft eh alles nur auf „kleinkindsicherungsmodus“ da ist für neue Projekte nicht soo viel Zeit und Gelegenheit. Die armen Chorus fristen gerade ihr Dasein in meinem Büro, bis das Kind weniger Lust am Umschmeissen hat …

3 Wwge Belair wird sicherlich deutlich standfester 😇😈

Guten Abend,

BelAir52ACL,
das Ding legt im Vergleich zur 71er ne deutliche Schippe drauf.
Der Grundton ist präsenter,
die Bühne sehr breit und tief, nach hinten offen.
Feindynamisch wird jegliche Kleinigkeit zum Ohr transportiert,
Ziselierungen der Percussion laufen im Nachhall sauber nach hinten.
Der Bass ist sowas von auf Schmusekurs in Präzision und Tiefenstaffelung, das ist schon sehr weit vorne. Selbst 30Hz ist deutlich wahrnehmbar.

Blue Café von Patricia Barber, die Aufnahme selber ist ja sehr räumlich und so wird sie auch dargestellt, der gezupfte Kontrabass überrascht mit einem Bauch der nach hinten rollt.

Bei Child in Time bleibt einem die Spucke weg, kein Kommentar.

Das Cohen seine Akustik Gitarre viel Körper hat ist ja bekannt, aber dass die beiden 5″ sie so groß erscheinen lassen wundert doch sehr.

Hells Bells bei ordentlich Pegel, boa Alter …… da geht was.

Für mich ist das die bisher beste ACL die ich gehört habe.

Eigentlich bin ich eher vorsichtig mit Empfehlungen, aber wer ACL mit AMT haben will, dem rate ich sofort zuzuschlagen.

Gruß Schülzken

Hallo Udo,

mit ein wenig Verspätung auch von mir ein Beitrag zur neuen BelAir Serie.

Ich bin sehr froh, dass Du vor einigen Monaten die Ilumi Bausätze aus dem Programm genommen hast, denn das verleitete mich, die Ilumi30ACL in oval zu bauen. Dein tolles Angebot war mehr als verlockend.

Zum Leid meiner Frau, aber zu meinem Glück, stehen jetzt die SB30ACL29RD und die Ilumi30ACL in unserem Gästezimmer.
Aufgrund der neuen Artikel insbesondere dem der BelAir52ACL wollte ich heute doch nochmal wissen, wie die Ilumi30ACL im Gegensatz zur Minuetta in meinem Wohnzimmer aufspielt.
Es fehlt anfänglich am Fundament, die Höhen klingen mit dem HT Satori SB29 anfänglich nicht so klar, wie mit dem ER4.
ABER
Roger hat aber absolut recht mit seiner Aussage, dass sich das menschliche Ohr und die Verarbeitung des
Gehörten innerhalb von Minuten anpasst.

Ich habe die Ilumi30ACL einige Zeit später noch näher zur Wand gestellt und die Höhen an meinem Yamaha C2 etwas eingedreht und siehe da, es gefällt besser.

Die Bühnendarstellung ist mit den Satori Chassis schon klasse. Ob es den Chassis oder der dappo Anordnung zuzuschreiben ist, kann ich nicht beurteilen, aber die Ilumi30ACL gefällt seitens der Bühnendarstellung etwas besser als die Minuetta. Instrumente sind noch klarer positioniert.
Zudem werden keine Raummoden angeregt. Was ein Wunder!

Um unsere Neugierde zu befriedigen, könnte ich mir sehr gut vorstellen meine Ilumi30ACL mal zu Dir zu bringen. Gemeinsam mit „Goldohr“ Roger würden wir diese gerne mit der belair 52 vergleichen.

Ich bin auch schon sehr gespannt, wie Deine Reise mit den Satori Chassis weitergeht. Somit bleibt der sonntägliche Kaffee mit der Lektüre Deiner neuen Kreationen weiterhin ein Muss und spannend.

Lieber Udo, bleib gesund und weiterhin so kreativ und hab einen guten Rutsch ins neue Jahr

grüsse aus dem Auenland
yoga

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Wenn Eton dem Udo ein Bein stellt…

https://www.instagram.com/reel/CX3CyS_qH7b/?utm_medium=copy_link

Frohe Weihnachten zusammen, das sieht ja alles sehr fein aus!

Kann kaum erwarten bis was mit 6’5″ und dem großen Tieftöner kommt, spätestens dann packe ich den Roger ins Auto 😉

Liebe Grüße und weiter so

Matthias

Hallo Udo,

hier gibt es schon einen Interessenten für einen zweiteiligen Aufbau.

Gruß
Peter

Ich wäre für zweiteilig. Wer es einteilig will, kann sich das ja recht simpel umzeichnen. So habe ich es bei meinen SB85 BR auch gemacht.

Last edited 9 Monate her by Niklas

Moin Udo, na das klingt ja schon Mal vielversprechend, 85 ist natürlich keine schlechte Zahl.
Du wirst aber nicht überrascht sein, dass ich 107 noch viel attraktiver finde 😇
Hoffe das 9,5 und das 6,5 Chassis passen so gut zusammen wie erhofft

Liebe Grüße und frohes Schaffen!

Matthias

Klingt wie ein WO24P. Ein außergewöhnlicher Treiber, schon fast zu schade ihn in einer Dreiwegekonstruktion mit einem 6,5 Zoll MT zu verheiraten. Da geht deutlich mehr. Bin gespannt.
Grüsse
Thomas

Moin Thomas, fast schon zu schade, hmm was soll denn noch besser sein, als die Schwester der Duetta mit ihm zu kreieren? 🙂

Den WO24P kann man, wenn man will, bis weit über 1 kHz laufen lassen. Würde also auch mit einem etwas flinkeren 5-Zöller problemlos funktionieren. Mein Favorit wäre also eine 105 😉
Grüsse
Thomas

Moin Thomas, so unterschiedlich sind die Geschmäcker
Ich bevorzuge 7″ deutlich, weil dann ein größeres Spektrum der Stimme aus einem Punkt kommt und sie weniger zwischen den Chassis wandert.
Und eine so hohe Anbindung wäre doch Verschwendung des Potentials des AMT, der sogar noch tiefer angebunden werden könnte als der ER4 (nein, direkt den 8er dran will ich auch nicht) 🙂
Wie ein flinker 5er mit einem eher gutmütigen 10er harmoniert hab ich noch nicht gehört, könnte mir da aber auch vorstellen dass der Charakter nicht so passt. Warum dann nicht gleich doppeldappo mit 2*8 und 2*5
Dann wird’s richtig flink und die Bühne wie mit der Ausstechform geschnitten.

Naja, ich bin mir sicher, dass Udo sich Gedanken dazu machen wird und freue mich aufs nächste Ge-Belair-e zu Silvester 😉

Beste Grüße
Matthias

Moin Udo, stimmt
Belair ääh Böller Verbot zu Neujahr, da war was…
Na, mir solls recht sein

Liebe Grüße

Moin Udo.
Wenn ich so tollkühn sein dürfte und meine Meinung kund zu tun um das Ganze zu beschleunigen:
Die 84 konnte mich, bevor ich sie hörte wegen ihres Aufbaus begeistern. Sie war Vorlage auch für ein meiner SB23, die schließlich bei einem Feund landete und den Süden der Republik nun mit gutem Ton versorgt…

Kann kaum erwarten bis was mit 6’5″ und dem großen Tieftöner kommt, spätestens dann packe ich den Roger ins Auto 😉

Da fährst Du ja quasi direkt bei mir vorbei und kannst mich mitnehmen. 😉

Viele Grüße,
Roland (der wieder in den Keller muss, der Leim ist bestimmt trocken).

Juhu Leim trocken klingt gut!
Meld dich Mal so ca 10.1., dann wissen wir bestimmt mehr.
Kommt auch drauf an wieviel Platz Udo zwischen den Kisten hat 🙂
2g + im Auto Ehrensache, sprich Booster oder 2* plus Test

Liebe Grüße
Matthias

Hi Matthias,

das wollen wir doch hoffen, dass das geleimte nachher gut klingt. Wobei ich mir dieSBezüglich wenig Sorgen mache, aber es stecken noch ein paar Tage Arbeit drin. Soll ja nicht nur schön klingen, sondern auch schön aussehen …

Geimpft und geboostert bin ich eh, vorher nochmal zum Test zu laufen wäre auch kein Problem. Wir bleiben in Kontakt! 🙂

Viele Grüße,
Roland

Schöne Bescherung Udo,

da wird´s mir warm vor lauter haben wollen. Den Triebstau werd ich wohl mit Übersprungshandlungen bekämpfen können – bis zum nächsten Belair-Bausatz.

Dann geht´s wieder los mit Sabbern.

Ich harre dennoch gespannt der nächsten frohen Kunde.

Servus Peter

Oh, oh….noch zwei 8 bzw. 7,5 Zöller dazu und ich könnte schwach werden.

Oh ja, deine Träume kann ich nachvollziehen. Nur leider gibt es in der Satori-Reihe einen „Gap“ zwischen 6,5″ und 9″
Ob Udo unseren Wünschzettel bei SB Acoustics einreichen kann? Interessanter Aspekt.

Danke Udo für die ausführlichen Messdiagramme. Insbesondere habe ich die Sprungantwort der 5″ genossen.

Viele Grüße
Rincewind

Es gibt doch den 7½″ SATORI MW19P-8…

Stimmt, hab’s übersehen. Ich hatte bei nur bei Woofern geschaut…

Moin Udo,

da scheint Dir ja ein großer Wurf gelungen zu sein mit der BelAir. Habe diese noch nicht gehört, aber was ich im Bekanntenkreis höre, die die Ehre schon hatten, würde mich die fast schon blind kaufen lassen 😉

Da hast Du etwas Schönes unter den Baum gelegt und ich bin auch gespannt, wo die Reise hin geht. Spätestens, wenn der erste Dreiweger das Licht der Welt erblickt, bitte ich um ein Widersehen (und -hören) 😛

Gruß,
-Sparky

Wie Freu ich mich, wie treibt mich das Verlangen, fällt mir als kleines Zitat aus den Lustigen Weibern von Windsor zu den BelAir 52 ACL ein. Gleichzeitig kann ich mich dabei beobachten, wie ich meinen Terminkalender durchstöbere, wie ich es möglich machen kann, diese beiden Schlanklinge zu hören. Udo, eine schöne Bescherung hast Du uns da bereitet.
Gruß aus dem Zufriedenheitszimmer
Rodscher

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