Die Ladies im Buchenkleid

Hallo ADM-Gemeinde,

da ich es wohl nicht nach Nordhausen schaffen werde (zumindest definitiv nicht mit meinen „Ladies“) und es im Magazin weiterhin gefühlt einen Mangel an Bauberichten zu Udos neuer BelAir-Reihe gibt, habe ich mich entschlossen, meine Ladies stattdessen hier im Magazin vorzustellen und debütieren zu lassen.

Aber zunächst etwas zu mir und der „Vorgeschichte“. Hallo zusammen! Ich heiße Niklas, wohne in der Nähe von Hannover und bin seit knapp einem Jahr stiller Mitleser im Magazin und Forum. Beruflich bin ich in der IT tätig. Um mit den Händen auch mal was zum Anfassen zu schaffen, bin ich seit vielen Jahren „Heimwerker“ oder besser gesagt „Holzwerker“.

Nachdem durch Corona die meisten Freizeitbeschäftigungen ausgefallen sind und die Kinder nun erst einmal definitiv keine neuen, selbstgebauten Möbel mehr brauchten, war ich nach dem Sommer 2021 auf der Suche nach neuen Projektideen. Zwischenzeitig hat sich der Bedarf glücklicherweise wieder normalisiert, mir wird also auch nach der Fertigstellung der Ladies nicht langweilig werden.

Da ich sowieso seit Längerem am überlegen war, den einen oder anderen Raum klangtechnisch aufzuwerten, lag es irgendwie nahe, das selber in die Hand zu nehmen. Nachdem ich mich einige Monate im Internet in die Grundlagen und die deutsch- und englischsprachigen Selbstbauszene eingelesen hatte, mir das Portfolio von Udo gefallen hat und die Community im Magazin und Forum sympathisch, hilfsbereit und gesittet vorkam, habe ich im Januar 2022 kurzerhand zum Ausprobieren zwei Bausätze bei Udo bestellt. Kurze Zeit später hingen in meiner Werkstatt zwei MiniACL und beschallten meine nächsten Arbeiten sehr zufriedenstellend.

Am Schreibtisch im Büro erfreuen mich zwei RS 100 ACL mit einer für die Zwerge kaum zu vermutenden Musik- oder Geräuschbühne.

Wenn man für so kleines Geld und Volumen bei Udo schon so einen Klang bekommt, was bekomme ich dann wohl geboten, wenn ich etwas mehr investiere? Ja, klassischer Fall, ich war angefixt. Ende Februar war mir schon wieder langweilig (wahrscheinlich hat es mehr in den Fingern gejuckt) und Udo erhielt meine nächste Bestellung, diesmal für die SB 18.

Ich würde gerne behaupten, ich hätte mir hiermit etwas Zeit gelassen und den Bau langsam angegangen und die Zeit genossen, jedoch standen schon drei Wochen später zwei glänzend weiß lackierte SB 18 zum Hörtest im Wohnzimmer. Klang ist ja immer subjektiv, aber mir gefiel definitiv, was da raus kam. Klanglich konnte da mein nicht gerade kleines, schon 15 Jahre altes und damit eigentlich aus deren guten bzw. besseren Zeiten stammendes, verteufeltes Surround-System nicht mithalten. Auch mit Opas alten Shogun MK IV musste die SB18 den Vergleich nicht scheuen, auch wenn mir der Hochtöner bei längeren Musiksessions mit zunehmender Dauer etwas zu spitz und aufdringlich wurde (Anmerkung der Redaktion: Seltsamerweise wird die SB 18 meist im Hochton als zurückhaltend beschrieben, aber Hören ist nun mal subjektiv). Da die SB 18 aber nun sowieso in der Wohnküche für entspannte Musikbegleitung beim Kochen und Klönen sorgen (und dies von Beginn an auch sollten), ist die Gefahr ausgedehnter, konzentrierter Musiksessions weitgehend gebannt. Hier noch ein Bild von der SB 18 beim Probehören, inzwischen hat sie ihren angestammten Platz bezogen.

Nun wollte ich natürlich noch „mehr“ und den echten Gipfel von Udos Lautsprecher-Schaffen ersteigen. Gleichzeitg gingen mir aber auch so langsam und sicher die noch neu zu beschallenden Zimmer aus. Also kein langsames „Heranbauen“ an die Königsklasse, ich greife direkt zum Klang-Thron!

Da kam mir Udos BelAir-Reihe gerade recht, nur welche sollte es werden? Ein Probehören bei Udo hätte ich zwar sehr interessant und aufschlussreich gefunden (und Udo dabei gerne auch persönlich kennengelernt), aber irgendwie war es mir dann doch zu aufwendig hinzufahren. Die Zeit reichte nicht und schlussendlich weiß ich dann trotzdem nicht, wie sie in meinem Wohnzimmer klingen.

Aufgrund der Vorerfahrungen mit den anderen Bausätzen und den Berichten im Magazin und Forum war ich mir dennoch relativ sicher, auch beim „Blindkauf“ (oder müsste es nicht viel mehr „Taubkauf“ heißen?) nichts falsch machen zu können. Also BelAir, nur welche?

Unser Wohnzimmer hat knapp 25 qm, die Grandlady war damit WAF-bedingt schon mal aus dem Rennen. Von den Beschreibungen und Erzählungen (danke an wirklich alle im Forum und Magazin für die ausführlichen Besuchsberichte bei Udo!) sollten BelAir Lady und BelAir 54 Big 5 am ehesten zu meinem „Anforderungsprofil“ und meinem Musikgeschmack passen. Auch vom Aussehen gefielen mir die beiden eigentlich am Besten.

Meine Kandidaten standen damit fest, nun war es an der Zeit für die Verhandlungen mit der Familie. Um möglichen Diskussionen über „Monsterschränke“ aus dem Wege zu gehen, wurden schnell passende Prototypen gebaut. Als Material nimmt man halt, was nach Weihnachten mit kleinen Kindern so zur Hand ist…

Nachdem meine schönere Hälfe die beiden möglichen Optionen (die kleinen Schwestern der Lady habe ich ehrlich gesagt ganz bewusst außen vorgelassen. Nicht, dass die noch ausgewählt werden) dann einige Tage im Wohnzimmer „Probestehen“ sehen durfte, bekam ich endlich die Freigabe: „Du machst doch sowieso, was du willst, aber die Lady gefällt mir besser. Nur schön soll sie aussehen.“ Hätte ich doch nur früher gewusst, dass weitere schöne Damen im Hause nicht kategorisch ausgeschlossen sind…

Damit war klar, dass es die BelAir Lady werden wird. Aus welchem Grund auch immer, entschied ich mich gleich für die aktive Variante. Zwar hätte ich mit einem herrlichen Accuphase P-260 ein durchaus potenten Partner für die Lady in peto, aber der spielt sehr schön an der SB 18 und irgendwie hatte ich auch Lust, „Aktiv“ und die Hypex auszuprobieren…

Ende Mai ging damit also erneut eine Bestellung von mir bei Udo ein (wer aufmerksam war, weiß, dass das der vierte! Bausatz in fünf Monaten ist – der spinnt doch!) und nach vielem Geschwafel fängt endlich der Lady-Baubericht an!

Nun konnte ich mich endlich an das Design machen und war damit schon beim ersten Problem. Da mir lackieren trotz meistens ganz zufriedenstellendem Ergebnis immer furchtbar auf die Nerven geht, war von Beginn an klar, dass die Lady in Multiplex gebaut und nur geölt wird. Nun ist es seit Ende Februar bekanntermaßen schwierig an „Baltic Birch“ bzw. Birke Multiplex heranzukommen, insbesondere wenn man eine halbwegs schöne und durchgehende Platte haben will.

Nachdem ich alle Holzhandlungen im Großraum abtelefoniert hatte, war klar: mit Birke wird das nichts. Lediglich ein Holzhandel konnte mir noch zwei ansehnliche 20 mm Buchenplatten anbieten. Nachdem ich kurz das spezifische Gewicht von Buchenplatten geprüft hatte – sollte passen, wird schwer! – habe ich gleich zugegriffen. Nachdem der freundliche Verkäufer gehört hatte, dass ich mir daraus Boxen bauen will, durfte ich ausnahmsweise mit ins Großlager und mir die Platte selber aussuchen (die andere hatte einen Rotstich) und beim Transportschnitt (die 1,5×2,5 Meter Platten passen sonst immer so schlecht ins Auto) Schnittanweisungen geben. Das war natürlich ein Traum, so hatte ich gleich eine identische Schnittlänge je Box und konnte ein durchgehendes Holzbild umsetzen.

Zuhause habe ich gleich die Tischkreissäge angeworfen und gefühlt einen ganzen Abend nur gesägt, insbesondere die 45° Gehrungen sind bei so großen Werkstücken mit einer kleinen Tischkreissäge immer eine Herausforderung. Von der Riesenplatte blieb dann gefühlt gar nicht mehr so viel übrig.

In einem Moment totaler, geistiger Umnachtung hatte ich mich entschlossen, die Schallwand ebenfalls aus Buche Multiplex zu fertigen, jedoch in vielen Einzelschnitten und die üblichen Sichtseiten jeweils miteinander verleimt, also um 90 Grad gedreht (siehe Bilder). Der eine oder andere kennt das als Schallwand vielleicht von Entwürfen eines anderen Selbstbauers aus dem Internet. Das Ergebnis sieht definitiv sehr schön aus, jedoch ist es verdammt viel Arbeit und schafft einem das eine oder andere Problem beim Bau. Zum Glück habe ich wenigstens noch rechtzeitig daran gedacht, an den Rändern noch ein schönes Restholz Erle als Schnittkante anzuleimen.

Zur Konstruktion der Schallwand gibt es dann eigentlich nicht viel zu erzählen, hat halt ein paar Abende zusätzlich wegen des Trocknen des Leims und des Hobelns gedauert. Ich lasse da mal die Bilder für sich sprechen…

Wer die letzten beiden Bilder aufmerksam ansieht, kann schon erahnen, was mir beim Arbeiten leider auch auffiel. Die Multiplex-Platten hatten an mehren Stellen in den Schichten unsaubere Verfüllungen, einen dichten Lautsprecher bekommt man so nicht hin. Mir wird schon was einfallen, dachte ich, also erstmal weiter machen.

Nach etwas Recherche fand ich im Internet glücklicherweise von presto einen farblich ganz gut passenden 2K Holzkit. Nach zwei Durchgängen von jeder Seite war ich zufrieden und die Schallwand endlich dicht. Noch einige Stunden hobeln und schleifen und eine erste Probeölung zeigte mir, dass das Ergebnis sich durchaus sehen lassen kann.

Nun noch „schnell“ die passenden Löcher fräsen und die Schallwand war fertig. Für die Fräsungen habe ich mir aus Multiplex-Restholz eine kleine Schablone gebaut. Die Reduzierungen für den Hochtöner habe ich einfach aus MDF-Reste passend zugesägt und press in die Schablone eingeklemmt – bisher hat das Vorgehen bei mir immer super funktioniert.

Beim Fräsen ärgerte ich mich dann erneut über die Materialwahl meiner Schallwand. Multiplex lässt sich so verarbeitet nicht wirklich gut fräsen und tendiert etwas zum Ausreißen. Ich denke, hier habe ich Glück gehabt, dass ich die Schallwand vorher schon probeweise geölt hatte. Wenn man dann langsam und in mehreren Schritten/Tiefen fräst, kommt man aber dennoch zu einer fehlerfreien Fräsung. Damit waren die Schallwände fertig, dachte ich zu dem Zeitpunkt zumindest! Dass der Reflexkanal noch fehlte, fiel mir erst deutlich später auf…

Natürlich hatte ich neben dem Bau der Schallwand auch bereits angefangen, den Rest der Kisten zusammenzubauen. Damit das Holzbild weitgehend durchgehend ist, hatte ich mich entschieden, die Rückwände nicht aufzusetzen, sondern einzulassen. Das machte den Bau natürlich auch wieder etwas schwieriger. Aber man wächst ja bekannterweise mit den Herausforderungen…

Zum Bau der Kisten gibt’s eigentlich auch zunächst nicht viel zu erzählen, daher zunächst nur ein paar Bilder.

Durch die eingesetzte Rückwand musste ich rundherum kleine Träger- und Abdichtleisten anleimen. Diese verhindern beim Einleimen der Rückwand das Verrutschen bzw. zu tiefe Einrutschen der Rückseite, gleichzeitig dichten sie die Rückwand bzw. das Gehäuse dort ab.

Wie man auf den Bilder sehen kann, habe ich die Lautsprecher zusätzlich mit Anti-Dröhnmatte (Anmerkung derRedaktion: Im originalen Text stand hier „Droh-„,  vieleicht ein Freud’scher Fehler) und ein wenig zusätzlicher Akustikwolle gedämmt. Keine Ahnung, ob es was bringt, aber schaden tut es bestimmt auch nicht und die Lady wollte auch von innen schön aussehen.

Nun war es endlich soweit und die Dame bzw. die Schallwand konnte Hochzeit feiern. Dabei fiel mir dann auch endlich auf, dass ich vergessen hatte, den Reflexkanal zu fräsen. Aber das ist zum Glück nichts, was sich nicht mit Forstnerbohrer und Bündigfräser schnell lösen lässt. Im selben Fräsgang wurde dann die Schallwand passend zum Kasten bündig gefräst.

Beim Probesitzen der Rückseite stellte ich dann entsetzt fest, dass die Rückseite 5 mm zu kurz war. Ich habe keine Ahnung, ob ich mich da verrechnet oder vermessen habe, jedenfalls musste ich mir was überlegen. Ich habe dann schlussendlich einfach eine weitere Multiplex-Holzleiste am Boden eingepasst und eingeleimt, vorher diese und den Deckel mit einer Nut versehen. Wenn man nicht genau hinsieht und darum weiß, merkt man es nicht einmal.

Nachdem die Verkabelung vorbereitet war und die Bananenbuchsen montiert und verlötet waren, konnte ich die Kisten dann endlich zusammenleimen.

Hier kann man erstmals erahnen oder vermuten, dass ich die Hypex-Module nicht direkt auf die Lady aufgebaut habe. Leider muss ich die Lady relativ wandnah aufstellen, da wollte ich mir die 10 cm Tiefe sparen. Ein anderer Grund ist, dass ich so wenig Kabel wie möglich zu den Boxen verlegen wollte, die leben mit kleinen Kindern unter dem selben Dach sowieso schon gefährlich. Außerdem sind die Ladies so auch viel schöner. Die Hypex arbeiten übrigens in einer schmucklosen MDF-Kiste im Schrank, kommen aber bestimmt irgendwann mal in echte Gehäuse.

Nach je drei Schleif- und Öldurchgängen (Osmo High Solid Hartwachsöl Original 3032, Farblos, Seidenmatt) habe ich die Ladies dann ins Wohnzimmer geschleppt. Hier merkt man den Unterschied zu Birke definitiv, je Box war ich ohne Chassis schon bei 40 Kilo.

Der Einbau der Chassis ging dann schnell von der Hand und dann standen sie da, meine beiden neuen Ladies im Buchenkleid.

Nach einigen Stunden Einschwingen war dann endlich Zeit zum Probehören. Da ich zwei Wochen zuvor bei Volbeat in Hannover auf dem Konzert war, durften diesmal Michael Poulsen und die Seinen als erste Musikprobe ran. Begeistert wechselte ich nach einige Stücken zur klassischeren Rockkost, wurde mir jedoch erst bei „Brothers in Arms“ der Tragweite dieser Offenbarung bewusst. Auf jeden Fall hatte ich einen erhellenden Abend mit Dire Straits und dem press-/bitfrischem „Money For Nothing (Remastered 2022)“ Album. Wie passend, dass das Album just am Wochenende der Fertigstellung der Ladies veröffentlicht wurde.

Endgültig war ich mit meinem Projekt aber immer noch nicht durch. Die Chassis des Basses standen bei mir 2mm heraus. Der Bauplan gibt hier eine Fräsetiefe für den WO 24 P-8 von 9 mm an und ich habe vorm Fräsen lediglich den Durchmesser kontrolliert, nicht die Stärke der Chassis-Körbe selber. Die Körbe haben bei mir 10,7 bzw. 10,9 mm, SB gibt die Dicke mit 10,5 mm an. Mit Udo kurz zu dem Thema gemailt, erklären konnte er sich das aber auch nicht. Das Ganze ließ sich aber mit der Oberfräse, einer Kopierhülse und einem scharfen Stechbeitel relativ schnell lösen.

Ein weiser Mann hat mal gesagt hat, für Boxen gäbe es zwei Plätze: einen, wo sie nicht im Weg sind und einen, wo sie am besten klingen. Darum musste ich meinen Ladies abschließend noch neue Füße konstruieren. Der zuvor erwähnte weise Mann schrieb einst ebenfalls, hierfür hätte man eigens Rollen erfunden.

Damit die Rollen den Ladies nicht hässliche Füsse machen, habe ich hierfür noch kleine, passende „Boards“ gebaut an denen die Rollen befestigt sind und diese als Sichtschutz mit passenden Erlenstücken verkleidet.

Nun sind alle drei Ladies glücklich und ich damit sowieso! Hier stehen zwei von ihnen auf ihrem Parkplatz.

Auf den Hörplatz gerollt  erfreue ich mich nahezu täglich an diesem herrlichen Lautsprecher und kann es jedem nur empfehlen, die BelAir Lady zur Not auch „taub“ zu kaufen. Sie machen mir unglaublich viel Spaß und lassen mich Musik und viele Musikstücke komplett neu erleben und entdecken. In Nordhausen hättet ihr sie selbst erleben können, nicht meine, aber es wurden auch schon andere gebaut.

Traurig stimmt mich nur, dass ich jetzt wohl keine weiteren Aufstiege in der Königs- bzw. Bluesklasse vor mir habe. Aber vielleicht muss man zur Not einfach umziehen, um neuen Bedarf zu generieren…

Niklas

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Früher gab es von alpi ein Furnier in Mpx Optik. Haben sie glaube ich aus dem Programm genommen.
LG Thomas

Es gibt in den Niederlanden einen Hersteller, der genau diese Optik der Front mit bereits fertigen Platten abbildet. Es handelt sich dabei nicht um Baubuche sondern um einen wesentlich dünneren Aufbau, der auf eine Trägerplatte aufgebracht ist. Es gibt dabei auch unterschiedliche Holzarten. Da ich aktuell unterwegs bin, kann ich leider aus dem Kopf nicht sagen, wie er heißt. Kann aber nachgeliefert werden.

Gruß Stefan

Hey Niklas,

super Projekt. Das MPX seitlich sieht ja richtig gut aus.

LG
Nicolas

Guten Abend Niklas,

bei Buche hattest Du mich, dieses Holz mag ich sehr.
Und der Rest gibt sich einfach…
Deine Front gefällt mir sehr, bei MPX hat es mich immer irgend wie geärgert, dass es nicht „aus einem Guss“ ist. Du hast da aus der Not eine Tugend gemacht und die Schichtholz-Front perfekt in Szene gesetzt.

Gruß,
-Sparky

Moin Niklas,

Gratulation zur großartigen Umsetzung. Mal eine neue Idee zur „Schichtoptik“. Ich hab ja auch schon gesägt, geschichtet, geklebt und geschliffen, nur ein wenig kleiner. Also meinen Respekt hast du auf jeden Fall.
Viel Spaß damit und allzeit gute Musik im Ohr.

Grüße Enrico

Moin Moin, ach, der Aufwand tut nur einmal weh, die Freude währt sehr lange!
Auch von mir Glückwünsche zur geduldigen Umsetzung!
Wenn es denn Mal zur Ergänzung zum Heimkinos kommt, könnte BauBuche eine adäquate Front sein, mit der man weniger leiden muss
Viel Freude mit der Dame
Matthias

Hey Niklas,
hier hab ich mit Baubuche gearbeitet. Das ist schon ein tolles Material.

Grüße Enrico

Hallo Niklas,

ich komme gerade vom Treffen in Nordhausen. Genau Deine Box hat uns dort gefehlt und wäre sicher ein Showrunner gewesen! Wirklich phantastisch umgesetzt. Und ich habe jetzt auch – weil wir dort ja alle anderen Boxen aus der Reihe genießen durften – eine ungefähre Vorstellung vom Klang! Gratulation zu diesem Projekt!

Bleibt am Ende nur die Frage: was macht man mit seiner Freizeit bis zum Lebensende, wenn man den Olymp schon erreicht hat?!

Liebe Grüße

Uwe

Hallo Niklas,

Ich sag es mal kurz und bündig.

SuperToller Lautsprecher, den du in ein wunderschönes Kleidchen gesteckt hast.
Handwerklich mit Aufwand umgesetzt.
Aber mal ehrlich gesagt, dieser Lautsprecher hat es verdient in solch einem Kleidchen zu stecken, den das Auge hört ja bekanntlich mit. Wobei der Klang so faszinierend ist, dass man oft die Augen schließt und einfach genießt.

Isch bin begeistert.
Viel Spass mit diesem tollen MöbelHöhrStück

Grüsse aus dem Auenland
Yoga

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