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Rolfs Linie 54

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Dieses Thema enthält 16 Antworten und 10 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Rolf vor 1 Monat.

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  • #41960

    Rolf

    Dies wird eine baubegleitender Bericht, später soll es eine Doku werden, damit auch der wirklich letzte Zögerling sich überlegt, selbst zu bauen.

    Nach zig Jahren Mitlesen und Überlegen habe ich nach dem Besuch bei Udo vor drei Wochen endlich festgelegt: Linie 54 soll es sein.

    Auch wenn Udo und Vadder(? der nette Herr, der mit auf dem Sofa saß) als ihren Favoriten Duetta benannten – meins ist von Ohr her die 54.

    Aufgrund des begrenzten Platzes und vor allem eines im Winter sehr kuscheligen Holzofens auf der einen Seite, stehe ich allerdings vor zwei schwerwiegenden Frageblöcken:

    1. Größe
    2. Material und Bearbeitung

    Größe

    „Standard“ ist ja 1200×280 (HxT) Tiefe ist hier prinzipiell egal und ergibt sich z.B. mittels Holzrechner.

    Die beiden Profis wiesen bei Udo darauf hin, dass schmaler durchaus geht (Vadder – glaube ich – hatte seine Duetta auch geschmälert); gut war der Hinweis, dann auch die Höhe anzupassen, sonst sieht es aus wie Hör-Spargel.

    Ich würde die Höhe im gleichen Verhältnis wie bei der Breite von 280 auf 250 reduzieren (12%), es würden also ca. 1070 (von 1200) werden. So müssten die Proportionen und Optik eigentlich erhalten bleiben. Gemäß Tipp der Könner und auch der grauen Theorie sollte ich die obere D’Appolito lassen, es bleiben also nur die Abstände des untersten Mitteltöners (MT) zum obersten Tieftöner (TT) (64mm), zwischen den TT (28mm) und der Abstand (133mm) des untersten TT zum Reflexkanal. Wenn ich aus den genannten Abständen 130mm rausnehme, habe ich die Sorge, dass ich zu sehr Überlagerungen bekomme. Und wenn die TTs zu nah an den Boden kommen, riskiere ich dann nicht zu sehr Dröhnen. Oder bin ich hier zu vorsichtig? Wenn jemand bereits Erfahrungen bei der 54 oder anderen Modellen mit dem Downsizing hat – bitte immer her damit.

    Material

    Aufgrund des Ofens (Abstand zum LS ca. 60cm, ich hatte auch schon mal an meinen auf LS-Ständern stehenden Kompakten mit einem Infrarot-Thermometer gemessen; 41°C, das dürfte auch bei der L54 so werden) hatte mir Udo bereits und auch ein Schreiner zu Multiplex geraten. Ich würde gerne Kirsche nehmen, ist aber sauschwer zu bekommen, also Alternativ Buche.

    Bei besagtem Hörtermin empfahl Udo 21mm. Nun finde ich aber vorwiegend 18 oder 24mm. Ich neige eigentlich zu 24mm – das werden dann aber ganz schön schwere Kisten; oder bin ich auch hier zu vorsichtig und 18mm Multiplex passt? Bei der Größe und dem Aufwand geht das auch irgendwann ins Geld, daher will ich das Lehrgeld so gering wie möglich halten und Frage euch als Community um Rat.

    Bearbeitung

    Zwar handwerklich nicht ungeschickt; ohne den Platz und das Werkzeug zum Bauen und vor allem ohne Erfahrung mit Holz, will ich entweder das vorverarbeitete Holz im www ordern oder beim lokalen Schreiner die Kiste sägen und fräsen lassen. Ich weiss nicht, ob ich in diesem Leben nochmal Lausprecher bauen werde. Auch wenn ich die Ergebnisse von den Mitgliedern hier wirklich bewundere.

    Den Weichenteil mache ich selbst, die Ausbildung vor 30 Jahren muss ja endlich mal Früchte tragen …

    Dass ist jetzt der Stand, für Hinweise zum Thema Größe und ggfls. Material wäre ich sehr dankbar – geplanter Start der Arbeiten ist irgendwann im September, Ende des Monats suche ich Udo noch mal heim zwecks Chassis abholen – dass gehört sich für mich irgendwie so und ich will bei der Gelegenheit auch mal meinen derzeitigen Heed-Verstärker ausprobieren. Mittelfristig wird es wahrscheinlich eine Röhre von Destiny-Audio. Der Klang bei Udo war schon nett.

    Allerseits einen schönen Abend!

  • #41965

    SCI3NTIST

    Hallo Rolf,

    gute Wahl!

    Da ich auch schon ein wenig mit den Dimensionen der Linie 53/54 gespielt habe, könnte ich mir vorstellen, dass die 107 cm Höhe nicht ganz ideal sein könnten. Wenn Du den Holzlistenrechner für die Linie 54 (im Bericht von Matthias (DA) zur Linie 54 verlinkt) bemühst, kommt dann eine Höhe für den HT von ~ 84 cm ohne Füsse für die Boxen raus. Das ist ziemlich niedrig, wenn der HT auf Höhe der Ohren sein soll.

    Alternative zu Multitplex Buche / Kirsche wäre natürlich das “billige” Birkenmultiplex mit ein wenig Furnier eingekleidet. Das Furnieren ist kein Hexenwerk, hab ich ohne Probleme hinbekommen (allerdings ohne zu fügen) und ich bin professioneller “Mausschubser”, also ohne handwerkliche Ausbildung.

    Viele Grüsse

    Thomas

     

  • #41966

    Monti

    Hi Rolf,

    viel Spaß beim Bau!

    Also ich würde bei der Lautsprecher-Größe das stärkere Material nehmen. Ziel ist es ja, dass das Gehäuse so wenig wie möglich mitschwingt und da hilft neben den Versteifungen auch einfach Masse. Du baust einen Lautsprecher, der im Fertigsegment locker im 5-stelligen Bereich mitspielen kann. Da solltest Du nicht an den Kosten für 6 mm Schichtdicke sparen.

    Ciao
    Chris

    P.S. Meine LS im Wohnzimmer sind alle aus 24 mm MPX, die Schallwände der Duetta und der komplette Move Pump sind aus 30 mm MPX.

  • #41967

    Simpsi

    Hallo Rolf,

    Da hast du dir einen fantastischen Lautsprecher ausgesucht, viel Freude beim Bau und vor allem danach. 😉

     

    Die Idee günstigeres MPX zu nehmen gefällt mir gut und ich habe auch schon einige Lautsprecher furniert. Bedenken habe ich dabei lediglich wegen dem Ofen und den daraus resultierenden Temperaturschwankungen. Möglicherweise reißt das Furnier mit der Zeit?

     

    Alternative wäre z. B. 18er (oder noch dünner, je nachdem was für Kirsche bekommst) MPX zu verwenden und dann mit echten Kirschholz Brettern oder Leimholz zu verkleiden.

     

    Ich bin auf jeden Fall gespannt wie deine Linie aussehen wird.

    Gruß Thomas

  • #41968

    Roman

    <p style=”text-align: left;”>Hallo Rolf , ich grüße Dich .</p>
    Die Linie 54 ist ein toller Lautsprecher !        Du Glückspilz 😊 . Ich würde aber auch definitiv auf 24 mm gehen . Wenn Udo 21mm empfiehlt , ist 18 zu wenig .  Meine Duetta ist auch aus 24 mm Multiplex . Das Bassteil hat eine Trapezform , denn hinter der Basskammer ist noch Platz für Weiche etc. ….                                                                      Die Volumen der Kammern sind im Rahmen der zulässigen Abweichung  , die Gehäuse äußerlich dann doch recht ausladend . Meine Duetta kommt auf 65 KG pro Seite .     Ich finde es genau richtig so 😆                     Die Fräsungen machen zu lassen halte ich für eine super Idee  , es wäre sehr schade diesen Lautsprecher als ” Probestück ” zu nutzen .                                                                  Also meine Meinung ist , bau die Linie gut und solide , spare nicht an 100 Euro.              Es ist ein ganz toller Lautsprecher und das Auge hört mit 😊  . Wenn Du Abstriche machst , wirst Du Dich später vielleicht ärgern und das wäre sehr schade.

    Gruß Roman

  • #41969

    Rolf

    Moin Männers,

    ihr habt ja so recht!

    Auf der einen Seite incl. Holzmaterial ca. 3,5kEUR ausgeben, um (hoffentlich) endlich DIE Lautsprecher für die nächsten 30 Jahre zu haben, und dann vielleicht 200EUR am Holz sparen wollen – wie kleinlich. Ich werde dann wohl bei 24mm bleiben, Buche, und die dann mit Osmo behandelt. Und wie Roman so richtig schreibt: wenn man es noch nie gemacht hat, dann lieber vom Fachmann – ist zudem wirklich bezahlbar hier auf dem Land. Deshalb gehe ich die Furniererei auch nicht an, mir gefällt die MPX-Strukrut gut und ich vermeide das potenetielle Risiko mit dem Wärmeeinfluß.

    Und wede mal die erforderliche HT-Höhe ausmessen – ich ahne, dass ich mit der Höhe von 1200mm gut beraten bin – dann lasse ich auch die Breite.

    Schlussendlich dann noch Schattenfugen und die Kanten leicht angefast (um es nicht so kistig zu machen).

    Jetzt erst mal die Chassis besorgen und das Holz starten. Ich werde berichten.

    Allen einen guten Tag

    Grüsse

    Rolf

  • #41973

    Brandoni68

    Moin Rolf,

    Buche MPX ist mein Baustoff! Ich liebe dieses Holz.

    Ich habe bei mir die Schallwand an allen vier Seiten, also oben, unten und seitlich aufliegend gebaut. Das habe ich u.a. so bei der SB417, bei SB36Center und auch bei der SB12ACL so gemacht. Alles ohne Schattenfugen, nur die außen liegenden Kanten mit der Oberfräse mit einem Abrundfräser bearbeitet.

    Und die Oberflächenbearbeitung war in wenigen Minuten erledigt: mit dem Exzenterschleifer mit 120er vorgeschliffen und den Feinschliff mit 240er. Und dann nur mit dem farb- und geruchslosem Holzöl von IKEA (ist auch noch Lebensmittelecht) eingeölt. Einölen heißt, Öl auf einen sauberen Putzlappen und dann auf dem Holz vereiben/verteilen. Egal ob mit oder gegen die Maserung, oder quer, oder in kreisenden Bewegungen. Du kannst dann schon nach ca. 20 min die Box anfassen, und das öl ist eingezogen. Keine Flecken auf dem Holz, keine klebrigen Stellen, riecht nicht und wenn du willst, kannst du es jederzeit nachölen, muss man aber nicht. Das Buchenholz bekommt eine schöne bräunliche Färbung. Undie Kosten halten sich auch in Grenzen. Eine Flasche kostet ca 5,- Euro. Verbrauch je nach Größe der Box ca 1/4 der Flasche.

    LG
    ERwin

     

    p.s. Nachsatz für Udo: mein Baubericht SB12 ACL ist nicht vergessen. Kommt noch

  • #42001

    Peterfranzjosef

    Hallo Rolf,

    wenn Du die Wärmestrahlung des Holzofens als bedenklich findest, würde ich, wenn es irgendwie geht einen Ofenschirm dazwischenstellen. Das ist seit Generationen bewährt, aber optisch, das gebe ich zu,  halt nicht so toll.

    Peter

     

  • #42002

    HaZu

    Hallo Rolf,

    Meine, mittlerweile aktivierte, Linie 54 ist aus 21mm Holz, weil man dann die Versenkung für den ER4 nicht aufwändig fertigen muss. Ein einfaches rechteckiges Loch mit dahinter gleimter Holzplatte reicht dann aus.

    Viele Grüße,

    HaZu

  • #42005

    Rolf

    Danke erst einmal für die Holztips bzgl. Material und Behandlung.

    Gestern Abend eine Erleuchtung und eine Ernüchterung:

    Ich mal gemessen: 1200er Höhe sollte es sein, weil auf der Höhe meiner Lauscher sind (im Sitzen natürlich). Somit werde ich wohl an den Originalmaßen wenig ändern.

    Aber auch festgestellt, dass bei der vermaledeiten Einrichtung ich erheblich zu nah an den Ofen kommen (nach der reinen Lehre und auch nach Verstand sollte der Abstand zwischen strahlender Oberfläche und brennbarem min. 80cm betragen. Da hilft auch der Ofenschirm (danke @Peterfranzjosef) nichts – würde auch suboptimnal aussehen. Um meine Misere mal zu veranschaulichen ein Bild des Istzustand.

    Ist-Zustad

    Die Kirschholzschränke sind vom Innenministerium gesetzt.

    Sollte das der Fingerzeig sein, nun auch den alten 42″-Fernseher gegen was größeres and die Wand hängbares zu tauschen? Und bei der Gelegenheit das größen-limitierende Möbel gegen etwas schmaleres und vor allem high-end taugliches auszutauschen.

  • #42006

    HaZu

    Hmm, ein schönes Edelstahl Blech an einer Seite der LS sollte mit nur ein paar mm Abstand zum Holz genug Wärmeisolierung bieten. Könnte man vielleicht auch optisch ansprechend umsetzen. Siehe den aktuellen Beitrag zur Doppel 7 auf der Startseite.

    Davon abgesehen, meinst du, dass bei diesem geringen Abstand der LS eine Linie 54 wirklich wirken kann? Oder sieht das nur so schmal aus?

  • #42007

    Monti

    Hmm,

    den Einwand von HaZu finde ich nicht unberechtigt. Die Stereobasis wirkt wirklich extrem schmal. Kannst Du nicht den Schrank und den Fernseher tauschen? Dann findet sich in der nächsten Heizperiode vielleicht fast von allein eine Lösung für das Platzproblem. 😉

    Bestehen Chancen, mit Innen- und Bauministerium noch mal in die Planungsphase für die Innenraumgestaltung einzusteigen?

    Ciao
    Chris

  • #42008

    Simpsi

    Ich hänge mich auch noch an den Einwand von HaZu.
    Ich weiß einige Boardies gehen den Weg Rollen unter dem Lautsprecher anzubringen und ihn zum Hören und Filmschauen dann entsprechend der optimalen Akustik in dem Raum zu schieben. Wäre das eventuell akzeptabel?

    Dann kannst du je nach Heizperiode auch näher an den Ofen oder weiter weg.

     

    Gruß Thomas

  • #42010

    derFiend

    Der Klang bei Udo war schon nett.

     

    Puh… also eh. Ich möcht es mal so formulieren: bei Udo klingen alle Lautsprecher toll, weil sein Höhrraum sich halt keinem Innenministerium, oder allgemein überhaupt keiner wohnlichen Gestaltung beugen muss. Ein Problem das die meisten von uns zuhause dann eben einholt, denn neben Mitbewohnern dienen die meisten Räume doch primär anderen Zwecken als dem Musikhören.

    Und mein persönlicher Rat ist inzwischen, genau diesen Kompromiss auch “mitzudenken”. Am Ende ist nichts enttäuschender als wirklich tolle Lautsprecher gebaut zu haben, die sich dann aber in der Aufstellung derart vielen Kompromissen unterwerfen müssen, das sie halt nicht wirklich “zum Klingen” kommen können.

    Oder man entwickelt weiterhin viel Spaß an seinem Hobby mit der daraus zwangsweise resultierenden Umgestaltung des Wohnraumes 😉

    Aber auf eins von beidem wird es in Deinem Fall wohl hinauslaufen…

  • #42012

    Makarenko

    Hallo Rolf,

    nach dem Bild zu urteilen seid Ihr einen Kompromiss eingegangen, sie die Schrankwand, du den Fernseher. Der Kamin ist dabei regelrecht die Ecke gedrückt worden obwohl er ja ein Blickfang wäre.

    Also ein kleinerer Schrank, der Kamin in die Mitte und der Fernseher nach rechts würde die Front auflockern und mehr Wohlfühlathmosphäre schaffen (und mehr Platz für die Boxen).

    Ist halt alles Geschmackssache. Viel Glück beim finden der Lösung.

    Jürgen

  • #42017

    Peterfranzjosef

    Hallo Rolf,

    Ausgehend vom Bild:

    Zielvorgabe: Linie 54 in optimaler Aufstellung in akustischer Hinsicht, sowie optisch gelungene Lösung.

    Vermutung: Der wirklich schöne Kirschholzschrank bleibt unverrückbar, links davon ist kein Platz, das Sofa richtet sich nach dem Fernseher.

    Es ist meiner Meinung nach für die Zielvorgabe zu eng. Ich glaube auch nicht, dass die 54 mit so wenig Abstand zueinander das wahre Klangpotiential am Hörplatz entfalten kann.

    Ich würde die L54 auf Rollen stellen, den TV-Schrank entweder mit einem, der die  gleiche Breite wie der TV hat, austauschen oder ganz weglassen wenn es möglich wäre die Technik im Schrank zu verstecken, da wäre etwas Platz und Abstand zum Ofen gewonnen.

    Jetzt verstehe ich auch die Suche nach Kirschholz im Hinblick auf den Schrank.

    Ich höre mich  sagen: “Schatz, kannst du dir vorstellen, dass, wenn die Lautsprecher passend in/oder zur Kirschholzoptik des Schrankes entstünden,  wir ein noch schöneres Wohnzimmer bekommen, wenn wir die Möbel etwas verrücken? Ich bau mal aus passender Hartfaser zwei Boxenattrappen, damit wir uns das besser vorstellen können. Bei der Gelegenheit könnten wir auch gleich sehen ob der TV-Schrank, dann noch so passt, oder der Ofen mit einem längeren Rohr besser woanders stünde.”

    Viel Erfolg

    Peter

    PS: Rollen für harte Böden nehmen, TV-Schrank gleich mit bauen

     

  • #42038

    Rolf

    Herzlich Dank für die vielen Hinweise und Anregungen.

    Tauschen von Möbeln geht nicht, Umräumen auch nicht – weil es nichts bringt. Die verschiedensten Varianten hatte ich bereits beim Einzug in die Wohnung vor vier Jahren durchexerziert. Somit bringt Süßholz in jeglicher Form leider keinen Fortschritt. Ich hatte irgendwie die Hoffnung, um Rollboxen drum herum zu kommen, sehe aber an Euren Kommentaren das Unausweichliche. Da ich aber irgendwann in den nächsten Jahren in einem anderen Raum dann Arbeitszimmer/Hörraum (was sich toller anhört als es ist; ist aber besser als das hier) “bekomme” (Auszug des letzten Kindes), werde ich hier Rollen versenkt unterbringen – und damit auch der Hitze ein Schnäppchen schlagen können, weil das OK für einen neuen Unterbau schon da ist und somit auch mehr Abstand zum Ofen erreicht wird. Bringt soundtechnisch leider überhaupt nichts, im Gegenteil. Somit dann die nächsten zwei Jahre erst Rollen und dann Hören, aber dann geht es aufwärts. Nur wenn ich mich jetzt nicht zum Bau aufraffe (trotz suboptimaler Nebenbedingungen), dann wird das nix mehr.

    Grüsse

    Rolf

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