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Familientreffen bei Udo zu Kaffee und Kuchen

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  • Dieses Thema hat 22 Antworten und 11 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Jahre von Sparky.
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    • #6946
      Sparky

      Guten Abend,

      es ist Samstag, die Uhr schlägt gleich 22.30 Uhr. Junge Leute fahren jetzt üblicherweise in irgend nen Tanzschuppen und lassen sich bei 118dB House um die Ohren dröhnen, während sie viel zu teure Mixgetränke konsumieren und verzweifelt das andere Geschlecht umwerben.

      Reumütige ältere Herren torkeln aus der Dorfschänke nach hause, wo die erboste Ehefrau bereits seit mindestens einer Stunde die Standpauke einstudiert hat.

      Auch ich kehrte gerade nach hause zurück, ebenfalls trunken, doch ausnahmsweise nicht vom Schabau, sondern von Musik.

      Wo war ich?
      Nun – Boardie Rodscher hatte mit Udo einen Hörtermin am heutigen Tage gemacht, weil er einen Klang-Padawan in die Welt seiner Bausätze initiieren wollte. und da Rodscher ebenfalls ein “Spacko” ist, lag es nahe, mehr von dieser Truppe dazu zu rufen, auf dass wir ihm seine Dosis Ruhrpott verpassen und den Padawan beraten mögen.

      So fand auch ich mal wieder meinen Weg nach Bochum, um die üblichen Kleinigkeiten bei Udo klar zu machen und mich nett auszutauschen.
      Tja…. Im Zeitalter von der Fratzenfiebel im Internetz artet eine Mund-zu-Mund-Propaganda ja schnell in Exzesse mit über 500 Teilnehmern aus, die nichts als verbrannte Erde und verwüstete Eigenheime hinterlassen… Auch heute fanden auf konventionellem Wege vierzehn Personen und ein Hund den Weg zu Udo, so wurde halt ein kleines Familientreffen daraus.

      Anfangs befürchtete ich schon, dass der eigentliche “Anstoß” zu diesem Anlass gar nicht zum Hören käme, wenn jeder durcheinander schnattern und seine Musikwünsche durchdrücken würde – doch es ging wunderbar diszipliniert und rücksichtsvoll zu Werke, so kam Jeder auf seine Kosten und es zeigte sich wieder einmal, mit welch feiner Truppe Menschen man dort doch einst Bekanntschaft schließ 🙂

      Udos Frau überraschte uns dann auch noch zu allem Überfluss mit köstlichen selbst gebackenen Waffeln und Kuchen, wie könnte man besser einen Nachmittag im Kreise der Familie verbringen? Möglicherweise mit von Matthias(DA) mitgebrachtem ungarischem Rotwein, von dem ich gern mehr als ein halbes Glas degustiert hätte, wäre ich nicht mit dem eigenen Auto da gewesen.

      So tat das berüchtigte Zeitloch sein übriges und gerade noch schauten die Letzten auf die Uhr, um erstaunt festzustellen, dass es halb zehn und längst überfällig für Udos Abendbrot ist 🙂

      Mein persönlicher Favorit des Abends war die Linie54 (“Klar!”, werden jetzt einige sagen, “Was soll man auch von jemandem erwarten, der eine GD baut?”) und ja, natürlich waren auch die anderen Bausätze exzellent. Aber diese D’Appo mit dem ER4, diese Räumlichkeit…. das lässt einen halt nicht mehr los, wie eine gute Droge fixt es einen an. Egal ob Rock, Klassik, Orgel….
      (Gerade bei Letzterer lassen sich gut die Nuancen heraus hören. Kommt beispielsweise die Duetta noch tiefer in den Keller und schafft auch die tiefen Pfeifen mühelos darzustellen, zeichnet die 54 das Kirchenschiff deutlicher in den Raum…. Die Räumlichkeit der 54 hat mich beeindruckt, sie steht der “alten” Abhöre in nichts nach)

      Und so neigt sich ein schöner Nachmittag / Abend wieder viel zu schnell dem Ende zu, ich danke hiermit allen Beteiligten zu dessen Gelingen, Udo für seine Gastfreundschaft und der holden Gattin für die leckere Bewirtung 🙂

      So, jetzt sind die Anderen dran, das hier noch mit den eigenen Eindrücken und ein paar Bildern auszuschmücken 😉

      Gruß,
      -Sparky

    • #6949
      schuelzken

      Nabend,
      die Nummer heute hat mich im nachhinein sehr gefreut,
      weil ich doch sehr skeptisch war wegen der reichen Anzahl an Teilnehmern und dem Platzangebot beim Zottel. Nun denn, die meist bekannten Gesichter wieder zu sehen ist dann doch sehr angenehm.

      Und schon bin ich beim eigentlichen Grund des Mini-Events.
      Lange Rede kurzer Sinn, die L54 is ne Bombennummer, für mich ein Dejavu, wie damals bei Ersthörung der Abhöre von Himbeertoni. Ich sage nur Raum, Raum, Raum. Abgefahren.
      ER4 2×5″ 2×8″ diese Kombination ist ganz weit oben im Regal anzusiedeln.
      Für mich zu toppen nur von GD in Punkto Tiefgang und Dynamik.
      Wobei es hier kein besser oder schlechter gibt. Diese 5″ und 7″ Dappos, sind einfach genial.

      Ich hoffe das Johannes sich nicht erschlagen fühlt.
      Begeisterung war aber deutlich dem Gesichtsausdruck zu entnehmen.
      Marcus Miller – Jean Pierre, Apocalyptica – Nothing else matters, der Blender von Yello oder Child in Time vom tiefen Purpur haben sichtlich spuren bei jedem Hörer hinterlassen. So auch Vivaldi durfte nicht fehlen.

      Alles in allem sind die neuen E-Tonner wie zu erwarten, Feingeister mit Dynamik und Power.
      Da werden Klangfarben in den Raum transportiert die wie in Stein gemeißelt Maßstäbe setzen.
      Nicht nur Neu-Ulm hat seine Hausaufgaben gemacht, auch Udos Gefühl den Bausätzen Leben einzuhauchen mit einer Weichentopologie die sich auf das wesentliche beschränkt, spiegelt die ganze Erfahrung beider Seiten wieder.

      So gut andere Bausätze auch sind und ihre Berechtigung haben, bleiben die E-Töner mein Maßstab.

      Soweit so gut, morgen vielleicht mehr.

      Gruß schuelzken

    • #6951
      Vadder
      Verwalter

      Moin,

      während andere hier schon gepostet haben, war Vadder noch auf der Autobahn bzw. schon im Bett.
      Dafür ist er aber sehr früh aus dem Zeitloch aufgetaucht und hockt jetzt schon wieder am PC 🙂

      Das war gestern wieder eine feine Versammlung von Gestörten, die sich über die Vorzüge von AMTs, Elektrolyt Kondensatoren, Luftspulen, MOX-Widerständen ausließ.
      Vadder hat jetzt noch Spaß in den Backen und Musik in den Ohren.

      Nachdem Körper und Geist ein wenig Ruhe hatten, muss ich sagen: “Gut dass die Duetta fertig in meinem Wohnzimmer steht!”
      Mit seiner Straßenbahn Linie 54 hat Udo etwas auf die Füße gestellt, das meine Entscheidungsfindung heftig ins Wanken gebracht hätte.

      Die feine Auflösung, der Tiefgang, die Dynamik wurden ja schon hoch gepriesen. Dem kann ich mich (fast) uneingeschränkt anschließen. Den Antiphone Blues von Arne Domnerus zauberte sie noch breiter in das Kirchenschiff als die Duetta. Man meinte, jede Schallreflektion im Bauwerk zu hören. Nur die ganz tiefen Töne aus dem großen Register der Orgel fehlten.

      Pink Floyds Time fand ich auf der Duetta besser abgebildet. Aber das ist jetzt Jammern auf einem Niveau, das der “normale” Musikhörer wahrscheinlich selten erleben wird.

      Mit der L54 hat das Zeitloch wieder etwas so weit jenseits von Gut und Böse (im positivsten Sinne) ausgespuckt, dass man es kaum mit Worten beschreiben kann.

      So, gez gibbet Happa (Für die Nicht-Ruhrgebietler: Nun bekomme ich Frühstück)

      Schönen Sonntag
      Vadder

      Nachtrag für Johannes:
      Ich habe nach dem Frühstück die L54 mal grob für ein einteiliges Gehäuse durch gerechnet. Du brauchst 95 Liter, davon 70 für den Bassbereich. bei einem lichten Grundmaß von 24 x 35 cm hast Du pro 10 cm Höhe 8,4 Liter, mit 40 cm Tiefe 9,6 Liter je 10 cm. Das ganze kann also mit 110 cm Höhe klappen.

    • #6956
      Matthias (DA)

      Moin moin zusammen,
      Ein herausragender “Nachmittag” wars, obwohl recht spontan, hat die gute alte Mainz connection mich nicht im Stich gelassen und mit Udos herangebrachten Gartenstühlen haben wir fast alle hineingepasst.
      Und auch meine Tante hat sich kurzfristig auf den Weg gemacht, das Projekt Hifi steht schon was länger im Raum, aber da kann man erklären und empfehlen was man will, das eigene Hören lässt sich durch nix ersetzen. Und gut so, hat sich das angedachte Budget doch auf einmal in Luft aufgelöst, Seas Air war abgemeldet und es kommen nur noch die obersten Bluesweihen in Frage….
      In weiser Vorraussicht gabs im Nebenraum kulinarische Ablenkung, sodass sich die Mischpoke gut verteilt hat.
      Zum Einstieg gabs die altbekannte SB36 zum Gradeziehen der Ohren sprich Einschätzung von Udos “neuem” Amp. Funktioniert das Ding. Die Minimona hat ordentlich Eindruck schinden können am Miniamp, hinzu kam noch ein V-Udo Kästchen vom Rincewind, ich kenn kaum einen Schreibtisch der so fein beschallt wird wie von der Vogelhäuschen / Brummkistenkombi. Wer was kleines zum “mal ausprobieren” sucht: hiermit meine neue Standardempfehlung.
      Die Contra spielte schön rund, gefiel mir nicht schlechter als die SB36, der 8er macht schon noch mal ordentlich was her. Genauso die S84, ein rundes Konzept, die der Contra contra gab, Rodger hatte das Grinsen in beiden Ohren und auch dem Rest vom Publikum gefiel sie prima. Gewinner des Abends – wenn wir an der Stelle aufgehört hätten 🙂
      Aber die Truppe wäre nicht die Wahnsinsknaben die wir sind, wenn der eigentliche Grund für die Anreise nicht die neue Linie 5 gewesen wäre.
      Und ja, die 5-4 ist mal ne Straßenbahn erster Güte, gar ein Orientexpress. Vielleicht nicht ganz so tief wie die Duetta kommt sie was spritziger daher, wer Rockiges auf dem Zettel stehen hat bekommt nun auch ein ER4 Konstrukt das dem sehr entgegen kommt. Früher hab ich für die Musikrichtung immer Cera empfohlen, es gibt eine noch bessere Alternative. Klar, der ER4 deckt schlechte Aufnahmen immer noch gnadenlos auf.
      Dann die Duetta
      Und wie das Hifiherz so ist, es schlägt doch immer mindestens in doppelter Anzahl in der Brust, Vadder’s Zweifel welcher denn der bessere ist kann ich gut nachvollziehen.
      Nach weiterem hin und her gabs dann noch mal ein zugegebenermaßen unfaires Rückbesinnen, Sparky nannte es Nutella mit Leberwurst wenn ich mich recht erinnere – die Contra durfte noch mal antreten, die eigentlich noch sehr gut in Erinnerung war.
      Ja, sie spielte ganz gut vor sich hin, Musik lief, man quatschte so vor sich hin.
      Wieder zurück gestöpselt, Duetta an der Röhre angeschlossen und Dvorak aufgelegt der un schon den Abend lang begleitete.
      Was soll ich sagen, der Raum verstummte, eine fast weihevolle Stimmung machte sich breit und ich hatte schon fast Hemmungen vom CD Player zurück zum Platz zu gehen, ich kam mir vor wie 5min zu spät zum Konzert gekommen.

      Andächtiges Lauschen und genießen, das ist die Duetta.
      Noch ein paar mal zwischen Linie 5.4 und der Queen hin und hergeschaltet, die Entscheidung wurde vielen nicht leichter. Für mich bleibt die old Lady die Favoritin, unsere neu eingeweihten Gäste tendieren eher zur Linie in der der ER4 noch etwas entspannter spielt, dafür aber (vereinfacht gesagt) die Stimmbereiche auf 5er und 8er Chassis aufgeteilt werden wo bei der Duetta der 7er alleine zuständig sein darf.

      Na, ich bin froh, dass ich nicht mehr grübeln muss was mir denn nu besser gefällt.
      Wobei… da gibts ja noch die Kombination aus beiden….
      Sparky, Schülzken, ist in der Nachbarschaft noch son Industrieloft frei? Ich brauch mehr Platz 😀

      Herzlichen Dank für einen tollen Abend, kulinarische Verköstigung und gemeinsamen Vörösbor Genuss,
      Udo, grüß deine Frau und Sohn und danke ihnen für Back und Schnack
      Bis bald

      Matthias

      • #6963
        Sparky

        Moin,

        ja, in der Tat, Nutella mit Leberwurst (wobei auch Das seine Fans haben soll…) 😉
        Gut, die Gesellschaft des gestrigen Abends war ja relativ homogen im Geschmack, so kann man auch mal solche Aktionen machen. Es waren ja auch eigentlich nur “alte Hasen” anwesend, die das Gehörte entsprechend einordnen können, und auch Johannes schien mir da charakterfest zu sein 😉

        meine Aussage basiert auf den Erfahrungen vergangener Hörsessionen, beim Umschalten von Lautsprechern mit stark abweichenden Klangbildern erst mal eine Pause zu machen – oder, um es mit Schülzkens Worten zu sagen: “Sonst hört man nicht, was der eine Lautsprecher mehr kann, sondern nur, was der Andere weniger kann”. Für “Neulinge” kann das schnell frustrierend sein, die sich z.B. in ne (durchaus passende) SB36 verguckt haben und dann mit Duetta verprügelt werden in Punkto “Da geht noch mehr!” Bei gemischtem Publikum ist vorteilhaft, hin und wieder das Schieberegister des Kurzzeitgedächtnisses mit Nullen zu überschreiben, bevor man neue Bitmuster hindurch jagt 😉

        Heute morgen wurde ich bspw. gefragt, ob wir den gar nicht die U_DO gehört hätten – und ja, natürlich auch die, ein ebenfalls toller Lautsprecher, der sich für seine Größe ordentlich zu Wort meldet. Er ist (mit Abstrichen) ähnlich veranlagt wie die SB12ACL, aber ein Sahne-Einsteigerbausatz, der tonal in sich stimmt. Wer zuvor nur Stangenware in vergleichbarer Größe kannte, wird die U_DO lieben.

        Das ist halt die Krux mit Informationsüberfluss, es brennt sich immer nur der persönliche Favorit in das Langzeitgedächtnis 🙂

        Duetta war der erste “richtige” LS den ich gehört habe, dennoch war mein Erster selbst gebauter die SB12ACL die bis heute noch Einsatz findet.
        Darauf folgten Little Princess und SB126L,
        “erst” dann umzugsbedingt die GranDuetta 😉

        Ich baue LS anhand der verfügbaren Raumgröße, dazu muss man aber erst sein persönliches Maß finden in Punkto “wie viel ist genau richtig oder schon zu viel”

        In dem Sinne: Mein Chef will eine neue Halle bauen, frag doch mal an, ob er Dir ein Haus oben drauf pflanzen will 😀

        Gruß,
        -Sparky

    • #6958
      Audicz

      Die Bogestras muss ich doch mal anhören fahren…war 10.000 Meter über dem Pott unterwegs daher wäre es schwierig gewesen ohne Fallschirm.
      Gruß
      Dino

      • #6959
        Vadder
        Verwalter

        Moin,

        eigentlich hätte die Klangkathedrale aus der L54 bis da oben reichen müssen 🙂

        Gruß Vadder

    • #6960
      Audicz

      Ich hatte so ein Summen im Ohr….Dino
      P.S. Ich geh jetzt mal zum Abendessen. 😉

    • #6964
      Henning

      Ja, ja…ich weiß schon wo das wieder endet: Erst auf der Couch und dann Überstunden.

      Kaum hat man vier Sets gebaut, hat man Bock auf das nächste. Datt is doch krank…

      Andererseits, ich suche immer noch an Plan B. Das soll doch bitte “bluesiger” noch als die SB12 werden. In die Duetta Top habe ich mich schon recht verliebt. Ein Vergleich zu der 51 wäre interessant, oder doch die 52 oder die 53, wobei aber niemals die 54. Oder doch?

      Ach, ich glaube ich baue die 51 und arbeite mich dann langsam nach oben, dann kommen die S2 auf Platz B und schwupps..

      Udo, ich präferiere den Samstag als Besuchstag, auch ohne Kaffee und Kuchen. 🙂

      Umsatzsteigernde Grüße, Henning

      PS: Eigentlich suche ich noch kleinere Boxen mit denen ich, zu einem Preis von sehr wertigen Kopfhören, nachts nach der Schicht erstklassig Musik hören kann. Ohne allzuviel Bumms, aber mit bestechender Klarheit. Also DT oder 51. Ist dieser Vergleich auch am Spakosamstag gelaufen?

    • #6973
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo liebe Besucher,
      auch ich bedanke mich herzlich für euer Mitwirken an diesem tollen Nachmittag, der im Dunkeln endete. Wenn mehr als sechs Stunden sogar Hund und Kater jede Redensart Lügen straften, kann man berechtigt von wohliger Eintracht reden. Ich geb zu, dass ich mittags noch leichte Sorgen wegen der für den Laden eher viel zu großen Besucherzahl hatte, der Ablauf hätte schöner kaum sein können. Musik hören und miteinander reden, sonst kaum unter einen Hut zu bekommen, klappte einfach vorzüglich. Schade war nur, dass wir viel zu spät das erste Foto schossen, Ralf, besser bekannt als Himbeer-Toni, Ulrich und Sohn mussten wegen weiter Heimreise schon früher den Hörort verlassen. So ist auf den Bildern das ganze Ausmaß der Versammlung auf engstem Raum nur unzureichend dargestellt. Wer findet noch vier freie Platze für die drei und den Fotografen?

      So sahen die Lautsprecher die Zuhörer
      So sahen die Lautsprecher die Zuhörer
      Vom Durchgang zum Campingplatz
      Vom Durchgang zum Campingplatz
      Aus Dvoracs neuer Welt
      Aus Dvoracs neuer Welt
      Die Symphony im 4. Satz
      Die Symphony im 4. Satz
      Foto-, Fräs-, Messraum und Campingplatz
      Foto-, Fräs-, Messraum und Campingplatz
      Das Orchester
      Das Orchester

      Gruß Udo

      • #6980
        schuelzken

        Mamamia,
        ich komme mir vor fast allein auf den Bilder zu sein, sollte mal besser paar Tonnen abnehmen.
        Is ja schlimm, gut das auf den Bildern viel Platz ist. 😉

        Gruß

        • #7095
          Matthias (DA)

          Awatt, das liegt nur anner Perspektive, bleib wie de bist
          Wie sagte meine erste Schwiegermutter in Spe immer: “Mann ohne Bauch issn Krüppel”

        • #7129
          Sparky

          Guten Abend,

          mit der liebevollen Umgangsform des Ruhrgebietes sagt man hier bzgl. beleibter Herren einfach “Dat is der Kompressor für den Hammer!” 😀

          Ihr seid alle genau so gut, wie ihr seid. Sonst wärt ihr ja anders.

          Gruß,
          -Sparky

    • #6977
      Michael M.

      Also ich muss schon sagen, bis vor ein paar Tagen wog ich mich in Sicherheit und dachte da kann nichts kommen, schon gar nicht mit ER4, dass meine Einstellung zu SB-Acoustic und meiner SB240 ins wanken bringt.
      Was das ganze so verführerisch für mich macht, der ER4 in D’Appolito Anordnung mit 2 Bässen in ein einteiliges Gehäuse das sogar vom Volumen her geringer als meine SB240 ist, pfu was will man da noch mehr. 😉

      Jetzt wo die Abhöre aber offiziell draussen ist merk ich gerade wie ich schwach werde, ich hab schon einen Bericht zum Verkauf meiner 240er verfasst, uff! 😀 Online ist er aber noch nicht … noch nicht!

      ps:
      Bevor ich es vergesse, sehr schöne Berichte die ihr Narren da abliefert!

      mfg
      Michael

      • #6982
        schuelzken

        Michael,
        so gut eine 240er auch sein mag, die L54 ist da was ganz anderes.

        Ich hab heute eine max. 100L Einteilige Version gerechnet, -12L für die MTs.
        Außenmaße H, B, T, 1200 x 280 x 410 mm. 22mm MDF.
        Die Mitte des ER4 ist dabei knapp unter 1m Boxhöhe, also genau richtig.
        Fronten aus 22mm MDF hab ich hier noch rumstehen.

        Gruß schuelzken

        • #6990
          Matthias (DA)

          Brauchst noch Deckenlautsprecher oder wat? 😂

          Oh ooh, Schülzken hats mal wieder gepackt

          Lieben Gruß

        • #6991
          Udo Wohlgemuth
          Verwalter

          Hallo Matthais,
          Schülzken hat Enkel, weißt du doch! 😉

          Gruß Udo

        • #6993
          Rincewind

          Hallo Matthias!

          Ich kann’s versehen.

          Chuck Mangione – Children of Sanchez (Overture) – Oh oh da geht was ab. Auch bei 100dB + X

          Grüße
          Rincewind

        • #6994
          schuelzken

          Deckenlautsprecher, ne ne, lass mal.

          Aber Gästezimmer, das wär doch was.

          Außerdem hab ich nur mal nachgerechnet ob Udo alles richtig gemacht hat. 😉
          Die erste PN hab ich schon bekommen wie ich auf 12L für die MTs komme.

          Gruß

        • #7028
          Vadder
          Verwalter

          Ist doch ganz einfach. Ich hab Udo beim Kaffee gefragt, ob für die Einteilige das halbe Volumen der Obendraufkiste reicht. 🙂

          Gruß Vadder

    • #6981
      n8flieger

      Hallo ihr da draußen,

      das sieht nach viel Spaß aus.

      Nun, mit den Bildern der Oase vorm Auge, lesen sich die vielen Berichte doch gleich noch mal so gut.
      Da kann ich mir lebhaft vorstellen, dass auch bei den Höreindrücken der lütten Bausätze manchmal vermutet wird, die ganz großen würden im Hintergrund mitspielen. Sieht ja nach nem ganzen Orchester aus 😉.

      Ich fang mal an zu sparen….

      Gruß Enrico

    • #6984
      rodscher

      Moin.

      Anlehnend an Karl Valentin, der der Meinung war, dass schon alles gesagt sei, nur noch nicht von jedem,
      fasse ich mich kurz, auch wenn es mir sonst und heute erst recht, schwer fällt:

      Schee woars.

      Angefangen bei der fröhlich gestimmten Hinfahrt mit einem total gespannten Johannes als Fahrer.
      Der tollen Stimmung in der Gruppe.
      Der Sorge um unser leibliches Wohl,derer sich Uli mit leckeren selbst gebackenen Waffeln und Kuchen und Kaffe zur Erhaltung der Vitalfunktionen angenommen hat.
      Vielen Dank Uli!
      Bis hin zum Anhören von Udos alten und neuen Lautsprecherkonstrukten, die keinen Moment der Langeweile aufkommen ließen.
      Es wurden nicht nur Fragen des Klanges erörtert, auch Fragen zu Möglichkeiten des Antriebes konnten Dank der Anweseneheit der Spackos und Himbeertoni ausführlich beantwortet werden.
      Kleinere Themen, wie Obertöne und Frequenzspektrum und Psychoakkustik blieben auch nicht unbehandelt.

      Gelungen, Perfekt.

      Danke Udo für das Aufstellen deiner Gartenstühle, die Packung Ruhrpotthumor und das sichere Chauffieren von Johannes!

      Rodscher

    • #6992
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Besuchervolk,
      Uli dankt für die netten Grüße und freut sich, dass Kuchen, Kaffee und Waffeln geschmeckt haben.

      Gruß Udo

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