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Jörgs Granduetta

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  • Dieses Thema hat 22 Antworten und 16 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 3 Jahre, 4 Monaten von Gipsohr.
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    • #17197
      Andre

      Was kann jemand wollen, der schon eine SB285 sein Eigen nennt? Jawohl, eine Granduetta…..

      Vor drei Jahren habe ich Jörg bei der Arbeit kennengelernt. Nachdem sich herausstellte, dass er dem gleichen Fußballverein huldigt wie meiner einer quatschten wir auch bald über andere Hobbies und es stellte sich heraus, dass Jörg in seinem Leben schon so manchen Taler in HiFi-Equipment investiert hatte. Transrotor inklusive Plattensammlung, CD Sammlung, Marantz, Rotel, Nakamichi etc. pp… Wir hatten ein Thema gefunden, dass immer wieder für prächtige Abwechslung vom Job taugte.

      Seit geraumer Zeit besaß er nun ein Paar Tannoy Trümmer, die er nicht mehr so super fand, dass er zufrieden im Sofa sitzend den Coaxen beim Altern zuschauen wollte. Er plante sich Canton Reference zu kaufen. Da musste ich lauthals protestieren und ihn zu einer kurzen Lauschung bei Udo überreden. Gesagt getan und so saßen wir bei Udo und es liefen die High Jacks, die schon mal richtig für große Ohren sorgten. Nachdem wir einen kurzen Abstecher zur Little Prinzess tätigten („schön aber zu dünn/klein“) schlossen wir die Duettas an und der Herr war aus dem Häuschen. Wenn…. dann die! In schwarzem Klavierlack…. Prost Mahlzeit!

      So vergingen ein paar Wochen, in denen ich herausgefunden habe, dass Klavierlackfinisch unbezahlbar ist und wenn man keinen Autolackiererfreund hat auch die Kosten für äquivalente Lackfinishs den Rahmen meines Selbstbauethos sprengen. Jörg verkaufte die Tannoy, kaufte sich erst mal die Reference DC 2.2 und baute mit mir zusammen ein Päärchen SB12ACL für seinen Keller, denen er fortan mit SMSL SA50 begeistert zuhörte.

      Ein paar Monate später ergab es sich, dass ich mich mit dem Plan der SB285 auseinandersetzte und dass er diese dann haben wollte ist eine alte Geschichte.
      In der Zwischenzeit baute ein gewisser Martin S. aus E. ein paar Granduettas, deren Hörvergleich im Hause Schulz damals dieses Bild entstehen ließ:

      Granduetta/SB285gdsb

      Da war er wieder, der Wahnsinn in ihm. Groß, größer, Granduetta! Jaaaaa. Die will ich auch irgendwann haben. Ich verneinte, da ich mit der SB285 (1,40×0,30×0,40) schon meine Handlingprobleme hatte
      „Irgendwann“ war dann im letzten Oktober erreicht. „Lass uns das Granduettaprojekt angehen!“ Die Rückenschmerzen und Flüche beim Bau der SB285 waren irgendwie vergessen, wie die Geburtsschmerzen bei der Entscheidung zum zweiten Kind. OK … ab dafür.
      Der Plan war schnell gefasst, ein paar Entwürfe gezeichnet, aber am Ende entschieden wir uns für die Form a la Schulz. Mit der Holzliste ging es dann zum Baumarkt und auf dem Einkaufswagen sah das Ganze noch sehr handlich aus:

      Foto Einkaufswageneinkaf

      Im Gartenhaus wurde dann die Werkbank freigeräumt und alsbald die ersten Bretter zusammengeklebt und mit Schrauben fixiert. 90° Winkelklemmen haben dabei erstaunlich geholfen. Die Verschraubung konnte ich deshalb vorsehen, da ich der Oberfläche und der stumpf verleimten Kanten wegen, die Box wie immer noch mit 3 mm MDF beplanken wollte.

      brettchen

      Leider ließen die Temperaturen zu wünschen übrig, so dass die Leimtrocknung durch eine Heizung unterstützt werden musste, damit die vorgeschriebenen 5° Lufttemperatur zum Abbinden des Leims nicht unterschritten wurden. Ein paar Abende später waren die Rohgehäuse dann geklebt und ich konnte die Fronten von Udo abholen.

      liegend

      Leider bekommt Udo nur 120 cm lange Platten auf den Frästisch, so dass ich unten noch 20 cm anflicken und beiarbeiten musste (erst mit Moltospachtel -> Mist, dann mit 2-Kompnenten -Spachtel -> 😊 ) Zügig waren die Kisten verschlossen aber mussten dann erst mal den Winter über im Häuschen stehen bleiben, weil hier zum Beplanken kein Platz ist und ich dass unter freiem Himmel machen wollte.

      front

      zu

      Es kamen dann im März die ersten schöneren trockenen Tage, an denen ich dann gleichzeitig auch noch Zeit hatte und so konnte es mit dem Beplanken weitergehen. Beim ersten Anheben der Trümmer für den Transport aus dem Gartenhaus auf die Terrasse wurde mir dann stante pede bewusst, was ich mir da aufgehalst hatte. Die Kisten waren dermaßen unhandlich und schwer, ich hätte am liebsten alles hingeschmissen. Meine Arme waren nicht in der Lage die Kisten zu umschließen, eine Sackkarre habe ich nicht (hätte ich mir aber kaufen sollen !!!) und quer tragen ging nicht, weil ich so nicht durch die Tür passte. Im Schweiße meines Angesichts mit Hohlkreuz und im Trippelschritt trug ich die Kisten auf die Terrasse, wo sie dann beplankt werden konnte. Gleichzeitig noch die Hochtönerkammer verschließen durfte nicht vergessen werden. Dieses Prozeder wurde 3 mal wiederholt, bis alles beklebt und ich fertig mit den Nerven war.

      planke

      bündig

      Nach dem Bündigfräsen wurden die Kisten dann noch glattgeschliffen mit 180er Papier und die Kanten mit 5 mm Rundung versehen und jeweils vier Löcher für die Bi-Amping Polklemmen vorgebohrt. Dann ging es ab zum Lackieren. Die Kisten passten so grade liegend in meinen Kombi….

      grund

      In der Zwischenzeit konnte ich mich um den Aufbau der Weiche kümmern, was mit den neuen Janzen Bauteilen eine wahre Freude ist, da die Anschlussdrähte der Bauteile, insbesondere der Spulen erheblich länger sind als früher.

      weiche

      Vor wenigen Wochen war der Lackierer mit den Kisten fertig und schickte mir ein hübsches Foto von den Leergehäusen:

      schwarz

      Fehlte nur noch die „Hochzeit“. Am folgenden Samstag wurde diese anberaumt und ich holte mit den Chassis beladen (einer Menge Chassis 😉 ), den fertigen Weichen und dem nötigen Equipment zunächst die Kisten beim Lackierer abholen und dann am nächsten Morgen zu Jörg. wurde mit leckerem Kaffee empfangen und habe dann die Granduettas fertiggestellt, nicht ohne mir alle 2 Minuten die Stirn mit einem Handtuch abzutupfen. Nach etwa 3,5 Stunden war dann der Einbau erledigt und die Granduettas durften die Cantons von ihrem Platz verbannen.

      feddich

      Seither bekomme ich regelmäßig Jubelnachrichten geschickt, da Jörg und seine Lebensgefährtin mit dem Ergebnis höchst zufrieden sind.

      So weit erst mal
      Andre

    • #17201
      max

      Hi Andre,

      toller Bericht und tolle Lautsprecher – im Wohnzimmerbild wirken sie gar nicht mehr sooooo wuchtig.

      Nur eine bessere Aufstellung, raus aus den Ecken, hätten Sie sicher verdient – wenn die “Lebensgefährtin mit dem Ergebnis höchst zufrieden” ist, lässt sich das doch bestimmt durchboxen 😉

      Gruß Max

    • #17202
      Matthias (DA)

      Grandios,
      Wenn das man keinen eigenen Baubericht wert ist 🙂

      Hach ja…

      Granduetta auf 20m^2?

    • #17204
      schuelzken

      Hallo Andre,

      klasse Bericht und sehr mühevolle Umsetzung.
      Gut einen Lackierer zu haben der sein Handwerk versteht.

      GD die fünfte oder isses doch schon die sechste mit dem Layout.
      Da freut’s mich dass die Skizze/Zeichnung 1:1 übernommen wurde.

      Gruß schuelzken

      @max
      ich werde auch hin und wieder darauf angesprochen warum die LS in der Ecke stehen.
      Glaub mir, die Kisten willst du nicht ständig mitten im Raum stehen haben.
      Wofür hat man Rollen drunter.
      Bei Stereonutzung stehen sie bei mir an anderer Stelle.

    • #17205
      Michael M.

      Hy Andre,

      Wieviele Projekte hast du denn am laufen?
      Dachte schon ich übetreibs bissl aber du topst das ja locker. ;D

      SB23 im Gruft Design, SB Heimkino und jetzt noch eine Granduetta, Hut Ab!

      Eins muss ich aber los werden, auch wenn schülzken seine GD ebenso nur schwarz sind mir wäre es ein bisschen zu wenig Akzent, aber wie immer Geschmackssache.

      mfg
      Michael

    • #17206
      schuelzken

      Nabend Michael,

      ein klein bisserl muss ich dir wiedersprechen bzw. ergänzen.

      Als ich seinerzeit die GD (ist schon über 2,5 Jahre her) gebaut habe, stand die Frage im Raum wie das Design des Gehäuse aussehen kann. Ich habe mich dann für ein relativ schlichtes Design entschieden. Warum?

      Ich bau doch keinen Lautsprecher der als Bausatz nie vorgestellt wurde, wo es keinen Bauplan (einteilige Variante) gibt den man als Grundlage für ein aufwendigeres Design nutzen könnte. Auch wusste ich nicht wie der Lautsprecher in meinem Raum funktioniert. Aufwand für ein Gehäuse zu betreiben wo man nicht weis ob der Lautsprecher bei mir überhaupt funktioniert halte ich für völlig daneben. Einzig die Daten die Werner seinerzeit im GD Leserprojekt zur Verfügung stellte konnte ich zugreifen. Nur ist seine Variante meines Wissen nie nachgebaut worden.

      Von meinem ursprüglichen Entwurf gibt es mittlerweile Zeichnungen in 3D CAD, Sketchup, auch als einfaches PDF. Somit haben es weitere Nachbauer etwas einfacher.

      Bei den hier vorgestellten Bausätzen hat man es da weit einfacher, siehe zweiteilige L54 von Udo. In Nullkommanix habe ich da als einer der ersten eine Einteilige Front gerechnet, die hier schon nachgebaut wurde.

      Ebenso für mich nicht nachvollziehbar, ist es Gehäuse zu bauen, die den Bausatzpreis bei weitem überschreiten. Aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.

      Gruß schuelzken

      • #17216
        Michael M.

        Abend schülzken,

        Also mit der GD ist das ja auch fast in Null Komma nix ausgerechnet, aber ich versteh dich schon.
        Genauso wenig ist es meine Absicht Tausende Euro für ein Gehäuse zu verschleudern.

        Die L54 schlug z.B. nur mit 200€ zu Buche und sie gefallen mir sehr sehr gut!

        mfg
        Michael

        • #17217
          Sparky

          Guten Abend,

          200€ für einen Satz L54 Gehäuse mit allem Drum und Dran ist doch super.
          Ein Grundkorpus aus OSB, MDF, MPX ist ja schnell zusammen gekloppt. Dann kommt aber der ästhetische Anspruch und schon will eine anständige Lackierung mit Schleif- und Spachtelorgie, Folie oder Echtholzfurnier bezahlt sein.

          Der Meinung, nicht mehr in das Gehäuse zu stecken als in den Bausatz, schließe ich mich ebenfalls an.
          Ich habe hier und anderswo schon unheimlich schöne und ausgefeilte Gehäuse gesehen, in denen relativ frugale Chassis steckten (jetzt mal vom hohen Ross der GD aus betrachtet, welche auch bei mir rumplekt)

          Das birgt m.M.n. jedoch zwei Schwierigkeiten: Schlägt das Virus wieder zu und man will sich verändern, kann ein unheimlich aufwändiges Gehäuse ein Klotz am Bein sein, weil man sich vielleicht aus Kosten- oder optischen Gründen nicht davon trennen will. Klar, das Auge “hört” mit, aber bei Lautsprechern sollte ja im Grunde der Klang entscheidend sein.

          Die zweite Hürde ist dann im Falle einer Trennung der Wiederverkaufswert. ADW-Lautsprecher haben da ein wenig Apple-Status, wer sie kennt, zahlt dafür i.d.r. den Bausatzpreis plus evtl. eine kleine”Aufwandspauschale” für das Gehäuse, wenn er sie fertig bekommt irgendwo. Sprich der Bausatz an sich ist auch bei Weiterverkauf eigentlich nie ein Verlustgeschäft. Nur wird im DIY-Bereich nicht so viel für Optik ausgegeben wie bei Hochglanzmagazinprodukten, sprich, wer übertrieben einen 50€ ADW Bausatz in einem 500€ Gehäuse verlustfrei verkaufen will, guckt in die Röhre, weil der Interessent dann sagt, das gibt’s in Bochum günstiger und die paar Bretter bekomme ich auch selbst zusammengenagelt. Da muss man schon jemanden mit dem eigenen Geschmack finden, der ein DIY Gehäuse voll zu würdigen weis…. Im Kaufbereich gibt es halt nicht diese Auswahl (…”Sie können bei mir ein Auto in jeder erdenklichen Farbe kaufen, so lange es schwarz ist”), als Selbstbauer kann man sich hingegen das persönliche Traumgehäuse zimmern. Wer “den Lautsprecher für’s Leben” gefunden hat, kann sich austoben, wer noch gefühlt auf der Reise ist, ist aber m.M.n. mit der Ausfertigung “Forelle-Vierkant” in üblicher Farbgebung (schwarz / weiß / Holz natür geölt etc) oft besser aufgehoben.

          Gruß,
          -Sparky

        • #17219
          JoKa

          Moin Jungs,

          ein paar Statements lesen sich ziemlich harsch:

          „Aufwand für ein Gehäuse zu betreiben, wo man nicht weiß, ob der Lautsprecher bei mir überhaupt funktioniert, halte ich für völlig daneben.“

          Ob ein Lautsprecher mit SB-, Eton- oder sonstigen Chassis zu Hause besser oder schlechter klingt, sollte man bestenfalls schon mal erfahren haben. Die meisten hier haben ja nicht nur einen Bausatz gebaut. Auch Größe und Konstruktionsprinzip sollten keine völlige Überraschung sein, wenn man ihn zumindest woanders schon mal gehört hat. Auch die eigene Raumakustik kann jeder einschätzen. Bei dem Durchschnitts-Wohnzimmer lässt sich normalerweise immer eine Lösung finden, wenn es Spielraum für Aufstellungsvarianten gibt und etwas raumakustische Ausstattung kein NoGo ist. Wenn ich geflieste Böden und spartanische Stahlrohr-Möblierung hätte, wäre ich natürlich vorsichtiger.

          „Ebenso für mich nicht nachvollziehbar ist es, Gehäuse zu bauen, die den Bausatzpreis bei weitem überschreiten.“

          Den Aufwand mache ich weniger nach Bausatzpreis, als Bestimmungszweck der Lautsprecher.
          Von OSB bis Vollholz habe ich das Meiste durch. Testgehäuse aus Spanplatte. Lautsprecher, die ich für Andere gebaut habe, eher simpel, Multiplex stumpf verleimt bietet sich an, geht halt schnell. Kleinere/Kompakte (z.B. im Arbeitszimmer) gerne in Spantenbauweise oder lackiert, zwar aufwändiger und teurer, aber wegen der Größe überschaubar. Die größten Teile für´s Wohnzimmer dann sind auch zentral Möbelstücke, jeden Tag sitze ich denen gegenüber oder laufe vorbei, da sehe ich keinen Grund, den Aufwand für´s Gehäuse an Bausatzkosten o.ä. festzumachen. Als ich die asymmetrischen Feel IT weitergegeben habe, wurde der überschaubare zusätzliche Tischleraufwand gerne (auch finanziell) 1:1 übernommen.

          Aber eigentlich gibt´s da wenig zu diskutieren. Wie ihr auch schreibt, muss das jeder selbst entscheiden. Andere haben lieber zahlreiche Verstärker oder versenken Geld in sonstige Elektronik …

          Bei HK 5.1 oder 7.1 allerdings würde ich auch sicher mehr Abstriche machen, sonst wird man ja nie fertig 🙂

          Viele Grüße,
          Jo

        • #17226
          derFiend

          Also ich muss sagen, gerade bei größeren LS finde ich jeden Aufwand für ein Gehäuse gerechtfertigt, das man bereit ist einzugehen. Und das betrifft sowohl den Preis- als auch den Bauaufwand.

          Regelboxen oder kleine StandLS lassen sich noch problemlos in einen Wohnraum integrieren. LS der GD Größe und auch schon darunter, bestimmen in ihrer Optik aber ganz wesentlich den Wohnraum.

          Und da zählt letztlich nur der persönliche Geschmack. Wie bei jeder Couch kann man auch sagen “es zählt nur wie man sitzt” während andere eben viele tausend Euro für ein Design ausgeben, weil ihnen das wichtig ist.

          Und gerade die Berichte und der Aufwand beim Bauen den ich hier nachlesen kann, schätze ich ungemein. Ginge es wirklich NUR um die Akustik, würde es mir reichen Udos Vorstellungen zu lesen, und fertig…

        • #17231
          Monti

          Moinsen,

          ich sehe mich hier auch als Vertreter derjenigen, die vergleichsweise mehr Aufwand und Geld in die Gehäuse gesteckt haben, als andere. Irgendwie fühle ich mich an den Pranger gestellt, auch wenn ich unterstelle, dass das niemandes Absicht war. Unter dem Strich sind die Kosten meiner Gehäuse übrigens unter dem Bausatzpreis geblieben.

          Aber selbst wenn: es ist ein Hobby, für das ich bereit bin, Zeit und Geld zu investieren. Wie viel, ist jedem selbst überlassen, wie auch oben schon zu lesen ist. Und es hat mir richtig viel Spaß gemacht, meine Gehäuse zu bauen, gelernt habe ich dabei auch noch einiges.

          Den Ausführungen von Jo und derFiend kann ich mich nur anschließen. Es macht mir auch Spaß, meine Duettas anzuschauen. Außerdem baue ich die LS nicht, um sie zu verkaufen…

          Den Bericht meines derzeit in Bau befindlichen Duetta Center werde ich Udo trotzdem zur Veröffentlichung schicken, wenn es soweit ist… 😉

          Ciao
          Chris

    • #17210
      Audicz

      Mann, schon wieder ne Granduetta. Da wird man richtig neidisch…es wird Zeit!
      Schöner Bericht und “Brocken”
      Gruß Dino

      • #17232
        Udo Wohlgemuth
        Verwalter

        Hallo Jungs,

        es gibt Dinge, über die zu diskutieren lohnt. Der Bauaufwand, den der eine oder andere (nicht) betreibt, gehört nach meiner Auffassung nicht dazu. Der eine mag geschminkte Frauen, der andere sieht lieber das unverdeckte Äußere, solang die inneren Werte stimmen. So ist es auch beim Lautsprecherbau und das ist gut so 🙂

        Gruß Udo

        PS: Wenn ich nicht ständig neue Boxen bauen müsste, wären sie auch schöner 😉

        • #17238
          derFiend

          Man muss es mal so sehen: erst durch deine Kreationen lohnt es sich überhaupt die Bausätze in gute und schöne Gehäuse zu stecken 😉

          Wer dann wie viel Aufwand betreibt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

          Ich geb aber gerne zu, meine 417 stecken noch immer in furchtbar hässlichen Gehäusen, und es regt mich von Tag zu Tag mehr auf… bis ich irgendwann die Idee und den Elan habe, sie in schöne zu stecken, und mich dann jeden Tag an Optik und Sound erfreuen kann 😉

        • #17255
          Gipsohr

          Hallo Udo,
          deine Farbgebungen sind doch schon legendär. Wenn ich die Farbe der Kiste mit den 5 Löchern, die ich diese Woche bei dir sah, so in Erinnerung bringe
          Noch schöner geht kaum😇

          Grüße Achim

    • #17225
      Michael

      Hallo Andre,

      klassisch und schlicht gehalten, alle Arbeiten sauber mit zwei eigenen Händen erledigt.
      Respekt und Daumen hoch. Sind zwei tolle Brummer geworden.

      Der Kumpel ist zufrieden, was will man mehr. 😉

      Gruß Michael

    • #17243
      bauerwilkins

      Super, schon wieder eine Granduetta, ich hasse Euch!

      • #17246
        schuelzken

        Nabend Bauer,

        dann bau dir doch die Brummer!
        Kannst dann schön mit einen deiner fetten Sansuis hören, oder Jadis Röhre.
        Deine Rillenfräse nimmst auch noch, dann isses perfekt.

        Aber gib dir Mühe beim bauen, nicht so wie ich.
        Das meine zu häßlich sind hat mein Enkel auch schon festgestellt und sie mit einer Lichterkette verschönert. Dazu noch den BR Kanal als Tiefgarage für Matchboxautos zweckentfremdet.
        “Opa guck mal, is gut?” “Ja, das hast du ganz fein gemacht.”

        Gruß schuelzken

        • #17250
          nymphetamine

          Benutze doch im Gegenzug die Matchboxautos als Rollenersatz 😉 sieht bestimmt sehr interessant aus 😂

    • #17248
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      … und so liegt es wieder einmal am Nutzer, was er aus seinen Boxen macht. Ob dein Enkel sie auch so verwendet, wenn er sie eines hoffentlich recht fernen Tags einmal geerbt hat, werde ich wohl nicht mehr mitbekommen 😉

      Gruß Udo

    • #17249
      Henning

      Wenn Schülzken mal kurz die Bässe wummern lässt, parken die Autos eh wieder aus 🙂

      Auch im Nachgang immer noch ein fantastisches Erlebnis mit den Dicken. Ich fand die Machart vollkommen in Ordnung. Nur dick halt. Und groß. Und fantastisch.

      sparende Grüße, Henning

    • #17252
      Udo Wohlgemuth
      Verwalter

      Hallo Andre,

      nachdem hier mittlerweile alles quer durcheinander geht, schließe ich mich ausdrücklich dem Post von Matthias (DA) ganz weit oben an 🙂

      Gruß Udo

    • #17254
      Andre

      Hallo Udo,
      OK,ein Baubericht…
      Gruß
      Andre

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